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Coronavirus

Österreich spricht wegen Tönnies partielle Reisewarnung aus

Das Außenministerium hat am Donnerstag die wegen des massiven Coronavirus-Ausbruchs beim deutschen Fleischverarbeiter Tönnies verhängte partielle Reisewarnung für das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen wieder aufgehoben und auf die beiden Landkreise Gütersloh und Warendorf beschränkt. Zuvor hatte es Kritik aus Deutschland an der österreichischen Entscheidung gegeben.

red/Agenturen

Die zuständigen deutschen Behörden hätten „nun tiefgreifende Maßnahmen gesetzt, um eine weitere Ausbreitung über die beiden Landkreise hinaus zu verhindern“, begründete das Außenministerium am Donnerstag die Entscheidung in einer Stellungnahme. „So wurde ein neuerlicher Lockdown für die beiden Landkreise erlassen, die Einhaltung der Quarantänemaßnahmen wird streng kontrolliert, die Testungen wurden massiv ausgedehnt“, hieß es.

„Diese raschen und umfassenden Maßnahmen erlauben uns, unsere Reisewarnung zu präzisieren: Die partielle Reisewarnung (Stufe 5) wird auf die Landkreise Gütersloh und Warendorf beschränkt“, teilte das Außenministerium mit. Weiterhin sei das Außenministerium in Kontakt mit den deutschen Behörden und die Situation werde laufend evaluiert. Die Skala des österreichischen Außenministeriums reicht von eins „guter Sicherheitsstandard“ bis sechs „Reisewarnung“ für ein ganzes Land.

Zuvor hatte es Kritik aus Deutschland an der partiellen Reisewarnung für das ganze deutsche Bundesland gegeben. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet meinte am Mittwochabend bei „Bild live“: „Als in Ischgl mal etwas passiert ist, haben wir nicht eine Reisewarnung für ganz Österreich ausgesprochen“, und auf Nachfrage: „Ich glaube nicht, dass Gütersloh schlimmer ist als Ischgl.“

Kurz: Corona-Fälle im Kreis Gütersloh zeigen anhaltende Gefahr durch Virus

Anlässlich des Clusters in NRW warnte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Mittwoch, dass das neuartige Coronavirus „nicht verschwunden“ sei und die Menschen „weiter wachsam“ bleiben müssten. Schließlich zeige der Fall Tönnies im Nachbarland, „wie schnell es zu weiteren dramatischen Situationen kommen kann“.

Die Behörden verbieten im Kreis Gütersloh unter anderem wieder Sport in geschlossenen Räumen und zahlreiche Kulturveranstaltungen. Fitnessstudios würden im Kreisgebiet ebenso geschlossen wie Kinos und Bars, sagte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in Düsseldorf. Grillen im öffentlichen Raum werde wieder untersagt, Bars und „gastwirtschaftliche Thekenbetriebe“ geschlossen. Schulen und Kindertagesstätten im Landkreis Gütersloh mit rund 370.000 Einwohnern waren bereits zuvor geschlossen worden. 

Für die größte deutsche Fleischfabrik war zudem ein vorübergehender Produktionsstopp verhängt worden. Das Zentrum des Corona-Ausbruchs bei Tönnies liegt nach Aussagen des Ministerpräsidenten in der Fleischzerteilung. In dieser Abteilung gebe es die meisten Infizierten, sagte er bei einer Pressekonferenz. Bei anderen Menschen außerhalb der Mitarbeiterschaft von Tönnies im Kreis Gütersloh habe man nur 24 Infizierte.

Polizeihilfe für Überwachung der Quarantänefälle 

Die nordrhein-westfälische Landesregierung schickte unterdessen drei Einsatzhundertschaften der Polizei in den Kreis Gütersloh. Die Polizisten sollen die Quarantäne der rund 7.000 Mitarbeiter von Tönnies kontrollieren, erläuterte Laschet. Die Polizei werde die mobilen Testteams begleiten. Zur Not müssten die Behörden auch mit Zwang die Anordnungen durchsetzen. Es werde auch zusätzliche humanitäre Maßnahmen zur Unterstützung der Betroffenen geben. 

Dem massiv unter Druck geratenen Branchenriesen Tönnies warf Laschet mangelnde Kooperationsbereitschaft vor. Daher hätten die Behörden die Herausgabe von Daten der Werkarbeiter durchsetzen müssen. „Da wurde nicht mehr kooperiert, da wurde verfügt.“

Es handle sich bei dem Ausbruch in dem Tönnies-Schlachthof um das bisher größte einzelne Infektionsgeschehen in Nordrhein-Westfalen und Deutschland, so Laschet. Über 1.500 Mitarbeiter des Schlachthofs seien positiv auf das Virus getestet worden. Neue Fälle könne es aber auch in ihrem familiären Umfeld geben. Deshalb sei die Zahl der Infizierten wohl höher.

