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Coronavirus

Zahl der Neuinfektionen in Italien sinkt weiter

Die italienischen Gesundheitsbehörden haben auch am Montag eine sinkende Zahl von Coronavirus-Ansteckungen verzeichnet. 1.350 neue Fälle wurden bei über 55.000 Tests in 24 Stunden von Sonntag auf Montag registriert, am Vortag waren es 1.587 gewesen. Außerdem wurden 15 Todesfälle gemeldet, am Sonntag waren es 17. Die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Epidemie im Februar stieg somit auf 35.724.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Kogler nimmt Bundesländer in die Pflicht

Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) hat am Montag an die Bundesländer appelliert, ihre Aufgaben in der Bekämpfung der Pandemie ernst zu nehmen und rasch zu handeln. „Bereits Ende Mai hat das Gesundheitsministerium klare Vorgaben gemacht, die Formel 24/24/24 wurde ausgegeben: 24 Stunden von der Meldung bis zum Test, 24 Stunden bis zum Testergebnis, 24 Stunden bis zur Rückverfolgung und Information der Kontakte“, so Kogler in einem Statement gegenüber der APA.

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Corona-Gesetze - Experten sehen Verbesserungen in neuem Entwurf

Der überarbeitete Entwurf zu den Coronagesetzen, der am Mittwoch im Nationalrat zum Beschluss ansteht, ist am Montag einem Expertenhearing im Gesundheitsausschuss unterzogen worden. Fazit der von den Fraktionen nominierten Experten: Es gibt deutliche Verbesserungen, weiter seien ab Kritikpunkte und Ungenauigkeiten auszubessern. Lediglich der von der FPÖ entsandte Völkerrechtler Michael Geistlinger warnte vor der „Perfektionierung des Polizeistaates“.

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21 Mitarbeiter eines oö. Fleischverarbeiters positiv

In Oberösterreich hat sich am Montag die Zahl der Toten in Zusammenhang mit Corona auf 70 erhöht. Im Klinikum St. Josef in Braunau ist ein 87-jähriger Patient mit Vorerkrankungen gestorben. Die Zahl der positiven Tests von Mitarbeitern eines Fleischverarbeiters im Bezirk Ried hat sich von sieben auf 21 verdreifacht. Insgesamt 200 Beschäftigte des betroffenen Betriebsabschnittes werden getestet.

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US-Erzbischof: Beschränkungen bei Messen sind Beleidigung Gottes

Der katholische Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco in den USA fordert von der Stadt ein sofortiges Ende der Corona-Beschränkungen für Gottesdienste. Er habe den Bürgermeister „seit Monaten angefleht“, die Zahl der Teilnehmer zu erhöhen, sagte Cordileone am Sonntag (Ortszeit) laut Kathpress im Anschluss an mehrere Prozessionen, bei denen Katholiken gegen die Einschränkungen bei Gottesdiensten wegen Infektionsgefahr demonstrierten.

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Angestellter am Klinikum St. Pölten gegen Videoüberwachung

Ein Angestellter des Universitätsklinikum St. Pölten will gegen laut seinem Rechtsanwalt Nikolaus Rast permanente Videoüberwachung den Rechtsweg beschreiten. Die Landesgesundheitsagentur hielt dazu fest, dass eine beim Eingang zur Triage montierte Kamera vom Betriebsrat genehmigt sei. Sie diene dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z.B. im Nachdienst). Es gebe auch eine Betriebsvereinbarung.

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Deutsche Bundespolizei überprüft künftig Aussteigekarten

Um falsche Angaben von Einreisenden aus Corona-Risikogebieten zu verhindern, soll sich in Deutschland künftig die Bundespolizei um die sogenannten Aussteigekarten kümmern. Eine Sprecherin des deutschen Innenministeriums kündigte am Montag nach einer Sitzung des Corona-Kabinetts in Berlin an, die Polizei werde nun angewiesen, „Aussteigekarten mit den Pässen der Einreisenden abzugleichen“ und sie dann an die Gesundheitsämter weiterzuleiten.

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Wallner appellierte an die Eigenverantwortung

Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat am Montag angesichts der angestiegenen Infektionszahlen im Land einmal mehr zur Wahrnehmung der Eigenverantwortung aufgerufen. Es sei alles zu tun, um nicht die Kontrolle über das Geschehen zu verlieren, sagte Wallner. Neben der Eigenverantwortung werde man aber auch auf die Kontrolle von Veranstaltungen setzen, kündigte Wallner an. „Wir werden die Kontrolldichte erhöhen“, so der Regierungschef.

