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Wissenschaft
Coronavirus

Virologe: Umfassende Corona-Impfung wird bis 2022 dauern

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut geht davon aus, dass eine Impfung der gesamten Bevölkerung gegen das Coronavirus auch bei schneller Entwicklung eines Impfstoffs Ende 2021 noch nicht abgeschlossen sein wird. „Es wird längere Zeit dauern, bis wir durch die Impfung eine spürbare Veränderung des Infektionsgeschehens sehen werden, dass wir sagen können, jetzt kann wieder Ruhe einkehren“, sagte der Virologe Thomas Mertens den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstag). Wenn man etwa pro Tag 100 000 Menschen impfen würde, brauche man 150 Tage, um 15 Millionen Menschen zu impfen. Dieses Tempo wäre nach Mertens Ansicht bereits eine Herausforderung.

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Wissenschaft
Coronavirus

Regeneron meldet neue positive Ergebnisse bei Antikörper-Tests

Bei der Suche nach einem Arzneimittel gegen das Coronavirus sind neue klinische Tests mit dem Antikörper-Cocktail REGN-COV2 nach Angaben des US-Pharmakonzerns Regeneron positiv ausgefallen. „Die heutige Analyse, die mehr als 500 weitere Patienten einbezieht, bestätigt voraussichtlich, dass REGN-COV2 die Viruslast tatsächlich erheblich verringern kann“, erklärte Unternehmenschef George Yancopoulos am Mittwoch. Zudem zeige sie, „dass diese Verringerung der Viren mit einem erheblichen Rückgang des Bedarfs an medizinischer Behandlung einhergeht“.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Deutscher Lockdown im November soll Welle brechen

Bund und Länder verordnen Deutschland vor dem Hintergrund der aktuellen Covid-19-Rekordwerte im November drastische und breite Kontaktbeschränkungen. Angesichts der rascheren Ausbreitung des Virus müssen ab dem 2. November Gastronomie sowie Freizeit-, Kultur- und Sporteinrichtungen für den kommenden Monat schließen. Man müsse einen nationalen Gesundheitsnotstand verhindern, sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwochabend nach den Beratungen mit den 16 Ministerpräsidenten.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Frankreich führt Ausgangsbeschränkungen wieder ein

Mit strikten Ausgangsbeschränkungen im ganzen Land verschärft Frankreich seinen Kampf gegen die zweite Welle der Corona-Pandemie. Die Beschränkungen sollen von Freitag an gelten, kündigte Staatschef Emmanuel Macron am Mittwochabend in einer Fernsehansprache an.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Intensivkrankenbetten: Regierung trifft Expertenrunde

Die Regierung bespricht am Donnerstag in einer Expertenrunde die Lage bezüglich der Intensivkapazitäten an Österreichs Krankenhäusern. Die stark gestiegene Zahl an Coronavirus-Patienten hat inzwischen in einigen Bundesländern zu Befürchtungen geführt, dass die Auslastungsgrenzen regional bald erreicht werden könnten. Innerhalb von vier Wochen stieg die Zahl von 88 auf 224 Patienten in Intensivbehandlung am Mittwoch. Danach tagt die Ampel-Kommission.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Madrid kontrolliert mit Drohnen Corona-Regeln auf Friedhöfen

Mit Drohnen wollen die Behörden in Madrid an Allerheiligen die Einhaltung der Corona-Regeln auf den zwei größten Friedhöfen der spanischen Hauptstadt kontrollieren. Aufgrund der Pandemie wurden die Besucherkapazitäten auf den Friedhöfen um die Hälfte reduziert, wie das Rathaus am Mittwoch mitteilte. Besuchergruppen dürfen demnach aus maximal sechs Menschen bestehen; diese müssen die Abstandsregeln einhalten.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

US-Experte Fauci: Vor Jänner kein Impfstoff in den USA

In den USA wird es nach Ansicht des renommierten Immunologen Anthony Fauci vor Jänner keinen Corona-Impfstoff geben. Klinische Studien für zwei experimentelle Impfstoffe seien weit fortgeschritten, die Erteilung einer Notfallzulassung durch die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) sei jedoch nicht vor Jänner zu erwarten, sagte Fauci am Mittwoch in einer Videoschaltung mit dem Fachmagazin „Jama Network“. Weiters propagierte der Experte eine landesweite Maskenpflicht.

