Chronologische Reihenfolge weiterer Artikel

https://www.medinlive.at/aufmacher
Gesundheitspolitik
Deutschland

Forderung nach sinnvoller Nutzung von Patientendaten

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Paul Alfred Grützner, hat sich für eine sinnvolle Nutzung von Patientendaten bei der Krankheitsvorsorge ausgesprochen. Der Schutz persönlicher Daten sei ein hohes Gut jedes Menschen, aber falsch verstandener Datenschutz liesse keine Rückschlüsse auf Optimierungspotenzial zu, so Grützner.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Wissenschaft
Hirnforschung

Schlechte Träume schützen vor Angst im Wachzustand

Bei beängstigenden Träumen sind ähnliche Hirnregionen aktiv wie bei Angst im wachen Zustand. Genfer Forschende berichten, dass schlechte Träume sogar zu helfen scheinen, Ängste im Wachsein besser zu kontrollieren.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Wissenschaft
Drogen

Neuer Schnelltest mit österreichischer Beteiligung

Forscher der Harvard University, darunter der österreichische Chemiker Michael Fink, haben einen Schnelltest entwickelt. Das laut Wissenschaftern billige, einfache Verfahren trennt pulverförmige Substanzen anhand ihrer Dichte - genauer als jeder derzeit verfügbare Feldtest, so die Forscher im Fachjournal „Angewandte Chemie“. Angesichts der grassierenden Opioidkrise in den USA ein potentieller Lebensretter.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Gesellschaft
Schwangerschaftsabbruch

Erstes rechtskräftiges Urteil zu neuem Paragrafen 219a

Erstmals seit der Reform des Paragrafen 219a in Deutschland, der das Informationsverbot bei Abtreibungen regelt, ist eine Ärztin laut „taz“ rechtskräftig verurteilt worden. Bettina Gaber habe auf ihrer Webseite darüber informiert, dass und in welcher Form sie Abtreibungen durchführe. Dies wurde als unerlaubte „Werbung“ für den  Schwangerschaftsabbruch gewertet.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Wissenschaft

Neuer Ansatz zur Vermeidung Multipler Resistenzen

Multiple Resistenzen (MDR) gegen Krebsmedikamente oder Antibiotika sind ein gravierendes medizinischen Problem. Forschern an den Max Perutz Labs ist es nun gelungen zu entschlüsseln, wie eine zelluläre Medikamentenpumpe Multiple Resistenzen vermittelt. Die Ergebnisse legen neue Behandlungsmethoden zur Vermeidung von MDR in der Krebstherapie oder bei Infektionen nahe.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Gesundheitspolitik
Deutscher Bundestag

Spahn verteidigt Bemühungen um ausländische Pflegekräfte

Der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Bemühungen um ausländische Fachkräfte verteidigt, um die Personalnot in der Pflege zu lindern. Dies sei Zuwanderung, die in Deutschland benötigt werde, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag in der Etatdebatte im Bundestag.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Gesundheitspolitik
Schweiz

Keine Einigung auf Grenzwerte für 5G-Mobilfunkstrahlung

Mobilfunk, insbesondere 5G, erhitzt die Gemüter. Mit dem neuen Mobilfunkstandards erhofft man sich nicht nur neue technologische Möglichkeiten, sondern befürchtet auch ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. In der Schweiz hat eine von der ehemaligen Telekom-Ministerin Doris Leuthard eingesetzte Arbeitsgruppe am Donnerstag ihre Ergebnisse präsentiert. Von einer Einigung über das weitere Vorgehen sind die Experten weit entfernt. 

https://www.medinlive.at/aufmacher
Wissenschaft
Personalisierte Medizin

Individualisierung und Plattformdenken gefragt

In Zukunft wird die Behandlung von Erkrankungen, die bislang schlecht oder gar nicht behandelbar waren, zunehmend durch Individualisierung von Therapien möglich. Für deren Entwicklung sind Plattformdenken und Zusammenarbeit vieler wissenschaftlicher Fachbereiche erforderlich, hieß es am Donnerstag beim Health-Care-Symposium der Pharmig-Academy in Wien.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Gesundheitspolitik
Gentherapie

