Coronavirus
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Zwölf neue Südafrika-Verdachtsfälle in Tirol

In Tirol sind zwölf neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation aufgetreten. Auch bei den durch Voll- oder Teilsequenzierung bestätigten Fällen gab es eine Steigerung auf nunmehr insgesamt 190. 176 davon waren bereits vollsequenziert, wovon aktuell vier Fälle aktiv positiv waren. Bei weiteren 14 Fällen lag eine Teilsequenzierung vor, teilte das Land am Donnerstag mit.

red/Agenturen

Zudem wiesen aktuell 248 Fälle einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation auf. Diese sollen nun teil- bzw. vollsequenziert werden. Bei allen Fällen zusammen - also vollsequenziert, teilsequenziert und Verdachtsfälle - gab es 145 aktiv Positive.

Die südafrikanische Virusmutation trat laut den Informationen des Landes nun in allen Bezirken Tirols - auch in Osttirol - auf. Hier gab es jedoch nur einen Verdachtsfall. Ansonsten waren über 60 Prozent der bestätigten und unbestätigten Fälle dem Bezirk Schwaz zuzurechnen. 20 Prozent waren im Bezirk Kufstein sowie elf Prozent im Bezirk Innsbruck-Land zu verzeichnen. Vier Prozent der Fälle entfielen auf Innsbruck und etwas über ein Prozent auf die Bezirke Kitzbühel, Imst und Reutte. Im Bezirk Landeck war nur unter einem Prozent der Fälle zu verzeichnen.

 
© medinlive | 24.06.2021 | Link: https://www.medinlive.at/gesundheitspolitik/zwoelf-neue-suedafrika-verdachtsfaelle-tirol