Aschenbecher
Gesundheitspolitik
Suchtprävention

Neuseelands neue Regierung will Rauchverbot kippen

Neuseelands neue Regierung ist gerade erst im Amt und hat schon für einen Aufschrei unter Gesundheitsexperten gesorgt: Kurz nach seiner Vereidigung am Montag kündigte der konservative Ministerpräsident Christopher Luxon an, Teile der drastischen Anti-Tabak-Gesetze der linken Vorgängerregierung kippen zu wollen. Mit dem Schritt will die Koalition, der auch die populistische Partei NZ First angehört, Steuersenkungen finanzieren.

Gesundheitspolitik
Atemwegserkrankungen

China will mehr Kliniken zur Behandlung

Das chinesische Gesundheitsministerium fordert von den örtlichen Behörden die Einrichtung von mehr Krankenhäusern zur Behandlung der derzeit kursierenden Atemwegserkrankungen. Diese haben in China in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen und haben bereits die Weltgesundheitsorganisation auf den Plan gerufen, die von dem Land mehr Informationen dazu verlangt hatte. Laut WHO hat China allerdings keine ungewöhnlichen oder neuen Krankheitserreger entdeckt.

Umweltverschmutzung Schornstein
Gesundheitspolitik
Luftverschmutzung

Eine Viertelmillion Tote in der EU

Schlechte Luft bleibt nach Einschätzung der EU-Umweltagentur EEA das größte von Umweltbedingungen ausgehende Gesundheitsrisiko. Rund 253.000 Todesfälle in der EU hätten im Jahr 2021 im Zusammenhang mit Feinstaubwerten über den empfohlenen Grenzen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestanden, teilte die EEA am Freitag im Rahmen des „Clean Air Forum“ der EU in Rotterdam mit.

Rückenschmerzen
Gesundheitspolitik
Schmerztherapie

Vibrationsplatten-Training hilft bei Rückenschmerzen

Unspezifische „Kreuzschmerzen“ sind eine sprichwörtliche Volkskrankheit. Physikalische Behandlungen sind die Mittel der ersten Wahl. Dazu sollte offenbar auch eine Vibrationsplatten-Therapie gehören. Experten der MedUni Wien haben in einer umfassenden Analyse der wissenschaftlichen Literatur praktisch durchgehend Belege für eine positive Wirkung der Ganzkörper-Vibrationsbehandlung gefunden.

Digitalisierung
Gesundheitspolitik
Schweiz

400-Millionen-Franken-Projekt für digitaleres Gesundheitswesen

Mit einem 400-Millionen-Franken-Projekt (rund 415 Mio. Euro) will der Bundesrat in den nächsten zehn Jahren die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranbringen. Damit dies gelingt, sind alle Akteure gefordert. Klar ist, dass die Schweiz großen Nachholbedarf hat. „Ja, wir müssen aufholen“, sagte Anne Lévy, Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG), am Donnerstag vor den Medien in Bern.

Wissenschaft

Neue Behandlung von Hautkrebs soll Metastasen verhindern

Forschende der MedUni Wien haben eine neue Therapieoption gegen Hautkrebs entdeckt, die Metastasenbildung verhindern soll. Die Behandlung kann dabei direkt dort ansetzen, wo die Metastasen entstehen: in den Melanomzellen, teilte die Medizin-Hochschule am Dienstag in einer Aussendung mit. Die im Fachjournal „PNAS“ publizierten Studienergebnisse sollen demnach den Weg für die Entwicklung einer neuen Klasse von Medikamenten ebnen.

Gesundheitspolitik
Prävention

Nur zwölf Prozent der Männer nahmen 2022 Vorsorgeuntersuchung wahr

Nur knapp zwölf Prozent der österreichischen Männer haben 2022 eine Vorsorgeuntersuchung in Anspruch genommen. Rund 525.000 Termine von Über-15-Jährigen sind zwar 24.000 mehr als 2021 und die Zahl steigt stetig an, Männer gehen aber seltener zum Arzt als Frauen und sind häufiger krank. Darauf wies die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) am Donnerstag in einer Aussendung hin. Bei Frauen waren es rund 624.000 Vorsorgeuntersuchungen und damit etwa 14 Prozent der Bevölkerung.

