Coronavirus-Impfung

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Coronavirus-Impfung
Corona-Impfstoff

Patientensicherheit geht für Pharmig vor

Bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus geht für die Pharmig (Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs) Patientensicherheit vor Entwicklungsgeschwindigkeit. Das hat Pharmig-Generalsekretär Alexander Herzog am Donnerstag anlässlich des World Patient Safety Day betont.

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Coronavirus

Forscher kritisieren russische Studie zu Impfstoff

Nach der Veröffentlichung einer Studie zum neuen russischen Corona-Impfstoff mit dem Namen „Sputnik V“ im medizinischen Fachblatt „The Lancet“ hagelt es international Kritik von Forschern. Wegen der vielen Fragen hat die Zeitschrift nun die Autoren der russischen Impfstudie zu einer Stellungnahme aufgerufen. Sie seien eingeladen worden, auf offene Fragen zu antworten, sagte eine Sprecherin der Fachzeitschrift am Mittwoch. „Wir verfolgen die Situation weiterhin genau.“

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Coronavirus

Trump: „Könnten in drei, vier Wochen Impfstoff haben"

US-Präsident Donald Trump geht von einem wirksamen Coronavirus-Impfstoff in den nächsten drei bis vier Wochen aus. „Wir stehen kurz vor einem Impfstoff“, sagte er dem Sender ABC News am späten Dienstagabend.“

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RKI-Kommission rechnet mit mehreren Corona-Impfstoffen in Deutschland

Die Ständige Impfkommission (Stiko) beim Robert Koch-Institut erwartet, dass es in Deutschland mehrere unterschiedliche Impfstoffe gegen das neuartige Coronavirus geben wird. Dies sei angesichts der großen Zahl von Impfstoffkandidaten „wahrscheinlich“, sagte die Stiko-Vizevorsitzende Sabine Wicker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Dabei könne es sein, dass einzelne Impfstoffe besonders für bestimmte Bevölkerungsgruppen wie etwa ältere Menschen geeignet seien.

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Deutsche Forschungsministerin: Corona-Impfstoff für viele erst Mitte nächsten Jahres

Die deutsche Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) geht weiterhin davon aus, dass es erst im kommenden Jahr einen Corona-Impfstoff für große Teile der Bevölkerung geben wird. Absolute Priorität habe die Sicherheit. Ein Impfstoff könne nur zur Anwendung kommen, wenn der Nutzen höher sei als die Risiken, sagte sie am Dienstag in Berlin. „Von dieser Linie werden wir in Deutschland und Europa nicht abweichen.“ Nach wie vor müsse man sich darauf einstellen, dass es erst Mitte nächsten Jahres einen Impfstoff für breite Teile der Bevölkerung geben werde.

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Coronavirus

Tests von aussichtsreichem Corona-Impfstoff nach Stopp fortgesetzt

Nach dem kurzzeitigen Stopp der klinischen Prüfung sind die Tests zu einem aussichtsreichen Corona-Impfstoff-Kandidaten der Universität Oxford und des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca in Großbritannien fortgesetzt worden. Man habe die Testreihe forgesetzt, nachdem die britische Gesundheitsbehörde erklärt habe, dass die Sicherheit gewährleistet sei, teilte AstraZeneca am Samstag mit. In anderen Ländern stehen die notwendigen Genehmigungen noch aus.

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Wien startet gratis Grippe-Impfaktion mit 400.000 Dosen ab Oktober

In Wien startet mit Anfang Oktober eine groß angelegte Impfaktion gegen die Influenza. Rund 400.000 Dosen stehen in der Bundeshauptstadt zur Verfügung - und sie werden u.a. in Impfzentren, einer „Impfbim“ sowie im niedergelassenen Bereich kostenlos verabreicht, teilte Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Montag mit. Damit will man die Impfrate gegen die saisonale Influenza verdreifachen.

