Corona-Impfstoff

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Corona-Impfstoff
Corona-Impfung

Wien veröffentlicht ab sofort täglich Zahl der Geimpften online

In der Bundeshauptstadt Wien wird die Zahl der gegen das Coronavirus geimpften Menschen nun online, für alle einsehbar, bekannt gegeben. Die Aktualisierung dieser Information geschieht täglich am Vormittag und bezieht sich auf den vorangegangenen Kalendertag. Als Quelle dient die Datenbank des E-Impfpasses. Laut derzeitigem Stand erhielten demnach bisher 31.823 Personen den sogenannten Erststich.

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Corona-Impfstoff
Corona-Impfstoff

EU-Videogipfel: Schneller Impfen, Virus-Varianten bremsen

Die Beschleunigung der Corona-Impfungen in Europa steht im Mittelpunkt eines Videogipfels der EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstagabend (ab 18.00 Uhr). Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und die übrigen EU-Staats- und Regierungschefs sprechen dabei auch über einen möglichen einheitlichen Corona-Impfpass. Darüber hinaus wollen die 27 Staaten Wege finden, die neuen, hoch ansteckenden Varianten des Corona-Virus zu bremsen.

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Corona-Impfstoff

Biden stoppt US-Austritt aus Weltgesundheitsorganisation

Der neue US-Präsident Joe Biden hat den von seinem Vorgänger Donald Trump eingeleiteten Austritt der Vereinigten Staaten aus der Weltgesundheitsorganisation WHO gestoppt. Am ersten Tag als Regierungschef unterzeichnete der 78-Jährige nach Angaben von Sprecherin Jen Psaki am Mittwoch ein Schreiben zum Verbleib der Landes in der UN-Organisation. Trump hatte vergangenes Jahr trotz der grassierenden Corona-Pandemie aus Protest den Rückzug der USA aus der WHO angekündigt. Der Schritt wäre Anfang Juli wirksam geworden.

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Corona-Impfstoff
Coronavirus

Experten: Normalität ohne Impfung unmöglich

Zur „alten Normalität“ ohne Lockdowns, Bewegungseinschränkungen und Distanzregeln führt kein Weg an Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus vorbei. Das erklärten Herwig Kollaritsch und Ursula Kunze von der Medizinischen Universität (MedUni) Wien Mittwochnachmittag vor Journalisten. Die angebotenen Seren hätten ihre Sicherheit bei mittlerweile 42 Millionen immunisierten Personen weltweit bewiesen, nachdem sie in klinischen Tests so streng geprüft wurden, wie wenige Vakzine zuvor.

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Corona-Impfstoff
Corona-Impfstoff

Russland will EU-Zulassung für Corona-Impfstoff „Sputnik V“

Russland strebt eine Registrierung seines Corona-Impfstoffes „Sputnik V“ in der Europäischen Union an. Ein entsprechender Antrag sei bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA eingereicht worden, teilte der staatliche Direktinvestmentfonds am Mittwoch in Moskau mit, der das Vakzin mitfinanziert und im Ausland vermarktet. Mit einer Prüfung werde im nächsten Monat gerechnet.

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Corona-Impfstoff
Coronakrise

ÖVP verlangt bessere Einbindung der Hausärzte im Burgenland

Die burgenländische ÖVP ortet in dem am Mittwoch präsentierten Impf-Konzept des Landes Verbesserungspotenzial. Insbesondere die Zahl der teilnehmenden Hausärzte sei mit 30 relativ gering, konstatierte der geschäftsführende ÖVP-Landesparteiobmann Christian Sagartz in einer Aussendung. Im Vergleich dazu gebe es in Vorarlberg 220 Hausärzte, die eine Corona-Impfung verabreichen dürfen, was gemessen an der Einwohnerzahl fünfmal so viel sei.

