Kärnten rechnet mit Inzidenz von 3.000 bis Ende der Woche

In Kärnten wird bis zum Ende der Woche mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von rund 3.000 gerechnet. Dies teilte Landessprecher Gerd Kurath am Montag auf einer Videokonferenz mit Journalistinnen und Journalisten mit. Damit werde man sich dann im prognostizierten Österreichschnitt bewegen. Für den Sonntag hatte die AGES für Kärnten eine Sieben-Tage-Inzidenz von 2.245,6 bekanntgegeben. In Kärnten wurden zudem Landesverordnungen angepasst.

red/Agenturen

Erst in der vergangenen Woche wurden Landesverordnungen für Kärnten bis Ende Februar verlängert. Die Regel für die Gastronomie, dass nur maximal zehn Personen an einem Tisch sitzen können sowie die FFP2-Maskenpflicht für Gelegenheitsmärkte werden nun jedoch nur bis zum 19. Februar gelten. Hintergrund ist laut Kurath die Bundesregelung, nach der ab dem 19. Februar für die Gastronomie eine 3G-Regel gilt. Daher habe man die Landesverordnungen anpassen müssen.

Bestehen bleibt jedoch die vom Land verkürzte Gültigkeit von PCR-Tests für den Besuch von Alters- und Pflegeheimen auf 48 Stunden. Sie gilt weiter bis zum 28. Februar.