Chronologische Reihenfolge weiterer Artikel

Wissenschaft
Austrian Health Forum

Digitalisierung in der Medizin als „komplette Transformation“

Die Digitalisierung von Gesundheitswesen und Medizin ist das Generalthema des ersten Austrian Health Forum als Expertenmeeting des Senats der Wirtschaft in Zusammenarbeit mit Partnern in Leogang in Salzburg. Zur Eröffnung Donnerstagnachmittag wurde bereits klar: Ohne erkennbaren Nutzen für Patienten und Ärzte werden viele Bemühungen scheitern.

 

Gesundheitspolitik

Vatikan richtet wieder Ärztezentrum auf Petersplatz ein

Der Vatikan will zum katholischen Welttag der Armen im November wieder ein ärztliches Zentrum für Bedürftige auf dem Petersplatz einrichten. Die Ambulanz solle dieses Jahr noch mehr medizinische Fachbereiche abdecken, sagte laut Kathpress der Präsident des Päpstlichen Rats für Neuevangelisierung, Kurienerzbischof Rino Fisichella, am Donnerstag im Vatikan.

Gesundheitspolitik
Hospiz- und Palliativversorgung

Kinder nicht ausreichend versorgt

Nur wenige Kinder haben weltweit Zugang zu Hospiz- und Palliativversorgung, warnt der Dachverband HOSPIZ Österreich (DVHÖ). Ungefähr 5.000 Kinder und Jugendliche in Österreich leiden an lebensverkürzenden Erkrankungen. Davon benötigen jährlich rund 1.000 samt ihren Familien die Unterstützung von spezialisierten Kinderhospiz- und Palliativangeboten.

Wissenschaft

Vier Operationssäle im Krankenhaus Eisenstadt gesperrt

Vier Operationssäle im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt sind derzeit gesperrt. Grund dafür ist ein Leck in einem Wasserrohr, das man finden und reparieren musste.

Wissenschaft
Rotes Kreuz

Blutkonserven in Oberösterreich dringend benötigt

In Oberösterreich werden dringend Blutkonserven benötigt. Aufgrund vieler Notfälle in den vergangenen Tagen habe der Lagerstand ein kritisches Niveau erreicht, berichtete das Rote Kreuz am Donnerstag in einer Presseaussendung. Es ruft dazu auf, Blut spenden zu gehen.

Wissenschaft

Junge Menschen erkranken immer häufiger an Dickdarmkrebs

Der Darm ist immer noch ein tabuisiertes Organ - doch Studien zeigen, dass die Zahl der jungen Menschen mit Dickdarmkrebserkrankung europaweit steigt. Verantwortlich für diese Entwicklung könnte laut Herbert Tilg, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) von der Medizinischen Universität Innsbruck, unter anderem der westliche Lebensstil sein.

Wissenschaft
Umfrage

Jeder Dritte in Deutschland regelmäßig von Kopfschmerzen geplagt

Ein Drittel der Deutschen wird mindestens einmal im Monat von Kopfschmerzen geplagt. Zwölf Prozent leiden sogar mindestens einmal in der Woche daran, wie eine am Donnerstag in Hamburg veröffentlichte Forsa-Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit zeigt. 13 Prozent sind zumindest einmal im Monat betroffen und neun Prozent mehrmals im Monat.

Wissenschaft
Statistik Austria

84.804 Kinder wurden im Jahr 2018 in Österreich geboren

Im Jahr 2018 sind in Österreich 84.804 Kinder lebend geboren worden. 43.432 waren Buben, sie wogen durchschnittlich 3.379 Gramm und waren 50,9 Zentimeter groß, so die Zahlen der STATISTIK AUSTRIA . Die 41.372 Mädchen wogen im Schnitt 3.255 Gramm und maßen 50,3 Zentimeter. Knapp 30 Prozent der Kinder kamen per Kaiserschnitt zur Welt.

Gesellschaft
UNICEF-Studie

Österreich bei Familienfreundlichkeit an 11. Stelle

Bei der Familienfreundlichkeit liegt Österreich nach einer Studie des UN-Kinderhilfswerks UNICEF in Europa auf dem elften Platz. Die familienfreundlichsten Regeln und Gesetze gibt es laut dem am Donnerstag in New York veröffentlichten Bericht in Norden Europas. An erster Stelle liegt Schweden, dahinter folgen Norwegen und Island.

Wissenschaft

Hormon-ähnliche Stoffe schaden nicht jedem gleich

Gewisse Plastikinhaltsstoffe wirken wie Hormone und stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Forscher der Uni Genf berichten nun, dass diese „Phthalate“ offenbar nicht bei jedem gleich schädlich wirken.

Wissenschaft

Zweites Todesopfer durch Ebola in Uganda

In Uganda gibt es ein zweites Todesopfer durch Ebola. Eine 50-jährige Frau sei an der hochansteckenden Virus-Erkrankung gestorben, sagte ein Vertreter des Gesundheitsministeriums am Donnerstag.

Gesundheitspolitik
„Blaues Licht“

Experten raten zu Lichtmanagement und Zeit im Freien

UV-Strahlen sind nur eine Seite des Lichtspektrums. Immer mehr rückt mit dem verstärkten Einsatz von Handy- und Computer-Displays das Blaulicht in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: der intensive, kurzwellige Bereich des sichtbaren Lichts. Während der blaue Anteil im Tageslicht positive Auswirkungen hat, warnen viele Experten vor zu viel Strahlung durch Displays und LED-Lampen.

Wissenschaft
Gegen Isolation

Mini-Roboter vertritt kranke Kinder in der Schule

In Österreich gibt es mehrere tausend Kinder, die wegen schwerer Erkrankungen nicht regelmäßig zur Schule gehen können. Dadurch verpassen sie nicht nur viel Unterricht. „Soziale Isolation erzeugt Stress, das ist schlecht für die Heilung“, sagt Monika Fuchs-Brantl von der Heilstättenschule Wien zur APA. Ein kleiner Roboter soll den Kindern helfen, nicht den Anschluss an die Klasse zu verlieren.

Wissenschaft
Ebola in Uganda

WHO prüft „internationalen Gesundheitsnotstand“

Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo hat nun auch das Nachbarland Uganda erreicht. In Uganda starb ein fünfjähriger Junge an Ebola, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch bestätigte. Das Kind erlag in einer Quarantäne-Station in Kasese den Folgen der hoch ansteckenden Virus-Erkrankung. Zwei seiner Angehörigen sind ebenfalls mit Ebola infiziert. Die WHO will nun prüfen, ob ein „internationaler Gesundheitsnotstand“ vorliegt.

Wissenschaft
Studie

Was hilft gegen die Zuckerflut in Getränken?

Die Lebensmittelampel, Preiserhöhungen und verbesserte Menüs für Kinder: Eine Übersichtsstudie des Cochrane-Netzwerkes hat ermittelt, was Verbraucher dazu bringt, weniger zuckerhaltige Getränke zu trinken. Die Ergebnisse des internationalen Verbundes von Medizinern und weiteren Experten basieren auf 58 Studien aus 19 Ländern.

Gesellschaft
Welttag des Albinismus

Betroffene leben in Afrika in Angst

Menschen mit Albinismus leiden oft unter starken Sehbehinderungen oder Blindheit und brauchen besonderen Schutz für Augen und Haut. In Afrika werden Leuten mit Hautpigmentierungsstörungen magische oder übernatürliche Kräfte zugeschrieben. Sogenannte Albinos werden gejagt, verstümmelt und getötet, berichtete Licht für die Welt anlässlich des morgigen Welttages des Albinismus.