EU

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EU
EU-Gipfel

Desinformation über Corona-Impfung stärker bekämpfen

Angesichts der teils dramatischen Corona-Lage in einigen EU-Staaten will die EU mehr gegen Impf-Skepsis tun. Insbesondere Desinformationen in sozialen Netzwerken müssten bekämpft werden, hieß es in der Nacht zum Freitag in den Schlussfolgerungen des EU-Gipfels in Brüssel. Zwar hätten die Impfkampagnen in Europa erheblichen Fortschritt gebracht. Dennoch bleibe die Lage in einigen Ländern sehr ernst. In Rumänien etwa lag die 14-Tage-Inzidenz nach Angaben der EU-Gesundheitsbehörde ECDC zuletzt fast bei 1000. Nur gut ein Drittel der Rumänen ist vollständig geimpft.

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EU

EU-Staaten stimmen Verbot des Farbstoffs Titandioxid im Essen zu

Brüssel (dpa) - Kaugummis, Süßigkeiten und andere Lebensmittel müssen ab 2022 voraussichtlich ohne den weit verbreiteten weißen Farbstoff Titandioxid auskommen. Die EU-Staaten stimmten einem Vorschlag der EU-Kommission zu, den Zusatzstoff wegen möglicher Krebsrisiken aus Lebensmitteln zu verbannen. „Die Sicherheit unserer Lebensmittel und die Gesundheit unserer Verbraucher sind nicht verhandelbar“, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Freitag.

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EU
Coronavirus

EU-Gesundheitskommissarin fordert Kampf gegen Falschinfos

Die Durchimpfung gegen Covid-19 hat sich in der EU sehr unterschiedlich entwickelt. Während Portugal die Rate von Anfang August bis Ende September von 59 auf 85 Prozent steigerte, legte Österreich nur von 51 auf 60 Prozent zu. Es gebe unterschiedliche Gründe dafür, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Freitag bei einem Treffen mit Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) in Wien. Falschinformationen müssten bekämpft und Zielgruppen angesprochen werden.

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EU
Corona-Hilfen

Österreich erhält 450 Millionen Euro aus Hilfsfonds der EU

Österreich hat den ersten Teil der Corona-Hilfen aus dem neuen europäischen Wiederaufbaufonds bekommen. Die zuständige EU-Kommission überwies 450 Millionen Euro an die Republik, wie das Finanzministerium in Wien am Dienstag mitteilte. Insgesamt erhält Österreich 3,5 Milliarden Euro an EU-Zuschüssen für Projekte, deren Schwerpunkt im Bahn- und Breitbandausbau sowie in Öko-Investitionen liegen.