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European Health Forum Gastein

Krieg in Ukraine als Gesundheitskrise: EU betont Solidarität

Der Krieg in der Ukraine ist auch eine Gesundheitskrise für die dortige Bevölkerung. Das Gesundheitssystem der Ukraine werde zerstört und Spitäler beschossen, betonte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Dienstag beim European Health Forum Gastein (EHFG). „Die EU-Mitgliedsstaaten unterstützen die Ukraine wie nie zuvor gesehen“, sagte sie. Auch Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne) und ihr lettischer Amtskollege betonten die Solidarität der EU.

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European Health Forum Gastein

WHO: HIV und Bluthochdruck mehr Beachtung schenken

In Zeiten der Corona-Pandemie ist das HI-Virus, das die Immunschwächekrankheit Aids auslösen kann, nach Ansicht des WHO-Europa-Chefs Hans Kluge zu Unrecht aus dem öffentlichen Blickfeld geraten. „Es ist politisch sehr bequem, es von der politischen Tagesordnung zu streichen und mehr über Pandemien und Tuberkulose zu sprechen, da größere Anstrengungen erforderlich sind, um die Zielgruppen zu erreichen“, sagte er am Dienstag beim Europäischen Gesundheitsforum in Bad Hofgastein.

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European Health Forum Gastein

Dauerkrise aus Pandemie, Klima und Krieg als „neue Normalität“

Die Menschheit befindet sich in einer Dauerkrise aus Pandemien, Klimawandel und Kriegen. „Das ist unsere neue Normalität“, sagte der Europa-Direktor der Weltgesundheitsorganisation WHO, Hans Kluge, am Dienstag beim European Health Forum Gastein (EHFG). Dies erfordere neue Antworten. „Wir müssen dringend unsere Gesundheitssysteme stärken“, forderte er. Die Finanzminister sollten die Dauerkrise als nukleare Bedrohung betrachten und das Budget für Gesundheitsberufe verdoppeln.

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European Health Forum Gastein

WHO: Sorge um psychische Gesundheit in Medizinberufen

„Alle Länder Europas haben eine gemeinsame Sorge: das Gesundheitspersonal.“ Das sagte die Direktorin für Länder-Gesundheitspolitik des WHO-Europabüros, Natasha Azzopardi-Muscat, am Montagabend zum Start des European Health Forum Gastein (EHFG) in Bad Hofgastein. Viele Mitarbeiter:innen würden zum Schutz ihrer mentalen Gesundheit die Branche verlassen. Es brauche Unterstützung für Gesundheitseinrichtungen, um dem Personal Hilfe zukommen zu lassen, forderte sie.

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Corona

WHO besorgt über fallende Testzahlen

Die Entdeckung neuer Corona-Varianten wird laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) immer schwieriger. Die globale Zahl der Testungen und der genetischen Analysen sinke, berichtete die führende Covid-19-Expertin der WHO, Maria Van Kerkhove, am Donnerstag. „Wir sind immer weniger in der Lage, Varianten und Untervarianten auf der ganzen Welt zu verfolgen, weil die Pandemie-Überwachung zurückgeht“, sagte sie während einer Pressekonferenz in Genf.

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WHO

74 Prozent der Todesfälle durch nicht übertragbare Krankheiten

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und andere nicht übertragbare Krankheiten werden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit unterschätzt. Alle zwei Sekunden sterbe auf der Welt ein Mensch unter 70 Jahren an einer solchen Krankheit, berichtete die WHO am Mittwoch. Es sei bekannt, was dagegen zu tun sei, sagte Bente Mikkelsen, Leiterin der Abteilung für nicht übertragbare Krankheiten (NCD) bei der WHO in Genf.

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Dreiviertel aller Todesfälle durch nicht übertragbare Krankheiten

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und andere nicht übertragbare Krankheiten werden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit unterschätzt. Alle zwei Sekunden sterbe auf der Welt ein Mensch unter 70 Jahren an einer solchen Krankheit, berichtete die WHO am Mittwoch. Es sei bekannt, was dagegen zu tun sei, sagte Bente Mikkelsen, Leiterin der Abteilung für nicht übertragbare Krankheiten (NCD) bei der WHO in Genf.

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WHO
Ebola

Ebola-Ausbruch in Uganda - mindestens ein Toter

In Uganda ist mindestens ein Mensch an Ebola gestorben. Das Gesundheitsministerium teilte am Dienstag mit, das Virus sei im Distrikt Mubende nachgewiesen worden, rund 170 Kilometer westlich der Hauptstadt Kampala. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gingen dem bestätigten Fall in dem ostafrikanischen Land bereits mehrere Verdachtsfälle voraus. Seit Beginn des Monats seien sechs Menschen in der Region mit typischen Ebola-Symptomen in Spitäler gebracht worden und gestorben.