Kinder Kinderarmut
Gesellschaft
OECD-Studie

Kinderarmut kostet Österreich 17 Milliarden Euro im Jahr

Wer in Armut aufwächst, spürt die schlechteren Startbedingungen noch im Erwachsenenalter. Schlechtere Bildungschancen, geringere Möglichkeiten am Arbeitsmarkt und damit verbunden ein niedrigeres Einkommen sind nur ein paar Beispiele, womit in der Kindheit von Armut Betroffene später zu kämpfen haben. Kinderarmut kommt aber auch den Staat teuer, einer heute präsentierten OECD-Studie zufolge 17,2 Milliarden Euro jährlich.

Nicolas Rivron
Wissenschaft
Stammzellenforschung

Keine Furcht vor Embryomodell-Forschung

Forschung über die frühe Embryonalentwicklung an Stammzell-Modellen könnte große Verbesserungen für die derzeit ineffiziente künstliche Befruchtung im Reagenzglas (In-Vitro-Fertilisation) bringen, sagt der Wiener Entwicklungsbiologe Nicolas Rivron im Gespräch mit der APA. An seine Fachkollegen und Journalisten plädiert er im Fachjournal „Nature Cell Biology“, den Menschen besser zu erklären, was in der Embryomodell-Forschung passiert, damit sich niemand davor fürchtet.

Stör
Gesellschaft

Delikatesse Stör und Kaviar: Studie zeigt oft illegale Herkunft

Schutzmaßnahmen von Stören in der Donau vor Wilderei scheinen oft nicht auszureichen. Darauf deutet eine Studie hin, für die Forscher fast 150 Kaviar- und Störfleischproben prüften. Sie wiesen über Erbgut- und sogenannte Isotopenanalysen einen teils illegalen Ursprung der Produkte nach. Die beobachtete Intensität der Wilderei untergrabe jede Schutzbemühungen, schrieb das Team um Arne Ludwig vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin in „Current Biology“.

Plastikmüll
Gesundheitspolitik
Umwelt

EU-Parlament stimmt für Reduktion von Verpackungsmüll

Das EU-Parlament hat am Mittwoch in Straßburg mit großer Mehrheit für eine Reduktion von Verpackungsmüll gestimmt. Ganz leichte Plastiksackerl sollen zur Gänze verboten werden, außer wenn sie zu hygienischen Zwecken dienen oder verhindern, dass Lebensmittel schlecht werden. Auch die besonders schwer abbaubaren PFAS-Chemikalien sollen verboten werden.

Wissenschaft
Autoimmunerkrankungen

„Eine lebenslange Herausforderung"

Autoimmunerkrankungen sind ein weites Feld. Die Symptome können enorm vielfältig sein, zudem gibt es viele seltene Erkrankungen, die oft lange brauchen, um diagnostiziert zu werden. Warum Interdisziplinarität gerade hier so wichtig ist, wie die Behandlung von Autoimmunerkrankungen gut gelingt und was man den Patient:innen bei der Diagnosestellung mit auf den Weg geben kann, skizziert die Dermatologin Marija Geroldinger-Simić im Interview für medinlive.

Gesundheitspolitik

Pflegefonds: Aufstockung wie geplant auf 1,1 Mrd. Euro pro Jahr

Der Pflegefonds wird laut dem Ministerratsvortrag, der am Mittwoch die Regierungssitzung passiert hat, für die Finanzausgleichsperiode der Jahre 2024 bis 2028 auf insgesamt 6,03 Milliarden Euro aufgestockt wie schon im Oktober von Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) angekündigt. Für 2024 bedeutet das eine Erhöhung auf 1,1 Milliarden Euro (von derzeit 455 Millionen).

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Gesundheitspolitik
Schwangerschaftsabbrüche

Land Tirol verteidigt Register

Das Land Tirol ist am Montag in Person von Gesundheitsdirektorin Theresa Geley ausgerückt, um das geplante Schwangerschaftsabbruchregister zu verteidigen. Geley sagte gegenüber Journalisten, dass eine „individuelle Motivforschung nicht Gegenstand“ der Erhebung sei. Die Informationen werden auch nicht von der Patientin selbst in Form eines Fragebogens ausgefüllt, sondern von den Ärzt:innen gänzlich anonym weitergegeben.

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Gesellschaft
Infektionskrankheiten

Mehr als 29.000 Menschen mit Corona im Krankenstand

Mehr als 110.000 Österreicher sind in der Vorwoche mit Erkältungskrankheiten im Krankenstand gewesen, über 29.000 davon mit Covid-19. Mehr als 400 betrafen Influenza („echte Grippe“) und über 84.000 Personen waren mit grippalen Infekten arbeitsunfähig, zeigen die Zahlen von ÖGK-Versicherten. Hinzu kommen also Krankschreibungen bei anderen Krankenkassen. „Die Zahl der Krankenstände steigt wieder“, erläuterte ÖGK-Chefarzt Andreas Krauter am Montag.

