Coronakrise

Bettenumwidmung in allen oö. Krankenhäusern

In Oberösterreich sind bereits 50 Krankenhausbetten in Intensivbetten für Covid-19-Patienten umgewidmet worden. „Quer über alle Spitäler“, wie die Sprecherin der oö. Gesundheitsholding, Jutta Oberweger, auf  am Dienstag erklärte. Die Plätze seien in Intensiv- und Überwachungsstationen sowie in Aufwachräumen eingerichtet.

 

red/Agenturen

Normale Betten für Covid-19-Patienten gäbe es in unterschiedlichen Bereichen, „auf verschiedenen Stationen, die sich gut eignen“. Derzeit seien es rund 800 und sie würden nach Bedarf aufgestockt. Dienstagvormittag wurden 904 an Covid-19 Erkrankte in Oberösterreichs Spitälern behandelt, 101 davon auf einer Intensivstation.

Laut Bernd Lamprecht, Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Linzer Kepler Universitätsklinikum (KUK) habe es im Frühling ein bis zwei Stationen für Covid-19-Patienten am KUK gegeben, jetzt seien es sieben. Jens Meier, Vorstand der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin ebendort, berichtete, dass zwei Intensivstationen ganz, eine dritte zur Hälfte gefüllt seien.

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