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Gesundheitspolitik
Coronavirus-Impfstoff

Wien setzt bei übrig gebliebenen Dosen auf Warteliste

In Wien gibt es eine Regelung, wie mit übrig geblieben Dosen von Corona-Impfaktionen etwa in Seniorenheimen umgegangen werden soll. Dazu wird derzeit eine Warteliste erstellt, auf die sich Impfwillige über die Online-Vormerkplattform eintragen können, erklärte ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) der APA. Die Angemeldeten würden dabei priorisiert - etwa nach Alter oder Vorerkrankungen - und dann gemäß der Reihung gegebenenfalls spontan kontaktiert.

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Wissenschaft
Coronavirus-Impfstoff

Ministerium sieht bei Unregelmäßigkeiten Länder in Pflicht

Angesichts gehäufter Meldungen über Unregelmäßigkeiten beim Impfen gegen Covid-19 - in Kärnten sollen Prominente und Politiker gegen Spenden an Heimträger an den begehrten Impfstoff gekommen sein, auch aus anderen Bundesländern wird von Vorreihungen berichtet, von denen Kommunalpolitiker und Nicht-Risikopersonen profitiert haben, nimmt das Gesundheitsministerium die Länder in die Pflicht. Ihnen obliege primär die Kontrolle, ob die Vorgaben eingehalten werden, hieß es.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfstoff

Britische Ärzte fordern Priorisierung von Minderheiten

Britische Ärzte haben sich für eine Berücksichtigung ethnischer Minderheiten bei der Corona-Impfreihenfolge ausgesprochen. „Wir sind besorgt, weil Berichte zeigen, dass Menschen aus den schwarzen und asiatisch geprägten Communities nicht nur mit größerer Wahrscheinlichkeit schwer von dem Virus betroffen sind, sondern auch weniger wahrscheinlich eine Corona-Impfung in Anspruch nehmen“, sagte der Chef des Hausärzteverbandes, Martin Marshall, dem „Guardian“ (Dienstag).

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Gesellschaft
Coronavirus

Gutachter kritisieren zögerliche Reaktion von WHO und China zu Beginn der Pandemie

Internationale Gutachter haben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der chinesischen Regierung fehlendes Tempo bei den ersten Reaktionen auf die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus vor einem Jahr vorgeworfen. Es hätte in dieser Phase „Potenzial gegeben, schneller auf frühe Anzeichen zu reagieren“, heißt es in einem am Montag vorgelegten Bericht des von der WHO eingesetzten Unabhängigen Prüfungsausschusses.

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Gesellschaft
Coronavirus

Corona trieb Arbeitslosigkeit im Tourismus drastisch in die Höhe

Im Tourismus steht seit November alles still. Der aktuelle Lockdown gilt für die Hotels und Gastro-Betriebe aus derzeitiger Sicht wahrscheinlich bis Ende Februar - bei den ersten Lockerungsschritten ab 8. Februar sind sie jedenfalls nicht dabei. Die triste Lage wirkt sich auch auf den Jobmarkt aus: In der Branche sind aktuell rund 72.000 Menschen auf Arbeitssuche - das sind um rund 50 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie die aktuellen Daten des Arbeitsministeriums zeigen.

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Gesellschaft
Coronavirus

AGES bestätigt britische Virusmutation in Tirol und in Salzburg

Nach Auffälligkeiten bei Abstrichproben von 17 positiven Corona-Fällen im Tiroler Jochberg (Bezirk Kitzbühel) hat die AGES am Montag bestätigt, dass es sich dabei um die britische Virusmutation handelt. Auch in Salzburg wurden zwei Fälle bestätigt. Darüber hinaus ergaben Abwasseranalysen in Salzuburg Hinweise auf eine bereits erfolgte Verbreitung der neuen Variante.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Wiener Vormerkplattform geht offiziell in Betrieb

In Wien startet heute, Montag, nun auch offiziell die Vormerkplattform für die Coronavirusimpfung. Auf der Webseite https://impfservice.wien können sich alle Wienerinnen und Wiener dafür registrieren. Dass das Interesse sehr groß ist, zeigte sich bereits am Wochenende: Am Samstag erfolgte der nicht beworbene "Soft Start" der Plattform. Bis Montagnachmittag meldeten sich bereits 263.000 Personen an.

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Gesellschaft
EU-Rechnungshof:

Staaten verließen sich in erster Corona-Welle auf sich selbst

In der ersten Welle der Corona-Pandemie haben sich die EU-Staaten eher auf sich selbst verlassen und gemeinsame Brüsseler Initiativen kaum genutzt. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des EU-Rechnungshofs für die Zeit bis Ende Juni 2020 hervor. Bis dahin war demnach nur wenig der zur Unterstützung von Gesundheitsmaßnahmen bereitgestellten EU-Finanzhilfen von 4,5 Milliarden Euro ausgezahlt.

