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Wissenschaft

Zerplatzter Traum vom Ende des Ebola-Ausbruchs im Kongo

Die Erklärungen und Reden zum erhofften offiziellen Ende der jüngsten Ebola-Epidemie im Ostkongo waren bereits geschrieben. Alles war zum Greifen nahe – als am Karfreitag in buchstäblich letzter Minute ein neuer Fall in dem zentralafrikanischen Riesenreich einen Strich durch die Rechnung machte. Mittlerweile meldeten die Behörden bereits den dritten infizierten Menschen – ein siebenjähriges Mädchen. 

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Wissenschaft

WHO meldete Entlassung von letzter Ebola-Patientin im Kongo

Bei der Ebola-Epidemie im Kongo ist nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation WHO die letzte Patientin entlassen worden. Sie war im ostkongolesischen Beni behandelt worden. "Die Feier in Beni ist eine gute Nachricht und das Ergebnis außerordentlich harter Arbeit des medizinischen Personals im Kongo", heißt es in einer am Dienstag verbreiteten Erklärung der WHO.

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Gesundheitspolitik
Ebola-Ausbruch im Kongo

Helfer: Noch keine Entwarnung

Helfer im Kongo bringen die gefährliche Ebola-Epidemie langsam unter Kontrolle - doch Entwarnung gibt es noch nicht. Die Zahl der neuen Fälle sei in den vergangen Monaten stark gesunken, sagte Ghassan Abou Chaar von Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Mittwoch.

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Gesundheitspolitik

Berlin bereitet Evakuierungsmöglichkeiten aus Seuchengebieten vor

Das Auswärtige Amt in Deutschland bereitet Evakuierungsmöglichkeiten für medizinische Helfer aus Seuchen- und Infektionsgebieten vor, die sich selbst mit einer Krankheit wie Ebola angesteckt haben.

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Gesellschaft
Ebola

Miliz tötet mindestens 22 Menschen im Ost-Kongo

Das Gebiet wird von einer Ebola-Epidemie geplagt, der Angriff erfolgte laut Behörden am Samstagabend im Dorf Ndombi. Menschenrechtler machten die radikal-islamische ADF für die Attacke verantwortlich. Nach Angaben der lokalen Menschenrechtsorganisation CEPADHO starben seit Oktober mehr als 150 Menschen bei Angriffen von Milizen.

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Gesundheitspolitik

Ruanda startete freiwilliges Ebola-Impfprogramm

Allen Risikoländern sei von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Rat erteilt worden, den vom US-Pharmakonzern Johnson & Johnson entwickelten neuen Impfstoff anzuwenden, auch wenn sie selbst nicht von der hochansteckenden Krankheit betroffen seien, sagte Ruandas Gesundheitsministerin Diane Gashumba.

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Gesellschaft
Ost-Kongo

Vier Tote bei Angriffen auf Ebola-Helfer

Bei zwei Angriffen auf Ebola-Helfer im Osten des Kongos sind laut WHO vier Menschen getötet worden. Dabei handele es sich um zwei Mitglieder eines Impfteams, zwei Fahrer und einen Polizisten. Es seien auch fünf Menschen verletzt worden, darunter ein WHO-Mitarbeiter und mehrere Mitarbeiter des kongolesischen Gesundheitsministeriums.

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Gesundheitspolitik
Nach Gewalt im Ost-Kongo

Ebola-Helfer stellen Arbeit teilweise ein

Nach gewalttätigen Protesten im Ost-Kongo haben die Helfer im Kampf gegen die gefährliche Ebola-Epidemie ihre Arbeit vor Ort teilweise eingestellt. Bewohner der Stadt Beni hatten gegen die Unsicherheit und andauernden Angriffe durch Milizen protestiert und dabei einen Stützpunkt der UN-Friedenstruppen in der Stadt angegriffen.

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Wissenschaft

EU ließ erstmals Impfstoff gegen Ebola zu

Die EU-Kommission hat erstmals einen Impfstoff gegen Ebola zugelassen. Das Medikament wurde seit der Epidemie in Westafrika im Jahr 2014 entwickelt und unter anderem bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens schon eingesetzt.

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Gesundheitspolitik
Ebola

Situation bleibt Notlage von internationaler Tragweite

Trotz Fortschritten beim Kampf gegen die lebensgefährliche Infektionskrankheit Ebola im Kongo bleibt die Situation eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“. Das entschied nun die Weltgesundheitsorganisation (WHO) . Sie folgte damit dem Rat eines unabhängigen Expertengremiums, das die Lage in drei Monaten neu beurteilt.