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Tests von aussichtsreicher Vakzine nach Stopp fortgesetzt

Nach dem kurzzeitigen Stopp der klinischen Prüfung sind die Tests zu einem aussichtsreichen Corona-Impfstoff-Kandidaten der Universität Oxford und des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca in Großbritannien fortgesetzt worden. Man habe die Testreihe forgesetzt, nachdem die britische Gesundheitsbehörde erklärt habe, dass die Sicherheit gewährleistet sei, teilte AstraZeneca am Samstag mit. In anderen Ländern stehen die notwendigen Genehmigungen noch aus.

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AstraZeneca: Klarheit über Wirksamkeit bis Jahresende

Der Pharmakonzern AstraZeneca könnte bis Jahresende Klarheit über die Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffes haben. Wenn die unterbrochene Studie fortgesetzt werden könne, sollte man noch vor Jahresende wissen, ob der Impfstoff vor dem Virus schütze, sagte Vorstandschef Pascal Soriot am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. Unterdessen wurde bekannt, dass die Studie nicht zum ersten Mal gestoppt worden war.

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Phase-III-Studie von „Sputnik V" in Russland gestartet

In der russischen Hauptstadt Moskau haben die Impfungen im Rahmen der Phase-III-Studie für den Corona-Impfstoff „Sputnik V“ begonnen. Ersten Freiwilligen sei das Präparat gespritzt worden, sagte die Vize-Bürgermeisterin Anastassija Rakowa am Mittwoch in Moskau der Agentur Interfax zufolge. „Heute ist ein wichtiger Tag nicht nur für die Stadt, sondern für das ganze Land.“

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EU reserviert 200 Millionen Dosen Corona-Impfstoff bei Biontech und Pfizer

Die EU-Kommission hat bei dem Mainzer Biotechunternehmen Biontech und dem US-Konzern Pfizer 200 Millionen Dosen eines potenziellen Corona-Impfstoffs reserviert. Das gaben die EU-Kommission und die beiden Firmen am Mittwoch nach Abschluss vorbereitender Gespräche für einen Liefervertrag bekannt. Dieser sieht demnach zusätzlich noch eine Option für weitere 100 Millionen Impfstoffeinheiten vor.

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Coronavirus

AstraZeneca stoppt Impfstoff-Tests

Der Pharmakonzern AstraZeneca hat die Studie für seinen Corona-Impfstoff gestoppt, nachdem bei einem der Teilnehmer Gesundheitsprobleme aufgetreten sind. Das sei eine Routinemaßnahme, teilte das britische Unternehmen in der Nacht auf Mittwoch mit. „In großen Versuchsreihen treten Erkrankungen zufällig auf, müssen aber von unabhängiger Seite untersucht werden, um das gründlich zu überprüfen.“ Gesundheitsminister Anschober pocht ebenfalls auf „eingehende Überprüfung.“

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Forscher warnen vor Abkürzungen bei Impfstoffentwicklung

„Jeder Impfstoff gegen COVID-19 muss sicher, wirksam und für jedermann zugänglich sein.“ Das fordert die InterAcademy Partnership (IAP), ein Verbund von über 140 Wissenschaftsakademien weltweit in einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung. Die Forscher sprechen sich darin gegen Abkürzungen bei der Impfstoffentwicklung sowie einem „Impfstoff-Nationalismus“ beim Ankauf von Vakzinen aus.

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Biontech testet Impfstoff-Kandidaten in Deutschland

Das deutsche Biopharma-Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer dürfen ihren möglichen Corona-Impfstoff nun auch in Deutschland testen. Das Paul-Ehrlich-Institut habe die Erlaubnis dazu erteilt, teilte Biontech am Montag mit. Die weltweite Studie zu dem möglichen Impfstoff mit bis zu 30.000 Teilnehmern hatte Ende Juli begonnen.

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Russische Forscher veröffentlichten Studie zu Vakzine

Nach der frühen Freigabe des weltweit ersten Impfstoffs gegen das Coronavirus zur breiten Verwendung in der Bevölkerung hat Russland Details zu seinem Wirkstoff veröffentlicht. Die vorläufigen Ergebnisse wurden am Freitag im medizinischen Fachblatt „The Lancet“ publiziert. Sie decken sich mit früheren Angaben russischer Wissenschafter und Politiker. Demnach regt die Vakzine eine Immunantwort an.

