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Coronavirus

Zulassung von Remdesivir gegen Covid-19 verzögert sich

Die Zulassung des Mittels Remdesivir gegen Covid-19 auf dem europäischen Markt verzögert sich. Das Pharmaunternehmen Gilead habe bisher noch keinen Zulassungsantrag gestellt, teilte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA am Freitag in Amsterdam mit. Damit werde aber in Kürze gerechnet. Je nach Qualität der vorliegenden Daten sollte dann schnell eine Entscheidung fallen.

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Wissenschafter kritisieren Studie zu Hydroxychloroquin

Dutzende Forscher aus der ganzen Welt haben sich besorgt über eine unlängst veröffentlichte Studie zum Einsatz von Hydroxychloroquin als Corona-Medikament geäußert, die die WHO zur Aussetzung klinischer Tests mit dem Malariamittel veranlasste. Die Studie sei von „vielen Wissenschaftern rings um die Welt im Detail geprüft“ worden, hieß es in einem am Donnerstagabend veröffentlichten offenen Brief.

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Frankreich verbietet Behandlung von Covid-19 mit Hydroxychloroquin

In Frankreich dürfen Covid-19-Erkrankte nicht mehr mit der Malaria-Arznei Hydroxychloroquin behandelt werden. Einen entsprechenden Erlass veröffentlichte die Regierung am Mittwoch, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Zuvor hatten Frankreichs Hoher Rat für öffentliche Gesundheit und die Behörde für Arzneimittelsicherheit ANSM von der Behandlung mit dem Medikament abgeraten und die Aussetzung entsprechender klinischer Studien eingeleitet.

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Zweifel am großen Nutzen für Covid-19-Patienten

Frankreichs Hoher Rat für öffentliche Gesundheit hat sich gegen eine Behandlung von Covid-19-Erkrankten mit dem Malaria-Arznei Hydroxychloroquin ausgesprochen. Eine Arbeitsgruppe sei zu dem Schluss gekommen, dass es keine ausreichend robusten klinischen Studie gibt, die die Wirksamkeit von Hydroxychloroquin bei Covid-19 unabhängig von der Schwere der Infektion belegten.

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Coronavirus

Covid-19-Medikament ABX464 wird in Deutschland getestet

Das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn hat den Wirkstoff ABX464 zur klinischen Prüfung mit Covid-19-Patienten zugelassen. Das mögliche Medikament wird vom französischen Biotechunternehmen Abivax SA erprobt. Das BfArM hat derzeit nach eigenen Angaben 22 klinische Prüfungen im Kontext von Covid-19 genehmigt.

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Coronavirus

Forscher wollen Rolle von Blutdrucksenkern klären

Medikamente gegen Bluthochdruck stehen im Verdacht, das Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung zu erhöhen. Wiener Mediziner wollen nun klären, ob das tatsächlich der Fall ist. Sie erhalten für eine klinische Studie 400.000 Euro aus der Corona-Akutförderung des Wissenschaftsfonds FWF - das erste Projekt aus dieser „Fast-Track-Schiene“ für Corona-relevante Forschung.

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Faktencheck

Was ist dran: Corona-Vorbeugungswirkung von Hydroxychloroquin?

Donald Trump preist es als „Geschenk Gottes“: Eigenen Angaben zufolge nimmt der US-Präsident das Malaria-Medikament Hydroxychloroquin ein, um sich in der Corona-Pandemie zu schützen. Doch was ist dran an der Behauptung, das Mittel würde einer Corona-Infektion vorbeugen und auch gegen die von SARS-CoV-2 ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 helfen?

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Trump: Malaria-Medikament gibt zusätzliche Sicherheit gegen Corona

US-Präsident Donald Trump hat die Einnahme des Malaria-Medikaments Hydroxychloroquin zur Corona-Prophylaxe verteidigt. „Ich denke, es gibt einem ein zusätzliches Maß an Sicherheit“, sagte Trump am Dienstag im US-Kongress vor Journalisten. „Das ist eine individuelle Entscheidung.“ Hydroxychloroquin sei ein erprobtes Medikament und schade nicht.

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Das Rennen um den Impfstoff

Es ist die große Frage in der Corona-Pandemie: Wann kommt ein Impfstoff auf den Markt, der Milliarden Menschen vor der Krankheit schützen kann? Und welches Pharmaunternehmen schafft den Durchbruch? Es geht um Menschenleben, viel Geld und das Ringen um einen Vorsprung: Welches Land bekommt zuerst den Impfstoff? Ohne ein Mittel dürfte ein Alltag mit vollen Kneipen und Clubs, Fußballstadien oder großen Konzerten noch lange undenkbar sein.

