Russland

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Russland
Coronavirus

Hohe Zahlen: Putin ordnet arbeitsfreie Tage an

Angesichts dramatisch hoher Corona-Infektionszahlen hat Russlands Präsident Wladimir Putin für Ende Oktober eine arbeitsfreie Woche in seinem Land angeordnet. Bei einer live im Staatsfernsehen übertragenen Videoschaltung stimmte Putin am Mittwoch einem entsprechenden Vorschlag von Vize-Regierungschefin Tatjana Golikowa zu. Vom 30. Oktober bis zum 7. November sollen Arbeitnehmer in ganz Russland demnach zuhause bleiben, ihren Lohn aber weitergezahlt bekommen.

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Russland
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Coronavirus

Triste Lage im Osten

Rumänien hat ein Problem. Das Gesundheitswesen des Landes wird ob der aktuellen Corona-Notlage mit der Versorgung der wachsenden Patientenzahl nicht mehr wirklich fertig. Die Sterberate im Staat am Schwarzen Meer ist derzeit so hoch wie nie zuvor. Auch in Russland und Polen steigt die Zahl der Neuinfektionen von Woche zu Woche dramatisch. „Wenn diese Situation anhält, durchbricht sie alle Prognosen, die uns bisher vorliegen“, meinte etwa der polnische Gesundheitsminister kürzlich. In Lettland versucht man die die rapide steigenden Covid-Infektionszahlen ebenso irgendwie in den Griff zu bekommen.

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Corona-Impfung

Lettland: Diskussion um Informationen zu Covid-Impfung auf Russisch

Angesichts rapide steigender Covid-Infektionszahlen und einer niedrigen Durchimpfungsrate sucht man in Lettland nach Wegen, die Situation in den Griff zu bekommen. Weil unter der russischsprachigen Bevölkerung besonders wenige geimpft sind, fordern Vertreter der Oppositionspartei Harmonie und des Gesundheitswesens, vorübergehend die Regel außer Kraft zu setzen, wonach offizielle Informationen nur auf Lettisch verfasst werden dürfen.

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Coronavirus

Kreml gegen landesweite Prämien für Impfung

Trotz immer neuer Höchststände bei den Corona-Todeszahlen in Russland hält der Kreml nichts von pauschalen Geldprämien für eine Impfung. Es sei unwahrscheinlich, dass es so etwas geben könne, sagte Sprecher Dmitri Peskow am Dienstag in Moskau der Agentur Interfax zufolge. Ebenso wenig glaubt der Kreml, dass eine Zulassung ausländischer Impfstoffe mehr Menschen zu einer Immunisierung bewegen könnte. Angesichts der hohen Corona-Todeszahlen führt die Hauptstadt Moskau unterdessen neue Beschränkungen ein.

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Corona-Pandemie

Acht Millionen Infektionen in Russland

Russland hat am Montag mit 34.325 Corona-Neuinfektionen den fünften Tag in Folge einen neuen Höchstwert gemeldet. Damit stieg die Zahl der bestätigten Ansteckungen über die Marke von acht Millionen, wie die Behörden mitteilen. Zudem starben 998 weitere Menschen im Zusammenhang mit dem Virus. Erst am Samstag war die Zahl der täglich gemeldeten Todesfälle in Russland erstmals über die Schwelle von 1.000 gestiegen.

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Corona-Impfung

Russen lassen sich nun gerne in Serbien impfen

Während sich die serbische Regierung nach wie vor ohne großen Erfolg darum bemüht, die Landsleute zur Impfung gegen das Coronavirus zu animieren, lassen sich laut Belgrader Medienberichten nun Russen gerne in Serbien impfen - natürlich mit einem von der Weltgesundheitsorganisation genehmigten Vakzin. Der auch in Serbien produzierte russische Impfstoff Sputnik V gehört allerdings nicht dazu.

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Coronavirus

Erstmals mehr als 900 Tote pro Tag in Russland

Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie hat Russland mehr als 900 Todesfälle innerhalb eines Tages verzeichnet. Der offiziellen Statistik vom Mittwoch zufolge starben 929 Menschen innerhalb eines Tages mit dem Virus. Seit Tagen verzeichnet das flächenmäßig größte Land mit rund 146 Millionen Einwohnern steigende Todeszahlen. Der Kreml machte dafür die nur schleppend verlaufende Impfkampagne verantwortlich.

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Coronavirus

Höchstwert von 867 Corona-Toten in 24 Stunden in Russland

Russland hat am Donnerstag den dritten Tag in Folge einen neuen Höchststand bei den täglichen Corona-Todesfällen verzeichnet. Nach Angaben der Regierung starben innerhalb von 24 Stunden 867 Menschen an den Folgen der Virus-Erkrankung. Zudem wurden fast 24.000 Neuinfektionen gemeldet. Seit Beginn der Pandemie wurden in Russland bereits mehr als 207.000 Corona-Tote gezählt - das ist die höchste Zahl in Europa.