Chronologische Reihenfolge weiterer Artikel

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Wissenschaft
Coronavirus

59 Krankenhäuser in Österreich für Covid-19 gerüstet

In Österreich sind 59 Krankenhäuser für die Behandlung von Coronavirus-Verdachtsfällen und Covid-19-Erkrankungen ausgerüstet. Das Gesundheitsministerium hat am Dienstag eine Liste der Spitäler veröffentlicht. Die meisten gibt es mit 15 in Oberösterreich, gefolgt von 14 in Niederösterreich, acht in Tirol und sechs in Salzburg.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Anschober: „Nachbarländer wollen Italien unterstützen“

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat vor Beginn eines Treffens mehrerer europäischer Amtskollegen am Dienstag in Rom die Bereitschaft Österreichs und weiterer Nachbarn hervorgehoben, Italien bei der Eingrenzung des Coronavirus aktiv zu unterstützen. „Wir wollen als Nachbarländer prüfen, wie wir Italien helfen und eine weitere Ausbreitung verhindern können“, sagte Anschober in Rom.

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Wissenschaft
Heimbewohnerin starb durch falsche Tabletten

Pflegerin verurteilt

Tragisch hat im Herbst 2018 die Verwechslung von Tabletten für eine 71-Jährige in einem Grazer Pflegeheim geendet: Die Frau starb, die zuständige Pflegehelferin wurde angeklagt. Die Beschuldigte wurde am Dienstag wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe in der Höhe von 5.400 Euro verurteilt. „Es tut mir unendlich leid", beteuerte die Frau, die sich schuldig bekannte, unter Tränen.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Virologe warnt vor Fehleinschätzung Spahns

Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schätzt aus Sicht des Virologen Alexander Kekulé den Ernst der Lage bei der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus nicht richtig ein. Das deutsche Gesgesundheitsministerium stelle das Virus weiterhin als harmloser als die Grippe dar, sagte Kekulé am Dienstag im Deutschlandfunk. Allerdings liege die Sterblichkeit bei der Grippe bei etwa 0,1 Prozent, beim neuartigen Coronavirus hingegen zwischen 0,5 und 1,5 Prozent.

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Wissenschaft

Berichte über überstandene Krisen helfen Menschen mit Suizid-Gedanken

Das Lesen eines Berichts darüber, wie ein Mensch eine Krise gemeistert hat, die ihn an den Rand des Suizid brachte, kann anderen Menschen helfen, die sich selbst in einer ähnlichen Situation befinden.

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Gesellschaft
Seltene Erkrankungen

300 Millionen Betroffene weltweit

400.000 Menschen leiden in Österreich an „seltenen Krankheiten“ wie zum Beispiel die „Schmetterlingskinder“ oder die Fischschuppen-Erkrankten. Die Österreichische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV) berichtet anlässlich des Tages dieser Erkrankungen am 29. Februar von Fortschritten in der Transplantation von Hautstammzellen im Labor und am Patienten.

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Gesellschaft
Coronavirus

Atemschutzmasken nicht zur Vorbeugung empfohlen

Mundschutzmasken sind wegen der Ausbreitung des neuen Coronavirus derzeit eine rare Ware – und nicht unbedingt ein Schutz vor der Ansteckung, sondern im Fall der Erkrankung ein Schutz der vor der Weiterverbreitung. Zu den wichtigsten und effektivsten Schutzmaßnahmen für die Allgemeinbevölkerung zählen gute Handhygiene und Abstandhalten zu Erkrankten.

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Wissenschaft
Britische Mediziner:

Neues Coronavirus kaum noch einzudämmen

Britische Mediziner sind sehr skeptisch, ob die weltweite Ausbreitung des neuen Coronavirus noch gestoppt werden kann. „Es ist klar, dass nun alle Voraussetzungen für eine Pandemie vorhanden sind“, sagte Bharat Pankhania von der Universität Exeter. „Es ist besser ehrlich zu sein und es zu sagen“, wurde der Experte in der britischen Zeitung „The Telegraph“ zitiert.

