Ausgaben für medizinische Betreuung: 54,9 Prozent in EU ohne Probleme

In Österreich gaben laut Eurostat-Daten vom Dienstag 65,0 Prozent an, keine finanziellen Schwierigkeiten für medizinische Betreuung zu haben.

red/Agenturen

In der EU hatten 2017 insgesamt 54,9 Prozent der Bürger keine Probleme bei den Ausgaben für die ärztliche Betreuung. In Österreich gaben laut Eurostat-Daten vom Dienstag 65,0 Prozent an, keine finanziellen Schwierigkeiten für medizinische Betreuung zu haben. Am besten liegt Dänemark mit 86,3 Prozent. Dagegen gaben nur 2,5 Prozent der Italiener an, keine Finanzprobleme für ärztliche Hilfe zu haben.

Hinter Dänemark folgen Slowenien (86,3 Prozent) und Schweden (86,1 Prozent), dann Estland (84,8 Prozent), Frankreich (84,1 Prozent), Niederlande (73,2 Prozent), Irland (66,2 Prozent), Finnland (65,9 Prozent), Österreich (65,0 Prozent), Spanien (63,1 Prozent), Tschechien (62,3 Prozent), Belgien (59,7 Prozent), Kroatien und Ungarn (je 57,5 Prozent) und Luxemburg (55,9 Prozent).

Unter dem EU-Durchschnitt befinden sich Litauen (54,4 Prozent), Deutschland (53,5 Prozent), Portugal (51,1 Prozent), Rumänien (39,7 Prozent), Slowakei (38,8 Prozent), Griechenland (32,4 Prozent), Polen (29,3 Prozent), Malta (28,7 Prozent), Lettland (23,4 Prozent), Bulgarien (15,4 Prozent), Zypern (9,8 Prozent) und Italien (2,5 Prozent). Keine Daten lagen aus Großbritannien vor.

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Nur 2,5 Prozent der Italiener gaben an, keine Finanzprobleme für ärztliche Hilfe zu haben. Am besten liegt Dänemark mit 86,3 Prozent.
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