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Coronavirus

Ärztestreik in Uganda - Entschädigung für tote Kollegen gefordert

In Uganda streiken Ärzte für eine finanzielle Entschädigung von Familien von Kollegen, die sich bei der Behandlung von Corona-Patienten selbst infiziert haben und gestorben sind. „Bis Juni haben wir 50 Kollegen durch die Pandemie verloren“, sagte Herbert Luswata, Generalsekretär des Ärzteverbands UMA, am Dienstag. Seitdem habe es noch zahlreiche weitere Todesfälle unter Ärzten gegeben, die Covid-Patienten behandelten.

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Deutsche Ärztevertreterin Johna: Sorgen wegen Pandemie größer denn je

Der Ärzteverband Marburger Bund blickt mit Bangen auf die rasante Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland. „Ich habe mir noch nie in der Pandemie so große Sorgen gemacht wie jetzt“, sagte die Verbandsvorsitzende Susanne Johna den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntag). Die Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen werde in den kommenden Wochen so weit steigen, dass mancherorts eine überregionale, vielleicht sogar deutschlandweite Verlegung nötig sein werde. Und in der Politik herrsche "ein Machtvakuum zwischen alter und künftiger Regierung, Bund und Ländern", beklagte Johna.

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Ärzte für Menschen

„Wir sind durchaus große Idealisten!"

Konzertbesuch, Museum oder gar Urlaub machen trotz Krankheit, die eigentlich medizinische Betreuung braucht? Eine ordentliche Portion Idealismus sowie die große soziale Komponente waren treibende Kraft bei der Gründung des Vereins „Ärzte für Menschen“, der genau das im Sinn hat. Dahinter stecken zwei passionierte Ärztinnen, Martina Wölfl und Susanne Biowski-Frotz, die Lust hatten, wieder „was Gscheites“ anzupacken. Gesagt, getan: Ab sofort geht der Verein „in medias res“. medinlive hat mit der Vereinspräsidentin und Gründerin Martina Wölfl gesprochen.