Coronavirus-Folgen

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Corona dämpft Zukunftserwartungen der Österreicher

Die coronabedingte Krise lässt die Österreicher eher pessimistisch in die Zukunft blicken. 67 Prozent gehen von einer allgemeinen Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse und Lebensqualität der Menschen aus, ergab eine Online-Umfrage von IMAS unter 1.000 Personen. Rund die Hälfte (46 Prozent) hat bereits darüber nachgedacht, den Lebensstandard zu ändern und Einsparungen im Bereich des täglichen Lebens vorzunehmen.

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Corona trieb Arbeitslosigkeit im Tourismus drastisch in die Höhe

Im Tourismus steht seit November alles still. Der aktuelle Lockdown gilt für die Hotels und Gastro-Betriebe aus derzeitiger Sicht wahrscheinlich bis Ende Februar - bei den ersten Lockerungsschritten ab 8. Februar sind sie jedenfalls nicht dabei. Die triste Lage wirkt sich auch auf den Jobmarkt aus: In der Branche sind aktuell rund 72.000 Menschen auf Arbeitssuche - das sind um rund 50 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie die aktuellen Daten des Arbeitsministeriums zeigen.

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Schweden passiert Marke von 10 000 Toten mit Corona-Infektion

In Schweden sind mittlerweile mehr als 10 000 mit dem Coronavirus infizierte Menschen gestorben. Bei der täglichen Aktualisierung der schwedischen Corona-Zahlen kamen am Donnerstag 351 gemeldete Todesfälle in Verbindung mit einer Infektion hinzu, womit es seit Beginn der Pandemie bislang 10 185 solcher Sterbefälle in dem skandinavischen EU-Land gegeben hat. Bis Donnerstag wurden insgesamt mehr als 518 000 Infektionsfälle nachgewiesen.

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Corona-Krematorium in tschechischer Industriestadt Ostrava überfüllt

In Tschechien kommen die ersten Krematorien in der Corona-Krise an ihre Kapazitätsgrenzen. So ist in Ostrava (Mährisch-Ostrau), der drittgrößten Stadt des Landes, das Bestattungsinstitut bereits voll ausgelastet. „Wir müssen eine Lösung finden, denn das Krematorium ist nicht in der Lage, alle Toten einzuäschern“, sagte der Präsident der Verwaltungsregion Mährisch-Schlesien, Ivo Vondrak, der Zeitung „Pravo“ (Dienstag).