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Gesellschaft
Sucht

Experten sehen steigende Anreize in der Gesellschaft

Internet, Handy, Alkohol - Suchtgefahren lauern in vielen Lebensbereichen. Mehr als 300 Suchtexperten diskutieren bis Mittwoch auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz auf dem diesjährigen Deutschen Suchtkongress aktuelle Entwicklungen in der Suchtforschung. Die Experten warnen: Anreize für einen exzessiven Gebrauch von Substanzen oder exzessiv ausgeübte Verhaltensweisen seien allgegenwärtig und „scheinen weiter zuzunehmen“.

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Wissenschaft
Neue Drogen

Der Hype ist vorbei

Seit 1997 versucht die Wiener „checkit!“-Initiative, Drogenkonsumenten vor den größten Risiken zu schützen und ein Auge auf die angebotenen Substanzen zu haben. Die aktuelle Situation, wie sie „checkit!“-Psychologe Karl Schubert-Kociper bei einem Vortrag in Wien darstellte: Bei den „neuen Drogen“ ist der Hype vorbei. Klassische Substanzen werden reiner - samt Risiko der Überdosierung.

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Gesundheitspolitik

Wien geht bei Hepatitis-C-Therapie für Suchtkranke neue Wege

Wien geht bei der Behandlung von Hepatitis C neue Wege. Um eine Heilung zu erzielen, müssen die Medikamente nämlich regelmäßig und verlässlich eingenommen werden.

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Wissenschaft
Krankenkasse KKH

Senioren in Deutschland häufiger süchtig nach Zigaretten

Ältere Menschen sind einer Studie zufolge häufiger süchtig nach Zigaretten. Wie eine von der Krankenkasse KKH in Hannover veröffentlichte Untersuchung zeigt, wurden 2017 rund 50.000 Versicherte zwischen 55 und 79 Jahren wegen Tabakabhängigkeit, Entzugserscheinungen, wegen eines akuten Tabakrauschs oder psychischer Probleme aufgrund des Konsums ärztlich behandelt.

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Wissenschaft
Schülergesundheit

Weniger Rauch und Rausch, öfter High

„Mehr positive als negative Entwicklungen“ ortet eine neue Studie über die Gesundheit österreichischer Schüler, die das Sozialministerium am Freitag veröffentlicht hat.

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Gesellschaft
Drogensucht

271 Millionen Menschen nahmen 2017 Drogen

Rund 35 Millionen Personen und damit mehr als erwartet, waren in diesem Jahr drogenabhängig oder befanden sich aufgrund ihres Drogenkonsums in ärztlicher Behandlung. Das sind zentrale Ergebnisse des am Mittwoch von der UN-Behörde für Drogen-und Verbrechensbekämpfung (UNODC) veröffentlichten Weltdrogenberichts 2019.

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Gesundheitspolitik
Rauchverbot

Experten warnen vor Ausnahmen für Shisha und Co.

Die österreichische Politik sollte - wenn sie zum ehemals bereits geplanten, beschlossenen und dann von der türkis-blauen Regierung wieder gekippten Gastro-Rauchverbot zurückkehrt - keine Ausnahmen akzeptieren. Shishas seien ähnlich gesundheitsgefährlich wie andere Rauchwaren, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme.

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Gesellschaft
Sucht

Jeder 20. Arbeitnehmer ist abhängig

Besonders häufig sind Führungskräfte betroffen sowie Menschen, deren Arbeit stark fremdbestimmt ist. Diese Zahlen präsentierte der Psychiater Reinhard Haller in einer Pressekonferenz anlässlich einer Tagung von Betriebsräten auf Initiative der Arbeiterkammer OÖ zu dem Thema. Stark betroffen dürften nach Ansicht des Psychiaters auch Ärzte sein.

 

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Gesundheitspolitik
Suchtmittel

Alkohol und Tabak boosten Krankenstandstage

Der Konsum von Alkohol oder Tabak führt viel häufiger als zunächst ersichtlich zu Fehltagen am Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der DAK-Gesundheit, die den Titel „Sucht 4.0“ trägt und die die Krankenkasse am Dienstag in Stuttgart vorgestellt hat.

 

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Wissenschaft
Österreichische Ärztetage

Erstmals konkrete Zahlen zum Burn-Out

Eine repräsentative Umfrage hat laut Michael Musalek vom Anton-Proksch-Institut erstmals für Österreich unter rund 1.000 Erwachsenen beiderlei Geschlechts seriös die Häufigkeit von Burn-out belegt. Diese „totale Erschöpfung" ist in wesentlichen Merkmalen fast ident mit der Arbeitssucht. Für diese gelten recht ähnliche Kriterien wie für eine Substanzabhängigkeit.