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Corona-Impfstoff

3,8 Millionen Biontech-Dosen zusätzlich für Österreich

Österreich hat mehrere Millionen zusätzliche Dosen der Covid-Schutzimpfung von Biontech/Pfizer bestellt. Die Regierung werde den vollen Anteil aus dem zweiten Vorkaufvertrag der Europäischen Kommission über 200 Millionen Dosen in Anspruch nehmen. Der entsprechende Beschluss fiel am Mittwoch im Ministerrat, teilte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) in einer Aussendung mit. „Damit bekommen wir in Österreich eine Menge von zusätzlichen 3,8 Millionen Dosen.“

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Corona-Impfstoff
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Biontech-Impfstoff schützt gegen britische Variante

Der Covid-19-Impfstoff von BioNTech und Pfizer scheint einer Studie zufolge auch gegen die ansteckendere britische Variante wirksam zu sein. Für die Untersuchung, die noch im PeerReview Verfahren ist, wurden Blutproben von 16 geimpften Teilnehmern aus früheren klinischen Studien einem synthetischen Virus ausgesetzt. Dieses war so konstruiert, dass es die gleichen zehn charakteristischen Mutationen aufwies, durch die die britische Variante B.1.1.7 gekennzeichnet ist.

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Corona-Impfstoff
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Start für die Über-80-Jährigen in OÖ und Tirol

Reibungslos ist laut Auskunft des Krisenstabs der Start der Corona-Impfungen der Über-80-Jährigen, die nicht ihn Heimen leben, am Dienstag in Oberösterreich erfolgt. Von den 18 Bezirken haben zwölf mit der Aktion begonnen. 1.530 Senioren hatten sich angemeldet. Diese Woche sollen in allen Bezirken insgesamt 7.200 Schutzimpfungen erfolgen. Bis Ende Jänner wird damit gerechnet, das 22.000 von den insgesamt 80.000 Über-80-Jährigen eine erste Spritze erhalten haben.

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Corona-Impfstoff
Corona-Impfstoff

Afrika bereitet sich auf erste Impfkampagnen vor

In Afrika rüsten sich die Staaten für die ersten Corona-Impfkampagnen. Auch angesichts der Ausbreitung einer neuen Virusvariante im Süden des Kontinents hoffen sie dadurch auf eine schrittweise Rückkehr zur Normalität. Als Beschaffungsinstrument dient eine Initiative der Afrikanischen Union (AU) namens AVATT.

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Corona-Impfstoff

Infektiologe Wenisch nach zweiter Dosis: „Erleichterung spürbar“

Runde zwei der Corona-Impfaktion in der Klinik Favoriten (vormals Kaiser-Franz-Josef-Spital): Auch der Mediziner Christoph Wenisch, Leiter der Infektionsabteilung, hat seine zweite Covid-19-Schutzimpfung erhalten. „Erleichterung ist nach wie vor spürbar“, sagte er nach Angaben des Wiener Gesundheitsverbunds danach. Die Bilder mit Siegesfaust, mit der Wenisch seine erste Teilimpfung Ende Dezember begleitet hatte, waren damals um die Welt gegangen.

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Corona-Impfstoff

Britische Ärzte fordern Priorisierung von Minderheiten

Britische Ärzte haben sich für eine Berücksichtigung ethnischer Minderheiten bei der Corona-Impfreihenfolge ausgesprochen. „Wir sind besorgt, weil Berichte zeigen, dass Menschen aus den schwarzen und asiatisch geprägten Communities nicht nur mit größerer Wahrscheinlichkeit schwer von dem Virus betroffen sind, sondern auch weniger wahrscheinlich eine Corona-Impfung in Anspruch nehmen“, sagte der Chef des Hausärzteverbandes, Martin Marshall, dem „Guardian“ (Dienstag).

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Coronavirus-Impfstoff

Ministerium sieht bei Unregelmäßigkeiten Länder in Pflicht

Angesichts gehäufter Meldungen über Unregelmäßigkeiten beim Impfen gegen Covid-19 - in Kärnten sollen Prominente und Politiker gegen Spenden an Heimträger an den begehrten Impfstoff gekommen sein, auch aus anderen Bundesländern wird von Vorreihungen berichtet, von denen Kommunalpolitiker und Nicht-Risikopersonen profitiert haben, nimmt das Gesundheitsministerium die Länder in die Pflicht. Ihnen obliege primär die Kontrolle, ob die Vorgaben eingehalten werden, hieß es.

