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Privatpatienten werden in der Schweiz häufiger am Herzen behandelt

Patient:innen mit einer privaten Zusatzversicherung haben in der Schweiz eine größere Chance auf eine Operation am Herzen als Grundversicherte. In einer neuen Studie der Universität Basel und des Kantonsspitals Aarau war die Wahrscheinlichkeit, einen solchen Eingriff zu erhalten, bei Zusatzversicherten um elf Prozent höher.

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Schweizer Forscher entwickeln neuen Sensor zur Krebserkennung

Mit einem einfachen Bluttest Krebs in wenigen Minuten nachweisen: Wissenschaftler der Universität Freiburg kommen diesem Ziel einen Schritt näher. Mit einem neuen Nanosensor können sie von Krebs stammende Biomarker schnell und präzise nachweisen. „Wir haben eine Nachweismethode entwickelt, die Krebs einfacher, schneller und günstiger erkennen kann“, sagte Curzio Rüegg, Leiter des Forschungsteams, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

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Schweizer Notfallmediziner schlägt Alarm: „Stehen am Rand des Zusammenbruchs“

Der oberste Notfallmediziner Vincent Ribordy geizt nicht mit Superlativen: „Wir stehen am Rande des Zusammenbruchs“, sagte er gegenüber der „SonntagsZeitung“. „Das aktuelle Ausmass der Belastung ist beispiellos.“ Es fehle an Personal, sagte Ribordy. Lebensbedrohlich Verletzte könnten zwar behandelt werden. „Aber wir müssen stärker triagieren.“ Der permanente Druck lauge das noch vorhandene Mitarbeitenden aus.

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Notfallstationen schlagen Alarm wegen drohender Überlastung

Die Schweizer Notfallstationen warnen vor einer drohenden Überlastung. Die Dreifachepidemie aus Covid, Grippe und RS-Virus setze sie unter enormen Druck. Nahezu ausgelastete Bettenkapazitäten und ein chronischer Mangel an Fachpersonal erschwerten die prekäre Lage. Die Notfallstationen des Landes seien mit Bedingungen konfrontiert, die sie an den Rand des Kollapses bringen könnten, schrieben die Schweizerische Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin (Sgnor) und die Association Latine de Médecine d’Urgence (Alamu) in einer Medienmitteilung.

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Hohe Auslastung in Schweizer Spitälern erhöht Sterberisiko

Bei hoher Auslastung der Spitalbetten nimmt die Sterblichkeit laut einer neuen Studie pro Tag um zwei Prozent zu - teilweise deutlich bevor die volle Bettenkapazität erreicht ist. Besonders betroffen sind kleine Spitäler. Für die Studie haben Forschende der Universität Basel die Daten von knapp 1,2 Millionen Patient:innen aus 102 Schweizer Spitälern ausgewertet, hiess es in einer Mitteilung der Universität vom Montag.