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Coronavirus

Österreich steigt in große WHO-Medikamentenstudie ein

Mit der Wirksamkeit mehrerer Medikamentenkombinationen bei schweren Covid-19-Erkrankungen setzt sich eine von der WHO initiierte, groß angelegte klinische Studie seit Ende März auseinander. Im Rahmen des europäischen Teils unter dem Titel „DisCoVery“ nehmen nun auch vier österreichische Zentren teil, wie der Verband der Pharmaindustrie Österreichs (Pharmig) am Montag mitteilte.

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Coronavirus

EU vor bedingter Marktzulassung von Remdesivir

Die Europäische Union will den Weg für einen Einsatz des Medikaments Remdesivir bei Covid-19-Patienten womöglich in Kürze frei machen. „Es könnte sein, dass eine bedingte Marktzulassung in den kommenden Tagen erteilt werden kann“, sagte der Direktor der europäischen Arzneimittelbehörde EMA, Guido Rasi, am Montag bei einer Anhörung im EU-Parlament in Brüssel

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Coronavirus

EMA hofft auf Impfstoff in einem Jahr

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hält die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das neuartige Coronavirus innerhalb eines Jahres für ein „optimistisches“ Szenario. „Sollte alles wie geplant laufen, sehen wir die Möglichkeit, dass sie (die Impfstoffe, Anm.) in einem Jahr zur Zulassung bereit sein könnten“, sagte der für Impfstoffstrategien zuständige EMA-Vertreter Marco Cavaleri.

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Covid-19

Blutverdünnungsmittel in hoher Dosis als Lebensretter

Bei Covid-19-Patienten, die im Spital behandelt werden müssen, kann massive Blutverdünnung das Leben retten. Der Fall eines Patienten im Spital Emmental in der Schweiz wurde jetzt im internationalen Fachmagazin „Thrombosis Research“ publiziert.

 
 

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Coronavirus

Therapiemodelle abseits einfacher Lösungen

Die Forschung zur Etablierung von besseren Behandlungsmöglichkeiten für Covid-19-Patienten wird zunehmend breiter. Antivirale Strategien, verbesserte Möglichkeiten zur Verhinderung von schweren Lungenschäden und zur Prophylaxe zusätzlicher Komplikationen sollen einander ergänzen.

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Linzer Kepler Klinikum testet Penninger-Medikament

Das Linzer Kepler Universitätsklinikum (KUK) nimmt an einer klinischen Studie zur Erprobung eines Medikaments gegen Covid-19 teil. Getestet wird der Wirkstoff APN01, der vom aus Oberösterreich stammenden Genetiker Josef Penninger mitentwickelt wurde. Weltweit sind 16 Spitäler an der Studie, die rund 200 Patienten in Dänemark, Deutschland, England und Österreich umfassen soll, beteiligt.

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Interpol-Chef warnt vor Handel mit gefälschtem Corona-Impfstoff

Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock warnt, dass sich Kriminelle die Entwicklung eines wirksamen Coronavirus-Medikaments zunutze machen könnten. Der illegale Handel mit gefälschten Produkten werde zunehmen, wenn ein Medikament in Sicht sei, das Heilung oder Linderung verspreche, sagte Stock der Deutschen Presse-Agentur.

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Studie

Erfolge bei Coronavirus-Behandlung durch Medikamenten-Kombination

Wissenschaftler in Hongkong haben eine erfolgreiche Behandlung des neuartigen Coronavirus mit einem Cocktail aus drei Medikamenten gemeldet. Es habe sich gezeigt, dass die Kombination der verschiedenen Wirkstoffe bei Patienten mit einem milden bis moderaten Krankheitsverlauf die Anzahl der Viren im Körper schnell verringere.

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Keine Effekte von Chloroquin oder Aids-Medikament

Von Beginn der Covid-19-Pandemie sind immer wieder - und bis in Pressekonferenzen von US-Präsident Donald Trump hinein - potenzielle experimentelle Therapien aufgetaucht. Zwei davon, das Malariamittel Chloroquin und das Aids-Medikament Lopinavir/Ritonavir, haben laut neuesten Studien offenbar keinen positiven Effekt.