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Deutschland schießt CureVac für Coronaimpfstoff 252 Mio. zu

Das deutsche Biotechunternehmen CureVac erhält einem Medienbericht zufolge Geld für die Entwicklung eines Coronaimpfstoffes. Am Montag sei ein Bescheid des Forschungsministeriums an CureVac versandt worden, wonach das Unternehmen für die beschleunigte Entwicklung und Produktion eines Impfstoffs mit 252 Mio. Euro unterstützt werde, meldete Business Insider unter Berufung auf Regierungskreise.

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Bisher unvorstellbare Pharma-Kooperation bei Covid-19

Noch nie hat die Pharmaforschung weltweit so schnell auf eine aktuelle Herausforderung reagiert wie auf die SARS-CoV-2-Pandemie. Noch nie war die Zusammenarbeit der größten Konzerne auf diesem Gebiet so stark wie jetzt. Dies erklärten am Donnerstagnachmittag die Vorstandsvorsitzenden von globalen Unternehmen wie Eli Lilly, Roche, MSD, Gilead und Pfizer in einem Online-Pressegespräch.

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Zahl der Neuinfizierten in Italien steigt weiter

In Italien ist die Zahl der Neuinfizierten innerhalb von 24 Stunden wieder gestiegen. Von Dienstag auf Mittwoch wurden 1.326 Neuansteckungen gemeldet, nach 996 am Vortag. Sechs Personen starben binnen 24 Stunden nach einer Infektion mit SARS-CoV-2, am Vortag waren es acht gewesen.

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Jagd nach Impfstoff: Millionen Dosen schon reserviert

Weltweit wird mit Hochdruck an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes geforscht. Zum Teil gibt es einen Konkurrenzkampf bei der Frage, welchem Land in welchem Umfang ein Impfstoff zuerst geliefert wird. Die WHO hat deshalb zur Teilnahme an der Initiative Covax aufgerufen, um sicher zu stellen, dass auch ärmere Länder Zugang zu einem Impfstoff bekommen.

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Russland beginnt diese Woche mit Impfungen

Nach der frühen Freigabe eines Impfstoffes gegen das Coronavirus soll in Russland bereits in dieser Woche mit ersten Impfungen begonnen werden. Das sagte der Direktor des Gamaleja-Forschungszentrums für Epidemiologie und Mikrobiologie in Moskau, Alexander Ginzburg, am Dienstag der Agentur Interfax. Sein Institut hatte das Vakzin entwickelt. „Alles läuft nach Plan.“

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Konzern AstraZeneca startete Impfstoff-Tests in USA

Der Hersteller eines erfolgversprechenden Corona-Impfstoffkandidaten, AstraZeneca, hat mit großflächigen klinischen Tests des Mittels in den USA begonnen. An der Testreihe der wichtigen Phase III sollen rund 30.000 erwachsenen Freiwillige in den Vereinigten Staaten teilnehmen, wie die zuständige US-Gesundheitsbehörde mitteilte.

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Anschober: Phase 4 mit Risiko der zweiten Welle startet

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Dienstag, zum meteorologischen Herbstbeginn, bei seiner „Erklärung“ vor dem Risiko einer zweiten Welle der Coronapandemie in Österreich gewarnt: Mit der „Umsetzung der zentralen Maßnahmen“ wie Ampel und Mundschutz will man sie verhindern. Ebenso setze man auf die Influenzaimpfung - bis vielleicht im Jänner eine Impfung gegen SARS-CoV-2 kommt.

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Erste Impfungen in Österreich möglicherweise im Jänner

In Österreich könnten bereits im Jänner erste Personen gegen das Coronavirus geimpft werden können. Wie Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bei seiner „Erklärung“ am Dienstag sagte, könnte Österreich bis zum Jahreswechsel 600.000 Impfdosen für 300.000 Menschen erhalten. „Es sieht derzeit ganz gut aus“, sagte der Ressortleiter.

