Studie geht bei psychosozialen Beziehungen ins Detail

Monogamere Partnerschaften, intensivere familiäre Kontakte, verunsicherte junge Erwachsene: Die Soziologin Barbara Rothmüller hat in Online-Befragungen bereits unterschiedlichste Erkenntnisse zu den sozialpsychologischen Auswirkungen der Corona-Pandemie gewonnen. In einer Folgeuntersuchung erhebt sie nun etwa Veränderungen von Freundschaften, Familienplanung, sexuelle Einstellungen, sowie Diskriminierungserfahrungen. Eine Teilnahme an der Studie ist bis 9. Dezember möglich.

red/Agenturen

Vertiefend hat die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Sigmund Freud Universität auch Frageblöcke für Jugendliche, zu WG-Leben, langjährigen Partnerschaften und Mensch-Tier-Beziehungen eingebaut. Zudem sollen psychosoziale Belastungen sowie positive und negative Nebeneffekte der Coronazeit nun detaillierter abgefragt, aber auch die umgekehrte Frage gestellt werden, was sich während der Pandemie nicht verändert hat.

Teilnehmen können alle Menschen unabhängig vom Beziehungsstatus, diesmal bereits ab 14 Jahren, aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, bis inklusive 9. Dezember 2020 - Informationen und Fragebogen: http://go.apa.at/jLSw5mX7