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Coronavirus-Impfstoff

Wien setzt bei übrig gebliebenen Dosen auf Warteliste

In Wien gibt es eine Regelung, wie mit übrig geblieben Dosen von Corona-Impfaktionen etwa in Seniorenheimen umgegangen werden soll. Dazu wird derzeit eine Warteliste erstellt, auf die sich Impfwillige über die Online-Vormerkplattform eintragen können, erklärte ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) der APA. Die Angemeldeten würden dabei priorisiert - etwa nach Alter oder Vorerkrankungen - und dann gemäß der Reihung gegebenenfalls spontan kontaktiert.

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Coronavirus

ECDC baut Datensammlung zum Impfstand in Europa auf

Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC baut ein System auf, mit dem frühzeitige Daten zur Verteilung und Verabreichung der Corona-Impfstoffe in Europa gesammelt werden sollen. Die Datensammlung soll zum einen die wöchentlich pro Land gelieferten Impfstoffdosen und zum anderen die Anzahl der Menschen abdecken, die bisher gegen das Coronavirus geimpft worden sind.

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Coronavirus-Impfstoff

Weitere Politiker-Vorreihungen in Oberösterreich

Der Wirbel um mögliche Vorreihungen bei der Corona-Impfung ist auch am Dienstag nicht abgerissen. Vielmehr wurden in Oberösterreich weitere Fälle bekannt, wonach Bürgermeister bereits gegen das Virus immunisiert wurden. Die Ortschefs von Enns (Bezirk Linz-Land) und St. Georgen an der Gusen (Bezirk Perg) versicherten, dass sie sich nicht vorgedrängt hätten.

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Experte: Impfung als Voraussetzung manchmal zulässig

Derzeit ist klar, dass es in Österreich keine generelle Impfpflicht geben soll. Immer wieder gibt es aber Diskussionen über Einschränkungen für Menschen ohne Impfung. Nach Meinung der Rechtsschutzversicherung D.A.S. dürften Unternehmen nur dann Kunden ohne Impfung den Zugang verwehren, wenn die Impfung auch vor der Übertragung des Virus schützt. Ob das so ist, ist derzeit aber noch nicht wissenschaftlich geklärt.

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Coronavirus-Impfstoff

In Wiener Pflegeheim auch Anstaltsfremde geimpft

In einem Floridsdorfer Pflegeheim sind am Freitag neben den ursprünglich vorgesehenen Personen auch Anstaltsfremde geimpft worden, da u.a. aufgrund von Krankheiten Dosen übrig geblieben sind. Geimpft wurden u.a. Nonnen und ein Pater aus einer benachbarten Kirche, die ein Alter um die 80 aufweisen. Der Rest wurde danach an Angehörige des Personals verabreicht, da das übrige Serum sonst verdorben wäre, bestätigte eine Sprecherin des Heims am Dienstag einen "Krone"-Bericht.

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Corona-Impfung

Israel verzeichnet Rekorde bei Impfungen und -Neuinfektionen

In Israel sind in der Corona-Krise Höchststände sowohl bei den Neuinfektionen als auch bei den Impfungen registriert worden. Der Corona-Beauftragte des Landes, Nahman Ash, sagte am Dienstag dem Armeesender, am Vortag seien erstmals mehr als 10.000 neue Fälle gemeldet worden. Seit Beginn der Pandemie überstieg die Zahl der Neuinfektionen pro Tag erst fünf Mal den Wert von 9.000, vier Mal davon in der vergangenen Woche.

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Land Kärnten kündigt Sachverhaltsdarstellung an

Nach Vorwürfen, dass in Kärntner Pflegeheimen Impfungen gegen „Spenden“ an externe Personen verabreicht worden sein sollen, hat das Land Kärnten eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft angekündigt. Wie Gerd Kurath vom Landespressedienst sagte, sei man bereits dabei, die Meldungen zu überprüfen und bis morgen, Dienstag, an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Sollte tatsächlich Geld für Impfungen geflossen sein, könnte das strafrechtlich relevant sein.

