Coronakrise

Mehr als 147.000 Neuinfektionen in den USA

In den USA sind an einem Tag 147.254 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Dies geht aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore vom Dienstagmorgen (MEZ) hervor. Der bisher höchste Wert wurde am 2. Jänner mit 300.372 Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet.

red/Agenturen

Die Zahl der erfassten infizierten Toten binnen 24 Stunden lag am Montag bei 1.758. Der Höchstwert war am 12. Jänner mit 4.462 Toten registriert worden. Insgesamt haben sich in dem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern mehr als 25 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Pandemie starben mehr als 420.900 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2. In absoluten Zahlen gemessen sind das mehr als in jedem anderen Land der Welt.

Die meisten Infektionsfälle sind bisher im Bundesstaat Kalifornien im Bezirk Los Angeles aufgetreten, zu der auch die gleichnamige Metropole gehört. Dort haben sich nach Angaben der JHU mehr als eine Millionen Menschen mit dem Virus infiziert, 15.200 sind nach einer Infektion gestorben.

Die Johns-Hopkins-Webseite wird regelmäßig aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In manchen Fällen werden die Zahlen - unter anderem die der Neuinfektionen binnen 24 Stunden, aber auch die der Toten - nachträglich aktualisiert.

Johns Hopkins Covid Map

 

 

~