Ambulanz

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Ärztekammer Oberösterreich: Kasse soll Spitalsambulanzen komplett zahlen

In der Diskussion um die Finanzierung des Gesundheitswesens will die Ärztekammer Oberösterreich, dass künftig Kassenärzte und Spitalsambulanzen aus einem „gemeinsamen Topf“ und der stationäre Bereich aus einem anderen finanziert werden. Eine von den Ländern ins Spiel gebrachte dritte Finanzierungssäule, die der Bund tragen soll, ist für oö. Ärztekammerpräsident Peter Niedermoser „sicher nicht der richtige Weg“.

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  (Update)

Transgender-Ambulanz

Thematik häufig nicht so wichtig genommen

In der Transgender-Ambulanz am Wiener AKH nimmt Ulrike Kaufmann die Patient:innen als Individuum in den Blick, stülpt keine Normwerte oder Richtlinien über sie. In vielen Bereichen muss aber noch viel näher hingesehen werden, etwa auf die Brustgesundheit von Transfrauen, sagt sie in einem Interview anlässlich der „Pride Days“.

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Versorgungsengpass

Transgender-Ambulanz stößt an ihre Grenzen

Trotz steigender Patientenzahlen muss das Wiener AKH die Ambulanzzeiten in der Transgender-Ambulanz deutlich reduzieren. Darüber hinaus bestehen Bestrebungen, die Abteilung zur Gänze aufzulassen, warnt Christian Egarter, Leiter der für die Ambulanz zuständigen Abteilung, gegenüber „medinlive“.