Coronavirus-Impfung

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Coronavirus

Rendi-Wagner empfiehlt Sieben-Punkte-Impfstrategie

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner empfiehlt sieben Eckpunkte für eine Impfstrategie gegen des Coronavirus. Sie fordert etwa eine zentrale Organisation, wohnortnahe Impfaktionen und eine gute Aufklärung der Bevölkerung. „Die Vorbereitungen für die größte Impfaktion, die Österreich je erlebt hat, müssen spätestens jetzt beginnen“, sagte die Parteivorsitzende. Das Gesundheitsministerium hat bisher noch keine Impfstrategie für Österreich vorgelegt, jedoch betont, daran zu arbeiten.

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So funktionieren mRNA-Vakzine

Einige aktuelle Corona-Impfstoffkandidaten basieren auf der mRNA-Technologie. Die sogenannte Boten-RNA (engl: messenger ribonucleic acid, mRNA) in den Vakzinen liefert einen Teil der Erbinformation des Virus in die menschlichen Zellen. Sie produzieren mit diesen Informationen ein Protein des Erregers, gegen das der Körper dann Abwehrreaktionen entwickelt.

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Coronavirus

Nordrhein-Westfalen will mindestens 53 Corona-Impfzentren einrichten

Nordrhein-Westfalen plant angesichts der erwarteten Bereitstellung eines oder mehrerer Corona-Impfstoffe die Errichtung von mindestens 53 Impfzentren. In jedem Kreis beziehungsweise jeder kreisfreien Stadt des bevölkerungsreichsten Bundeslands soll zumindest ein Impfzentrum entstehen, wie das Landesgesundheitsministerium am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. Darüber hinaus sind mobile Teams geplant, die insbesondere für Impfungen vulnerabler Gruppen in stationären Einrichtungen wie Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden sollen.

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Corona

Moderna warnt EU vor Verzögerung bei Impfstoff-Auslieferung

Der Chef des US-Biotechnologie-Unternehmens Moderna, Stephane Bancel, hat europäische Staaten vor Verzögerungen bei der Auslieferung seines Corona-Impfstoff-Kandidaten gewarnt. Ein später Vertragsabschluss werde letztlich eine Auslieferung „verlangsamen“, sagte Bancel am Dienstag. „Wir führen Gespräche, aber es gibt noch keinen Vertrag“, sagte Bancel mit Blick auf die EU-Kommission.

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Impfstoffe

US-Konzern Moderna meldet Wirksamkeit von 94,5 Prozent

Im weltweiten Rennen um einen Corona-Impfstoff hat ein weiteres Forschungsprojekt einen entscheidenden Erfolg gemeldet. Der Corona-Impfstoff des US-Biotechkonzerns Moderna zeigte in einer Zwischenanalyse eine Wirksamkeit von 94,5 Prozent beim Schutz vor Covid-19. Moderna erwarte, in den kommenden Wochen in den USA eine Notfallgenehmigung beantragen zu können, teilte der Konzern am Montag mit.

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Impfstoffe

BioNTech kommt auch bei Entwicklung in China voran

Das deutsche Biotechunternehmen BioNTech treibt die Entwicklung seines Corona-Impfstoffs auch in China voran. BioNTech und sein chinesischer Partner Fosun Pharma erhielten grünes Licht für den Start einer klinischen Phase-II-Studie mit dem Impfstoff auf dem chinesischen Festland der Volksrepublik, wie die beiden Unternehmen am Montag mitteilten. In anderen Ländern befindet sich der Impfstoff bereits in der dritten und damit entscheidenden klinischen Studienphase.

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Luftfahrt auf Impfstofftransporte vorbereitet

Die Vorbereitungen auf das Beliefern der Welt mit sehnlich erwarteten Impfstoffen gegen Corona laufen in der Luftfahrt schon seit Monaten auf Hochtouren. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Flughafen Frankfurt, der größte Umschlagplatz für Luftfracht von kühlbedürftigen, sensiblen Pharmaprodukten in Europa. Insgesamt 13.500 Quadratmeter genau temperierbare Fläche stehen dafür zur Verfügung, von denen 8.800 die AUA-Mutter Lufthansa nutzt.

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Coronakrise

EU-Vertrag über Biontech-Vaccine ist fertig

Den Menschen in Europa soll der vielversprechende Corona-Impfstoff der Pharmafirmen Biontech und Pfizer schnell nach einer Zulassung zur Verfügung stehen. „Die Verhandlungen mit der Pharmaindustrie sind abgeschlossen", bestätigten Kommissionskreise am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. „Der Vertrag ist in trockenen Tüchern." Zuerst hatte die „Bild"-Zeitung darüber berichtet.

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Positive Reaktionen

Impfstoff-Fortschritt: Freude und Warten auf Daten

Angesichts der am Montag verkündeten positiven Ergebnisse der Firmen Biontech und Pfizer zu ihrem Covid-19-Impfstoff waren die Reaktionen unter Virologen und Experten euphorisch bis abwartend – aber allesamt positiv. So sprach der an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York (USA) tätige österreichische Virologe Florian Krammer von „fantastischen Resultaten“.

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Coronavirus

EU-Behördenverfahren „rollen“ für Impfstoffzulassung

Damit ein Impfstoff rasch die Covid-19 Pandemie stoppen kann, prüft die EU-Behörde die wissenschaftlichen Daten der Impfstoffforscher stückchenweise während der Entwicklung, anstatt hinterher „gemütlich“ in nachgelagerten Bewertungsprozessen, berichtete Renee Gallo-Daniel vom Österreichischen Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) Donnerstag gegenüber Journalisten. Neben einem wirksamen Impfstoff bräuchte es dazu auch eine Durchimpfungsrate über 70 Prozent.

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Coronavirus

Anschober: Impfung soll von Ärzten vorgenommen werden

Die erwartete große Zahl von Impfungen gegen das Coronavirus soll in Österreich von Ärzten verabreicht werden. „Aus Gründen der Qualitätssicherung und des Patientenschutzes ist eine Ausweitung des Kreises der Berufsgruppen im Gesundheitsbereich, die zur Durchführung von Impfungen berechtigt sind, derzeit nicht in Planung“, betonte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) in einer Parlamentarischen Anfragebeantwortung an die NEOS.

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Land Oö zuversichtlich bei Dosen für Grippeimpfungen

LHStv. Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander (ÖVP) hat sich am Dienstag zuversichtlich gezeigt, dass die vom Land Oberösterreich bestellten Dosen für die Influenza-Impfung rechtzeitig einlangen. Sie gehe davon aus, dass diese in den kommenden zwei Wochen geliefert werden, sagte sie am Rande einer Pressekonferenz in Linz. Heuer seien doppelt so viele wie im Vorjahr bestellt worden.

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Coronakrise

AstraZenecas Vakzine in Studie ermutigend

Der potenzielle Corona-Impfstoff des britischen Pharmakonzerns AstraZeneca hat laut einem Zeitungsbericht erfolgsversprechende Ergebnisse in der klinischen Entwicklung erzielt. Bei älteren Menschen, der Gruppe mit dem höchsten Risiko schwerer Krankheitsverläufe, sei eine „robuste Immun-Reaktion“ entstanden, berichtete die „Financial Times“ am Montag unter Berufung auf zwei mit der Sache vertraute Personen.