Coronakrise

G7-Staaten sehen „größte aktuelle Bedrohung für Gesundheit“

Die Gesundheitsminister der G7-Staaten sehen in der Omikron-Variante des Coronavirus die „größte aktuelle Bedrohung für die weltweite öffentliche Gesundheit“. Es sei daher „wichtiger denn je, eng zusammenzuarbeiten“, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung. Die G7-Minister seien „zutiefst besorgt über den Anstieg der Fälle“ und plädierten für einen intensiven Datenaustausch.

red/Agenturen

Die G7-Gesundheitsminister einigten sich bei ihrem Treffen unter der Schirmherrschaft Großbritanniens darauf, den Fokus zur Eindämmung des Virus auf die Auffrischungsimpfungen sowie regelmäßige Tests zu legen. US-Präsident Joe Biden warnte unterdessen vor einer „sehr schnellen“ Ausbreitung der Omikron-Variante in den USA und forderte die Bürger auf, sich impfen oder boostern zu lassen. „Der einzige wirkliche Schutz besteht darin, sich impfen zu lassen“, sagte er und prophezeite den Ungeimpften „einen Winter mit schweren Krankheiten und Tod“.