Stadt Wien

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Stadt Wien
Sondersitzung

Wiener Gemeinderat diskutierte über Situation in den Spitälern

Im Wiener Rathaus ist am Mittwoch einmal mehr eine Debatte über die Situation in den Spitälern geführt worden. Die Grünen haben dazu eine Sondersitzung des Gemeinderats einberufen. In dieser wurde wie geplant über Arbeitsbelastung, Personalmangel oder Wartezeiten auf Operationen diskutiert - aber nicht nur.

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Spitäler

Personalpaket: Wien erhöht Zulagen für alle Berufsgruppen

Wien erhöht die Zulagen für die Bediensteten in den Spitälern des Gesundheitsverbunds (WIGEV). Das hat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) in einer Pressekonferenz mit den zuständigen Mitgliedern der Stadtregierung sowie Vertretern von WIGEV und Gewerkschaft am Freitag angekündigt. Die Maßnahmen sollen ab 2024 wirksam werden, 150 Mio. Euro werden dafür zusätzlich zur Verfügung gestellt.

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„16 Tage gegen Gewalt“

Fahne gegen Gewalt gegen Frauen am Wiener Rathaus

Vor dem Start des Aktionszeitraums „16 Tage gegen Gewalt“ vom 25. November bis 10. Dezember ist als symbolisches Zeichen am Wiener Rathaus die Fahne der Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ und die White-Ribbon-Fahne gehisst worden. „Gewalt gegen Frauen hat in unserer Stadt keinen Platz“, sagte Frauenstadträtin Kathrin Gaál (SPÖ) am Donnerstag in einer Aussendung.

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Ärztekammer Wien

Wiener Spitalsumfrage 2023 ergibt alarmierende Werte zu Wiener Gesundheitspolitik

Im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstagmorgen wurden neue Detailergebnisse der Wiener Spitalsumfrage 2023 von Peter Hajek präsentiert und eingeordnet. Ergebnis: die Wiener angestellte Ärzteschaft hat der Stadtpolitik ein alarmierendes Zeugnis ausgestellt. Ärztekammer-Präsident Johannes Steinhart steht solidarisch hinter den Anliegen der Spitalsärzt:innen, ließ sich allerdings aufgrund eines wichtigen Termins im Zuge der Finanzausgleichsdiskussionen entschuldigen.

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Novelle

Mindestsicherung: Wien beschließt neuen Eltern-Familienzuschlag

Wien bereitet eine Novelle des Wiener Mindestsicherungsgesetzes vor - von der Alleinerziehende und Paare mit Kindern profitieren sollen. Konkret wird ein sogenannter Eltern-Familienzuschlag geschaffen, wie das Büro von Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) der APA mitteilte. Anlass sind Kürzungen, die durch eine Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs notwendig geworden sind. Dieser hatte die in Wien geltenden Kostensätze für Paare aufgehoben.

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Robotik-gestützte Rehabilitation: Therapiezentrum in Wien eröffnet

In Wien-Donaustadt ist das erste ambulante robotik-gestützte Therapiezentrum Österreichs eröffnet worden. Für Menschen mit neurologisch bedingten Bewegungseinschränkungen verändere die hochmoderne Versorgung, die dort geboten wird, einfach alles, erklärte Initiator Gregor Demblin am Mittwoch. Bis zu 500 Patient:innen können an dem Standort von tech2people nahe der U2-Station Seestadt im Jahr behandelt werden.

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Bundesländer-Kritik an geplantem Facharzt für Allgemeinmedizin

Die Bundesregierung will einen neuen Facharzt für Allgemein- und Familienmedizin einführen und damit den Beruf der Allgemeinmedizinerin bzw. des Allgemeinmediziners attraktivieren. Einige Bundesländer - konkret Vorarlberg, das Burgenland, Tirol, die Steiermark und Wien - befürchten allerdings, dass die Gesetzesänderung zu einer Verschärfung des Ärztemangels führen könnte. Denn die Ausbildungszeit soll auf fünf Jahre verlängert werden.

