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Gesundheitspolitik
Coronavirus

EU-Kommission erlaubt Beihilfe für Wiener Biotech-Firmen

Die EU-Kommission hat zwei österreichische Beihilfemaßnahmen im Gesamtwert von mehr als zwei Millionen Euro genehmigt, die Wiener Biotech-Unternehmen bei der Entwicklung von Therapien gegen das Coronavirus unterstützen. Dies teilte die EU-Behörde in Brüssel am Montag mit.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Welt ist beim Kampf gegen HIV und Aids nicht auf Kurs

Die Weltgemeinschaft hat ihre selbst gesetzten Ziele im Kampf gegen HIV und Aids verfehlt. Im vergangenen Jahr haben sich nach Schätzungen 1,7 Millionen Menschen weltweit mit dem Virus angesteckt, wie das Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) am Montag zum Auftakt der virtuellen Welt-Aids-Konferenz berichtete.

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Wissenschaft
Coronavirus

Ages-Experte Allerberger: Virus wohl nicht auszurotten

„Ich glaube, wir können uns davon verabschieden, dass das Virus auszurotten ist.“ Das sagte Franz Allerberger, Leiter des Bereichs Humanmedizin der Agentur für Ernährungssicherheit (Ages), am Montag im ORF-Ö1-Mittagsjournal, zur Entwicklung der Lage in der Corona-Pandemie in Österreich. Er glaube, „dass uns im Herbst etwas blühen wird“, das genauso häufig wie Grippe und andere Winterinfekte sei.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Merkel lehnt Abschaffung der Maskenpflicht ab

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel lehnt die seit dem Wochenende in Deutschland diskutierte Abschaffung der coronabedingt eingeführten Maskenpflicht in Geschäften ab. „Überall dort, wo im öffentlichen Leben der Mindestabstand nicht gewährleistet sein kann, sind Masken ein wichtiges und aus heutiger Sicht auch weiter unverzichtbares Mittel“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag.

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Gesundheitspolitik
Corona in Schlachthöfen

Erfolgreiche Screenings und unterbrochene Infektionsketten

Die Fälle von Coronavirus-Infektionen in oberösterreichischen Fleischverarbeitungsbetrieben und Schlachthöfen sind bei einem Screening gefunden worden. Das gab Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Montag in einer Aussendung bekannt. Zehn Covid-19-Infektionen in Oberösterreich sind bei fleischverarbeitenden Betrieben aufgetreten. Die drei betroffenen Unternehmen zeigten sich alle optimistisch, dass die Infektionsketten mittlerweile ausgeforscht sind.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Pilgerfahrt Hadsch dieses Jahr mit Maskenpflicht

Muslimische Pilger müssen bei der diesjährigen Wallfahrt Hadsch in Saudi-Arabien zur Eindämmung des Coronavirus einen Mundschutz tragen. Zusätzlich zur Maskenpflicht sollen Ordner zu großes Menschengedränge verhindern und dafür sorgen, dass die Gläubigen einen Mindestabstand von eineinhalb Metern einhalten.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Wien schließt strengere Maßnahmen nicht aus

Auch in Wien könnten die Vorsichtsmaßnahmen in Sachen Coronavirus wieder verschärft werden, wenn die Situation es erfordert - ähnlich wie in Oberösterreich, wo etwa das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Amtsgebäuden wieder vorgeschrieben ist. Das hat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Montag in einer Pressekonferenz erläutert. Vorerst sind jedoch keine entsprechenden Schritte geplant.

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Gesellschaft
Coronavirus

Pandemie verschärft das Elend in den ärmsten Ländern

Die Corona-Pandemie verschärft das Elend in den ärmsten Ländern der Welt. Die Caritas Salzburg macht nun auf die katastrophale Situation in diesen Regionen aufmerksam und bittet dringend um Spenden. Nach Schätzungen der UNO könnte sich die Zahl der Menschen, die an akuter Unterernährung leiden, von 135 Millionen auf 265 Millionen mehr als verdoppeln.

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Wissenschaft
Coronavirus

CureVac bekommt von EU-Bank 75 Mio. Euro für Impfstoff-Entwicklung

Das deutsche Pharmaunternehmen CureVac bekommt von der Europäischen Investitionsbank (EIB) einen Kredit von 75 Millionen Euro, um die Herstellung von Impfstoffen auch gegen das Coronavirus voranzutreiben. Zudem könne das Geld dazu dienen, Produktionskapazitäten auszubauen, teilte die EIB am Montag mit.

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Wissenschaft
Coronavirus

Forscher entwickelten Modell für Epidemie-Versicherung

Ein Modell für eine Epidemie-Versicherung haben Forscher der Technischen Universität (TU) Wien entwickelt. Ihr Rückversicherungsprodukt könnte nicht nur schnelle und unbürokratische Hilfe ermöglichen, sondern gleichzeitig auch Regierung und Bevölkerung des versicherten Staates motivieren, notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Die Kosten wären dabei überschaubar.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Ärztekammer: Mund-Nasen-Schutz stärkt Bewusstsein

Angesichts der steigenden Zahl an Infektionen in den vergangenen Tagen hat Harald Mayer, Vizepräsident und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte der Österreichischen Ärztekammer, am Montag die Bedeutung des Mund-Nasen-Schutzes unterstrichen, durch den das Bewusstsein geschärft würde. „Vorsicht ist auch weiterhin geboten, die Pandemie ist nicht zu Ende.“

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Polizei soll bei Erhebung von Krankheitssymptomen mitwirken

Die Sicherheitsbehörden sollen im Zuge der Nachverfolgung von Corona-Kontaktpersonen die Gesundheitsbehörden auch bei der Erhebung von Krankheitssymptomen unterstützen. Das sieht ein Entwurf der türkis-grünen Regierung für eine Novelle zum Epidemiegesetz vor, die am heutigen Montagabend auf der Tagesordnung des Wirtschaftsausschusses steht und auf die die NEOS aufmerksam gemacht haben.

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Wissenschaft

Nasenspray gegen therapieresistente Depressionen

Für die am stärksten von Depressionen betroffenen Personen, bei denen die bisher vorhandenen Mittel versagen gibt es seit kurzem auch in Österreich eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit: ein Esketamin-Nasenspray. Die Wirkung ist offenbar gut, die Anwendung erfolgt unter medizinischer Aufsicht.

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Gesundheitspolitik
Umweltmedizin

Kinder und Jugendliche haben zu viele Chemikalien im Blut

Viele Kinder und Jugendliche in Deutschland haben nach Angaben des Umweltbundesamts (UBA) zu viele langlebige Chemikalien im Blut. Behördenchef Dirk Messer warnte am Montag, es sei häufig noch unerforscht, welche Schäden die Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, anrichten könnten.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Pandemie-Chronologie: WHO nicht von China über erste Corona-Fälle informiert

Laut einer überarbeiteten Darstellung des Ablaufs der Corona-Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation nicht von den chinesischen Behörden, sondern von ihrem eigenen Büro in der Volksrepublik erstmals von der neuartigen Infektion erfahren. China hat den Ausbruch in Wuhan Anfang des Jahres erst nach zweimaligem Nachfragen der WHO bestätigt.

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Wissenschaft
Coronavirus

WHO stoppt Tests mit HIV-Mittel bei Coronavirus-Infizierten

Corona-Patienten werden im Rahmen einer von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) koordinierten Studie ab sofort nicht mehr mit Lopinavir/Ritonavir behandelt, das gegen HIV entwickelt worden war. Ausschlaggebend seien keine Sicherheitsbedenken. Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Mittel bei den Patienten praktisch keinen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit hatten.