Delta-Variante

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Delta-Variante

Aktuelle SARS-CoV-2 Varianten haften schneller, länger, stärker

Die stachelartigen Fortsätze (Spikes) der aktuellen SARS-CoV-2 Varianten „Delta“ und „Omikron“ docken schneller, stärker und länger an menschliche Zellen an, als jene Spielarten der Coronaviren zu Beginn der Pandemie, berichten österreichische Forscher im Fachjournal „Nature Communications“. Die Krankheitserreger werden dadurch rascher aufgenommen und wahrscheinlich weniger leicht durch Luftstrom, Schleim oder Blutfluss von den Wirtszellen abgelöst.

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Delta-Variante
Coronavirus

Es sieht derzeit nicht wirklich gut aus

Die aktuelle Situation stimmt nicht sonderlich optimistisch. Die Delta-Variante breitet sich in zahlreichen Ländern der Erde massiv aus. In Deutschland etwa steigt die Inzidenz bereits sehr mehr als 14 Tagen. Auch die Schweiz, Frankreich, Montenegro und Israel leiden unter der so ansteckenden Mutation. Südkorea und der Iran sogar unter einem Höchstwert an Neuinfektionen.  

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Spitalsärzte: „Parlamentscluster“ als direkte Warnung an Politik

Das vergangene Woche im Ibiza-U-Ausschuss entstandene „Parlamentscluster“ mit mittlerweile neun Infizierten, 30 Personen mit Hochrisikoexposition (K1) in Quarantäne sowie 300 weiteren als K2-Personen mit Niedrigrisikoexposition zeigt für die Ärztekammer, wie schnell und unbemerkt die Verbreitung des Coronavirus derzeit möglich ist. Gerald Gingold, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, warnt: „Die Situation darf nicht so wie letztes Jahr unterschätzt werden, unsere Spitäler müssen sich jetzt schon auf jedes Krisenszenario vorbereiten.“