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EU
Corona-Impfung

Weiter Hickhack um AstraZeneca nach Onlinegespräch

Die Europäische Union und der Pharmakonzern AstraZeneca streiten auf offener Bühne um Corona-Impfstoff. EU-Kommissarin Stella Kyriakides appellierte am Mittwoch an die moralische Verantwortung der Firma - die sich ihrerseits gegen Vorwürfe verwahrte. Auch ein Online-Krisengespräch am Abend brachte keine Lösung. Große Mengen Impfstoff für die EU-Länder werden somit wohl Wochen oder Monate später kommen.

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Corona-Impfstoff

Streit um AstraZeneca: EU will Erfassung der Exporte

Wegen der Knappheit bei Corona-Impfstoffen sollen alle Exporte solcher Mittel aus der Europäischen Union künftig erfasst und genehmigt werden. Dies kündigte die EU-Kommission am Montag an. Hintergrund ist der Streit mit dem Hersteller AstraZeneca, der vorerst weniger Impfstoff an die EU liefern will als zugesagt. Die EU ist erbost und verlangt die volle vereinbarte Menge. Für Mittwoch ist eine weitere Krisensitzung mit dem Hersteller geplant, wie Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Montagabend ankündigte.

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Coronavirus

EU für Corona-Test und Quarantäne nach Aufenthalt in Hochrisikozonen

Reisende aus Corona-Hochrisikogebieten innerhalb der EU sollten nach Ansicht der Europäischen Kommission vor Abreise immer einen Test machen und sich bei Ankunft in Quarantäne begeben müssen. „Das ist notwendig, um unsere Bürger zu schützen und das Funktionieren des Binnenmarktes zu gewährleisten“, sagte EU-Justizkommissar Didier Reynders Montag in Brüssel. Die Mitgliedstaaten sollten keinen Unterschied zwischen grenzüberschreitendem und inländischem Reiseverkehr machen.

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EU-Gipfel

Kurz fordert rasche Zulassung von AstraZeneca-Impfstoff

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat vor dem am Donnerstagabend beginnenden EU-Videogipfel seine Forderung nach einer raschen Zulassung weiterer Impfstoffe bekräftigt. SPÖ und NEOS übten daraufhin Kritik an  Kurz und unterstrichen ihr Vertrauen in die Europäische Arzneimittelbehörde EMA. Unterdessen nahm die Debatte über Corona-Grenzkontrollen zwischen den EU-Ländern weiter Fahrt auf.

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Corona-Impfstoff

EU-Videogipfel: Schneller Impfen, Virus-Varianten bremsen

Die Beschleunigung der Corona-Impfungen in Europa steht im Mittelpunkt eines Videogipfels der EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstagabend (ab 18.00 Uhr). Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und die übrigen EU-Staats- und Regierungschefs sprechen dabei auch über einen möglichen einheitlichen Corona-Impfpass. Darüber hinaus wollen die 27 Staaten Wege finden, die neuen, hoch ansteckenden Varianten des Corona-Virus zu bremsen.

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EU-Rechnungshof:

Staaten verließen sich in erster Corona-Welle auf sich selbst

In der ersten Welle der Corona-Pandemie haben sich die EU-Staaten eher auf sich selbst verlassen und gemeinsame Brüsseler Initiativen kaum genutzt. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des EU-Rechnungshofs für die Zeit bis Ende Juni 2020 hervor. Bis dahin war demnach nur wenig der zur Unterstützung von Gesundheitsmaßnahmen bereitgestellten EU-Finanzhilfen von 4,5 Milliarden Euro ausgezahlt.

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Corona-Impfstoff

EU-Parlament darf Corona-Impstoff-Liefervertrag mit Curevac einsehen

Das EU-Parlament bekommt Einsicht in den mit dem Tübinger Pharmaunternehmen Curevac ausgehandelten Liefervertrag für dessen Corona-Impfstoff. Der Vertrag werde den Europa-Abgeordneten ab Dienstag zugänglich gemacht, erklärte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter.

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Coronavirus

EU trägt Teil möglicher Schadenersatzzahlungen nach Impfung

Wenn in den kommenden Monaten Millionen Menschen in der EU gegen Corona geimpft werden, sind Impfreaktionen und vermutlich auch Schadensersatzklagen zu erwarten. Die EU habe in den Verträgen mit den Impfstoffherstellern offenbar zugesichert, einen Teil der im Rechtsweg gegen Impfstoffhersteller zugesprochenen Schadenersatzzahlungen zu übernehmen, schreibt Francine Brogyanyi, Partnerin und Leiterin des Bereichs Life-Sciences bei Dorda Rechtsanwälte, im "Standard"..

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Corona-Impfstoff

EU sichert sich weitere 300 Millionen Dosen Biontech-Vakzin

Die EU kann im laufenden Jahr auf weitere bis zu 300 Millionen Dosen Corona-Impfstoff der deutschen Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer zurückgreifen. 75 Millionen Dosen davon sollen bereits bis Ende des zweiten Quartals zur Verfügung stehen, sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Freitag in Brüssel. Die europäische Arzneimittelagentur EMA erlaubt zudem ab sofort, dass aus einem Biontech-Impffläschchen sechs statt bisher fünf Impfdosen genommen werden.

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Corona-Impfstoff

Von der Leyen verteidigt EU-Impfstrategie

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die europäische Corona-Impfstrategie verteidigt. Kritik am schleppenden Impfstart in vielen EU-Staaten vermied die deutsche Politikerin am Freitag in Brüssel jedoch. „Ich bin der tiefen Überzeugung, dass dieser europäische Weg richtig ist und ich glaube, in der Rückschau wird sich das auch beweisen.“ Zudem gab sie bekannt, dass die EU sich weitere 300 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs der Mainzer Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer gesichert habe.

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Corona-Impfstoff

EU will Biontech-Impfdosen nachkaufen

Die Europäische Union verhandelt mit dem Mainzer Unternehmen Biontech und dessen US-Partner Pfizer über die Lieferung weiterer Impfdosen gegen das Coronavirus. Drei mit den Vorgängen vertraute Personen sagten Reuters am Dienstag, die EU wolle zusätzliche 50 bis 100 Millionen Impfeinheiten ordern.