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Wiens öffentliche WCs europaweit unter den schmutzigsten Top-Ten

Wiens öffentliche Toiletten sind laut einer auf Google-Rezensionen basierenden Auswertung des britischen Sanitärhändlers „Showers to you“ europaweit unter den schmutzigsten. So belegen die öffentlichen WCs in der österreichischen Hauptstadt den sechsten Platz im Dreck-Ranking. Platz eins in der unrühmlichen Liste belegt die lettische Hauptstadt Riga. Dahinter finden sich Metropolen wie Madrid, Valletta, Stockholm und Warschau.

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Hilfe per Touchscreen: Wiener U-Bahn erhält neue Notrufstationen

Wer in einer U-Bahn-Station in Wien einen Notruf absetzen möchte, kann dies künftig nicht nur mündlich tun. Die Wiener Linien ersetzen die Notsprecheinrichtungen auf den Bahnsteigen bzw. in den Aufzügen durch Modelle, die ergänzend auch über einen Touchscreen verfügen. Damit können etwa gehörlose Fahrgäste oder Menschen mit Sprachschwierigkeiten Kontakt mit der Leitstelle aufnehmen.

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Respekt statt Konflikt

Wien rollt Gewaltschutzprojekt an Schulen aus

Wenn es in der Schule Stress gibt, liegt das nicht immer am Lernstoff - manchmal sorgen auch Konflikte für belastende Momente. Die Stadt Wien unterstützt nun Lehrende und Kinder bei der Bewältigung solcher Situationen bzw. bei der Prävention. Das Projekt „Respekt: Gemeinsam stärker“ wird nach einem erfolgten Pilotdurchgang in zehn Mittelschulen ausgerollt, wie Frauenstadträtin Kathrin Gaal (SPÖ) und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS) am Mittwoch erläuterten.

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Spitäler - Im Wiener Wigev 949 Betten gesperrt

In den Häusern des städtischen Wiener Gesundheitsverbunds (Wigev) hat sich im Vergleich zum Sommer vorerst noch wenig verändert, wie man dort betont. Die Personalsituation sei angespannt, geplante Operationen müssten aber nicht in größerem Ausmaß verschoben werden, hieß es auf APA-Anfrage. Generell sind im Gesundheitsverbund 949 Betten gesperrt, denen 5.492 sogenannte systemisierte Betten gegenüberstehen. 936 Betten sind aktuell (ohne AKH, Anm.) frei.

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Ärztekammer Wien: WIGEV muss Bodycam-Vorfall unabhängig aufklären lassen

Die „Richtigstellung“ des Wiener Gesundheitsverbundes (WIGEV) als Reaktion auf einen „Krone“-Artikel, in welchem schwere Vorwürfe gegenüber der Pflegedirektorin der Zentralen Notaufnahme Ottakring (ZNA) erhoben werden, stößt bei der Ärztekammer für Wien auf Unverständnis. In der erwähnten „Richtigstellung“ werden die offenbar ohne jedes Einverständnis der Patient:innen angefertigten Bodycam-Videoaufzeichnungen als angebliche „Falschmeldungen“ zurückgewiesen.

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22 Monate wegen jahrelang erschlichenen Pflegegelds in Wien

Eine 33-jährige Frau ist am Montag wegen erschlichenen Sozialleistungen von einem Wiener Strafgericht schuldig gesprochen worden. Sie hat seit 2008 aufgrund der Diagnose Multiple Sklerose und ihrer angeblich daraus resultierenden Bettlägerigkeit Pflegegeld der Stufe 6 in der Höhe von monatlich 1.200 Euro erhalten, obwohl sie recht mobil gewesen ist. Einer Ärztin fiel bereits 2018 die Ungereimtheiten auf, Anfang 2023 wurde die 33-Jährige ohne Rollstuhl beim Stehlen erwischt.

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In allen Bipa-Filialen

„Rote Box“ mit gratis Periodenartikeln für Bedürftige in ganz Wien

Ab Mitte Oktober erhalten bedürftige Mädchen und Frauen in allen Bipa-Filialen in Wien kostenlose Periodenprodukte. Gutscheine dafür sind in Jugendzentren und Sozialmärkten erhältlich. Damit kann einmal im Monat eine Packung „Rote-Box-Binden“ oder eine Packung „Rote-Box-Tampons“ abgeholt werden. Die Aktion wird von der Stadt Wien unterstützt, wie diese am Mittwoch in einer gemeinsamen Aussendung mit dem Rewe-Konzern mitteilte, zu dem Bipa gehört.