Tönnies-Ausbruch zieht weitere Kreise

Nach dem Corona-Ausbruch bei Tönnies ist auch im benachbarten Kreis Warendorf der Schwellenwert für Neuinfektionen überschritten worden. Laut Robert-Koch-Institut wurden am Dienstag 68,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern für den Kreis Warendorf erfasst. 50 Fälle gelten als Grenze für zusätzliche Schutzmaßnahmen.

Warendorfs Landrat Olaf Gericke (CDU) hatte die Neuinfektionen am Montagnachmittag auf die 1.243 im Kreisgebiet wohnenden Tönnies-Mitarbeiter zurückgeführt. Sie stehen unter Quarantäne. Ein Lockdown im Kreis sei aber nicht nötig, da die Infektionen nicht auf die übrige Bevölkerung übersprängen, meinte er. Zudem würden auch im Kreis Warendorf kostenfreie Corona-Tests ermöglicht für alle, die in besonders betroffenen Orten wohnten oder sich Sorgen machten - etwa, weil sie Kontakt zu Tönnies-Mitarbeitern hatten. Solche Tests seien an zentralen Standorten möglich und die Kosten würden von dem Konzern übernommen.

Die Ansteckungsrate in Deutschland ist dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge wegen der einzelnen örtlichen Ausbrüche stark gestiegen. Dies sei der Grund, warum der sogenannte R-Wert zuletzt auf über zwei geklettert sei, sagte RKI-Chef Lothar Wieler am Dienstag in Berlin. Das bedeutet, dass ein Infizierter im Schnitt mehr als zwei weitere ansteckt. Da aber insgesamt die Zahl der Neuinfektionen weiter relativ gering sei, dürfe dies nicht überbewertet werden. Aus 137 Kreisen sei in den vergangenen Wochen überhaupt kein neuer Fall gemeldet worden.

Fleischindustrie als Corona-Cluster

Warum es besonders in der Fleischindustrie vermehrt hohe Zahlen von Corona-Infizierten gibt, kann der Präsident des Robert Koch-Instituts noch nicht sagen. Lothar Wieler verwies bei einer Pressekonferenz am Dienstag in Berlin zum einen auf die Wohnsituation der Arbeiter in der Fleischindustrie, aber auch auf die niedrigen Temperaturen in den Schlachthöfen. „Wir gehen davon aus, dass es 'sowohl... als auch' ist“, sagte Wieler. In engen Wohnungen habe es das Virus einfacher. Niedrige Temperaturen, um das Fleisch zu kühlen, könnten bei der Übertragung ebenso eine Rolle spielen wie Aerosole, bei der über die Luft Stoffe übertragen werden.

Die Menschen in Deutschland müssten sich auch für die nächsten Monate auf ein Leben mit Einschränkungen einstellen. Man werde das Virus kontinuierlich im Land haben, lokale Ausbrüche werde es wohl weiter geben. „Das wird die neue Normalität sein für die nächsten Wochen und Monate“, sagte Wieler. Optimistisch äußerte sich der RKI-Präsident bezüglich einer zweiten Infektionswelle: „Wir können eine zweite Welle verhindern.“ Die Zahl der Neuinfektionen liegt in Deutschland seit Wochen bei deutlich unter 1.000 pro Tag. Wegen lokaler Ausbrüche in Wohnblocks oder Schlachthöfen war die Zahl der akut Infizierten aber zuletzt nicht mehr gesunken und die Ansteckungsrate gestiegen.

79 Mitarbeiter bei Dönerfleischproduzent corona-positiv 

Am Donnerstag wurde bekannt, dass 79 Mitarbeiter einer Dönerfleischproduktion in Moers bei Duisburg positiv auf das Coronavirus getesteten worden sind. Die Kontaktnachverfolgung laufe auf Hochtouren. „Keine der positiv getesteten Personen weist bisher die Corona-typischen Symptome au“, erklärte der Kreis.

Der Dönerfleischproduzent hat nach Angaben des Kreises 275 Mitarbeiter. Die ersten positiven Testergebnisse waren bei einer Nachtestung herausgekommen: Die ersten 17 infizierten Mitarbeiter waren nachträglich untersucht worden. Sie hatten unter anderem wegen Urlaubs und Kurzarbeit nicht an einer ersten Testung im Mai teilgenommen. Das NRW-Gesundheitsministerium hatte damals eine Reihentestung bei allen Schlachtbetrieben im Bundesland angeordnet.