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Forscher: Studien mit gezielt Infizierten vorbereiten

Eine Gruppe Freiwilliger lässt sich mit einem potenziell tödlichen Virus infizieren, um so die Menschheit schneller vor ebendiesem schützen zu können: Was klingen mag wie aus einem Science-Fiction-Film, schwebt den Initiatoren der Kampagne „1Day Sooner“ tatsächlich vor.

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Erste Corona-Patienten nach Plasma-Therapie als gesund entlassen

Erste Corona-Patienten in Österreich konnten nach einer nach Plasma-Therapie als gesund entlassen werden. Das wurde am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Gesundheitsministerium bekannt gegeben: Der erste Patient konnte nach einem fünfwöchigen Krankenhausaufenthalt entlassen werden.

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Kleine Schritte auf Weg zu Antikörpern als Medikament

Weltweit melden mehrere Forscher erste kleine Erfolge bei der Suche nach Antikörpern als Mittel gegen eine Corona-Erkrankung. So berichten niederländische Forscher, sie hätten einen menschlichen Antikörper hergestellt, der bei Zellversuchen das Coronavirus ausschalten kann.

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Erste Teilnehmer von Biontech-Studie in den USA geimpft

Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen SARS-CoV-2 sind mittlerweile auch die ersten Tests des Mainzer Unternehmens Biontech und des US-Unternehmens Pfizer in den Vereinigten Staaten angelaufen. Die erste Probanden seien behandelt worden, teilten die Firmen am Dienstag gemeinsam mit. Es handelt sich bei der Kandidatvakzine um einen experimentellen RNA-Impfstoff.

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Medikament Remdesivir soll weltweit verfügbar werden

Der US-Pharmakonzern Gilead ist auf der Suche nach Chemie- und Arzneimittelherstellern für sein experimentelles Covid-19-Medikament Remdesivir. Das Unternehmen befände sich in Gesprächen über den Aufbau eines Konsortiums von Produktionspartnern, um die globale Versorgung bis 2022 sicherzustellen, teilte Gilead am späten Dienstagabend mit.

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Antikörper, die das Virus definitiv am Eindringen hindern

Bei der Erforschung des neuartigen Coronavirus haben deutsche Wissenschafter Antikörper nachweisen können, die das Virus am Eindringen in Zellen hindern. „Das ist eindeutig ein Durchbruch, der zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg für die Entwicklung eines Medikaments gegen Covid-19“, sagte Luka Cicin-Sain vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung der „Braunschweiger Zeitung“.

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Israel feiert „Durchbruch“ bei Antikörpern

In Israel haben Forscher Coronavirus-Antikörper isoliert. Der Schritt sei ein „bedeutender Durchbruch“ in Richtung einer möglichen Behandlung der Covid-19-Erkrankung, sagte Verteidigungsminister Naftali Bennett am Montag.

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Klinische Studie in Südafrika mit Tuberkulose-Impfstoff

Auf der Suche nach einem Mittel gegen Covid-19 haben südafrikanische Wissenschafter einen Test mit der Tuberkulose-Impfung BCG mit 500 Probanden gestartet. „Die klinische Studie hat begonnen, wir haben heute Früh die ersten Teilnehmer geimpft“, sagte Duncan McDonald von der Forschungsorganisation Task am Montag. Dabei hätten 250 Menschen eine BCG-Injektion und weitere 250 ein Placebo erhalten.

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Genehmigung für Remdesivir in Japan beantragt

Nach den USA könnte auch in Japan bald das Medikament Remdesivir des US-Pharmaunternehmens Gilead bei der Behandlung der Covid-19-Patienten eingesetzt werden. Ein entsprechender Antrag für eine Genehmigung sei am Montag eingereicht worden, sagt Ministerpräsident Shinzo Abe.

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Wie lange bis zum Impfstoff?

Ein wirksamer und sicherer Impfstoff gegen Covid-19 gilt als die entscheidende Waffe im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie.  Die Weltgesundheitsbehörde WHO und große Pharmalabore gehen davon aus, dass es allein bis zur Marktreife eines Impfstoffes zwölf bis 18 Monate dauern wird. Manche Wissenschafter sind optimistischer. 

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Suche nach Impfstoff: Über 100 Projekte forschen

Ein wirksamer und sicherer Impfstoff gegen Covid-19 gilt als die entscheidende Waffe im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie. Die London School of Hygiene & Tropical Medicine (LSHTM) listet weltweit fast 120 Projekte auf, die an einem Impfstoff forschen. Einige wenige der möglichen Impfstoffe werden bereits in klinischen Studien der Phase I am Menschen getestet.

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Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.