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Entsiegelung & Begrünung

„Raus aus dem Asphalt“: Stadt Wien sagt Hitze den Kampf an

Die Stadt Wien sagt der Hitze den Kampf an: „Raus aus dem Asphalt“ – unter diesem Motto werden in der ganzen Stadt Plätze und Straßenzüge umgestaltet, entsiegelt, begrünt und gekühlt. Die Stadt fördert zahlreiche Bezirksprojekte mit dem Fördertopf „Lebenswerte Klimamusterstadt“. Bis 2025 stehen insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung, gab die Stadt Wien am Mittwoch in einer Aussendung bekannt.

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„Aktion scharf“

Schließung von fünf Kindergärten in Wien

In Wien sind seit dem Start der „Aktion scharf“ in Sachen Kontrollen in Wiener Kinderbetreuungseinrichtungen fünf Kindergärten und zwei Kindergruppen geschlossen worden. Das hat der zuständige Stadtrat, Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (NEOS), am Mittwoch berichtet. Gründe für eine derartige Maßnahme waren etwa eine zu geringe Personalausstattung oder auch hygienische oder bauliche Probleme.

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Wien

Mann half seiner Frau bei Geburt auf Südosttangente

Ein ungewöhnlicher Notruf ist am Dienstagabend bei der Wiener Notrufzentrale eingegangen: Ein Mann hatte es mit seiner hochschwangeren Frau nach Eintritt der Wehen nicht mehr in ein Spital geschafft. Unter telefonischer Anleitung half er seinem zweiten Kind auf der Wiener Südosttangente zur Welt und band die Nabelschnur mit einem Schuhband ab. Mutter (32) und Sohn sind wohlauf, berichtete ein Sprecher der Berufsrettung am Mittwoch.

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Ärztemangel

ÖGK-Zahlen für Hacker „nicht nachvollziehbar"

In der Diskussion über unbesetzte Kassenarztstellen übt Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) nun harsche Kritik an der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Seiner Meinung nach sind die offiziellen Zahlen zu den Planstellen „nicht nachvollziehbar“, wie er am Dienstag in einer Aussendung sagte. Die ÖGK hatte laut „Wien Heute“ angegeben, dass weit über 99 Prozent der Kassenarztstellen in der Bundeshauptstadt besetzt seien.

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„Diagnose“ der Stadtpsychologin

Wien ist freundlicher geworden

Der Grant gehört immer noch dazu, aber: Wien ist in den vergangen Jahren tendenziell freundlicher und toleranter geworden. Zumindest besteht bei den Bewohnerinnen und Bewohnern der Wunsch nach einem respektvollen Umgang miteinander. Zu dieser Erkenntnis kommt Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer-Rosinak, nachdem sie sich nach 20 Jahren erneut mit dem „Wesen Wien“ beschäftigt hat. Eher abnehmende Toleranz zeichnet sich ab, wenn es um Autos geht.

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Interaktive Veranstaltung für Jugendliche zu sexueller Gesundheit

Ganz nach dem Motto „was du schon immer wissen wolltest und dich noch nie zu fragen wagtest“ veranstaltete die Wiener Gesundheitsförderung – WiG im Wiener Rathaus am 27. Juni die „Sex in the City-Hall“. Dabei ging es darum, die rund 650 Jugendlichen über sexuelle Gesundheit und Gesundheitskompetenz aufzuklären. Im Unterschied zu Internet-Infos wurde dabei auf qualitätsgesicherte Angebote durch Expert:innen gesetzt.

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Spitäler

Hacker staunt über Nebenjobs des ärztlichen Personals

Kommende Woche ist in der Klinik Ottakring ein einstündiger Warnstreik in der Zentralen Notaufnahme geplant. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) hat darum die Verantwortlichen im Spital um Auskunft über die aktuelle Situation gebeten, wie er am Dienstag im Gemeinderat erläuterte. Über Zahlen zu den Nebenbeschäftigungen des ärztlichen Personals wunderte sich der Stadtrat öffentlich. Die Ärztekammer Wien forderte daraufhin eine Entschuldigung

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Spitäler

„Hilferufe reißen nicht ab!"