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Gesellschaft
Coronavirus

Pfizer-Impfstoff könnte vor AstraZeneca erhältlich sein

Der Corona-Impfstoff des deutschen Biotechunternehmens BioNTech und seines US-Partners Pfizer könnte einem Medienbericht zufolge noch vor dem konkurrierenden Vakzin von AstraZeneca verfügbar sein. Das berichtete die Zeitung „The Times“ unter Berufung auf britische Regierungskreise am Mittwoch. Die Regierung in London gehe davon aus, dass der Impfstoff noch vor Weihnachten verteilt werden könnte, heißt es in dem Bericht.

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Coronavirus

FBI warnt vor Cyberattacken auf Krankenhäuser

Die Zahl der Corona-Infizierten in den USA steigt erneut an - nun sind US-amerikanische Krankenhäuser auch noch einer Welle von Cyberangriffen ausgesetzt. Die Bundespolizei FBI warnte in der Nacht auf Donnerstag vor fortlaufenden Attacken mit dem Erpressungstrojaner Ryuk. Solche Software verschlüsselt typischerweise den Inhalt von Computern und verlangt Lösegeld mit Versprechen, die Daten wieder freizugeben.

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Gesellschaft
Lockdown in Diskussion

Deutschland will im November Corona unter Kontrolle bringen

Mit harten Einschnitten für die Bürger und viele Unternehmen will die deutsche Bundesregierung die rasant steigenden Corona-Infektionszahlen unter Kontrolle bringen. Die Menschen sollten ihre privaten Kontakte auf ein „absolut nötiges Minimum“ reduzieren, heißt es in einer Beschlussvorlage des Bundes für die am Mittwochnachmittag gestarteten Beratungen mit den Ländern.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

25.000 Neuinfizierte und 205 Todesopfer in Italien

In Italien steigt die Zahl der Covid-19-Infektionen weiter. So wurden am Mittwoch 24.991 Neuansteckungen gemeldet. 205 Tote wurden registriert, am Vortag waren es noch 221. Die Zahl der gestorbenen Infizierten in Italien seit Beginn der Epidemie im Februar stieg somit auf 37.921. Innerhalb von 24 Stunden wurden 198.000 Tests durchgeführt.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Wie die EU die zweite Welle bekämpfen will

Angesichts stark steigender Corona-Zahlen in Europa hat EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen die Bürger eindringlich zum Durchhalten aufgerufen. „Die Corona-Lage ist sehr ernst“, sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch in Brüssel. Noch habe man es selbst in der Hand, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Ihre Behörde machte am Mittwoch neue Vorschläge, über die ein EU-Videogipfel am Donnerstag beraten soll.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Experte: Schon 1.000 Covid-19-Tote pro Tag in Europa

Viel mehr Schnelltests und in ganz Europa nutzbare Tracing Apps sollen aus Sicht der EU-Kommission helfen, der zweiten Coronawelle Herr zu werden. Zusätzliche Maßnahmen auf nationaler und EU-Ebene seien dringend nötig, erklärte Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Laut ihrem Sonderberater Peter Piot habe die Anzahl der Coronatoten in Europa  drastisch zugenommen und liege aktuell bei rund 1.000 Menschen jeden Tag.

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Gesellschaft
Coronavirus

Rotes Kreuz Salzburg schult Arbeitslose für Testteams um

Das Rote Kreuz und das Arbeitsmarktservice haben am Mittwoch in Salzburg ein neues Programm präsentiert, bei dem arbeitslose Menschen zu Fachkräften für die Corona-Krise ausgebildet werden. Aktuell befinden sich 16 Personen in den ersten beiden Kursen, bis Mitte Dezember sollen dann rund 50 Frauen und Männer für die Arbeit in den Covid-Testteams umgeschult sein. Alle Teilnehmer erhalten zusätzlich die gesetzlich anerkannte Berufsausbildung zum Rettungssanitäter.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Starker Anstieg bei Intensivpatienten in Österreich

Die Kapazitäten bei den Intensivbetten seien aktuell wichtigstes Steuerungsinstrument, hieß es am Dienstag von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Kritisch wäre eine Auslastung von 60 bis 70 Prozent, sagte er im Morgenjournal. Die Opposition ortet hingegen Unklarheit, was die Verfügbarkeit von Spitalsbetten betrifft.

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Wissenschaft
Coronavirus

Todesfälle: Vorerkrankungen nicht allein entscheidend

Als Konsequenz steigender Infektionszahlen mit SARS-CoV-2 und den daraus resultierenden Covid-19-Erkrankungen nimmt auch die Zahl der Todesfälle wieder zu. Die Zahlen aus der Pathologie belegen: Die meisten Opfer versterben an Covid-19, nicht an ihren Begleiterkrankungen. Stark eingeschränkte Funktionalität verschlechtert die Prognose.