Coronakrise

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Inzwischen mehr Tote in den USA als beim Zweiten Weltkrieg

Die Zahl der Coronatoten in den USA ist inzwischen höher als jene der während des Zweiten Weltkriegs im Kampf gefallenen oder auf andere Weise gestorbenen US-Soldaten. Die Johns-Hopkins-Universität verzeichnete bis zum späten Mittwochabend (US-Ostküstenzeit) rund 406.000 Todesfälle in Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen seit Beginn der Pandemie. Nach Angaben des US-Veteranenministeriums waren im Zweiten Weltkrieg insgesamt 405.399 Soldaten der US-Streitkräfte gestorben.

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Coronavirus

Mann stirbt nach zweiter Corona-Infektion

Wie der Verbund weiter schreibt, handelt es sich um einen 73 Jahre alten Mann. Stefan Brockmann, der am Landesgesundheitsamt das Referat Gesundheitsschutz und Epidemiologie leitet, sagt, es sei der erste bekannte Todesfall nach einer zweiten Infektion im Südwesten. „Es gibt keinen Hinweis darauf, dass er eine der neuen Virusvarianten hatte“, erklärte Brockmann. Der Landkreis Freudenstadt war der erste Landkreis in Deutschland, in dem die in Großbritannien entdeckte Virusmutation aufgetaucht war.

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Bisher keine Hinweise auf „P.1“-Variante in Österreich

Mit der bisher in Japan und vor allem im brasilianischen Covid-19-Hotspot Manaus aufgetauchten SARS-CoV-2-Variante mit der Bezeichnung „P.1“ gibt es eine weitere Unbekannte in der weltweiten Pandemie-Gleichung. „Noch keine Hinweise“ auf die Variante in Österreich hat der Mikrobiologe Andreas Bergthaler vom Forschungsinstitut für Molekulare Medizin (CeMM) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Es gebe Theorien, dass „P.1“ dem Immunsystem leichter entwischen könnte.

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Coronavirus

Mutation: Erste Verdachtsfälle großteils bestätigt

Die neue britische SARS-CoV-2-Variante wurde in 46 von bisher 53 genomsequenzierten Proben nachgewiesen. Das bestätige Andreas Bergthaler vom Forschungsinstitut für Molekulare Medizin (CeMM) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Überdies wurden überraschend hohe Konzentrationen der B.1.1.7.-Variante in einer Kläranlage in Salzburg gefunden. Die Werte erreichten dort über 50 Prozent der detektierten Coronaviren, so der Forscher.

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EU-Rechnungshof:

Staaten verließen sich in erster Corona-Welle auf sich selbst

In der ersten Welle der Corona-Pandemie haben sich die EU-Staaten eher auf sich selbst verlassen und gemeinsame Brüsseler Initiativen kaum genutzt. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des EU-Rechnungshofs für die Zeit bis Ende Juni 2020 hervor. Bis dahin war demnach nur wenig der zur Unterstützung von Gesundheitsmaßnahmen bereitgestellten EU-Finanzhilfen von 4,5 Milliarden Euro ausgezahlt.

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Corona-Schutzausrüstung

FFP2 als neue Standardmaske

Mit kommenden Montag wird die FFP2-Maske zum neuen Standard gegen die Übertragung des Coronavirus: Ab 25. Jänner ist das Tragen eines Filtering Face Piece der Schutzklasse 2 im Handel und in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht. Die Mehrwertsteuer auf Masken soll bis dahin fallen. FFP2-Masken sollen dann zum Selbstkostenpreis in Supermärkten erhältlich sein.

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Coronavirus

WHO-Mission zur Erkundung der Corona-Ursprünge in Wuhan eingetroffen

Nach tagelanger Verzögerung ist ein Expertenteam der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der chinesischen Stadt Wuhan eingetroffen, um die Ursprünge des neuartigen Coronavirus zu erforschen. Aufnahmen des staatlichen chinesischen Fernsehsenders CGTN zeigten am Donnerstag, wie die aus Singapur kommende Maschine mit den WHO-Experten in Wuhan landete.

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Corona-Impfstoff

Spahns angekratztes Image

Seit Beginn der Corona-Pandemie steht Jens Spahn in Deutschland im Rampenlicht, lange konnte er sich als umtriebiger Krisenmanager beweisen. Doch der holprige Start der Impfkampagne kratzt am Image des agilen Machers. Der deutsche Gesundheitsminister (40) wird dafür verantwortlich gemacht, dass derzeit nur wenig Impfstoff vorhanden ist. In seiner Erklärung am Mittwoch beschwörte er nun staatsmännisch die Notwendigkeit gemeinsamen Handelns, räumte aber auch Fehler ein.