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Corona-Pandemie

Lockdown-Fortsetzung: Evaluierung mit großer Unbekannter

Mit der Verlängerung des Lockdowns bis 7. Februar tritt Österreich auch gewissermaßen in eine „Evaluierungsphase“ ein, sagte der Komplexitätsforscher Peter Klimek. Nach einer Art „kleinen vierten Welle“ in Folge der Feiertage sei der Trend nun tatsächlich leicht abnehmend. Das Ende des Corona-Lockdowns mit 8. Februar sei jedoch nicht in Stein gemeißelt, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Interview mit dem Sender Puls 4, das am Montagabend ausgestrahlt wird.

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Corona-Impfung

Erste Erfolge bei Israels Impfkampagne

Einen Monat nach Beginn der massiven Corona-Impfkampagne in Israel zeigen erste Studienergebnisse, dass das Vakzin die Zahl von Neuinfektionen deutlich senkt. Bereits zwei Wochen nach der ersten Dosis des Biontech-Pifzer-Impfstoffs war die Zahl der positiven Corona-Tests bei über 60-Jährigen signifikant niedriger, wie eine Studie der größten Krankenkasse des Landes ergab.

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Kurz: 20 Prozent weniger von Pfizer durch Verzögerung

Beim Biontech/Pfizer-Impfstoff erwartet Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nun auch für Österreich Lieferverzögerungen. Kurz sagte am Montag in Wien, kurzfristig würde ungefähr 20 Prozent weniger Impfstoff für Österreich zur Verfügung stehen. Die Lieferung soll im Februar nachgeholt werden. Dies sei nicht wünschenswert, aber wir müssen unsere Strategie adaptieren.

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FAQ

Die Covid-Impfung unter der Lupe

Wer darf impfen? Ist es sinnvoll, auch nach durchgemachter Sars-CoV-2 Infektion zu impfen? Und wie sind die unterschiedlichen Vakzine eigentlich zusammengesetzt? Zu diesen und vielen weiteren (Fach)Fragen rund um das Thema Impfung hat die Ärztekammer gemeinsam mit Expert*innen  umfangreiche Informationen ausgearbeitet. 

 

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Auftakt in Türkei, Vakzine für Erdogan und Spitalspersonal

In der Türkei haben die Impfungen gegen das Coronavirus mit dem Impfstoff des chinesischen Herstellers Sinovac begonnen. Am ersten Tag nach der Notfallzulassung hätten über 250.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Gesundheitswesens den Impfstoff verabreicht bekommen, teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag auf seiner Website mit. Auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ließ sich am Donnerstag impfen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu.

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Anschober: Im ersten Quartal 600.000 Menschen impfen

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Donnerstag Impfungen gegen das Coronavirus für „etwa 600.000 Menschen“ in Österreich im ersten Quartal angekündigt. Bisher seien 180.000 Dosen von Biontech/Pfizer und 10.000 von Moderna nach Österreich geliefert worden, berichtete er im Rahmen eines Lokalaugenscheins in einem Pflegeheim in Klosterneuburg. Bis Ende des Quartals sollen knapp 1,2 Millionen Impfdosen der beiden Hersteller geliefert werden.

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Schon 17.000 Anmeldungen von über 80-jährigen Kärntnern

In Kärnten haben sich bereits 17.000 über 80-Jährige, die nicht in Altenheimen leben, für eine Coronaimpfung angemeldet. Wie Gerd Kurath vom Landespressedienst am Donnerstag vor Journalisten sagte, stehen für diese Altersgruppe vorerst 13.000 Impfdosen zur Verfügung. Derzeit werden die Termine mit den Impfwilligen ausgemacht. Ab übermorgen Samstag sollen in den acht Bezirksstellen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) 1.800 Impfungen pro Tag ausgegeben werden.

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Großbritannien beginnt mit Corona-Impfungen in Apotheken

In Großbritannien bieten nun auch Apotheken Impfungen gegen das Coronavirus an. Der Schritt soll helfen, das Impftempo zu erhöhen. Die Regierung will bis „Mitte Februar bis zu 15 Millionen Menschen aus den größten Risikogruppen impfen.