Menschen im Kreis Gütersloh entsetzt von erneutem Lockdown

Bei den Menschen im Kreis Gütersloh herrscht indes Entsetzen und Wut über den neuerlichen Lockdown. „Wir hatten schon so viel Ärger durch den ersten Lockdown und jetzt soll das Ganze von vorne losgehen“, sagte Kai Drees aus Steinhagen im Kreis Gütersloh der Deutschen Presse-Agentur. Der Gütersloher Pfarrer Stefan Salzmann sprach von viel Unmut in der Bevölkerung: „Ich nehme viel Hilflosigkeit und Unzufriedenheit wahr“. Es gebe auch „eine große Wut, dass dieses System Tönnies so lange hat weitergehen können“, so der evangelische Pfarrer. Seine Gemeinde sei besorgt, weil es in Teilen der Bevölkerung schon eine erhitzte Stimmung gegen die Werksarbeiter gebe.

Anwalt Drees sorgt sich auch um seinen Sommerurlaub: „Wir haben schon im Frühjahr den Urlaub umbuchen müssen, weil wir eigentlich fliegen wollten“, so der 52-Jährige. „Jetzt soll es mit dem Auto nach Norderney gehen, aber wir haben von Leuten gehört, die nicht mehr dorthin fahren durften, weil sie aus dem Kreis Gütersloh kommen.“ Das verunsichere seine Familie und ihn.

Der Lockdown bedeute zwar kein Ausreiseverbot, meinte Laschet mit Blick auf geplante Urlaubsreisen. Seine Aussagen blieben aber in diesem Punkt eher unscharf. Einerseits sagte der CDU-Politiker auf eine Frage, ob Bewohner des Kreises Gütersloh in Ferien fahren dürften: „Wer Urlaub plant, kann das natürlich machen.“ Zugleich „appellierte“ er aber an die Bewohner, „jetzt nicht aus dem Kreis heraus in andere Kreise zu fahren“. Und ergänzte: „Das wird auch kontrolliert werden.“

Urlaubsinsel Usedom und Bayern schicken Urlauber aus Risikogebiet heim

Angesichts des Corona-Ausbruchs in Gütersloh untersagt Bayern die Beherbergung von Menschen, die von dort und aus anderen schwer betroffenen Landkreisen in das südliche Bundesland einreisen. Das teilte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) nach einer Kabinettssitzung am Dienstag in München mit.

Beherbergungsbetriebe in Bayern dürfen künftig keine Gäste mehr aufnehmen, die aus einem deutschen Landkreis einreisen, in dem die Zahl der Neuinfektionen in den zurückliegenden sieben Tagen bei mehr als 50 pro 100.000 Einwohner liegt. „Das ist eine Schutzmaßnahme, die wir für wirklich notwendig halten“, sagte er. Eine Ausnahme gibt es nur für Menschen, die einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.

Auf der deutschen Urlaubsinsel Usedom sind bereits am Montag 14 Menschen aus Corona-Risikogebieten aufgefordert worden, vorzeitig abzureisen. Sie müssen sich unverzüglich bei ihrem heimischen Gesundheitsamt melden, sagte Achim Froitzheim, Sprecher des Kreises Vorpommern-Greifswald. Am Montag wurde ein Ehepaar aus Gütersloh aufgefordert, die Insel vorzeitig zu verlassen. Beim Zahlen der Kurtaxe sei das Problem auffällig geworden. Ob die zurückgeschickten Urlauber alle aus Gütersloh kommen, sagte der Sprecher zunächst nicht.

Laut Froitzheim sei von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Die 14 Fälle repräsentierten lediglich den Montag. „Dieses Thema betrifft die ganze Urlaubsregion Mecklenburg-Vorpommern. Natürlich schicken wir nur ungern Urlauber zurück, aber das ist unsere Aufgabe, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen.“ Froitzheim verwies auf die geltende Verordnung des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

SPÖ-Obfrau will Testungen in heimischen Fleischfabriken

Nach dem Corona-Ausbruch beim deutschen Fleischproduzenten Tönnies hat SPÖ-Obfrau Pamela Rendi-Wagner in einer Stellungnahme gefordert, dass auch in österreichischen Schlachthöfen Testungen durchgeführt werden sollen - hier herrsche eine besondere Gefahrensituation. Mehr Tests seien aufgrund der Lockerungen aber überall dort notwendig, wo viele Menschen auf engen Raum zusammenarbeiten.

Rendi-Wagner wies auf die Gefahr bezüglich Fleischfabriken hin: Bereits im Mai mussten auch in den USA zahlreiche Fleischfabriken wegen Krankheitsfällen schließen, in Irland infizierten sich ebenfalls hunderte Mitarbeiter aus der Fleischindustrie. Dass es gerade in dieser Branche immer wieder zu Ausbrüchen kommt, liege zum einen an den Arbeitsbedingungen auf engem Raum unter schwerem körperlichem Einsatz, zum anderen aber auch an den Kühltemperaturen im Betrieb, die eine Verbreitung des Coronavirus fördern würden.