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Gesundheitspolitik
Corona-Pandemie

Lockdown-Fortsetzung: Evaluierung mit großer Unbekannter

Mit der Verlängerung des Lockdowns bis 7. Februar tritt Österreich auch gewissermaßen in eine „Evaluierungsphase“ ein, sagte der Komplexitätsforscher Peter Klimek. Nach einer Art „kleinen vierten Welle“ in Folge der Feiertage sei der Trend nun tatsächlich leicht abnehmend. Das Ende des Corona-Lockdowns mit 8. Februar sei jedoch nicht in Stein gemeißelt, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Interview mit dem Sender Puls 4, das am Montagabend ausgestrahlt wird.

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Gesellschaft
Coronavirus

FFP2-Maskenproduzent Aventrium: Bestellungen explodiert

Die Grazer Firma Aventrium ist eine von zwei großen FFP2-Maskenproduzenten in Österreich. Doch von der Ankündigung der FFP2-Maskenpflicht durch die Bundesregierung wurde die Medizinprodukte-Firma überrascht. „Mit uns hat bisher niemand geredet“, wundert sich Geschäftsführer Dominik Holzner. Hätte jemand die Firma einbezogen, hätte sie sich auf die steigende Nachfrage besser einstellen können. 

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfstoff

Land Kärnten kündigt Sachverhaltsdarstellung an

Nach Vorwürfen, dass in Kärntner Pflegeheimen Impfungen gegen „Spenden“ an externe Personen verabreicht worden sein sollen, hat das Land Kärnten eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft angekündigt. Wie Gerd Kurath vom Landespressedienst sagte, sei man bereits dabei, die Meldungen zu überprüfen und bis morgen, Dienstag, an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Sollte tatsächlich Geld für Impfungen geflossen sein, könnte das strafrechtlich relevant sein.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

WHO: „Sehr bald“ mehr als 100.000 Covid-Tote pro Woche

Weltweit rechnet die Weltgesundheitsorganisation WHO "sehr bald" damit, dass die Zahl der an oder mit Covid-19 Verstorbenen die Marke von 100.000 pro Woche überschreitet.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Wöchentliche Selbsttests in Wiener Kindergärten gestartet

In Wien sind am Montag die angekündigten Corona-Selbsttests für das Kindergartenpersonal angelaufen. Pädagoginnen und Pädagogen, aber auch das restliche Personal in den Einrichtungen, haben ab sofort einmal pro Woche die Möglichkeit, sich mittels Gurgelmethode auf eine Infektion überprüfen zu lassen. Die Teilnahme ist freiwillig. Das Interesse sei aber sehr hoch, versicherte Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS) vor Journalisten.

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Gesundheitspolitik
Kranke Nervenzellen

Neuer Ansatzpunkt für Therapie

Nervenzellen sind langlebig, im Falle von neurodegenerativen Erkrankungen können sie sich aber nicht mehr regenerieren. Bei der Entstehung solcher Erkrankungen spielt die Verklumpung von Proteinen im Zellkern eine zentrale Rolle. Forscher an der Med-Uni Graz haben gemeinsam mit internationalen Kollegen einen Mechanismus gefunden, der im Normalfall die krankmachende Verklumpung der RNA-bindenden Proteine verhindert und haben die Erkenntnisse im Fachjournal „Cell“ publiziert.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Rendi-Wagner: Schüler sollten möglichst wenig in Betreuung

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner plädiert wegen der neuen Virus-Mutation B.1.1.7. dafür, derzeit möglichst wenig Kinder in die Schulen zur Betreuung zu schicken. Die Experten würden derzeit auch in Österreich ganz klar sagen, dass derzeit noch die Daten und Fakten fehlen, um das Risiko für Schulkinder einzuschätzen. Solange das nicht klar ist, „bin ich auch dafür, dass Schüler so wenig wie möglich in die Betreuung geschickt werden“, sagte Rendi-Wagner am Montag.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfung

Die Crux mit den Zahlen: E-Impfpaß, Impfregister und Co.

Drei Wochen nach dem Start der Corona-Impfungen wurden laut Sozialministerium 102.790 Impfungen durchgeführt. Das entspricht 1,15 Prozent der Bevölkerung. Diese Zahl ist aber nur eine Schätzung. Genaue Angaben würde der „elektronische Impfpass“ erlauben. Dort sind jedoch nicht einmal zwei Drittel der Impfungen registriert. Der Chef des Dachverbands der Sozialversicherungen, Peter Lehner, fordert nun mehr Tempo vom Gesundheitsministerium und die Veröffentlichung der Zahlen.