Chronologische Reihenfolge weiterer Artikel

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Wissenschaft

Weltweit 4,5 Millionen vorzeitige Todesfälle durch Luftverschmutzung

Die Luftverschmutzung führt weltweit zu 4,5 Millionen vorzeitigen Todesfällen pro Jahr. Zu diesem Ergebnis kommen am Mittwoch veröffentlichte Berechnungen des Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA) und Greenpeace Südostasien. Zugleich verursache die Luftverschmutzung weltweit jährliche Kosten von 2,9 Billionen Dollar (etwa 2,7 Billionen Euro).

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Gesundheitspolitik
Ebola-Ausbruch im Kongo

Helfer: Noch keine Entwarnung

Helfer im Kongo bringen die gefährliche Ebola-Epidemie langsam unter Kontrolle - doch Entwarnung gibt es noch nicht. Die Zahl der neuen Fälle sei in den vergangen Monaten stark gesunken, sagte Ghassan Abou Chaar von Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Mittwoch.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Anschober sieht Grippe weit dramatischer

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) sieht angesichts der wenigen Coronavirus-Fällle in Europa zwar weiterhin erhöhte Sorgfalt geboten, aber „keinen Grund zur Panik".

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Wissenschaft

Noch immer deutliche Impflücken in Österreich

1802 war Österreich das erste Land, in dem mit der Pockenimpfung eine verpflichtende Immunisierung eingeführt wurde. 2020 aber gibt es noch immer große Lücken im Impfschutz, stellten nun Experten bei einem Seminar des Verbandes der Österreichischen Impfstoffhersteller (ÖVIH) fest.

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Wissenschaft
Influenza

Grippewelle in Österreich wohl auf dem Höhepunkt

Die Grippewelle in Österreich dürfte ihren Höhepunkt erreichen. Pro 100.000 Einwohner schätzte das Diagnostische Influenza Netzwerk Österreich (DINÖ) in seinem wöchentlich veröffentlichten Update die Zahl der Neuerkrankungen auf mehr als 2.200. Vorherrschend ist nach wie vor der Influenza-Virus Typ A.

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Wissenschaft
Forscher

Kalziumkanal Blocker können Zellkraftwerke gefährden

Strömt viel Kalzium in Gehirnzellen, schadet es ihnen, deshalb testet man Blocker für seine Pforten (L-Typ Kalziumkanäle) gegen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson. Diese Kanäle schützen die Nervenzellen aber in Stresssituationen, fanden Wiener Forscher heraus.

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Wissenschaft

Chinas Botschafter: Coronavirus sorgt im Ausland für mehr Panik

Chinas Botschafter in Österreich, Li Xiaosi, hat am Dienstagabend bei einer Alpbach-Dialogveranstaltung in Wien gemeint, dass das Coronavirus im Ausland für viel mehr Panik sorge als in seiner Heimat. Die Reaktionen außerhalb des Landes seien manchmal auch mit einer „rassistischen Diskriminierung" verbunden.

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Wissenschaft
Coronavirus

Zahl der Todesopfer stieg auf mehr als 1.100

Die Zahl der Todesopfer in China durch das Coronavirus ist auf mehr als 1.100 gestiegen. Wie die Regionalregierung der zentralchinesischen Provinz Hubei am Mittwoch mitteilte, starben dort weitere 94 Menschen an den Folgen der Infektion. Die offizielle Gesamtzahl der Todesfälle in Festlandchina nahm damit auf mindestens 1.110 zu.

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Gesellschaft
Chinas Wirtschaft

Verheerende Auswirkungen durch „Covid 19" befürchtet

In China wachsen die Sorgen vor den wirtschaftlichen Folgen wegen der Epidemie durch das neuartige Coronavirus. Unternehmen gaben am Dienstag Stellenstreichungen bekannt, obwohl Chinas Präsident Xi Jinping erklärt hatte, Massenentlassungen sollten vermieden werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht in dem Virus indes eine „ernsthafte Bedrohung“ für die Welt.

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Gesundheitspolitik
Leitspital Liezen

Laut Gutachten Grundstück „bebaubar“

Die Ergebnisse der Bodenuntersuchung am Standort des von der steirischen ÖVP-SPÖ-Regierung geplanten Leitspitals im Bezirk Liezen ist Dienstagnachmittag im Fokus einer „Dringlichen“ der FPÖ an Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) gestanden. Diese legte das seit Dezember fertige Gutachten zwar nicht vor, aber unterstrich den Succus: Das Grundstück sei „bebaubar“.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Zahl der Toten auf mehr als 1.000 gestiegen

In China sind inzwischen mehr als 1.000 Menschen an der Infektion mit dem neuartigen Coronavirus, das mittlerweile offiziell den Namen „Covid-19" trägt, gestorben. Wie die Regionalregierung der zentralchinesischen Provinz Hubei am Dienstag mitteilte, starben dort seit dem Vortag 103 Menschen an den Folgen der Infektion. 

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Gesundheitspolitik
Arzneimittelengpaß

Wenn Chinas Pharmaindustrie lahmt

Eine aus dem Jahr 2018 stammende Analyse eines deutschen Beratungsunternehmens wird aktuell wegen der Coronavirus-Epidemie in China wieder diskutiert. Darin wird vor Engpässen bei der Antibiotika-Versorgung bei Ausfall chinesischer Produzenten gewarnt. Beim Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig) sieht man in dieser Hinsicht derzeit keine Grund für besondere Besorgnis.

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Wissenschaft

Warnung vor Noscapin-Medikamenten wieder aufgehoben

Nach Vergiftungserscheinungen bei zwei Kleinkindern nach der Einnahme von Noscapin-Hustensäften gab es am Dienstag vonseiten des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) prinzipiell Entwarnung. Magistral in Apotheken auf Einzelrezept hergestellte Produkte (Hustensaft, Zäpfchen) können in Österreich wieder verwendet werden. Ursache dürfte menschliches Versagen in Apotheken gewesen sein.

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Gesundheitspolitik

5G-Netz sorgt unter Experten für geteilte Meinungen

Beim 5G-Mobilnetz ist laut den Experten des „Wissenschaftlichen Beirats Funk“ (WBF) „aus der derzeitigen Datenlage eine Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Mobilfunk nicht anzunehmen". Dies war die Kernaussage der Vertreter nach einem Treffen mit der für Telekomagenden zuständigen Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Dienstag. Anders sieht dies Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres. Er fordert eine genaue Überprüfung der 5G-Technologie.

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Wissenschaft
Grippewelle

Anzahl der Erkrankten in Wien erneut gestiegen

Die Anzahl der an Grippe erkrankten Wiener ist erneut gestiegen. Derzeit verzeichnet der Meldedienst der Stadt rund 13.900 betroffene Personen (Schwankungsbreite plus/minus 1.550), wie aus der am Dienstag aktualisierten Statistik hervorgeht. In der Woche davor waren in der Bundeshauptstadt 12.000 Grippekranke gemeldet.

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Wissenschaft
Coronavirus

Bisher 97 Tests in Österreich, alle negativ

In Österreich sind bis Dienstagvormittag 97 Tests nach Verdachtsfällen auf Coronavirus-Infektion (2019-nCoV) durchgeführt worden. Alle waren negativ, es gibt bisher keine bestätigten Erkrankungsfälle im Land, berichtete das Gesundheitsministerium (Stand 11.02.2020, 10.00 Uhr). Die Anzahl der durchgeführten Test ist somit seit Montagnachmittag um exakt eine Untersuchung angestiegen.