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Appell vor UN-Generaldebatte: Sozialen Schutz in Pandemie verbessern

Vor der Generaldebatte der UNO haben mehr als 200 zivilgesellschaftliche Organisationen einen besseren sozialen Schutz der Menschen in der Corona-Pandemie gefordert. Die Koalition rief zu Beginn der Veranstaltungen zum 75. Gründungstag der UNO am Montag in New York zur Schaffung eines globalen Fonds für soziale Sicherheit auf. Dieser soll Länder unterstützen, gefährdete Menschen schützen sowie den Zugang zu Gesundheitssystemen und grundlegenden Einkommen sichern.

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Fast 7.000 Verstöße gegen Lockdown-Regeln in Israel

Die israelische Polizei hat in den ersten Lockdown-Tagen Tausende Verstöße gegen die neuen Corona-Restriktionen geahndet. Während des von Freitag bis Sonntag dauernden jüdischen Neujahrsfestes seien insgesamt 6.943 Vergehen registriert worden, teilte die Polizei am Montag mit. Die meisten Delikte standen mit 4.822 Fällen im Zusammenhang mit dem Verlassen des Hauses.

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Oper in Madrid nach Publikumsprotest abgebrochen

In der Madrider Oper kam es am Sonntagabend zu chaotischen Situationen und einer nie dagewesenen Situation: Das Publikum unterbrach wegen vermeintlich fehlender Covid-Abstandsregeln die Aufführung ausgerechnet von Verdis Oper „Un ballo in maschera“ („Ein Maskenball“).

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Mehr Covid-19-Patienten in Kärntner Spitälern

Die Anzahl der aktiven, registrierten Covid-19-Erkrankten in Kärnten ist von Sonntag auf Montag von 89 auf 95 Personen gestiegen. Außerdem brauchen nun mehr Patienten eine Behandlung im Krankenhaus. Waren am Sonntag noch acht Kranke im Spital vom Landespressedienst gemeldet worden, brauchten am Montag schon zwölf Patienten stationäre Betreuung, drei davon eine intensivmedizinische.

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Weitere Fälle bei Migranten auf Lesbos festgestellt

Auf der griechischen Insel Lesbos sind bisher 243 Migranten positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das sei ein leichter Anstieg gegenüber dem Wochenende, sagte der griechische Regierungssprecher Stelios Petsas am Montag in Athen. Die Tests laufen seit dem 12. September. Bis zum Sonntag sind insgesamt gut 7.000 Menschen getestet worden.

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Anschober zuversichtlich, dass „zweite Welle“ ausbleibt

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat sich in der Nacht auf Montag im Zusammenhang mit den jüngsten, seit Mitternacht geltenden Maßnahmen gegen SARS-CoV-2 zuversichtlich gezeigt, „dass wir nicht in eine zweite Welle hineinkippen“. Einige der gesetzten Maßnahmen habe man aufgrund der steigenden Infektionszahlen „vorgezogen“, räumte Anschober in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ ein.

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Coronavirus

Wiener ÖVP fordert Entmachtung des Gesundheitsstadtrats

Die ÖVP ortet angesichts steigender Fallzahlen und teils langer Wartezeiten auf Testergebnisse ein Versagen des Corona-Managements in Wien. Der nicht amtsführende Stadtrat Markus Wölbitsch forderte deshalb am Montag und drei Wochen vor der Wien-Wahl Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) auf, Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) die Corona-Agenden zu entziehen und selbst zu übernehmen.

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Coronavirus

Gesundheitsminister: Großbritannien steht bei Corona an „Wendepunkt“

Angesichts eines rapiden Anstiegs von Corona-Fällen steht Großbritannien laut Gesundheitsminister Matt Hancock an einem „Wendepunkt“. Auf die Frage, ob das Land mit einem weiteren Lockdown rechnen müsse, sagte Hancock am Sonntag dem Sender BBC: „Ich schließe es nicht aus, ich will es nicht.“ Wenn sich alle an die Regeln hielten, ließe sich ein weiterer Lockdown vermeiden.