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Coronavirus

WHO-Chef: Ende der Pandemie in Sicht

Die Corona-Pandemie nähert sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO ihrem Ende. Die Welt sei noch nie in einer besseren Position gewesen, die Pandemie überstanden zu haben, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch. „Wir haben es noch nicht geschafft. Aber das Ende ist in Sicht.“ Vorerst aber müssten die Länder noch an ihren Bemühungen im Kampf gegen das Coronavirus festhalten.

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Long Covid

17 Millionen Europäer nach WHO-Schätzungen von Long Covid betroffen

Mindestens 17 Millionen Europäerinnen und Europäer waren nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO in den Jahren 2020 und 2021 von Long Covid betroffen. Dies entspricht mehr als 16 Prozent der 102,4 Millionen Menschen, die sich in den ersten beiden Jahren der Pandemie in 53 europäischen Ländern mit dem Coronavirus infizierten, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Schätzung des WHO-Regionalbüros für Europa hervorgeht.

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Infektionskrankheiten

Post-Corona: Kampf gegen Aids, Malaria und TBC geht weiter

Nach dem schweren Rückschlag durch die Corona-Pandemie haben die Bemühungen zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria wieder an Fahrt aufgenommen. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der Menschen, die mit Behandlungs- und Präventionsmaßnahmen erreicht wurden, wieder gestiegen, nachdem sie 2020 zum ersten Mal seit fast 20 Jahren zurückgegangen war, hieß es in einem Montag veröffentlichten Bericht des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria (GFATM).

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Affenpocken

Mehr als 50.000 Fälle seit Jahresbeginn

Seit Jahresbeginn haben sich weltweit mehr als 50.000 Menschen mit den Affenpocken angesteckt. Wie den jüngsten Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch zu entnehmen war, wurden seit Jahresbeginn 50.496 Fälle gemeldet. 16 Fälle verliefen demnach tödlich. Unter anderem in Deutschland weisen die Zahlen WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus zufolge aber auf eine sich verlangsamende Verbreitung der Krankheit hin.

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WHO

Auftakt für Internationalen Pandemievertrag im Gesundheitsministerium

In Österreich sind die Vorbereitungen für einen Internationalen Pandemievertrag mit einer Auftaktveranstaltung im Gesundheitsministerium unter Einbindung von über 50 österreichischen Stakeholdern angelaufen. „Der Internationale Pandemievertrag soll auf globaler Ebene ermöglichen, schneller und effektiver auf künftige Gesundheitskrisen reagieren zu können“, erklärte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Mittwoch in einer Aussendung.

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Rückgang der Fälle

WHO: Affenpocken können in Europa gestoppt werden

Der Ausbruch von Affenpocken in Europa kann nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO gestoppt werden. Es gebe ermutigende Anzeichen dafür, dass die Zahl der neuen Fälle in vielen europäischen Ländern, darunter Frankreich, Deutschland, Portugal, Spanien und Großbritannien, von Woche zu Woche abnehme, erklärte die WHO am Dienstag. Auch in einigen Teilen der USA sei trotz der knappen Impfstoffvorräte ein Rückgang zu verzeichnen.

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  (Update)

Corona-Impfung

Mehr als Hälfte der Erwachsenen in EU vollständig gegen Corona geimpft

Rund 200 Millionen Menschen und damit 54,7 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der EU sind nach Angaben der Europäischen Kommission inzwischen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Angesichts der steigenden Infektionszahlen warmte unterdessen der Europachef der WHO vor einem nachlassenden Tempo bei den Impfungen. Ursula von der Leyen kündigte an, dass die EU-Länder bis Ende des Jahres mindestens 200 Millionen Corona-Impfdosen spenden wollen.

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  (Update)

Coronavirus

Europa muss aufpassen

Während hierzulande und bei unseren Nachbarn sich die Zahl an Neuinfektionen derzeit in Grenzen hält und immer mehr gelockert wird, breitet sich in anderen Ländern die Delta-Variante rasant aus. Tunesien etwa beklagt 8.000 neue Fälle, und auch Indonesien kämpft aktuell gegen massiv steigende Neuinfektionen. In Russland spitzt sich die Corona-Lage ebenso weiter zu. Mehr als 25.000 Neuinfektionen wurden dort kürzlich binnen 24 Stunden gemeldet. Inzwischen fürchtet auch Frankreich eine vierte Corona-Welle mitten im Sommer. Die WHO warnt längst vor einer weiteren Infektionswelle in Europa.

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Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.