Chronologische Reihenfolge weiterer Artikel

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Gesundheitspolitik
WHO

Sechs Millionen Malaria-Fälle in Burundi seit Jahresbeginn

Im ostafrikanischen Burundi hat es seit Beginn des Jahres laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fast sechs Millionen Fälle von Malaria gegeben - bei einer Bevölkerung von rund elf Millionen Menschen. Von Januar bis Ende Juli seien 1855 Menschen an der Krankheit gestorben.

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Wissenschaft
Virtual Reality

US-Organisation lässt Senioren virtuell in andere Welten tauchen

Nidia Silva hatte immer den Wunsch, mit Delfinen zu schwimmen. Mithilfe einer Virtual-Reality-Brille konnte sich die Seniorin diesen Traum nun zumindest virtuell erfüllen: Eine Hilfsorganisation in Miami macht es im Rahmen einer experimentellen Behandlung gegen Depression und Einsamkeit möglich.

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Wissenschaft

Mehr als 50 Menschen in Südspanien wegen Listeriose im Krankenhaus

Wegen eines Listeriose-Ausbruchs sind in Südspanien 53 Menschen ins Krankenhaus gebracht worden, darunter 18 Schwangere und zwei Neugeborene. Eine 90-jährige Patientin starb in Sevilla im Krankenhaus an der Infektionskrankheit, wie die Behörden am Dienstag mitteilten.

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Wissenschaft

Obersteirer starb an allergischer Reaktion nach Wespenstich

Ein 62 Jahre alter Obersteirer ist am Montag an der allergischen Reaktion nach einem Wespenstich in seinem Garten gestorben. Der Mann wählte auf seinem Mobiltelefon noch den Notruf, dann brach die Verbindung ab. Die Polizei versuchte vergeblich, das Handy zu orten. Endlich konnte seine Tochter ermittelt werden, zusammen mit der Polizei entdeckte sie ihren leblosen Vater in dessen Schrebergarten.

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Gesundheitspolitik
Alpbacher Gesundheitsgespräche

Solidarische Systeme als Win-Win-Situation

„Gesunde Länder sind reicher“, erklärte am Dienstag der Chef des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, Alexander Biach, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. Unter anderem waren Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) und sein steirischer Ressortkollegen Christopher Drexler (ÖVP) in Alpbach dabei.

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Gesundheitspolitik
Alpbacher Gesundheitsgespräche

Gravierende Unterschiede nach Bundesländern

In Österreich sind die Differenzen besonders groß, was den Gesundheitszustand der Menschen, die Struktur und die Ausgaben für das Gesundheitswesen betrifft. Das skizziert ein weiterer Schwerpunkt des am Dienstag in Alpbach präsentierten Teilberichts über „Leistungskraft regionaler Gesundheitssysteme“. Gesundheitsökonomin Maria Hofmarcher bezeichnete in diesem Zusammenhang die Spitäler als „Maschinenraum“ des Gesundheitswesens.

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Gesundheitspolitik
Alpbacher Gesundheitsgespräche

Armut macht krank

Österreich gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Die Gesundheitsausgaben - 10,3 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (Deutschland: 11,3 Prozent; USA: 17,9 Prozent) - sind im internationalen Vergleich im höheren Bereich. Doch auch ein derart hoch entwickeltes Gesundheits- und Sozialsystem mit praktisch universellem Zugang schafft noch keine „Gleichheit“, was die Gesundheit angeht.

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Gesellschaft

Frau trägt jahrelang toten Zwilling im Bauch

Eine 17-jährige Inderin hat ihr Leben lang einen deformierten toten Fötus in sich getragen. Dabei handelte es sich um ihren eigenen Zwilling, wie Ärzte im Fachblatt „British Medical Journal“ berichten. Die Masse im Bauch der Jugendlichen war demnach 30 Zentimeter lang und 16 Zentimeter breit und enthielt Haare, Knochen und Zähne.

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Gesundheitspolitik

Österreichische Ärztekammer trauert um Rudolf Hundstorfer

Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, zeigt sich tief betroffen über den plötzlichen Tod von Rudolf Hundstorfer, der von 2008 bis 2016 das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz leitete.

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Gesundheitspolitik
Alpbacher Gesundheitsgespräche

Klimakrise tötet jetzt schon

Die Klimakrise tötet jetzt schon. Ein Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um zwei Grad Celsius dürfte die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in Europa um 50 Prozent erhöhen, drei oder vier Grad mehr diese vervierfachen. Mehr Vorsorge ist notwendig, wurde am Dienstag bei den Alpbacher Gesundheitsgesprächen betont.

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Gesundheitspolitik
Alpbacher Gesundheitsgespräche

Spitalausgaben verdoppeln sich

Die Ausgaben für die österreichischen Spitäler dürften sich von 2017 bis 2030 von 12,8 Milliarden Euro auf 24,6 Milliarden Euro fast verdoppeln. Dies stellten die Wiener Gesundheitsökonomen Maria Hofmarcher und Christopher Singhuber in einem neuen Projektbericht mit Unterstützung von Philips Austria fest, den sie am Dienstag bei den Alpbacher Gesundheitsgesprächen vorstellten.

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Wissenschaft

Forscher hemmen Krebstreiber durch Ausschalten zweier Einzelteile

Gegen krebsfördernde Veränderungen (Mutationen) einer zellulären Maschine aus vielen Einzelteilen (BAF-Komplex) gibt es noch keine Therapien. Wiener Forscher entfernten in Krebszellen einzeln und paarweise Einzelteile dieser Maschine, woraufhin diese ihr Wachstum teils einstellten.

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Wissenschaft

Finanzierungsspritze für personalisierte Hauttransplantate

Eine Maschine, mit der sich automatisch aus Gewebeproben eines Patienten Hauttransplantate züchten lassen: Das ist die Vision, die das Start-Up Cutiss zusammen mit dem Forschungsinstitut CSEM verfolgt. Von Innosuisse erhalten sie über 800.000 Franken (735.023,89 Euro) für die Entwicklung.

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Wissenschaft
Alpbacher Gesundheitsgespräche

Neue Organe aus Stammzellen

Chronisches Organversagen hat sich durch die steigende Lebenserwartung der Menschen zu einer globalen Epidemie entwickelt. Einen Ausweg sollen die Organregeneration bzw. nachgezüchtete Organe darstellen.

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Gesundheitspolitik
Gegen Arzneimittel-Engpässe

Chemische Industrie für Exportverbot

Hinsichtlich der Diskussion um Lieferengpässe bei bestimmten Arzneimitteln in Österreich spricht sich der Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO) für ein Exportverbot von Medikamenten aus. Die heimische Produktion solle gestärkt werden. Die reine Verschreibung von Wirkstoffen sei hingegen keine geeignete Lösung für Lieferengpässe, hieß es am Dienstag in einer Aussendung.

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Gesundheitspolitik
Alpbacher Gesundheitsgespräche

Defizite bei Seltenen Erkrankungen

In Österreich wird die Zahl der Sozialversicherungsträger durch Fusionen von 21 auf fünf gesenkt. Diese Strukturreform ändere aber nichts in der Qualität der medizinischen Versorgung der Versicherten, hieß es am Rande der Alpbacher Gesundheitsgespräche bei einem Expertenmeeting der „Praevenire“-Initiative.