KAV

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KAV

Stadt-RH ortet Preisabsprachen bei Umbau von Wiener Spitalsabteilung

Der Umbau einer Station in der Wiener Krankenanstalt Rudolfstiftung sorgt beim Wiener Stadtrechnungshof für einen Verdacht - nämlich auf Preisabsprachen. Tischlerarbeiten waren laut einem aktuellen Prüfbericht auffallend ähnlich kalkuliert. Der Krankenanstaltenverbund (KAV) hat in der Causa bereits personelle Konsequenzen gezogen.

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Rechnungshof

Wiener Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Kritik

Zwischen 2015 und 2018 erfolgte die stationäre Behandlung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (AKH) und im Neurologischen Zentrum Rosenhügel. Laut den Prüfern war der Kapazitätsengpass in diesem Bereich dermaßen groß, dass nicht einmal die Hälfte der laut Planungsvorgaben vorgesehenen Betten für die jungen Patienten zur Verfügung stand, hieß es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht.

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Koalition

Regierungsprogramm sorgt für gemischte Reaktionen

Das türkis-grüne Regierungsprogramm hat am Freitag für gemischte Reaktionen gesorgt. Während die FPÖ am Asyl- und die SPÖ am Frauenkapitel scharfe Kritik übte, sah das Behindertenberatungszentrum BIZEPS Licht und Schatten. Die Offiziersgesellschaft zeigte sich enttäuscht, die Ärztekammer warnte vor längeren Arbeitszeiten für Ärzte.

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Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV)

Ab 2020 mehr als 250 zusätzliche Ärzte

Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) ist der größte Arbeitgeber im österreichischen Gesundheitswesen. Aktuell arbeiten in den KAV-Spitälern mehr als 3.500 Ärzte, davon mehr als 1.100 in Ausbildung. Ab 2020 erhöht der städtische Spitalsbetreiber seine Kapazitäten um 250 Stellen für Fachärzte und Ärzte in Ausbildung. Die Ärztekammer sichert dabei volle Unterstützung zu.

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Gewalt gegen Ärzte

Wiener Ärztekammer sieht Ärztemangel als „Kern des Problems“

Angesichts der steigenden Zahl an verbalen und körperlichen Übergriffen gegenüber Ärztinnen und Ärzten wies die Wiener Ärztekammer auf den Ärztemangel und generellen Personalmangel im Gesundheitsystem hin. Dieser führe zu vollen Ambulanzen, langen Wartezeiten und steigender Aggressionsbereitschaft, teilte die Kammer am Dienstag in einer Aussendung mit.