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Coronavirus

Curevac und GSK wollen Impfstoff gegen Mutationen entwickeln

Das Tübinger Unternehmen Curevac und der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) wollen zusammen einen neuen Impfstoff gegen die ansteckenderen Varianten des Coronavirus entwickeln. Dazu vereinbarten Curevac und GSK nach eigenen Angaben vom Mittwoch eine Zusammenarbeit mit dem Ziel, das Vakzin im nächsten Jahr auf den Markt zu bringen.

red/Agenturen

Zudem unterstützt GSK demnach die Herstellung von bis zu 100 Millionen Dosen eines derzeit noch in Entwicklung befindlichen ersten Corona-Impfstoffs von Curevac.

Die Unternehmen wollen nach eigenen Angaben mehrere neue mRNA-Impfstoff-Kandidaten entwickeln und herstellen. Ziel sei ein „breiterer Schutz gegen mehrere Varianten von Sars-CoV2 sowie die Möglichkeit einer schnelleren Reaktion auf weitere eventuell auftretende Varianten in der Zukunft“. Die neuen Impfstoffe könnten genutzt werden, „um noch nicht geimpfte Menschen zu schützen, oder als Auffrischimpfung, falls die Immunantwort auf eine erste Impfung über die Zeit nachlassen sollte“, hieß es in der gemeinsamen Erklärung. Das Entwicklungsprogramm starte sofort.

Die Zusammenarbeit baut den Angaben zufolge auf dem Impfstoff-Kandidaten von Curevac auf, der sich noch in der klinischen Testphase befindet. Dieses Vakzin werde voraussichtlich im zweiten Quartal 2021 bei den Behörden zur Prüfung eingereicht.

 

 

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Curevac und GSK wollen das Vakzin gegen Mutationen im nächsten Jahr auf den Markt bringen.
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