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Coronakrise

Corona-Bekämpfung bewirkt Impfausfälle bei bis zu 80 Mio Kleinkindern

Bis zu 80 Millionen Kinder unter einem Jahr sind nach UN-Angaben durch corona-bedingte Impfausfälle betroffen. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Kinderhilfswerk Unicef und die Impfallianz Gavi am Freitag mitteilten, werden in mindestens 68 Ländern Routine-Impfprogramme derzeit durch die Coronakrise behindert. Die Ausfälle seien sowohl in armen als auch reichen Ländern zu beobachten.

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Coronavirus

Uni Oxford startet zweite Phase von Impfstofftest

Die Universität Oxford sucht tausende Freiwillige für Phase zwei eines Tests mit einem möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus. Die klinische Studie laufe „bisher sehr gut“, erklärte Andrew Pollard von der Impfstoff-Uni-Forschungsabteilung. In Phase zwei soll untersucht werden, wie gut der Impfstoff bei älteren Erwachsenen anschlage und ob das Mittel der gesamten Bevölkerung Schutz bieten könne.

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Interpol-Chef warnt vor Handel mit gefälschtem Corona-Impfstoff

Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock warnt, dass sich Kriminelle die Entwicklung eines wirksamen Coronavirus-Medikaments zunutze machen könnten. Der illegale Handel mit gefälschten Produkten werde zunehmen, wenn ein Medikament in Sicht sei, das Heilung oder Linderung verspreche, sagte Stock der Deutschen Presse-Agentur.

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Coronavirus

Forscher: Studien mit gezielt Infizierten vorbereiten

Eine Gruppe Freiwilliger lässt sich mit einem potenziell tödlichen Virus infizieren, um so die Menschheit schneller vor ebendiesem schützen zu können: Was klingen mag wie aus einem Science-Fiction-Film, schwebt den Initiatoren der Kampagne „1Day Sooner“ tatsächlich vor.

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Wie lange bis zum Impfstoff?

Ein wirksamer und sicherer Impfstoff gegen Covid-19 gilt als die entscheidende Waffe im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie.  Die Weltgesundheitsbehörde WHO und große Pharmalabore gehen davon aus, dass es allein bis zur Marktreife eines Impfstoffes zwölf bis 18 Monate dauern wird. Manche Wissenschafter sind optimistischer. 

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Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.