Coronavirus-Therapie

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Corona mit Pillen stoppen - Für wen Paxlovid im Herbst Sinn hat

Von dem Großeinkauf der deutschen Bundesregierung hatten bislang relativ wenige Patient:innen etwas: Nach der Beschaffung von einer Million Packungen des Anti-Covid-19-Mittels Paxlovid Ende Februar liegen noch mehr als 600 000 Einheiten im Pharma-Großhandel. Der große Vorrat darf laut Experten aber kein Grund sein, die Therapie in den nächsten Monaten öfter im Frühstadium von Covid-19 zu verschreiben. Vielmehr gibt es eine Reihe neuer Daten.

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Paxlovid verhindert 80 Prozent der Tode bei Über-65-Jährigen

Israel ist wegen seines digitalisierten Gesundheitswesens immer sehr schnell mit neuen Beobachtungsstudien bei Covid-19. Jetzt haben Forscher der größten israelischen Krankenversicherung „Clalit“ mit Real-World-Daten nachgewiesen, dass eine Paxlovid-Behandlung bei Über-65-Jährigen die Todesrate in der Routinepraxis um knapp 80 Prozent reduziert. Auch viele Spitalsaufnahmen werden verhindert.

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  (Update)

Covid-Medikamente auf dem Prüfstand

Keine bittere Pille

Die Versprechen der Pharmakonzerne an ihre Covid-19-Medikamente sind verheißungsvoll. Die Realität derzeit: Ampullen, Fläschchen, Pillen so weit das Auge reicht. Ein Foto aus einer britischen Intensivstation, das den Tagesbedarf für einen Covid19-Patienten zeigt, kursierte kürzlich im Netz und zeigt: Ein für alle Patientinnen und Patienten zugelassenes Mittel, das speziell das Coronavirus bekämpft, fehlt weiterhin. Warum es schwierig ist, virale Infektionen zu behandeln und welche Präparate gerade hoch gehandelt werden. Der Versuch eines Status Quo.

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Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.