Ärzte

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Ärzte
Oberösterreich

Ärzte-Duo schädigte Patienten gesundheitlich und finanziell

Zwei Fachärzte im Bezirk Steyr-Land sollen über Jahre Patientinnen und Patienten gesundheitlich und sie sowie die Kassen finanziell geschädigt haben. Teilweise entstanden länger andauernde oder irreparable Gesundheitsfolgen. Einer Patientin soll etwa ein Implantat in entzündliches Gewebe eingesetzt worden sein. Der finanzielle Gesamtschaden liegt bei über 500.000 Euro, berichtete die Polizei. Insgesamt sind 224 Delikte bekannt, die Praxis ist bis auf weiteres geschlossen.

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Ärzte
Corona-Impfung

Ärztin in Obersteiermark hat Spritzen mehrfach verwendet

Jene Ärztin, die in einem stahlverarbeitenden Betrieb im obersteirischen Mürzzuschlag 59 Mitarbeiter gegen Covid-19 impfte, hat eingeräumt, Spritzen mehrfach verwendet zu haben. Dies sei bei einer Prüfung des Impfvorganges durch den verantwortlichen Gesundheitsdienstleiter Arbeitsmedizinisches Zentrum Kapfenberg (AMZ) herausgekommen, wurde am Freitag mitgeteilt. Die Sache wurde der Staatsanwaltschaft Leoben gemeldet.

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Ärzte
Coronavirus

Lungenärzte sammeln Daten zu Therapie langer Corona-Erkrankungen

Deutsche Lungenfachärzte erforschen Therapieansätze von lang andauernden Corona-Erkrankungen. „Es ist ein relative frisches Phänomen“, sagte Andreas Rembert Koczulla am Mittwoch vor dem 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Man überblicke gerade mal 15 Monate. Viele Unikliniken hätten Fachabteilungen eingerichtet für Patienten. In ländlicheren Regionen seien meist Allgemeinmediziner die ersten Ansprechpartner. „Ich glaube, dass auch Selbsthilfegruppen eine entscheidende Rolle zukommt“, sagte der Chefarzt am Fachzentrum für Pneumologie der Schön Klinik Berchtesgadener Land in Schönau am Königssee. Diese hätten sich sehr schnell gebildet.

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Ärzte
Ärzte für Menschen

„Wir sind durchaus große Idealisten!"

Konzertbesuch, Museum oder gar Urlaub machen trotz Krankheit, die eigentlich medizinische Betreuung braucht? Eine ordentliche Portion Idealismus sowie die große soziale Komponente waren treibende Kraft bei der Gründung des Vereins „Ärzte für Menschen“, der genau das im Sinn hat. Dahinter stecken zwei passionierte Ärztinnen, Martina Wölfl und Susanne Biowski-Frotz, die Lust hatten, wieder „was Gscheites“ anzupacken. Gesagt, getan: Ab sofort geht der Verein „in medias res“. medinlive hat mit der Vereinspräsidentin und Gründerin Martina Wölfl gesprochen.