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EU
EU-Behörden-Check

Böses Süßes: Salmonellen in der Schokolade

Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC und die EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA haben am Mittwoch zu dem Salmonellen-Ausbruch in einem Werk des Süßwarenkonzerns Ferrero in Belgien ein Resümee abgegeben. Bisher wurden 324 - 266 bestätigte und 58 mögliche - Fälle in der EU bzw. Großbritannien identifiziert. Schließlich gibt es acht Fälle, die nicht durch den Verzehr von Schokoladenprodukten aus demselben Verarbeitungsbetrieb in Belgien erklärt werden können.

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EU
Corona-Impfung

Pfizer und Biontech verschieben Impfstofflieferung an EU

Der US-Pharmakonzern Pfizer und sein deutscher Partner Biontech werden die nächste Lieferung von Impfstoffen an die Europäische Union um drei Monate verschieben. Wie die Unternehmen mitteilten, sollen die für Juni bis August geplanten Impfstoffdosen in Absprache mit der Europäischen Kommission erst ab September bis zum vierten Quartal dieses Jahres geliefert werden.

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EU
Corona-Verordnungen

EU-Covid-Zertifikat auch in Indonesien, Seychellen und Vietnam gültig

Das digitale Covid-Zertifikat der EU wird künftig auch bei einer Einreise in die Länder Indonesien, den Seychellen und Vietnam anerkannt werden. Das gab die EU-Kommission am Dienstag bekannt. Mit dem Beitritt der drei Länder erhöhe sich die Anzahl der Länder und Gebiete, die an das EU-System angeschlossen sind, nun auf 67.

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EU
Corona-Pandemie

Bis zu 80 Prozent der EU-Bevölkerung hatten schon Covid

In der EU haben sich nach Schätzungen der Europäischen Kommission inzwischen bis zu 80 Prozent der Bevölkerung mit Covid-19 angesteckt. „Schätzungsweise 60 bis 80 Prozent der EU-Bevölkerung haben sich mittlerweile mit Covid infiziert“, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Mittwoch. Nach Angaben der EU-Gesundheitsbehörde betreffen die gemeldeten Fälle bisher etwa 30 Prozent der europäischen Bevölkerung.

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EU
EU-Richtlinien

Chemikalien könnten künftig gruppenweise verboten werden

Die Umweltorganisation EEB begrüßte den Plan. Er sei eine politische Verpflichtung, bestehende Gesetze zu nutzen, um Stoffe, die häufig mit Krebs in Verbindung gebracht werden, zu verbieten, teilte das Europäische Umweltbüro mit. Dies gelte auch für sogenannte Bisphenole, die häufig in Kunststoffen verwendet würden, aber die menschlichen Hormone störten. Außerdem seien alle Formen von PVC, dem am wenigsten recycelbaren Kunststoff, der große Mengen giftiger Zusatzstoffe enthalte, betroffen.