Deutsches Ministerium will Gratis-Abgabe von extrem teurer Therapie

Das deutsche Gesundheitsministerium hat den Schweizer Pharmakonzern Novartis aufgerufen, das Medikament Zolgensma, das fast zwei Millionen Euro pro Patient kostet, bis zur Zulassung in Deutschland gratis abzugeben. Das Ministerium begrüße es, wenn das Unternehmen für bis zu zweijährige Kinder mit Spinaler Muskelatrophie kurzfristig ein Härtefallprogramm dafür in Betracht ziehe.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Gesellschaft
Ost-Kongo

Vier Tote bei Angriffen auf Ebola-Helfer

Bei zwei Angriffen auf Ebola-Helfer im Osten des Kongos sind laut WHO vier Menschen getötet worden. Dabei handele es sich um zwei Mitglieder eines Impfteams, zwei Fahrer und einen Polizisten. Es seien auch fünf Menschen verletzt worden, darunter ein WHO-Mitarbeiter und mehrere Mitarbeiter des kongolesischen Gesundheitsministeriums.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Wissenschaft
Sepsis

Herrchen stirbt nach Schmusen mit seinem Hund an Infektion

Ein medizinischer Ausnahmefall: Bei dem 63-jährigen Patienten ist das Bakterium Capnocytophaga canimorsus nach dem Schmusen mit seinem Hund nachgewiesen worden. Das Bakterium kommt im Hundespeichel vor. Der Mann kam im August 2018 mit Anzeichen einer schweren Blutvergiftung ins Krankenhaus. Er starb trotz Behandlung mit Antibiotika rund zwei Wochen später an multiplem Organversagen

https://www.medinlive.at/aufmacher
Gesellschaft
Eurostat-Zahlen

Ein Viertel der EU-Bürger hadert mit seiner Gesundheit

Jeder vierte EU-Bürger über 16 fühlt sich durch Gesundheitsprobleme langfristig im Alltag beeinträchtigt. Am schlechtesten geht es den Letten: 40 Prozent von ihnen sind permanent unpässlich. Am gesündesten sind die Malteser, von denen nur 14 Prozent Beschwerden haben.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Gesellschaft
HIV

Infektionen bei Frauen oft zu spät erkannt

Bei jeder zweiten Europäerin mit einer HIV-Infektion wird die Erkrankung erst in einem späten Stadium erkannt. Darauf wies das Europäische Zentrum für Krankheitsprävention und -kontrolle (ECDC) am Donnerstag anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember hin. Bei Frauen im Alter von 40 bis 49 Jahren sei eine zu späte Diagnose drei- bis viermal wahrscheinlicher sei als bei jüngeren.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Wissenschaft
Todesursachen

Kardiovaskuläre Erkrankungen nach wie vor Spitzenreiter

In Österreich sterben nach wie vor die meisten Menschen an Herzinfarkt und Co., immer mehr Patienten überleben den Infarkt allerdings und erkranken an Herzinsuffizienz. Das erklärten am Donnerstag Kardiologen in Wien. Vor allem bei der Vorbeugung und Früherkennung gäbe es im Vergleich zu anderen reichen Ländern Nachholbedarf.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Gesundheitspolitik
Pharmakonzerne

In China massive Preisnachlässe gewährt

Damit wollen internationale Pharmakonzerne ihr Geschäft im Milliardenmarkt China ankurbeln. Hersteller wie die Schweizer Unternehmen Roche und Novartis hätten Preissenkungen von durchschnittlich 61 Prozent zugestimmt, um auf eine Liste mit Medikamenten zu gelangen, die vom Staat erstattet werden.

https://www.medinlive.at/aufmacher
Gesellschaft
Burgtheater

Ein Abend mit „Medea"

Die Wiener Ärztekammer hat vergangenen Dienstag zu einem Ärzteabend im Burgtheater geladen, diesmal zur Aufführung der „Medea".