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Russland will Corona-Impfstoff im September ausliefern

Nach der frühen Freigabe eines Corona-Impfstoffes in Russland sollen größere Mengen des Vakzins in den nächsten Wochen ausgeliefert werden. Die ersten größeren Lieferungen beginnen im September, wie der russische Gesundheitsminister Michail Muraschko am Montag in Irkutsk am Baikalsee der Staatsagentur Tass zufolge sagte.

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EU unterstützt WHO-Impfstoff-Allianz mit 400 Mio. Euro

Die Europäische Union will die Impfstoff-Allianz unter Führung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit 400 Millionen Euro unterstützen. Diese Summe werde man zur Verfügung stellen, um auch ärmeren Staaten den Zugang zu einem Impfstoff zu ermöglichen, teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag in Brüssel mit.

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Coronavirus - Die beste Chance für mehr Impfschutz insgesamt

Die Covid-19-Pandemie mit noch gar nicht vorhandener schützender Vakzine darf nicht den Blick darauf verstellen, dass in Österreich große Impflücken insgesamt bestehen. Jetzt wäre die richtige Zeit, Defizite bei den Kinder-Schutzimpfungen, bei Influenza, Pneumokokken, Keuchhusten etc. generell zu beseitigen, hieß es Montag bei einem Gespräch der Österreichischen Plattform Patientensicherheit in Wien.

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US-Behörde: Zulassung von Serum vor Testende möglich

Die US-Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA hält die Zulassung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus in den USA noch vor Abschluss der dritten und finalen Testphase für denkbar. Der entsprechende Antrag müsse vom Hersteller kommen, sagte FDA-Chef Stephen Hahn der Zeitung „Financial Times“ (Sonntag-Ausgabe). Er betonte, dass es sich dabei nicht um eine „politische Entscheidung“ handeln würde.

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Venezuela will russischen Impfstoff herstellen

Die venezolanische Regierung will den russischen Impfstoff gegen das Coronavirus in dem südamerikanischen Land herstellen und testen lassen. Zu diesem Zweck gebe es bereits Gespräche mit Moskau, sagte Gesundheitsminister Carlos Alvarado am Donnerstag in Caracas.

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Trump setzt auf massive Anwendung von Schnelltests

US-Präsident Donald Trump will im Kampf gegen die Corona-Pandemie in massivem Umfang Schnelltests in der Bevölkerung anwenden lassen. Die Regierung habe mit dem US-Pharmakonzern Abbott Laboratories den Kauf von 150 Millionen Schnelltests vereinbart, sagten Mitarbeiter des Weißen Hauses am Donnerstag. Der Präsident werde sich später am Tag noch selber zur Vereinbarung mit dem Unternehmen äußern.

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WHO: Herdenimmunität nur durch Impfung sicher

Die Weltbevölkerung kann nachhaltig vor dem Coronavirus nur durch umfangreiche Impfungen geschützt werden - das hat die Covid-19-Beauftragte der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Maria van Kerkhove, am Donnerstag betont. Es sei keine Option, auf eine umfangreiche Immunität dadurch zu hoffen, dass sich möglichst viele Menschen mit dem Erreger infizieren.

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Bangladesch testet Impfstoff an Gesundheitspersonal

Bangladesch will einen chinesischen Covid-Impfstoff an 4.200 Mitgliedern seines Gesundheitspersonals testen. Die Phase-3-Tests sollten etwa eineinhalb Jahre dauern und bald beginnen, teilte das International Centre for Diarrhoeal Disease Research mit Sitz in Dhaka, das die Tests zusammen mit der chinesischen Firma Sinovac durchführen soll, am Donnerstag mit.

