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Gesundheitspolitik

Wachkoma-Patient Lambert nach jahrelangem Rechtsstreit gestorben

Frankreichs wohl bekanntester Wachkoma-Patient ist nach fast elf Jahren im Spital gestorben. Der 42-jährige Vincent Lambert starb am Donnerstagmorgen im Klinikum Reims - neun Tage nach der Einstellung der künstlichen Ernährung.

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Wissenschaft
Umfrage

Große Mehrheit in Deutschland für Legalisierung von aktiver Sterbehilfe

Rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland würden einer Umfrage nach eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe befürworten.

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Gesundheitspolitik
Deutscher Bundesgerichtshof

Ärzte müssen sterbewillige Menschen nicht retten

Ärztinnen und Ärzte in Deutschland sind nicht verpflichtet, Patienten nach einem Suizidversuch gegen deren Willen das Leben zu retten. Das hat der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) am Mittwoch in Leipzig entschieden.

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Gesundheitspolitik

Behandlung für französischen Koma-Patienten wird eingestellt

Die lebenserhaltenden Maßnahmen für den französischen Koma-Patienten Vincent Lambert werden erneut eingestellt. Das Verfahren zur Einstellung der Behandlung beginne am Dienstag, teilte der behandelnde Arzt Vincent Sanchez von der Uniklinik Reims der Familie Lamberts mit.

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Gesundheitspolitik
Deutschland

Ärzte erwarten Grundsatzentscheidung des BGH zu Sterbebegleitung

Ein körperlich kranker Mensch begeht Suizid. Ein Arzt begleitet ihn beim Sterben und verzichtet auf lebensrettende Maßnahmen. Macht sich der Mediziner dadurch strafbar? Das soll ein Urteil des deutschen Bundesgerichtshofes klären.

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Gesundheitspolitik

Oberstes Gericht in Frankreich befasst sich mit Koma-Patient Lambert

Der jahrelange Rechtsstreit um den französischen Koma-Patienten Vincent Lambert geht in eine neue Runde. Seit Montagnachmittag befasst sich der Kassationshof als oberste Instanz Frankreichs mit dem Fall. Er könnte eine Entscheidung des Pariser Berufungsgerichts vom Mai annullieren, welches in letzter Minute die Wiederaufnahme der künstlichen Ernährung Lamberts angeordnet hatte.

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Gesundheitspolitik
Deutschland

Ärztepräsident warnt vor Aufweichung des Sterbehilfeverbots

Nach der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe warnt Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery vor einer Aufweichung der Regelung. Wenn man ärztlich assistierten Suizid erlaube, führe das direkt zu einer Tötung auf Verlangen, sagte er dem „Tagesspiegel" in seiner Mittwochsausgabe. „Wenn wir Sterbehilfe als Ärzte betreiben sollten, müssten wir es qualitätsgesichert und nach allen Prinzipien der guten medizinischen Praxis machen", sagte der Ärztepräsident.

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Gesellschaft
CS Hospiz Rennweg

Leben bis zum Sterben

Vom Krankheiten heilen zum Symptome lindern: Wenn betreuende Angehörige an ihre Grenzen stoßen und Krankenhäuser an ihre Möglichkeiten, springt die Palliativmedizin ein. Dabei ist das Sterben stets präsent. Wie kann man als Mediziner mit dieser Belastung umgehen? Die Palliativmedizinerin Laura Rolin gewährt Einblick in ihren wenig alltäglichen Arbeitsalltag im CS Hospiz Rennweg.

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Gesundheitspolitik

Kranke und Ärzte wehren sich in Karlsruhe gegen Sterbehilfe-Verbot

Die Initiatoren des Verbots einer geschäftsmäßigen Sterbehilfe haben den neuen Paragrafen 217 des Strafgesetzbuchs vor dem Bundesverfassungsgericht verteidigt. Es habe die Gefahr bestanden, dass Suizidbeihilfe zur normalen Dienstleistung wird, so die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese dazu.

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Gesundheitspolitik
Sterbehilfe

Bundesärztekammer-Präsident plädiert für Beibehaltung des Verbots

Seit dreieinhalb Jahren ist in Deutschland die sogenannte geschäftsmäßige Sterbehilfe verboten. Ende 2015 beschloss der Bundestag nach langen und kontroversen Debatten eine Neuregelung, die bis heute umstritten ist.