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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Wohl Lockdown-Verlängerung in Deutschland bis 14. Februar

Auch in Deutschland zeichnet sich eine Verlängerung des Lockdowns in den Februar hinein ab. Über die genauen Verschärfungen herrscht zum Teil aber noch große Uneinigkeit. Kurz vor Beginn des Bund-Länder-Treffens hat das Kanzleramt in Berlin seine Beschlussvorlage zu den neuen Corona-Maßnahmen an einigen Stellen leicht entschärft. Deutschland strebt nun eine Verlängerung der Lockdown-Maßnahmen bis 14. Februar an, nicht mehr wie ursprünglich vorgesehen bis 15. Februar.

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Wissenschaft

Rezeptpflichtige Arznei in Indien bestellt: LVwG OÖ bestätigte Strafe

Eine Linzerin, die im Ausland rezeptpflichtige Medikamente bestellt und dafür von der Stadt eine Geldstrafe aufgebrummt bekommen hatte, hat sich weitgehend erfolglos gegen diese beschwert: Das Landesverwaltungsgericht (LVwG) OÖ befand, der Frau hätte allein angesichts der Tatsache, dass die Arzneien in Österreich rezeptpflichtig sind, bewusst sei müssen, dass eine Bestellung im Ausland nicht rechtskonform sein könne.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus-Impfstoff

In Wiener Pflegeheim auch Anstaltsfremde geimpft

In einem Floridsdorfer Pflegeheim sind am Freitag neben den ursprünglich vorgesehenen Personen auch Anstaltsfremde geimpft worden, da u.a. aufgrund von Krankheiten Dosen übrig geblieben sind. Geimpft wurden u.a. Nonnen und ein Pater aus einer benachbarten Kirche, die ein Alter um die 80 aufweisen. Der Rest wurde danach an Angehörige des Personals verabreicht, da das übrige Serum sonst verdorben wäre, bestätigte eine Sprecherin des Heims am Dienstag einen "Krone"-Bericht.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus-Impfstoff

Experte: Impfung als Voraussetzung manchmal zulässig

Derzeit ist klar, dass es in Österreich keine generelle Impfpflicht geben soll. Immer wieder gibt es aber Diskussionen über Einschränkungen für Menschen ohne Impfung. Nach Meinung der Rechtsschutzversicherung D.A.S. dürften Unternehmen nur dann Kunden ohne Impfung den Zugang verwehren, wenn die Impfung auch vor der Übertragung des Virus schützt. Ob das so ist, ist derzeit aber noch nicht wissenschaftlich geklärt.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus-Impfstoff

Weitere Politiker-Vorreihungen in Oberösterreich

Der Wirbel um mögliche Vorreihungen bei der Corona-Impfung ist auch am Dienstag nicht abgerissen. Vielmehr wurden in Oberösterreich weitere Fälle bekannt, wonach Bürgermeister bereits gegen das Virus immunisiert wurden. Die Ortschefs von Enns (Bezirk Linz-Land) und St. Georgen an der Gusen (Bezirk Perg) versicherten, dass sie sich nicht vorgedrängt hätten.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus-Impfstoff

Wien setzt bei übrig gebliebenen Dosen auf Warteliste

In Wien gibt es eine Regelung, wie mit übrig geblieben Dosen von Corona-Impfaktionen etwa in Seniorenheimen umgegangen werden soll. Dazu wird derzeit eine Warteliste erstellt, auf die sich Impfwillige über die Online-Vormerkplattform eintragen können, erklärte ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) der APA. Die Angemeldeten würden dabei priorisiert - etwa nach Alter oder Vorerkrankungen - und dann gemäß der Reihung gegebenenfalls spontan kontaktiert.

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Wissenschaft
Coronavirus-Impfstoff

Ministerium sieht bei Unregelmäßigkeiten Länder in Pflicht

Angesichts gehäufter Meldungen über Unregelmäßigkeiten beim Impfen gegen Covid-19 - in Kärnten sollen Prominente und Politiker gegen Spenden an Heimträger an den begehrten Impfstoff gekommen sein, auch aus anderen Bundesländern wird von Vorreihungen berichtet, von denen Kommunalpolitiker und Nicht-Risikopersonen profitiert haben, nimmt das Gesundheitsministerium die Länder in die Pflicht. Ihnen obliege primär die Kontrolle, ob die Vorgaben eingehalten werden, hieß es.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfstoff

Britische Ärzte fordern Priorisierung von Minderheiten

Britische Ärzte haben sich für eine Berücksichtigung ethnischer Minderheiten bei der Corona-Impfreihenfolge ausgesprochen. „Wir sind besorgt, weil Berichte zeigen, dass Menschen aus den schwarzen und asiatisch geprägten Communities nicht nur mit größerer Wahrscheinlichkeit schwer von dem Virus betroffen sind, sondern auch weniger wahrscheinlich eine Corona-Impfung in Anspruch nehmen“, sagte der Chef des Hausärzteverbandes, Martin Marshall, dem „Guardian“ (Dienstag).