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Impfstoffe: Für Themis-Chef „aberwitziger Wettlauf"

Im Februar hat das Wiener Biotech-Unternehmen Themis Bioscience begonnen, an einem Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2 zu arbeiten. Ende Mai wurde die Firma von MSD, einem Unternehmen der US-amerikanischen Merck & Co, übernommen, und findet sich nun inmitten des weltweiten Wettlaufs um einen Impfstoff. Geschäftsführer Erich Tauber warnt vor übereilten Lösungen: „Beim Pfuschen passieren Fehler.“

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Impfstoffe: Österreich will Dosen für acht Millionen

Impfstoff für acht Millionen Einwohner - so lautet das Ziel des österreichischen Gesundheitsministeriums, wenn einmal eine Vakzine vorhanden ist. Allerdings kann das kein Alleingang werden, denn die Europäische Kommission verhandelt für alle 27 EU-Länder über Vorverträge mit Herstellern. Einen Abschluss gibt es bisher mit AstraZeneca über 300 Millionen Dosen plus 100 weitere Millionen optional.

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Vertrag mit AstraZeneca sichert EU möglichen Corona-Impfstoffs

Im Kampf gegen Corona hat sich die Europäische Union das Recht zum Kauf von bis zu 400 Millionen Dosen eines möglichen Impfstoffs des britischen Pharmakonzerns AstraZeneca gesichert. Der Vertrag mit dem Unternehmen sei nun unterschrieben und damit in Kraft, erklärte die EU-Kommission am Donnerstag. Österreichs Anteil aus diesem Vertrag umfasst rund 6 Millionen Dosen.

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Coronavirus

Covid-Impfung: Australischer Bischof äußert moralische Bedenken

Angesichts der voranschreitenden Forschung von mehreren möglichen Impfstoffen gegen Covid-19 haben Bischöfe in Australien und Großbritannien zu deren ethischer Perspektive Position bezogen. Es sei wichtig, einen „ethisch unumstrittenen“ Impfstoff verfügbar zu machen, falls dies möglich sei, erklärte der Erzbischof von Sydney, Anthony Fisher, laut Angaben der englischsprachigen Ausgabe von Vatican News (Dienstag) in der Zeitschrift „The Catholic Weekly“, wie Kathpress meldet.

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Coronavirus

Impfstoffe: Begrenzter Rechtsschutz bremst EU-Deals

Die Europäische Union bietet den Corona-Impfstoffentwicklern Insidern zufolge nur einen teilweisen Schutz vor rechtlichen Risiken im Zusammenhang mit möglichen Nebenwirkungen an. Die EU-Regierungen seien angesichts der gegenwärtigen außergewöhnlichen Umstände bereit, bestimmte Risiken der Unternehmen finanziell abzudecken, so ein EU-Vertreter.

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Coronavirus

Das große Impfstoff-Rennen: Staaten kaufen Mittel auf Vorrat

Während Pharmakonzerne weltweit unter Hochdruck an Corona-Impfstoffen forschen, ist auch das finanzielle Rennen um das begehrte Mittel in vollem Gang: Staaten kaufen Hunderte Millionen Impfstoffdosen, um ihre Versorgung zu sichern, sobald ein Impfstoff zugelassen ist. Sie schließen massig Verträge mit Pharma- und Biotechfirmen - das erhöht die Wahrscheinlichkeit für die Länder, einen Treffer zu landen. Auch der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist aktiv geworden. Die Zuversicht, dass ein Impfstoff bald kommt, wächst: Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, erwartet erste Zulassungen Ende dieses Jahres oder Anfang 2021.

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Pharmakonzern AstraZeneca

Zulassungsantrag für Corona-Impfstoff vielleicht noch 2020

Die Zulassung eines britisch-schwedischen Corona-Impfstoffes kann Forschern zufolge möglicherweise noch in diesem Jahr beantragt werden. Bis dahin könnten genügend Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit des Mittels vorliegen, berichtete am Dienstag Andrew Pollard von der Universität Oxford dem Sender BBC. Er ist mit einer Forschungsgruppe an der Entwicklung des Vakzins beteiligt.

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Coronavirus

China impft Tausende versuchsweise gegen Covid-19

Seit einem Monat haben in China schon Mitarbeiter im Gesundheitswesen und andere Risikogruppen experimentelle Impfstoffe verabreicht bekommen. Das Impfprogramm sei Ende Juli mit einer Notverordnung erlaubt worden, erklärten Gesundheitsvertreter nach Medienberichten. Es werde erwogen, die versuchsweisen Impfungen auf Arbeiter auf Märkten, im Transportwesen und Dienstleistungsbereich auszuweiten.

