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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Wien schließt strengere Maßnahmen nicht aus

Auch in Wien könnten die Vorsichtsmaßnahmen in Sachen Coronavirus wieder verschärft werden, wenn die Situation es erfordert - ähnlich wie in Oberösterreich, wo etwa das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Amtsgebäuden wieder vorgeschrieben ist. Das hat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Montag in einer Pressekonferenz erläutert. Vorerst sind jedoch keine entsprechenden Schritte geplant.

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Gesellschaft
Coronavirus

Pandemie verschärft das Elend in den ärmsten Ländern

Die Corona-Pandemie verschärft das Elend in den ärmsten Ländern der Welt. Die Caritas Salzburg macht nun auf die katastrophale Situation in diesen Regionen aufmerksam und bittet dringend um Spenden. Nach Schätzungen der UNO könnte sich die Zahl der Menschen, die an akuter Unterernährung leiden, von 135 Millionen auf 265 Millionen mehr als verdoppeln.

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Wissenschaft
Coronavirus

CureVac bekommt von EU-Bank 75 Mio. Euro für Impfstoff-Entwicklung

Das deutsche Pharmaunternehmen CureVac bekommt von der Europäischen Investitionsbank (EIB) einen Kredit von 75 Millionen Euro, um die Herstellung von Impfstoffen auch gegen das Coronavirus voranzutreiben. Zudem könne das Geld dazu dienen, Produktionskapazitäten auszubauen, teilte die EIB am Montag mit.

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Wissenschaft
Coronavirus

Forscher entwickelten Modell für Epidemie-Versicherung

Ein Modell für eine Epidemie-Versicherung haben Forscher der Technischen Universität (TU) Wien entwickelt. Ihr Rückversicherungsprodukt könnte nicht nur schnelle und unbürokratische Hilfe ermöglichen, sondern gleichzeitig auch Regierung und Bevölkerung des versicherten Staates motivieren, notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Die Kosten wären dabei überschaubar.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Ärztekammer: Mund-Nasen-Schutz stärkt Bewusstsein

Angesichts der steigenden Zahl an Infektionen in den vergangenen Tagen hat Harald Mayer, Vizepräsident und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte der Österreichischen Ärztekammer, am Montag die Bedeutung des Mund-Nasen-Schutzes unterstrichen, durch den das Bewusstsein geschärft würde. „Vorsicht ist auch weiterhin geboten, die Pandemie ist nicht zu Ende.“

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Gesellschaft
Coronavirus

Infektiologe Weiss sieht keine "zweite Welle"

Der Innsbrucker Infektiologe und Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin, Günter Weiss, hält die momentane Coronavirus-Situation in Österreich hinsichtlich der Zahlen insgesamt nicht für besorgniserregend. Es handle sich jedenfalls um „keine zweite Welle“. Man könne derzeit auch nicht sagen, ob es zu einer solchen überhaupt noch kommen werde, sagte Weiss am Montag.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Polizei soll bei Erhebung von Krankheitssymptomen mitwirken

Die Sicherheitsbehörden sollen im Zuge der Nachverfolgung von Corona-Kontaktpersonen die Gesundheitsbehörden auch bei der Erhebung von Krankheitssymptomen unterstützen. Das sieht ein Entwurf der türkis-grünen Regierung für eine Novelle zum Epidemiegesetz vor, die am heutigen Montagabend auf der Tagesordnung des Wirtschaftsausschusses steht und auf die die NEOS aufmerksam gemacht haben.

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Wissenschaft

Nasenspray gegen therapieresistente Depressionen

Für die am stärksten von Depressionen betroffenen Personen, bei denen die bisher vorhandenen Mittel versagen gibt es seit kurzem auch in Österreich eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit: ein Esketamin-Nasenspray. Die Wirkung ist offenbar gut, die Anwendung erfolgt unter medizinischer Aufsicht.

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Gesundheitspolitik
Umweltmedizin

Kinder und Jugendliche haben zu viele Chemikalien im Blut

Viele Kinder und Jugendliche in Deutschland haben nach Angaben des Umweltbundesamts (UBA) zu viele langlebige Chemikalien im Blut. Behördenchef Dirk Messer warnte am Montag, es sei häufig noch unerforscht, welche Schäden die Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, anrichten könnten.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Pandemie-Chronologie: WHO nicht von China über erste Corona-Fälle informiert

Laut einer überarbeiteten Darstellung des Ablaufs der Corona-Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation nicht von den chinesischen Behörden, sondern von ihrem eigenen Büro in der Volksrepublik erstmals von der neuartigen Infektion erfahren. China hat den Ausbruch in Wuhan Anfang des Jahres erst nach zweimaligem Nachfragen der WHO bestätigt.

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Wissenschaft
Coronavirus

WHO stoppt Tests mit HIV-Mittel bei Coronavirus-Infizierten

Corona-Patienten werden im Rahmen einer von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) koordinierten Studie ab sofort nicht mehr mit Lopinavir/Ritonavir behandelt, das gegen HIV entwickelt worden war. Ausschlaggebend seien keine Sicherheitsbedenken. Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Mittel bei den Patienten praktisch keinen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit hatten.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Zwei Regionen in Spanien erneut im Lockdown

Angesichts eines deutlichen Anstiegs von Corona-Infektionsfällen sind am Wochenende in zwei spanischen Regionen erneut Ausgangsbeschränkungen verhängt worden. Behörden in der Region Galicien ordneten eine Abriegelung für 70.000 Menschen für mindestens fünf Tage an, in Katalonien sind 200.000 Menschen vom neuerlichen Lockdown betroffen.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Corona-Ampel kommt, Polizei soll wieder stärker kontrollieren

Die Zahl der SARS-CoV-2-Infizierten in Österreich steigt weiter. Den dritten Tag in Folge gab es am Sonntag mehr als 100 Neuinfektionen. Im Vergleich zum Samstag bedeutet dies einen Anstieg von rund zwölf Prozent. Wird der derzeitige Trend fortgesetzt - plus 115 Neuinfektionen am Samstag und Sonntag sowie 109 am Freitag - wurde am Montag wieder die 1.000er-Marke überschritten werden. Mit heute früh liegt die Zahl der Erkrankten bei 1.012 Personen.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Mitreisende gesucht: ÖBB-Fahrgast auf der Strecke Linz-Jenbach war infiziert

Bei einer Schülerin aus dem Bezirk Schwaz, die am vergangenen Sonntag mit dem ÖBB-Railjet von Linz nach Jenbach gefahren ist, ist eine Corona-Infektion nachgewiesen worden. Das Land Tirol rät deshalb in einem öffentlichen Aufruf allen mitgefahrenen Personen, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

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Gesellschaft

Gefahr Kohlenmonoxid: Wien warnt vor Einsatz mobiler Klimaanlagen

Die ersehnte Abkühlung kann lebensgefährlich sein: Werden mobile Klimaanlagen unsachgemäß in Wohnungen verwendet, kann der Betrieb von Gasgeräten wie Thermen oder Durchlauferhitzer beeinträchtigt werden. Davor haben am Montag die Wiener Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal (SPÖ) und die Innung der Wiener Rauchfangkehrer gewarnt.

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Gesundheitspolitik
Remdesivir

Wie gut ist das Covid-19-Medikament?

Erstmals hat die EU-Kommission nun ein Medikament gegen die Lungenkrankheit Covid-19 zugelassen. Die Staaten folgen damit der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA, die am 25. Juni eine Genehmigung unter Auflagen empfohlen hatte. Doch Remdesivir - Handelsname Veklury - ist durchaus umstritten.