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Bislang keine Hinweise auf vermehrte Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen

Das bundeseigene Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat bislang keine Hinweise auf möglicherweise vermehrt auftretende Nebenwirkungen bei Impfungen gegen das Coronavirus. Bis Sonntag seien ihm 325 Verdachtsfälle gemeldet worden, teilte das PEI am Donnerstag im hessischen Langen mit. 51 Fälle davon seien als schwerwiegend einzuschätzen. Die Werte seien konsistent zu den Daten aus den klinischen Zulassungsstudien und zudem statistisch unauffällig.

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Corona-Impfstoff

Ärger über Corona-Impfungen außer der Reihe in Tschechien

Im stark von der Corona-Pandemie betroffenen Tschechien haben Berichte für Aufsehen gesorgt, dass die offizielle Impf-Reihenfolge in mehreren Fällen missachtet worden sei. Wie das Nachrichtenportal Seznamzpravy.cz berichtete, gingen 1000 Corona-Impfdosen an Mitarbeiter der staatlichen Gesundheitsbehörde SZU und deren Verwandte, unabhängig vom Alter. Nach den Enthüllungen gab der Leiter des Amts am Donnerstag seinen Rücktritt bekannt.

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Ärztekammer

Regierung soll mehr Impfstoffe beschaffen

Die Österreichische Ärztekammer (ÖAK) hat am Donnerstag einen Appell an die Regierung gerichtet, weiteren Impfstoff zu beschaffen, damit die Durchimpfung der Bevölkerung schneller vorangehe. „Der Impfprozess hat schleppend begonnen und muss an Tempo zulegen“, appellierte ÖAK-Präsident Thomas Szekeres an die Verantwortlichen. „Die Nachfrage ist nun sehr hoch - aber es fehlt der Impfstoff“, sagte Harald Mayer, Vizepräsident und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte der ÖAK.

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Corona-Impfung

Frühe Anmeldung in Wien bedeutet nicht frühere Impfung

In Wien wird nun im größeren Rahmen gegen das Coronavirus geimpft: Ab morgen, Freitag, können sich in der Messe Ärzte und Gesundheitspersonal eine Spritze verabreichen lassen, am Montag geht jene Vormerkplattform online, auf der sich alle Wienerinnen und Wiener eintragen können. Wer dies gleich in den ersten Stunden macht, kommt deswegen aber nicht früher dran. Stattdessen wird mittels Fragebogen erhoben, welcher Phase der Impfkampagne man zugeteilt wird.

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Großimpfaktion in Wien vor Start: Run auf Termine

Wien startet am morgigen Freitag mit der ersten Großimpfaktion: In der Messe Wien sollen an vier Tagen rund 11.000 Personen aus dem Medizin- und Gesundheitsbereich ihre erste Dosis erhalten. Auf die verfügbaren Termine hat es einen regelrechten Run gegeben. So ist die überwiegende Mehrheit der Slots bereits ausgebucht, wie es im Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) auf hieß.

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Corona-Impfstoff

Kärntner Ärztekammer fordert Priorisierung für Gesundheitspersonal

Die Kärntner Ärztekammer hat keine Freude mit der Covid-19-Impfstrategie des Landes. Der niedergelassene Bereich sei nach hinten gereiht worden und solle erst ab der siebenten Kalenderwoche, also ab Mitte Februar, die Möglichkeit der Immunisierung erhalten, hieß es in einer Aussendung der Kammer am Mittwoch. „Das ist nicht nachvollziehbar“, kritisierte Ärztekammerpräsidentin Petra Preiss.

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Coronavirus

Immunisierungen für andere Krankheiten nicht vergessen

In der erfreulichen Situation des Impfstarts gegen das Coronavirus und der gleichzeitigen anhaltenden Einschränkungen durch die Pandemie sollte nicht auf Impfungen gegen weitere Krankheiten vergessen werden. Auch Influenza-Impfstoff stehe noch zur Verfügung, wurde am Mittwoch in einem Pressegespräch von Gesundheitsexperten betont. Diese wollen bei den Corona-Vakzinen verstärkt auf Aufklärung setzen, berichtete die Vakzinologin Ursula Wiedermann-Schmidt von der MedUni Wien.