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Coronavirus

Australische Bischöfe gegen Corona-Impfstoff aus abgetriebenen Föten

Australische Kirchenführer haben dringend zur Einhaltung ethischer Standards bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus gemahnt. Hintergrund ist, dass einige der derzeit im Test befindlichen Impfstoffe auf menschliche Zellen zurückgreifen, die von abgetriebenen Föten stammen. 

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US-Immunologe Fauci warnt vor übereilter Impfstoff-Zulassung

Der führende US-Experte für Infektionskrankheiten, Anthony Fauci, warnt vor einer übereilten Zulassung eines Corona-Impfstoffkandidaten. „Das einzige, was Sie bei einem Impfstoff nicht sehen möchten, ist eine EUA („Emergency Use Authorization“/Notfallzulassung), bevor Sie Belege für die Wirksamkeit haben“, sagte Fauci der Nachrichtenagentur Reuters in einem Telefoninterview am Montag.

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Alpbacher Gesundheitsgespräche

Digitalisierungsschub, Finanznöte und Vorsicht bei Impfstoffentwicklung

Das Coronavirus hat die diesjährigen Alpbacher Gesundheitsgespräche nicht nur organisatorisch (weil erstmalig onine), sondern auch thematisch im Griff gehabt. Neben der Analyse der Stärken und Schwächen globaler Gesundheitssystem wurde auch ein Ausblick auf mögliche Impfstoffe gewagt. 

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Coronavirus

Spital in Rom startete Impfstoff-Test an Menschen

Das auf Infektionskrankheiten spezialisierte römische Krankenhaus Lazzaro Spallanzani hat am Montag begonnen, einen Impfstoff gegen Covid-19 an Menschen zu testen. Dem ersten Freiwilligen wurde die erste Impfstoff-Dosis bereits gespritzt, berichtete die Leitung des Krankenhauses. 3.000 Personen hatten sich als Freiwillige für den Test gemeldet, 90 wurden von den Ärzten ausgewählt. 

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China erprobt in Insektenzellen gezüchteten Impfstoff

China hat einen Coronavirus-Impfstoffkandidaten zur Erprobung an Menschen zugelassen, der in Insektenzellen kultiviert wird. Die Nutzung von Insektenzellen zur Züchtung von Proteinen für den Impfstoff sei ein Novum in China und könne eine Massenproduktion beschleunigen, teilt die Stadtverwaltung von Chengdu im Südwesten des Landes mit.

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Coronavirus

Russischer Impfstoff weckt Sorgen vor Virusmutation

Die beschleunigte Zulassung eines Corona-Impfstoffes in Russland schürt bei Experten Sorgen vor einer Mutation des Virus. Sie warnen, dass eine nur teilweise wirksame Impfung eine Mutation fördern könnte. Denn ein unvollständiger Schutz könnte dazu führen, dass das Virus den vorhandenen Antikörpern ausweicht, erklärt Ian Jones, Professor für Virologie an der britischen Universität Reading.

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Russland will seinen Corona-Impfstoff in großer Studie testen

Russland will mit seinem bereits zugelassenen Corona-Impfstoff in der kommenden Woche eine große Massenstudie starten. Die klinische Studie in 45 medizinischen Zentren im ganzen Land solle mehr als 40.000 Teilnehmer umfassen und von einer ausländischen Forschungseinrichtung überwacht werden, teilte das Moskauer Gamaleja-Institut, das den Impfstoff entwickelt hat, am Donnerstag mit.

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Coronavirus

EU sichert sich potenziellen Impfstoff von Curevac

Die EU sichert sich den Zugriff auf bis zu 405 Millionen Dosen des potenziellen Corona-Impfstoffs des Tübinger Biotech-Unternehmens Curevac. Man habe Sondierungsgespräche mit dem Unternehmen abgeschlossen, teilte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mit.