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

EU-Kommissarin beklagt mehr als 400.000 Tote in der EU

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind inzwischen mehr als 400.000 Menschen in den Ländern der Europäischen Union gestorben. Die Zahl nannte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Dienstag im Europaparlament. Angesichts der neuen ansteckenderen Virusvarianten sei Europa auch weit davon entfernt, die Pandemie hinter sich zu lassen. Doch seien die Corona-Impfstoffe ein „machtvolles Instrument in unserer Hand“, sagte Kyriakides.

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Gesellschaft
Coronavirus

Gutachter kritisieren zögerliche Reaktion von WHO und China zu Beginn der Pandemie

Internationale Gutachter haben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der chinesischen Regierung fehlendes Tempo bei den ersten Reaktionen auf die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus vor einem Jahr vorgeworfen. Es hätte in dieser Phase „Potenzial gegeben, schneller auf frühe Anzeichen zu reagieren“, heißt es in einem am Montag vorgelegten Bericht des von der WHO eingesetzten Unabhängigen Prüfungsausschusses.

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Gesellschaft
Coronavirus

Corona trieb Arbeitslosigkeit im Tourismus drastisch in die Höhe

Im Tourismus steht seit November alles still. Der aktuelle Lockdown gilt für die Hotels und Gastro-Betriebe aus derzeitiger Sicht wahrscheinlich bis Ende Februar - bei den ersten Lockerungsschritten ab 8. Februar sind sie jedenfalls nicht dabei. Die triste Lage wirkt sich auch auf den Jobmarkt aus: In der Branche sind aktuell rund 72.000 Menschen auf Arbeitssuche - das sind um rund 50 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie die aktuellen Daten des Arbeitsministeriums zeigen.

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Wissenschaft
Coronavirus

Popper sieht Wettlauf mit Virenvarianten bis Frühling

Für tragfähige Prognosen wie schnell sich die neue SARS-CoV-2-Variante in Österreich ausbreitet fehlen noch gesicherte Informationen. Das erklärte der Simulationsforscher Niki Popper der APA. Alles warte auf Schätzungen zur aktuellen Verbreitung. Die Lockdown-Verlängerung mache angesichts vieler Fragezeichen Sinn - auch weil die Zahlen nicht so niedrig sind wie erhofft. Rasch umsetzen solle man die „zielorientierte Impfstrategie und schnelle Test- und Isolationsansätze“.

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Gesundheitspolitik
Corona-Schutzausrüstung

FFP2 als neue Standardmaske

Mit kommenden Montag wird die FFP2-Maske zum neuen Standard gegen die Übertragung des Coronavirus: Ab 25. Jänner ist das Tragen eines Filtering Face Piece der Schutzklasse 2 im Handel und in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht. Die Mehrwertsteuer auf Masken soll bis dahin fallen. FFP2-Masken sollen dann zum Selbstkostenpreis in Supermärkten erhältlich sein.

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Gesellschaft
Coronavirus

AGES bestätigt britische Virusmutation in Tirol und in Salzburg

Nach Auffälligkeiten bei Abstrichproben von 17 positiven Corona-Fällen im Tiroler Jochberg (Bezirk Kitzbühel) hat die AGES am Montag bestätigt, dass es sich dabei um die britische Virusmutation handelt. Auch in Salzburg wurden zwei Fälle bestätigt. Darüber hinaus ergaben Abwasseranalysen in Salzuburg Hinweise auf eine bereits erfolgte Verbreitung der neuen Variante.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Wiener Vormerkplattform geht offiziell in Betrieb

In Wien startet heute, Montag, nun auch offiziell die Vormerkplattform für die Coronavirusimpfung. Auf der Webseite https://impfservice.wien können sich alle Wienerinnen und Wiener dafür registrieren. Dass das Interesse sehr groß ist, zeigte sich bereits am Wochenende: Am Samstag erfolgte der nicht beworbene "Soft Start" der Plattform. Bis Montagnachmittag meldeten sich bereits 263.000 Personen an.

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Gesellschaft
EU-Rechnungshof:

Staaten verließen sich in erster Corona-Welle auf sich selbst

In der ersten Welle der Corona-Pandemie haben sich die EU-Staaten eher auf sich selbst verlassen und gemeinsame Brüsseler Initiativen kaum genutzt. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des EU-Rechnungshofs für die Zeit bis Ende Juni 2020 hervor. Bis dahin war demnach nur wenig der zur Unterstützung von Gesundheitsmaßnahmen bereitgestellten EU-Finanzhilfen von 4,5 Milliarden Euro ausgezahlt.