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Gesundheitspolitik
Sozialwirtschaft

Verhandlungen zum Kollektivvertrag wieder aufgenommen

Nachdem der ergebnislosen zweiten Runde der Kollektivvertragsverhandlungen für die 130.000 Beschäftigten im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich ( „Sozialwirtschaft Österreich") haben die Sozialpartner am Montagvormittag die Verhandlungen wieder aufgenommen. Die Gespräche werden voraussichtlich bis in den Abend hinein andauern. Die Gewerkschaft hatte bereits letzte Woche Maßnahmen bis hin zum Streik in Aussicht gestellt, sollte es zu keinem Abschluss kommen.

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Wissenschaft
Forschungsprojekte

Patient:innen viel zu selten eingebunden

Weltweit werden jährlich rund 20.000 klinische Studien mit rund zwei Millionen Probanden durchgeführt. Die betroffenen Patient:innen aber sind viel zu wenig in Planung und Auswertung eingebunden. Das hat jetzt auch eine europäische Untersuchung mit österreichischer Beteiligung für die Rheumatologie ergeben. Höchstens bei 20 Prozent der Untersuchungen gab es eine nennenswerte Berücksichtigung der Betroffenen.

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Wissenschaft
Stoffwechsel

Wiener Forscher fanden Darmregeneration regelnden Eiweißstoff

Mechanische Abnutzung, Verdauungsenzyme und wechselnde Säurewerte (pH-Werte) setzen Darmwänden so stark zu, dass sie ständig nachwachsen müssen. Der Eiweißstoff „Daam1“ ist für die Bildung von Wachstumsfaktoren-ausscheidenden Drüsenzellen (Paneth-Zellen) aus Stammzellen im Darm verantwortlich und bremst gleichzeitig übermäßige Wachstumssignale, durch die Tumore entstünden, berichten Wiener Forscher. Die Studie wurde im Fachjournal „Science Advances“ veröffentlicht.

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Gesundheitspolitik
  (Update)

Spitäler

Personalpaket: Wien erhöht Zulagen für alle Berufsgruppen

Wien erhöht die Zulagen für die Bediensteten in den Spitälern des Gesundheitsverbunds (WIGEV). Das hat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) in einer Pressekonferenz mit den zuständigen Mitgliedern der Stadtregierung sowie Vertretern von WIGEV und Gewerkschaft am Freitag angekündigt. Die Maßnahmen sollen ab 2024 wirksam werden, 150 Mio. Euro werden dafür zusätzlich zur Verfügung gestellt.

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Gesundheitspolitik
Spitäler

Vorarlberger Spitalsärzte fordern mehr Gehalt und bessere Bedingungen

Die Vorarlberger Spitalsärzte fordern bessere Gehälter und Arbeitsbedingungen. In einer 30-jährigen Berufskarriere verdiene ein Facharzt in Vorarlberg um 570.000 Euro bzw. 745.000 Euro weniger als in der Steiermark bzw. im Burgenland, und das bei um 55 Prozent höheren Lebenserhaltungskosten, stellten die Ärzt:innen fest. Rund ein Drittel der Ärzt:innen leiste mehr als 20 Überstunden pro Monat, hieß es. Auch wurde darauf hingewiesen, dass es Bedarf an mehr Ärzt:innen gebe.

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Gesundheitspolitik
WHO

Entwarnung nach Häufung von Lungenentzündungen in China

Nach der ungewöhnlichen Häufung von Atemwegserkrankungen bei Kindern in China hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach Rücksprache mit chinesischen Behörden vorerst Entwarnung gegeben. In einer Telefonkonferenz habe die chinesische Gesundheitsbehörde am Donnerstag betont, dass sie keine ungewöhnlichen oder neuen Krankheitserreger oder ungewöhnliche Krankheitsbilder entdeckt habe, berichtete die WHO am Abend in Genf. Die Erkrankungen gingen auf bekannte Erreger zurück.

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Gesundheitspolitik
Infektionskrankheiten

Wiener AKH testet stationäre Patient:innen auf Corona

Das Wiener Allgemeine Krankenhaus (AKH) testet ab Dienstag Patient:innen vor einer stationären Aufnahme auf das Coronavirus. Das bestätigte das Krankenhaus. Die Maßnahme sei vor dem Hintergrund der steigenden Infektionszahlen getroffen worden. Voraussetzung sei das Einverständnis der jeweiligen Person, hieß es. Werde dem Test nicht zugestimmt, wirke sich das jedoch nicht auf die Aufnahme aus.

