Stadt Wien

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Stadt Wien

Retten statt Schimpfen - Aktionen und Kampagnen zum Weltherztag

Am 29. September findet alljährlich der Weltherztag - eine Initiative der World Heart Federation - statt. Auch in Österreich sind aus diesem Anlass eine Reihe von Aktivitäten geplant. So soll eine Kampagne dazu motivieren, bei plötzlichem Herzstillstand zum Erstretter zu werden. Initiiert wurde diese vom Verein Puls und der Stadt Wien.

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Stadt Wien
Affenpocken

Stadt Wien schaltet heute 350 Affenpocken-Impftermine zusätzlich frei

Die Stadt Wien kommt der überaus starken Nachfrage nach der Schutzimpfung gegen Affenpocken (Monkeypox, MPX) - mehr als 2.200 Personen haben sich in der Bundeshauptstadt bereits zur vorbeugenden Immunisierung vormerken lassen, das Interesse übersteigt den verfügbaren Impfstoff bei weitem - nach. Bereits am heutigen Montag wird das Impfangebot deshalb ausgeweitet, gab das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Wochenende bekannt.

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Stadt Wien
Affenpocken

Bisher 275 Personen in Wien geimpft, 2.204 angemeldet

Mit Stand Freitag (23. September 2022) sind in Wien 2.204 Personen für eine Affenpocken-Impfung vorgemerkt. Das Interesse an einer präexpositionellen, also vorsorglichen Immunisierung, liegt somit deutlich über der Menge an vorhandenem Impfstoff. Bisher konnten in Wien 275 Personen gegen Affenpocken (Monkeypox, MPX) geimpft werden. Beim Großteil davon handelte es sich um Impfungen nach einem bestätigten Kontakt zu einem Infizierten: 200 Personen ließen sich postexpositionell immunisieren.

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Stadt Wien
Ukraine-Krieg

Wien will Integrationspaket für Schulen

Der Wiener Bildungsstadtrat und Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (NEOS) fordert von Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) ein „Integrationspaket“ mit zusätzlichen Ressourcen für geflüchtete Kinder. Der Minister habe noch vor wenigen Wochen zusätzliche Mittel in Aussicht gestellt, so Wiederkehr in einer Aussendung. „Geschehen ist leider nichts - im Gegenteil.“ So seien etwa die Corona-Förderstunden gekürzt worden.

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Stadt Wien
Affenpocken

Impfungen in Wien gestartet

Mit Montag sind in Wien die ersten 18 von insgesamt 360 Affenpocken-Impfungen abgegeben worden, die von der Bundeshauptstadt vorerst angeboten werden können. Die Vormerkungen sind indes weiter gestiegen und stehen aktuell bei 1.957 Personen, hieß es aus dem Büro des Gesundheitsstadtrats. Rund zwei Drittel (66,3 Prozent) der vorgemerkten Personen haben angegeben, einer Risikogruppe anzugehören.

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Stadt Wien
Corona-Pandemie

Erster Wiener Rechnungshofbericht liegt vor

Der erste Bericht des Wiener Stadtrechnungshofes zur Bekämpfung der Coronapandemie in der Bundeshauptstadt liegt vor. Analysiert werden darin Themen wie die Organisation des Krisenstabs, das Gesundheitstelefon 1450, die Teststrategie, das Contact Tracing, die Bescheiderstellung oder die Einrichtung von Notunterkünften. Geprüft wurde der Zeitraum von März 2020 bis zum Frühjahr 2021. Empfohlen wird vor allem, aus dieser Phase eine Lehre für künftige Pandemien zu ziehen.

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Klinik Ottakring

Gefährdungsanzeigen ignoriert: Ärztekammer kritisiert Stadt Wien

Mit Entsetzen hat die Ärztekammer die jüngsten Medienberichte vernommen, wonach der Pflegedirektor der Klinik Ottakring die in seinem Spital eingebrachten Gefährdungsanzeigen offenbar bloß „schubladisiert“ und nichts gegen die darin dargestellten Probleme unternommen hätte. Für den Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsidenten der Ärztekammer für Wien, Stefan Ferenci, ist dies ein Skandal. „Das ist ein weiterer Schlag ins Gesicht aller Wienerinnen und Wiener, die ein Recht auf eine gute Gesundheitsbetreuung haben!“

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Kinderschutz

Wien erhöht Förderung für Kinderschutzorganisation „möwe“

Wien erhöht die Förderung für die Kinderschutzorganisation „möwe“. Es handle sich dabei um einen sehr bedeutsamen Anbieter in der ambulanten Betreuung, wie der zuständige Stadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS) betonte. Konkret wird die städtische Fördersumme um zwei Drittel auf 100.000 Euro jährlich erhöht, teilte sein Büro der APA mit.

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Affenpocken

360 Impftermine in Wien ab 19. September

Ab kommendem Montag sollen im Austria Center Wien 360 Impftermine angeboten werden. Die Termine erstrecken sich über einen Zeitraum von vier Wochen - also 18 Injektionen pro Tag. Es seien deshalb nur 18 Termine, weil die „Impfungen mit besonders ausführlichen Aufklärungsgesprächen zum individuellen Risikoprofil einhergehen“, so die Informationen von Mario Dujakovic, Sprecher des Wiener Gesundheitsstadtrats Peter Hacker (SPÖ).

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Corona-Impfung

In der Lugner City wird wieder geimpft

In Wien ist nach längere Pause das erste „externe“ Impfzentrum wieder in Betrieb gegangen - nämlich jenes in der Lugner City. Hausherr Richard Lugner, Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) und die Seniorenbeauftragte der Stadt, Sabine Hofer-Gruber, nutzten die Gelegenheit am Montag, um für die Impfung bzw. deren Auffrischung zu werben. 140.000 Menschen haben letztere in Wien bereits absolviert. Bald wird auch der an die Omikron-Variante BA.1 angepasste Impfstoff injiziert.

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Stadt Wien
  (Update)

Schulen

Wien will künftig auf „School nurses" setzen

Die Stadt Wien setzt in Wien Krankenpflegepersonal nicht mehr nur dort ein, wo man es erwartet - also in Spitälern oder Betreuungseinrichtungen. Im Rahmen eines Pilotprojekts sind sogenannte School Nurses nun auch in der Schule anzutreffen. Sie stehen als Ansprechpersonen für gesundheitliche Fragen zur Verfügung und helfen auch im Notfall, etwa bei kleineren Blessuren. Vier Standorte sind schon besetzt, zwei weitere sollen demnächst folgen.

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Stadt Wien
Buchtipp

Auf den Spuren der alten Heilkunst in Wien

Die Spuren der alten Wiener Medizin erschöpfen sich nicht mit dem Freud-Haus, dem Narrenturm oder dem Josephinum. Vielmehr finden sich Erinnerungen an längst Vergangenes, mitunter Skurriles, Schockierendes oder auch Prägendes an vielen Orten der Stadt, oft gut verborgen unter den baulichen Veränderungen der letzten Jahrhunderte.