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Coronavirus

Ministeriums-Übersicht vorerst mit geschätzten Zahlen

Das Gesundheitsministerium hat Dienstagabend ein "Dashboard" mit Corona-Impfzahlen veröffentlicht. Damit liegen erstmals auch Zahlen auf Landesebene vor. Bundesweit wurden demnach 52.925 Personen mit einer Dosis geimpft, am höchsten ist die "Durchimpfung" mit 1,56 Prozent der Bevölkerung in Vorarlberg. Allerdings hat die Übersicht einen Haken: es handelt sich vorerst nur um Schätzungen auf Basis der bestellten Impfdosen. Eine Verbesserung soll das "Impfregister" bringen.

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Vierter Impfstoffhersteller könnte im Februar EU-Zulassung beantragen

Der US-Konzern Johnson & Johnson könnte schon im Februar als vierter Hersteller einen Antrag auf Zulassung seines Corona-Impfstoffes in der EU stellen. Das habe EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Mittwoch in einer Sitzung mit der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament gesagt, erklärte der CDU-Abgeordnete Peter Liese.

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Coronavirus

Bisher rund 53.000 Österreicher gegen Covid-19 geimpft

Bisher haben in Österreich rund 53.000 Personen eine Covid-19-Impfung erhalten. Wie das Gesundheitsministerium bekannt gab, wurden bis Montag österreichweit 52.925 Impfdosen ausgeliefert.

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Coronavirus

Enttäuschung im EU-Parlament nach erster Einsicht in Impfstoff-Liefervertrag

Nach der ersten Einsicht in einen von der EU-Kommission ausgehandelten Liefervertrag für Corona-Impfstoff macht sich im EU-Parlament Ernüchterung breit. „Schlüsselelemente sind durchgestrichen, wir hatten keinen Zugang zum gesamten Vertrag, das ist ein Problem“, sagte der Vorsitzende des Umweltausschusses, Pascal Canfin, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Insgesamt habe die Lektüre „mehr Fragen aufgeworfen, als beantwortet“.

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Valneva vor Vertrag mit EU-Kommission

Das französisch-österreichische Biotech-Unternehmen Valneva befindet sich nach eigenen Angaben in fortgeschrittenen Gesprächen mit der EU-Kommission über die Lieferung von bis zu 60 Millionen Dosen des Covid-19-Impfstoffkandidaten VLA2001. Das Präparat sei der derzeit in Europa einzige inaktivierte Covid-Impfstoffkandidat in klinischer Entwicklung. Sollte diese erfolgreich sein, könnte eine erste Zulassung im 2. Halbjahr 2021 gewährt werden.

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Illegale Händler

Apothekerkammer warnt vor Corona-Impfstoff aus dem Internet

Die Apothekerkammer warnt vor Offerten zum Erwerb von Corona-Impfstoffen im Internet. „Bei derartigen Angeboten kann es sich ganz klar nur um Fälschungen handeln“, konstatierte Raimond Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer, am Dienstag. Der erste zugelassene Corona-Impfstoff muss zwingend bei minus 70 Grad gelagert und transportiert werden. Ein Versand nach der Bestellung im Web würde die Kühlkette unterbrechen.

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Mindestens 131.000 geimpfte Wiener bis Ende März

In Wien sollen bis zum Ende des ersten Quartals nach derzeitigem Stand mindestens 131.000 Wienerinnen und Wienern oder elf Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren gegen das Coronavirus immunisiert werden - also beide Teilimpfungen erhalten haben. Das geht aus dem Impfplan der Stadt hervor, den Bgm. Michael Ludwig, Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und Johannes Steinhart, Vizepräsident der Wiener Ärztekammer, präsentierten.

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Kampf um steirisches Kontingent entbrannt

In der Steiermark ist ein Kampf um die verfügbaren steirischen Impfdosen gegen das Coronavirus entbrannt. Nach den ersten Immunisierungen vergangene Woche melden sich immer mehr Berufs- und Bevölkerungsgruppen und erheben bei Impfkoordinator Michael Koren Anspruch auf eine möglichst frühe Impfung. Koren pocht allerdings auf Seriosität: Man könne nur anbieten, was absehbar vorhanden sei. Über 80-Jährige außerhalb von Heimen dürften daher frühestens im Februar geimpft werden.

