Corona-Tracking

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Coronavirus

England setzt auf Rückverfolgung von Infektionen

Die britische Regierung hat in England ein System zur Rückverfolgung von Coronavirus-Infektionen eingeführt. Gesundheitsminister Matt Hancock appellierte am Donnerstag an die Menschen, die damit verbundenen Regeln einzuhalten. Dies sei eine „Bürgerpflicht“, sagte er dem Radiosender BBC.

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Coronavirus

Vorarlberger Mittelschule testet Abstandswarngerät

An der Vorarlberger Mittelschule Lochau (Bez. Bregenz) wird bis zum Ende des Schuljahres das Abstandswarngerät „Safedi“ getestet. Alle Schüler, Lehrer und Mitarbeiter werden mit dem Gerät ausgestattet, das blinkt, sobald sich Personen zu nahe kommen. Die Bildungsdirektion bestätigte einen entsprechenden Bericht von ORF Radio Vorarlberg.

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Brüssel fordert grenzüberschreitend nutzbare Corona-Apps

Vor der Urlaubssaison fordert die EU-Kommission kompatible Corona-Apps in den Mitgliedsstaaten. „Wir müssen eine schnelle, wirksame Rückverfolgung von Kontakten über Grenzen hinweg sicherstellen, dazu ist enge Zusammenarbeit nötig“, erklärte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Montag zu einer Videokonferenz der EU-Gesundheitsminister.

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Contact Tracing

Corona-App: Neue Schnittstelle kommt laut Rotem Kreuz bis Mitte Juni

Google und Apple arbeiten derzeit an der Finalisierung der gemeinsamen Schnittstelle für Contact-Tracing-Apps. Dadurch soll bald auch die „Stopp Corona“-App des Roten Kreuzes besser funktionieren. Man sei „diesbezüglich in Kontakt mit Apple und Google. Ziel ist es, die Schnittstelle in der ersten Juni-Hälfte in die Stopp-Corona-App zu integrieren“, teilte das Rote Kreuz mit.

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Coronavirus

AGES kann bisher 268 Cluster nachweisen

In Bezug auf die Covid-19-Erkrankungen in Österreich hat die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) bisher 268 Cluster – Häufungen von Fällen innerhalb eines bestimmten Zeitraums in einer bestimmten Region –  nachweisen können. Von insgesamt 16.266 Erkrankungen lassen sich mit Stand 19. Mai 4.672 einem Cluster zuordnen, wie die AGES am Mittwoch bekannt gab.

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EU-Kommission für Verwendung auf freiwilliger Basis

Die EU-Kommission wird die Mitgliedsländer nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch zum Einsatz von Coronavirus-Apps auf freiwilliger Basis auffordern. Als Teil eines Maßnahmenpakets sollen die Apps bei der Aufhebung von Grenzkontrollen und der Wiederbelebung der Tourismus- und Reisebranche unterstützend wirken.

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Coronavirus

Corona-Apps: Amnesty warnt vor Datenschutz-Risiken und Zwang

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat am Montag auf Gefahren für Persönlichkeitsrechte und Datenschutz durch elektronische Überwachung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufmerksam gemacht. Im Mittelpunkt dabei stehen Handy-Tracing-Apps. Jede dieser Lösungen müsse verantwortungsvoll sein und dürfe nur eingesetzt werden, wenn dies auch nötig sei, betonte Expertin Rasha Abdul Rahim.

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Salzburger Geoinformatiker:

Modell zu Covid-19 und Social Distancing entwickelt

Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth haben ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren. Ein Ergebnis: Je schärfer die Maßnahmen, desto länger müssen diese aufrechterhalten bleiben, um damit eine Verringerung der Todesfälle durch Covid-19 zu erreichen. 

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WHO dämpft allzu große Erwartung an Apps

Auch beim Einsatz solcher Hilfsmittel seien weiterhin Menschen nötig, die nachverfolgen, mit wem Infizierte in letzter Zeit Kontakt hatten, um sie zu warnen und in Quarantäne zu bringen, sagte WHO-Expertin Maria van Kerkhove am Mittwoch in Genf. Die Zahlen in Österreich sind unterdessen erfreulich, so unterschritt die Zahl der aktiv Erkrankten die 1.500er Marke.

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Suche nach Corona-Infektionsketten hoch aktuell

Das Leben in Österreich soll sich nach scharfen Gegenmaßnahmen im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie wieder zunehmend normalisieren. Dadurch steigt die Bedeutung der Rückverfolgung (Contact Tracing) von Ansteckungen mit dem Coronavirus, um ein neuerliches Aufflackern der Covid-19-Erkrankungen zu verhindern. Die APA fragte in den österreichischen Bundesländern zu Umfang und Ablauf der Maßnahmen nach.

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Corona-App

Brüssel warnt vor Streit zwischen EU-Ländern

EU-Industriekommissar Thierry Breton hat die EU-Staaten aufgefordert, bei der Entwicklung von Corona-Apps enger zusammenzuarbeiten. Derartige Handy-Programme zur Kontaktnachverfolgung in den Ländern müssten unbedingt miteinander kompatibel sein, warnte Breton bei einer Videokonferenz der EU-Telekommunikationsminister am Dienstag.

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Corona-App

Großbritanien und Frankreich setzen auf eigenes App-Modell

Die britische Regierung testet auf einer Insel im Ärmelkanal erstmals eine Corona-Warn-App im Kampf gegen die Pandemie. Gesundheitsminister Matt Hancock bat die Einwohner der Isle of Wight am Montag: „Bleibt zu Hause, installiert die App, schützt den (staatlichen Gesundheitsdienst) NHS und rettet Leben.“

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Coronavirus

Kurz-Beraterin Mei-Pochtler: „Jeder wird eine App haben“

Kanzler-Beraterin Antonella Mei-Pochtler geht davon aus, dass Contact-Tracing-Apps und andere Technologien künftig wesentlicher Bestandteil des sozialen Lebens seien werden. „Das wird Teil der neuen Normalität sein. Jeder wird eine App haben“, sagte sie der „Financial Times“ (Online-Ausgabe). Die europäischen Länder müssten sich an Tools gewöhnen, die „am Rand des demokratischen Modells“ seien.

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Coronavirus

Reproduktionsfaktor in der Lombardei auf 0,75 gesunken

Der effektive Reproduktionsfaktor des SARS-Cov-2 in der Lombardei, Epizentrum der Coronavirus-Epidemie in Italien, liegt mittlerweile bei 0,75. Dieser Wert liegt unter dem italienischen Durchschnitt von 0,8, teilte der Vizepräsident der Region Lombardei, Fabrizio Sala, im Interview mit dem TV-Kanal „SkyTg24“ am Dienstag mit.