Ausmaß wie bei Tönnies in Österreich nicht möglich

Ein Corona-Ausbruch in einem Ausmaß wie jener im Schlachthof des deutschen Fleischbetriebs Tönnies ist in Österreich nicht möglich, da die Betriebe wesentlich kleiner sind. Dennoch will Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) Anfang Juli auch in heimischen Schlachthöfen vermehrt testen. Von Fleischprodukten gehe generell keine Corona-Gefahr aus.“

In Österreich gibt es keine Industriebetriebe dieser Größenordnung, die Bedingungen sind mit jenen in Deutschland nicht vergleichbar“, sagte Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP). Die Vorfälle in deutschen Fleischfabriken zeigten aber sehr deutlich auf, „dass Preisdumping und Billigimporte große Probleme mit sich bringen“. Die Ressortchefin forderte auch „eine klare und einfache Herkunftskennzeichnung für verarbeitete Produkte“.

Das Gesundheitsministerium betonte, dass nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft „keine Gefahr durch das neuartige Coronavirus von Fleisch, Wurst und ähnlichen Produkten ausgehen kann“. Dies sei durch eingehende Analysen und Risikobewertungen übereinstimmend durch alle anerkannten Institutionen, wie dem deutschen Institut für Risikobewertung (BfR), der österreichischen AGES, der EU-Lebensmittelbehörde und der WHO festgestellt worden. Deshalb würden auch keine besonderen Kontrollmaßnahmen gesetzt werden.

Lieferungen von Fleisch unterliegen dem Ministerium zufolge im Binnenmarkt dem freien Warenverkehr und werden nicht im Einzelnen registriert oder von behördlicher Seite überwacht oder nachverfolgt. Maßnahmen zur Nachverfolgung, wohin Lieferungen gegangen sind und damit erforderliche Testungen oder Beschlagnahmen werden nur getroffen, wenn der Verdacht vorliegt, dass durch das betroffene Fleisch eine gesundheitliche Beeinträchtigung ausgehen kann. Dies ist dem Gesundheitsministerium zufolge hier nicht der Fall.

Anschober sieht „dringenden Handlungsbedarf“

In heimischen Fleischereien wird es aber vermehrte Testungen geben. Dabei werden generell zusätzlich zu den bisherigen Tests - 572.473 wurden bereits durchgeführt - unter anderem auch Screening-Programme gestartet. Eines der ersten Themen werden dabei Screening-Tests im Bereich schwieriger Arbeits-, Wohn- und Lebensverhältnisse sein. „Dabei wird es umfassendere Testungen auch im Bereich von Schlachtbetrieben geben“, so Anschober. Details werden noch präsentiert.

Anschober sah angesichts des Ausbruchs bei Tönnies „dringenden Handlungsbedarf“. „Die Schattenseite von Billigst-Fleisch sind Tierleid, schlechte Entlohnung der Bäuerinnen und Bauern, prekäre Arbeitsbedingungen auf den Schlachthöfen - diese Missstände müssen beendet werden“, forderte er. Ein wichtiger Schritt hierfür wäre eine klare Kennzeichnung von Herkunft und Tierhaltung.

Laut den Betreibern des Tierschutzvolksbegehrens werden jährlich über 175 Millionen Kilo Schweinefleisch nach Österreich importiert, der Großteil davon aus Deutschland. Es landet in der heimischen Nahrungsmittelindustrie und Gastronomie. „Es landet aber auch in öffentlichen Küchen, also in Kindergärten, Krankenhäusern und Altersheimen, in Schulen und beim Bundesheer. Also überall dort, wo mit österreichischem Steuergeld eingekauft wird und wo sofort ein Stopp verfügt werden könnte“, hieß es in einer Aussendung.

Der Selbstversorgungsgrad von Fleisch liegt in Österreich bei 109 Prozent (fünfjähriges Mittel, Zahlen von Statistik Austria). „Das heißt, Österreich produziert mehr Fleisch, als hierzulande verbraucht wird“, hieß es in einer Studie von Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation wies darauf hin, dass der Fleischkonsum generell zu hoch ist. „De facto isst jeder Mensch in Österreich im Schnitt pro Kopf eineinviertel Kilogramm Fleisch pro Woche – das Dreifache der als gesund erachteten Menge“, so die NGO.

 
© medinlive | 28.10.2020 | Link: https://www.medinlive.at/index.php/gesundheitspolitik/deutschland-regionaler-lockdown-nach-ausbruch-bei-toennies