„Die Hilferufe aus Wiens Spitälern reißen nicht ab. Gleichzeitig vertröstet die Wiener Stadtpolitik das Verhandlungsteam der Wiener Ärztekammer nun seit fast zwei Monaten und findet scheinbar keine Zeit, unsere Vorschläge zur Rettung der Wiener Spitäler zu verhandeln. Ich frage mich, was noch passieren muss, damit die Verantwortlichen erkennen, dass es so nicht weitergehen kann“, kommentiert Stefan Ferenci, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, die fast täglich in diversen Medien erscheinenden Berichte über Missstände in den Krankenhäusern der Bundeshauptstadt.

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Wien schafft mehr Schulplätze Schüler:innen mit Behinderung

3,6 Millionen Euro mehr nimmt die Stadt Wien im nächsten Jahr in die Hand, um zusätzliche Schulplätze für Schüler:innen mit körperlichen oder psychischen Behinderungen zu finanzieren. Möglichst vielen Schüler:innen mit Sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF) will Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (NEOS) ein 11. und 12. Schuljahr ermöglichen, wie er am Mittwoch vor Journalisten betonte. Derzeit gibt es darauf keinen Rechtsanspruch.

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Lifebrain kündigt weitere 122 Mitarbeiter

Das Wiener Großlabor Lifebrain, das die PCR-Tests im Rahmen der Ende Juni auslaufenden Initiative „Alles gurgelt“ auswertet, wird weiter zurückgebaut. Weitere 122 Mitarbeiter hätten mit heute die Kündigung erhalten, teilte das Labor am Dienstag mit. Damit pendle sich der Personalstand bei rund 80 Mitarbeitern ein. Mit den verbleibenden Angestellten könne die Abwicklung von „Alles gurgelt“ bis 30. Juni gewährleistet werden.

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Coronaverordnungen

Besuchereinschränkungen in Wiener Spitälern bleiben

Patient:innen in den Wiener Spitälern dürfen auch nach dem Fallen von nahezu allen Corona-Regeln in Österreich weiterhin nur drei Besucher pro Tag empfangen und dies nicht zur gleichen Zeit. Das AKH Wien und die weiteren Spitäler des Wiener Gesundheitsverbundes halten an ihren bisherigen Regelungen fest. Einen entsprechenden Bericht des Ö1-„Morgenjournals“ bestätigte der Wiener Gesundheitsverbund am Donnerstag.

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Psychische Belastungen

Psychische Gesundheit der Wiener deutlich verschlechtert

Die psychische Gesundheit der Wiener hat sich im Jahr 2022 deutlich verschlechtert. Das ist das Ergebnis einer von den Psychosozialen Diensten (PSD) in Auftrag gegebenen Umfrage. Mehr als ein Drittel der Befragten berichtet darin von einer Verschlechterung ihres seelischen Zustandes. Rund 60 Prozent der Teilnehmer schildern zudem Depression-Symptome an einzelnen Tagen sowie Ängste und Erschöpfung. Die PSD planen eine Aufstockung des Angebots für Betroffene.

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Maskenpflicht in Öffis

Wiener Sonderregelungen in Sachen Corona-Maßnahmen sind Geschichte

In Wien gibt es seit heute Mittwoch in den Öffis keine Maskenpflicht mehr. Damit sind die Wiener Sonderregelungen in Sachen Corona-Maßnahmen Geschichte. Die Verordnung, die bis Ende Februar galt, wurde nicht verlängert. Damit gibt es sowohl in öffentlichen Verkehrsmitteln als auch in Apotheken keine Pflicht mehr, eine Maske zu tragen. Auch die PCR-Testpflicht für Besucherinnen und Besucher in Spitälern und Pflegeheimen entfällt, die Besuchergrenze von drei Personen pro Tag ist aufgehoben.

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Buchtipp

Auf den Spuren der alten Heilkunst in Wien

Die Spuren der alten Wiener Medizin erschöpfen sich nicht mit dem Freud-Haus, dem Narrenturm oder dem Josephinum. Vielmehr finden sich Erinnerungen an längst Vergangenes, mitunter Skurriles, Schockierendes oder auch Prägendes an vielen Orten der Stadt, oft gut verborgen unter den baulichen Veränderungen der letzten Jahrhunderte.