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Wöginger kalmiert bei umstrittenen Themen, Anschober betont Einigkeit

Der Runde Tisch zur finanziellen Lage der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) am Mittwochabend hat nach Angaben von  Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) Einigkeit in den zentralen Fragen gebracht. Auch ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger betont, dass es keine Verschlechterung für die Patienten geben wird. Es werde keine Selbstbehalte und keine Leistungskürzungen geben, so beide unisono. Unterdessen verortet die Wiener Ärztekammer eine „verantwortungslose Entscheidung“ in Bezug auf die Kinder- und Jugendpsychiatrie und übt scharfe Kritik.

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Österreichische Gesundheitskasse

Anschober will Häftlinge trotz Kritik krankenversichern

Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) setzt weiterhin auf die Aufnahme von Häftlingen in die Krankenversicherung. Die Maßnahme, die im türkis-grünen Regierungsprogramm steht, wurde zuletzt von der SPÖ kritisiert. Für Anschober ist es eine Frage des „normalen Umgangs mit kranken Menschen“, dass es auch für Häftlinge eine Versicherung gibt.

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Krankenkassen

BVAEB erwartet bis 2024 insgesamt 422 Millionen Minus

Ebenso wie die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) rutscht auch die mit den Eisenbahnern und Bergbauern fusionierte Beamten-Versicherungsanstalt BVAEB in die roten Zahlen. Bis 2024 wird ein jährliches Defizit von gut 80 Millionen Euro für den Bereich der Krankenversicherung vorhergesagt. Insgesamt wird sich der Verlust damit in den kommenden fünf Jahren auf 422 Mio. Euro summieren.

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Lösung für Behandlung von Strafgefangenen in Arbeit

Das Sozialministerium hat am Dienstagnachmittag betont, dass eine Lösung für die Finanzierung der medizinischen Behandlung von Strafgefangenen in Arbeit sei. Die von Arbeitnehmervertretern genannte Summe von einer Milliarde Euro jährlich wurde korrigiert. Nach einer Anfragebeantwortung hat das Justizministerium 2018 für 19.951 Insassen in Justizanstalten rund 94,6 Mio. Euro ausgegeben.

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ÖGK durch türkis-blaue Beschlüsse mit 744 Millionen belastet

Die Österreichische Gesundheitskasse ÖGK ist durch gesetzliche Beschlüsse der türkis-blauen Regierung mit insgesamt 744 Millionen Euro für den Zeitraum 2019 bis 2024 belastet worden. Diese Rechnung legten die Arbeitnehmervertreter in der Sozialversicherung am Dienstag vor. Sie forderten eine ASVG-Änderung zur Verhinderung von Selbstbehalten beim Arztbesuch.

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Anschober macht Kassasturz und lädt zu Rundem Tisch

Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) könnte laut aktuellen Prognosen statt Einsparungen zu bringen in ein gewaltiges Defizit rutschen. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) will nun mit einem Kassasturz für Klarheit sorgen.

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NÖ Ärztekammer warnt davor, Ärzte für leere Kassen verantwortlich zu machen

Verärgert und mit scharfer Kritik reagiert der Präsident der NÖ Ärztekammer, Christoph Reisner, auf die mediale Ankündigung des Generaldirektors der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), Bernhard Wurzer, die ÖGK auf Kosten der Ärztinnen und Ärzte sanieren zu wollen.

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Dacherverbands-Chef: „Rote Selbstverwaltung“ schuld an Defizit

Der Vorsitzende im Dachverband der Sozialversicherungsträger, Peter Lehner, macht für die steigenden Defizite in der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) „die Beschlüsse der roten Selbstverwaltung" verantwortlich. Die Reform mit der Zusammenlegung der Träger sei „definitiv nicht" schuld an den Verlusten, sagte Lehner im Gespräch mit der APA. Hilfe von außen für die ÖGK lehnt er ab.

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Steigende Verluste bis zu einer halben Milliarde erwartet

Entgegen der von der türkis-blauen Regierung angekündigten Einsparungen für eine „Patientenmilliarde“ durch die Kassen-Fusion erwartet die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) in den nächsten Jahren steigende Defizite. Der Bilanzverlust von 175,3 Millionen Euro aus der Gebarungsvorschau soll bis 2024 auf 544 Millionen Euro steigen, allerdings resultieren die Verluste der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) laut Wirtschaftskammer vor allem aus Zeiten vor der Fusion.

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Ärztekammer beschließt neuen Leistungskatalog für alle Kassenärzte

Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer hat in ihrer jüngsten Sitzung einen vollständig überarbeiteten, an die Entwicklungen der modernen Medizin angepassten und alle medizinischen Fächer umfassenden Leistungskatalog für Kassenärzte beschlossen.