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Corona-Impfstoff
Corona-Impfstoff

Vakzin von Moderna in Österreich eingetroffen

In Österreich ist Dienstagfrüh der zweite auf dem europäischen Markt befindliche Corona-Impfstoff des US-Pharmakonzerns Moderna eingetroffen. „Heute Früh sind die ersten 7.200 Dosen des Impfstoffs von Moderna in Österreich angekommen, bis Ende Jänner kommen noch weitere 10.000 Dosen und dann für das erste Quartal insgesamt 200.000 dieses zusätzlichen Impfstoffes“, sagte Rudolf Anschober (Grüne) in einer Aussendung.

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EU-Entscheidung über Astrazeneca-Vakzine noch im Jänner

Der britisch-schwedische Pharmakonzern Astrazeneca hat eine bedingte Zulassung seines Corona-Impfstoffs in der Europäischen Union beantragt. Bis zum 29. Jänner könnte der zuständige Ausschuss der EU-Arzneimittelbehörde EMA eine Entscheidung über das Vakzin fällen, teilte die EMA am Dienstag mit.

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Corona-Impfstoff

Israel mit rasanter Impfkampagne und Neuinfektions-Spitze

Ungeachtet eines dritten Corona-Lockdowns und der weltweit schnellsten Impfprogramme sind die Infektionszahlen in Israel auf einen neuen Höchststand geklettert. Das israelische Gesundheitsministerium teilte am Dienstag mit, binnen 24 Stunden seien 9.589 neue Fälle registriert worden. Das ist der höchste Stand seit Beginn der Pandemie. Die Gesamtzahl der Corona-Infektion überschritt damit den Wert einer halben Million. 7,6 Prozent aller neuen Tests war positiv.

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WHO

Herdenimmunität heuer nicht erreichbar

Trotz des Starts der Corona-Impfkampagnen in zahlreichen Ländern rechnet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht damit, dass heuer in einzelnen Staaten ein weitgehender Schutz gegen das Virus durch die sogenannte Herdenimmunität erreicht wird. Der am Mittwoch zugelassene Impfstoff erreichte gestern die EU und ist heute Österreich eingetroffen.

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Großteil aller Heime sollte in zwei Wochen durchgeimpft sein

Der Großteil aller Alten- und Pflegeheime werde binnen zwei Wochen gegen das Corona-Virus durchgeimpft sein. In Niederösterreich und Kärnten könne dieses Ziel bereits Ende dieser Woche erreicht werden, berichtet Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Er zeigte sich in einem Statement erfreut, dass die beschleunigte Impfstrategie wirke - und man damit das Ziel des Corona-Schutzes für die Heime wesentlich früher als erwartet erreichen könne.

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Coronavirus

Deutschland: Schärfere Corona-Regeln greifen

Zum Start noch schärferer Corona-Beschränkungen in ganz Deutschland hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn alle Bürger zum weitgehenden Verzicht auf Kontakte aufgerufen. „Es macht wenig Sinn, Geschäfte, Schulen, das öffentliche Leben runterzufahren, wenn gleichzeitig im Privaten zahlreiche Treffen stattfinden“, sagte der CDU-Politiker am Montag im ZDF. Für Impfungen zunächst vor allem in Pflegeheimen soll an diesem Dienstag ein zweiter Impfstoff an die Länder verteilt werden - das Mittel des US-Herstellers Moderna. Zur stärkeren Suche nach neuen Virus-Varianten sollen Labore Ergebnisse von Genanalysen künftig gegen Vergütung zentral melden müssen.

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Corona-Impfstoff

Russland testet "Light-Version" von Corona-Impfstoff "Sputnik V"

Russland hat mit Tests einer "Light-Version" seines Corona-Impfstoffs "Sputnik V" begonnen. Das Gesundheitsministerium in Moskau erteilte nach eigenen Angaben vom Montag die Erlaubnis dafür. Mit den klinischen Studien solle in den nächsten Monaten herausgefunden werden, wie sicher das Mittel sei und wie gut es wirke. 150 Freiwillige beteiligten sich an den Tests.