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Gesundheitspolitik
Deutschland

GKV-Spitzenverband kritisiert Kosten von Gesetz zu Patientendaten

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutchland stört sich an den Kosten für das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplante Gesetz zum Schutz von Patientendaten, wie das "Handelsblatt Inside Digital Health" berichtete. Die CDU wies die Kritik zurück.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Kurz kündigte Info-Offensive und Reisewarnung an

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat nach einer Zusammenkunft mit dem Einsatzstab im Innenministerium zur Coronavirus-Epidemie die weitere Vorgangsweise dargelegt. Dazu gehören eine Informationskampagne für die Bevölkerung sowie punktuelle Reisewarnungen durch das Außenministerium. Die Gesundheitsminister der Nachbarländer des schwer betroffenen Italien beraten am Dienstag in Rom.

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Gesellschaft
Wiener Geburtenanmeldung

80 Prozent der Schwangeren bekamen Platz in Wunschspital

Mit Februar 2019 hat Wien eine neue zentrale Geburtenanmeldung ins Leben gerufen. Seither haben mehr als 12.100 Frauen online oder telefonisch dieses System in Anspruch genommen. Dabei kann man auch drei Wunschspitäler angeben. 89 Prozent der Frauen konnten in einem ihrer favorisierten Krankenhäuser untergebracht werden, teilte Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Montag mit.

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Wissenschaft
Virologe der Vetmed:

Coronavirus-Ausbruch in Italien "kam überraschend"

Das gehäufte Auftreten des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Norditalien „kam wirklich überraschend“, so der Virologe Norbert Nowotny von der Veterinärmedizinischen (Vetmed) Universität Wien. Angesichts der aktuellen Entwicklungen sei die Wahrscheinlichkeit einer Pandemie eher hoch. Um das zu verhindern, sollte nun „alles versucht“ werden, so der Experte.

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Gesellschaft
Coronavirus

Notstand in Italien, Südkorea spricht von „kritischem Moment"

Fünf Todesopfer und 219 Infizierte ist die vorläufige Bilanz der Coronavirus-Epidemie in Norditalien. 167 Fälle gab es allein in der Region Lombardei und dort vor allem in der Provinz Lodi. Betroffen war auch der Piemont. Außerhalb Europas spitzt sich die Lage etwa auf der koreanischen Halbinsel zu: Die Regierung Südkoreas rief wegen des rasanten Anstiegs der Fallzahlen (derzeit 600) die höchste Warnstufe für Infektionskrankheiten aus.

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Gesellschaft
Coronavirus

WHO: China hat Hunderttausende Infektionen verhindert

China hat nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation WHO durch sein rigides Vorgehen im Kampf gegen den Coronavirus womöglich Hunderttausende vor einer Ansteckung bewahrt. Ohne die „unglaublich schwierigen Maßnahmen“ hätte es womöglich Hunderttausende von Ansteckungen im Land gegeben, sagte der Leiter einer WHO-Delegation, Bruce Aylward, am Montag bei einer Pressekonferenz in Peking.

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Gesellschaft
Coronavirus

Grenzschließung zu Italien kein Thema

Österreich wird seine Grenze zu Italien trotz des Coronavirus-Ausbruchs in Norditalien vorerst nicht schließen. „Im Moment steht das noch nicht zur Debatte. Langfristig, wenn es sich ausweitet, muss man sehen, welche Schritte zu setzen sind“, sagte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) am Montag. Sie geht auch davon aus, dass der Hafenbetrieb in Genua aufrechterhalten wird.

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Gesellschaft
Coronavirus

ÖBB hält Zugverbindungen nach Italien aufrecht

Nachdem am späten Sonntagabend ein Zug am Brenner angehalten worden ist, waren die Bahnverbindungen zwischen Italien und Österreich am Montag wieder frei befahrbar. Laut ÖBB gibt es täglich rund 20 Züge über den Brenner in Tirol und in Kärnten via Tarvis nach Italien. Dazu kommen tägliche Intercity-Busse nach Triest und Venedig.