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Coronavirus

CureVac nahm bei Börsengang 363 Millionen Dollar ein

Der deutsche Coronavirus-Impfstoffentwickler CureVac hat im Zuge seines Börsengangs an der US-Technologiebörse Nasdaq insgesamt rund 363 Millionen Dollar eingenommen. Alle rund 15,33 Millionen Aktien, einschließlich der Platzierungsreserve, seien zu je 16 Dollar verkauft worden. Dies teilte CureVac in Tübingen in der Nacht auf Mittwoch mit.

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Coronavirus

Roche arbeitet mit Regeneron gegen die Coronakrankheit zusammen

Der Schweizer Pharmariese Roche und der US-Biotechnologiekonzern Regeneron üben im Kampf gegen Covid-19 den Schulterschluss. Die beiden Unternehmen werden gemeinsam Regenerons Antikörper-Cocktail „REGN-COV2“ entwickeln, herstellen und auf der ganzen Welt vertreiben, wie Roche am Mittwoch mitteilte.

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Corona-Impfstoff-Wettlauf nährt Hoffnung auf hohe Gewinne

In der Biotechnologiebranche sorgt die Corona-Pandemie für Goldgräberstimmung. Milliarden Euro öffentlicher und privater Gelder fließen derzeit in die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das neuartige Coronavirus. Die Aktienkurse kleiner, innovativer Biotech-Startups, die mit Pharmariesen bei der Impfstoffforschung konkurrieren, schnellten in den vergangenen Monaten in die Höhe. Anleger erhoffen sich schwindelerregende Renditen. Doch es gibt auch Risiken.

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Fast ein Viertel aller Österreicher befürwortet generelle Impfpflicht

Fast ein Viertel der Österreicherinnen und Österreicher ist für eine generelle Impfpflicht. Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten, in der ersten August-Woche durchgeführten Umfrage von Marketagent hervor. Weitere 53 Prozent sprechen sich für eine Impfpflicht nur für gefährliche Krankheiten wie Masern aus. Gegen eine Impfpflicht sind indes knapp 23 Prozent der Umfrageteilnehmer.

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Coronavirus

Australiens Premierminister will Corona-Impfpflicht

Australiens Premierminister Scott Morrison will eine Corona-Impfpflicht für die 25 Millionen Einwohner seines Landes. Die Impfung solle „so obligatorisch wie möglich sein“, sagte der Regierungschef am Mittwoch dem Radiosender 3AW. Ausnahmen sollten nur aus medizinischen Gründen erfolgen.

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Papst warnt vor sozialer Ungerechtigkeit

Papst Franziskus hat bei der Generalaudienz am Mittwoch vor der Gefahr gewarnt, dass die Coronavirus-Pandemie zu einer Verschärfung sozialer Ungerechtigkeit beitragen könnte. „Die Pandemie hat die schwierige Lage der Armen und die große Unausgewogenheit auf der Welt ans Licht gebracht“, betonte der Papst.

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Coronavirus

Griechenland erwartet zu Jahresende ersten Impfstoff

Griechenland rechnet nach eigenen Angaben für das Jahresende mit der ersten Lieferung eines Corona-Impfstoffs. „Wenn alles gut geht, wird Griechenland seinen vereinbarten Anteil in sieben Lieferungen erhalten“, sagte Gesundheitsminister Vassilis Kikilias am Dienstag dem Sender Skai TV. „Wir werden mit 700.000 Dosen im Dezember beginnen.“

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Coronavirus

Corona-Impfung - Pakistan nimmt an Phase-III-Untersuchungen teil

In Pakistan geht ein chinesischer Corona-Impfstoff in die entscheidende Phase der Erprobung. Bereits 10.000 Freiwillige hätten sich für die klinischen Tests der Phase III registriert, sagte Hasan Abbas Zaheer, leitender Koordinator, am Dienstag. Nur ganz wenige Impfstoffe sind weltweit bisher in dieser Testphase, bei der gezeigt werden soll, ob ein Impfstoff tatsächlich vor einer Infektion schützt.