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Coronavirus

Kampagne in Madrid: Einäscherung wärmer als Maske

Eine Kampagne, mit der Madrid ihre Bürger zur ständigen Einhaltung der Maskenpflicht zu bewegen versucht, hat erhebliche Aufregung ausgelöst. Das umstrittene wie eindrucksvolle Video „Protegete, protegenos!“ (Beschütze dich, beschütze uns!) zeigt eine Feuerbestattung und warnt die Maskenverweigerer: „Einäscherungsofen: 980 Grad. Es gibt Dinge, die mehr Hitze verursachen als eine Schutzmaske“.

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Reisewarnung für Teile Spaniens „intensiv geprüft“

Wegen der stark steigenden Zahl von Coronafällen könnte nach Deutschland auch bald Österreich vor Reisen in Teile Nordspaniens warnen. Wie die Tageszeitung „Österreich“ (Mittwochsausgabe) berichtete, sollen davon die Regionen Katalonien, Navarra und Aragon betroffen sein. Das Außenministerium erklärte dazu, dass derzeit „intensiv geprüft“ werde, welche Schritte gesetzt werden.

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Enge Familienkontakte erhöhten Sterblichkeit nur bedingt

Der Zusammenhang zwischen engen familiären Kontakten von Enkeln, Kindern bzw. Großeltern und Covid-19-Todesraten wird seit Beginn der Pandemie vielfach kontrovers diskutiert. Einer Studie von Forschern aus Italien, Spanien und Wien zufolge ist dieser Konnex zwar in manchen Ländern deutlich sichtbar, in anderen Staaten und Regionen dagegen nicht.

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Spanien will Ausnahmen von britischer Quarantänepflicht

Die nationalen Coronavirus-Abschottungsmaßnahmen decken sich oft nicht mit der in unterschiedlichen Ländern bestehenden Faktenlage. Spanien verhandelt mit Großbritannien darüber, die Balearen und die Kanaren von der seit Sonntag geltenden zweiwöchigen Quarantänepflicht für aus Spanien zurückkehrende Urlauber auszunehmen. Dort ist die Infektionsrate geringer als in Großbritannien.

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Wieder Ausgangsbeschränkungen für katalonische Stadt Lleida

Nach einem kurzen Streit mit den Gerichten hat die Regierung der spanischen Region Katalonien am Mittwoch erneut strikte Corona-Ausgangsbeschränkungen für die Stadt Lleida (Lérida) und ihre Umgebung verhängt. Die rund 160.000 Einwohner dürfen ihr Zuhause nur verlassen, um zur Arbeit oder zum Arzt zu gehen, Sport zu treiben oder Lebensmittel einzukaufen.

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Spanisches Gericht setzt Ausgangssperre in Katalonien außer Kraft

Ein spanisches Gericht hat die erneute Corona-Ausgangssperre für mehr als 200.000 Menschen in der Region Katalonien außer Kraft gesetzt. Das oberste Gericht Kataloniens teilte am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit, die von der Regionalregierung angeordnete Ausgangssperre verstoße gegen geltendes Recht. Das Gerichtsurteil kann angefochten werden.