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Coronavirus

„Stufenplan": Keine Lockerung bei Besuchsordnung in KAV-Häusern

Im Umgang mit Schutzmasken gilt beim Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) weiterhin „restriktives“ Vorgehen. Weder die derzeit stabilen Zahlen bei den Corona-Fällen, noch der Neuzugang von 400.000 OP-Masken aus China ändern daran etwas. Auch entgegen den Plänen der Regierung gibt es derzeit auch keinen „Stufenplan“, das am 13. März bekannt gegebene Besuchsverbot mit Ausnahmen zu lockern.

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Schutzmaterial: Wiener Sterilisationsprojekt genehmigt

Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) hat vom Bund grünes Licht für sein Schutzmaterial-Sterilisationsprojekt erhalten. Die einmalige Wiederverwendung von Masken der Klassen FFP2 und FFP3 sei mittels Erlass genehmigt worden, berichtete der städtische Spitalsbetreiber. Angewendet wird ein Dampf-Verfahren. Die gereinigten Utensilien sind vorerst als Reserve gedacht, wie betont wird.

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KAV stoppt freie Maskenentnahme

Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), also der städtische Spitalsträger, hat genug Schutzausrüstung und vor allem -masken. Das beteuert der Konzern und verweist darauf, dass erst im Jänner die Lager gefüllt wurden. Doch man lässt nun Vorsicht walten, da die Dauer der Coronakrise offen ist. So wurde die freie Entnahme des Materials in den Spitälern gestoppt, die Ausgabe erfolgt nun selektiver.

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Tojner bietet Hotel Intercontinental dem KAV an

Der Investor Michael Tojner bietet sein gesamtes Hotel Intercontinental am Wiener Heumarkt dem Krankenanstaltenverbund (KAV) zur Entlastung der Spitäler an. In einem Brief an Michael Binder, den medizinischen Direktor des KAV, begründete Tojner seine Initiative damit, dass er einen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten wolle.

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KAV-Chef betont gute heimische Kapazitäten

„Lassen Sie sich nicht durch teilweise schreckliche Bilder aus Ländern wie Italien in der Einschätzung täuschen. Wir müssen zusammenhalten. Ich bin überzeugt, dass die Maßnahmen zur Einschränkung der sozialen Kontakte einen massiven Effekt haben werden“, sagte der medizinische Direktor des Wiener KAV, Michael Binder, im Zusammenhang mit der Spitalsversorgung bin der Coronakrise.

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Auch Maßnahmen für Wiener Spitäler im Detail fix

Auch der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) hat am Freitag die Details zum Besuchsverbot in Spitälern veröffentlicht. Beschlossen wurde zudem, dass planbare Operationen verschoben werden. Die Bevölkerung wurde weiters aufgerufen, die Spitalsambulanzen nur bei absoluter Notwendigkeit aufzusuchen.

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Gewalt gegen Ärzte

Wiener Ärztekammer sieht Ärztemangel als „Kern des Problems“

Angesichts der steigenden Zahl an verbalen und körperlichen Übergriffen gegenüber Ärztinnen und Ärzten wies die Wiener Ärztekammer auf den Ärztemangel und generellen Personalmangel im Gesundheitsystem hin. Dieser führe zu vollen Ambulanzen, langen Wartezeiten und steigender Aggressionsbereitschaft, teilte die Kammer am Dienstag in einer Aussendung mit.