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Corona-Hygienemaßnahmen sollen Grippewelle möglichst abschwächen

Die bestehenden Hygienemaßnahmen helfen nicht nur, das Coronavirus einzudämmen, sondern wirken auch gegen die alljährliche Grippewelle. Im Winter solle das eingelernte Verhalten gemeinsam mit einer erhöhten Influenza-Impfungsrate dafür sorgen, eine Doppelbelastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.

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Coronavirus

Ärztekammer für weitgehende Maskenpflicht

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) hat sich am Donnerstag für eine weitreichende Wiedereinführung der Maskenpflicht ausgesprochen. Dabei geht es um geschlossene Räume wie Supermärkte und Geschäfte. „Die Freiwilligkeit funktioniert nicht. Wenn es freiwillig nicht geht, muss man es verpflichtend machen, und das möglichst bald“, sagte ÖAK-Präsident Thomas Szekeres bei einer Pressekonferenz.

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Kinder verpassen wegen Coronavirus-Pandemie wichtige Impfungen

Die Kinderimpfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten sind wegen der Coronavirus-Pandemie deutlich zurückgegangen. Beim Impfstoff gegen Masern hätten mehr als 60 Länder Lieferungsprobleme gemeldet, berichteten die das UN-Kinderhilfswerk Unicef und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch in Genf.

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FSME-Impfaktion

Große Nachfrage nach Zecken-Impfaktion in Wiener Messe

Seit Montag läuft in der Wiener Messe eine groß angelegte Zecken-Impfaktion, damit möglich viele Menschen das Angebot in Anspruch nehmen können. Schon jetzt ist das vorgesehene Kontingent von 2.400 Terminen ausgebucht. Aus diesem Grund stockt die Stadt nochmals auf: Ab Freitag sind weitere 800 Termine verfügbar, hieß es in einer Aussendung am Mittwoch.

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Coronavirus

Mögliche Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen noch unklar

Im Rennen um sogenannte mRNA-Impfstoffe gegen das Coronavirus gibt es derzeit noch kaum Informationen über mögliche Nebenwirkungen. Da es noch keinen zugelassenen mRNA-Impfstoff für Menschen gebe, sei die Frage nach Nebenwirkungen eine der ganz wichtigen, die jetzt mit laufenden klinischen Prüfungen geklärt werden soll.

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Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.