Gerichtsverfahren

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Gerichtsverfahren
Sexueller Missbrauch

Kremser Spital wurde vor Monaten über Vorwürfe gegen Arzt informiert

Im Fall eines wegen sexuellen Missbrauchs nicht rechtskräftig verurteilten Arztes sollen das Universitätsklinikum Krems und eine Privatuni, für die der Mediziner gearbeitet hat, bereits im Mai per Mail von den Vorwürfen erfahren haben. Die Information sei nicht an die Zentrale der NÖ Landesgesundheitsagentur (LGA) weitergegeben worden, hieß es zu Medienberichten. Die Verantwortlichen wurden dienstfrei gestellt, das Arbeitsverhältnis mit dem Arzt wurde am Donnerstag beendet.

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Gerichtssache

Beziehung zu Patienten: Psychotherapeutin im Burgenland freigesprochen

Eine Psychotherapeutin, der Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses vorgeworfen wurde, weil sie mit einem früheren Patienten eine Beziehung einging, ist am Mittwoch in Eisenstadt freigesprochen worden. Das Verhältnis habe erst nach dem Ende der Therapie begonnen. Ihre Stellung als Psychotherapeutin habe bei der Anbahnung keine Rolle gespielt, erklärte Richterin Doris Halper-Praunias den Freispruch. Sogar das vermeintliche Opfer hatte zuvor für die 53-Jährige ausgesagt.

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Gerichtssache

Kochsalzlösung statt Impfstoff: Mediziner:innen in Deutschland angeklagt

Weil sie Kindern und Jugendlichen Kochsalzlösung statt Impfstoff gespritzt haben sollen, hat die Staatsanwaltschaft im deutschen Hildesheim in Niedersachsen Anklage gegen einen Arzt und eine Ärztin erhoben. Dem 64-jährigen Mediziner werde Körperverletzung in 34 Fällen, Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse in 85 Fällen sowie gemeinschaftlicher gewerbsmäßiger Betrug in sechs Fällen zur Last gelegt, teilte die Behörde am Donnerstag mit. Der Mann schweige zu den Vorwürfen.

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Gerichtssache

Vorgetäuschte Corona-Impfungen: Demnächst Prozess

Am Landesgericht St. Pölten geht am 22. September ein Prozess rund um mögliche falsche Nachweise im Impfzentrum in der niederösterreichischen Landeshauptstadt über die Bühne. Ein 58-Jähriger soll die Durchführung von Corona-Schutzinjektionen vorgetäuscht und zahlreichen Menschen gegen Geld zu einem Zertifikat verholfen haben. Angeklagt sind Gerichtsangaben zufolge auch zwei Komplizen sowie zwölf weitere Personen.

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Verbotsprozess gegen Coronademo-Organisator in Linz endgültig vertagt

Nachdem ein Coronademo-Organisator am Mittwoch bis zum Nachmittag nicht im Landesgericht Linz erschienen war, ist sein Verbotsprozess auf unbestimmte Zeit vertagt worden. Der Angeklagte hatten den ersten Verhandlungstermin um 9 Uhr verstreichen lassen, darauf wurde auf 13 Uhr verschoben. Ihm wird vorgeworfen, die Pandemie-Maßnahmen auf Social Media mit dem Völkermord durch die Nazis verglichen haben. Er leugnete bisher die Wiederbetätigung.