Coronavirus-Therapie

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128 Millionen Euro

EU-Kommission unterstützt Corona-Forschung

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie und ihre Folgen stellt die EU-Kommission mehr als 20 Forschungsprojekten 128 Millionen Euro zur Verfügung. Durch die Arbeit sollen Patienten besser überwacht und versorgt, Erkenntnisse über gesellschaftliche Folgen der Krise gewonnen und Produktions- sowie Lieferketten medizinischer Ausstattung beschleunigt werden, wie die Brüsseler Behörde am Dienstag mitteilte.

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Coronavirus

Schweizer Gesundheitsbehörde unterzeichnet Vertrag für Covid-19-Medikament

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat mit dem Schweizer Unternehmen Molecular Partners einen Reservierungsvertrag für ein Covid-19-Medikament unterzeichnet. Das finanzielle Engagement beläuft sich laut der Firma auf gegen zehn Millionen Franken. Wenn das Medikament die klinischen Tests erfolgreich durchläuft und für den Markt zugelassen wird, erhalte die Schweiz prioritären Zugang.

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WHO: „Allheilmittel“ gegen Coronavirus wird vielleicht nie gefunden

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vor zu viel Optimismus bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus gewarnt. „Im Moment gibt es kein Allheilmittel, und vielleicht wird es nie eines geben“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Deshalb sei weiterhin der beste Schutz das Tragen von Masken, häufiges Händewaschen und Abstandhalten.

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Coronavirus

Deutsche Forscher identifizierten Ziel für Corona-Arzneien

Wissenschafter der Goethe-Universität Frankfurt haben ein mögliches Ziel für neue Anti-SARS-CoV-2-Medikamente entdeckt. Es handelt sich dabei um eine Papain-like-Protease (PLpro), welche die Virusvermehrung in Zellen ankurbelt und gleichzeitig die Immunabwehr des Infizierten schwächt. Das könnte einen Doppelschlag gegen SARS-CoV-2 durch die Behinderung eines Enzyms bedeuten.

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Remdesivir für 30.000 Europäer

Zur Versorgung von 30.000 schwerkranken Covid-19-Patienten mit dem Mittel Remdesivir hat die EU-Kommission einen Bezugsvertrag mit dem Hersteller Gilead geschlossen. Der Wirkstoff - die bisher einzige in Europa zugelassene Arznei gegen schwere Fälle der vom Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit - werde ab Anfang August geliefert, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

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Japan genehmigte Dexamethason zur Behandlung

Japan lässt im Kampf gegen das neuartige Coronavirus neben Remdesivir eine weiteres Mittel zu. Das Gesundheitsministerium genehmigt bei Covid-19-Erkrankungen den Einsatz von Dexamethason, ein gängiges und günstiges Steroid.

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Studie:

Neues Medikament reduziert Sterbe-Risiko von Covid-Patienten deutlich

Eine britische Biotechfirma hat nach eigenen Angaben bei der Behandlung von Corona-Patienten mit einem Medikament zum Inhalieren vielversprechende Erfolge erzielt. Bei Krankenhaus-Patienten, die das Protein Beta-Interferon inhalierten, sei die Gefahr, künstlich beatmet werden zu müssen oder an Covid-19 zu sterben, deutlich reduziert worden, teilte das Unternehmen Synairgen am Montag mit.

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Intensivmediziner: Vorsicht bei Coronavirus-Therapien

Seit Monaten schwirren durch Wissenschaft, Medien und Politik immer wieder experimentelle Covid-19-Therapien. Doch Chloroquin und Co. haben bisher statt Wirkung eher Nebenwirkungen gezeigt. Vor der vorschnellen Anwendung experimenteller Therapien warnen jetzt die Autoren einer Studie der RISC-19-ICU-Kohorte, einer Untersuchung mit schwerstkranken Intensivpatienten in Europa.

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Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.