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Wissenschaft
Auszeichnung

Forscher aus Erlangen erhalten Zukunftspreis für neuartiges MRT

Für die Entwicklung eines neuartigen Magnetresonanztomographie-Geräts (MRT) ist ein Forscherteam aus Erlangen mit dem Deutschen Zukunftspreis 2023 ausgezeichnet worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verlieh die renommierte Auszeichnung am Mittwochabend in Berlin an Stephan Biber, David M. Grodzki und Michael Uder. Biber und Grodzki sind für Siemens Healthineers AG tätig, Uder ist Direktor des Radiologischen Instituts am Universitätsklinikum Erlangen. Das Unternehmen und die Uni waren schon mehrfach im Rennen um den Zukunftspreis dabei.

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Wissenschaft
Smarte Aufdecker

Honigbienen spüren verlässlich Umweltschadstoffe auf

Bienen sind geniale „Umweltdetektive“, vor allem für Schwermetalle. Das ist das Ergebnis einer Studie vom Zentrum für Public Health der MedUni Wien, die im Fachjournal „Insects“ veröffentlicht wurde. Dass Bienen auf der Nahrungssuche auch Schadstoffe aus Luft, Boden und Wasser sammeln, ist bereits länger bekannt, erläuterte die MedUni am Donnerstag in einer Aussendung. Entsprechend standen die Tiere als Indikatoren für das Ausmaß der Umweltverschmutzung schon länger im Fokus.

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Gesellschaft
Gerichtssache

Musterprozess gegen defekte Heim-Beatmungsgeräte gestartet

In einem Musterprozess gegen das Unternehmen Philips um defekte Heim-Beatmungsgeräte für Patient:innen mit Schlafapnoe hat am Donnerstag am Handelsgericht Wien die erste Verhandlung begonnen. Der Kläger, der die Produkte jahrelang verwendet hat und nun schwer an der Lunge erkrankt ist, macht 70.000 Euro Schadenersatz und die Feststellung geltend, dass Philips für alle weiteren Folgen haften möge, hieß es in einer Aussendung des Verbraucherschutzverein (VSV).

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Wissenschaft
Bloomberg-Bericht

Pharmariese Novo Nordisk baut Produktion weiter aus

Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk steckt weiter Milliarden in den Ausbau seiner Produktion. In Frankreich investiert der Konzern jetzt 2,1 Mrd. Euro, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag meldete. Der Konzern reagiert damit auf die hohe Nachfrage nach seinen populären Medikamenten zur Gewichtsreduzierung, die zu Lieferengpässen führte.

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Gesellschaft
Schwerer Waldbrand

Rekord-Hitzewelle rund um Perth

Bei einem schweren Waldbrand in nördlichen Vororten der australischen Metropole Perth sind mindestens zehn Häuser komplett abgebrannt. Hunderte Menschen seien ohne Strom, nachdem zahlreiche Übertragungsleitungen von den Flammen beschädigt worden seien, berichtete der Sender 9News am Donnerstag unter Berufung auf die Notfalldienste. Das Feuer habe bis zum frühen Nachmittag (Ortszeit) bereits 1500 Hektar Land zerstört.

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Gesellschaft
Teuerung

Volkshilfe-Umfrage ortet massive Zukunftsängste

Die Volkshilfe hat am Donnerstag vor den angesichts der Teuerung und multiplen Krisen in der Bevölkerung grassierenden Zukunftsängsten gewarnt. Die Situation sei „dramatisch“, betonten Volkshilfe-Präsident Ewald Sacher und -Direktor Erich Fenninger. Laut des vom Meinungsforschungsinstituts SORA im Auftrag der Volkshilfe erhobenen Sozialbarometers haben 46,5 Prozent Angst vor der Zukunft. Auch die Sorge um die Leistbarkeit des Wohnens sei hoch, besonders unter Frauen (44,3).

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Wissenschaft
UNO-Klimakonferenz

COP28: Experte fordert ungeschönte Bestandsaufnahme

Auf der UNO-Klimakonferenz COP28 in Dubai ab 30. November soll laut einem Experten eine ungeschönte Bestandsaufnahme der nationalen Klimaschutzmaßnahmen vorgelegt werden. Das forderte Thomas Zehetner von WWF Österreich Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Die erste geplante globale Bestandsaufnahme werde laut vorliegenden Studien eine Lücke zwischen Maßnahmen und dem „wissenschaftlich vorgegebenen Emissions-Minderungspfad“ zeigen, die es zu schließen gelte.