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Corona-Impfstoff

Iran will Einfuhr westlicher Impfstoffe verbieten

Das iranische Parlament hat sich für ein Verbot der Einfuhr westlicher Corona-Impfstoffe ausgesprochen und dabei explizit den US-Pharmakonzern Pfizer genannt. „Da es in einigen Fällen nach der Injektion der Impfstoffe, unter anderem von Pfizer, zu akuten Nebenwirkungen und gar Todesfällen gekommen ist, sollte die Regierung die Einfuhr von westlichen Impfstoffen verbieten“, heißt es in dem Appell von 200 der 290 Abgeordneten laut der Nachrichtenagentur ISNA.

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England erhöht das Tempo beim Impfen

Im Kampf gegen eskalierende Corona-Fallzahlen will die britische Regierung das Tempo beim Impfen erhöhen. Bisher seien etwa 2,4 Millionen Impfdosen verabreicht worden, sagte Premierminister Boris Johnson am Montag. Er mahnte jedoch auch zu erhöhter Wachsamkeit, andernfalls müssten die Lockdown-Maßnahmen verstärkt werden.

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Auslieferung von Moderna-Impfstoff in Europa beginnt am Montag

Das US-Pharmakonzern Moderna beginnt am Montag mit der Auslieferung seines Corona-Impfstoffs in Europa. Das ließ das Unternehmen in Frankfurt am Main mitteilen. Ein großes internationales Logistikunternehmen werde den in einer Pharmafabrik in der Schweiz produzierten Wirkstoff an die einzelnen Nationalstaaten verteilen. Pro Land gebe es ein zentrales Lager, in das die vertraglich vereinbarten Impfdosen geliefert würden.

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Coronavirus

Virologe Krammer skeptisch zu verzögerter zweiter Impfdosis

Ideen zur verzögerten Gabe einer zweiten Impfdosis gegen das SARS-CoV-2-Virus sieht der in New York arbeitende österreichische Virologe Florian sehr kritisch. In einigen Ländern sei aktuell schon mehr Impfstoff da als tatsächlich verimpft wird. Man sollte daher „zuerst Vorhandenes an den Mann bringen", bevor neue Impfschemen diskutiert werden, zu denen auch wichtige Daten fehlen, sagte Krammer am Montag.

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Coronavirus

Biontech will 2021 deutlich mehr Covid-Vakzine produzieren

Das Mainzer Biotechunternehmen BioNTech hat die Produktionsprognose für seinen Covid-19-Impfstoff für dieses Jahr deutlich angehoben. Biontech gehe nun von einer Produktionskapazität von zwei Milliarden Impfdosen aus, teilte die Firma am Montag in einer Investorenpräsentation mit. Bisher hatten Biontech und sein US-Partner Pfizer bis zu 1,3 Milliarden Dosen bis Ende des Jahres 2021 angepeilt.

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Coronavirus

Wiens Spitäler bereiten sich auf Impfstart vor

Zwar wurden - zum Teil durchaus medienwirksam - schon erste Corona-Vakzine in Wiens Spitälern verabreicht. In größerem Rahmen werden die Impfungen in den Krankenhäusern aber ab morgen, Dienstag, durchgeführt. Die Vorbereitungen dafür sind in vollem Gang. Den Auftakt macht das Allgemeine Krankenhaus.

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Neue Kampagne für Schutzimpfung gestartet

Mit einiger Verzögerung ist die Coronavirus-Impfung in Österreich mittlerweile angelaufen. Experten appellierten am Montag dazu, sich auch impfen zu lassen. Bei einer Pressekonferenz wurde die Initiative „Österreich impft" vorgestellt. Die fünf Sprecher der Initiative - hochrangige Mediziner - betonten, dass die Impfung „zuverlässig und sicher" ist. Gestartet wurde die Kampagne vom Roten Kreuz.

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Coronavirus

EU trägt Teil möglicher Schadenersatzzahlungen nach Impfung

Wenn in den kommenden Monaten Millionen Menschen in der EU gegen Corona geimpft werden, sind Impfreaktionen und vermutlich auch Schadensersatzklagen zu erwarten. Die EU habe in den Verträgen mit den Impfstoffherstellern offenbar zugesichert, einen Teil der im Rechtsweg gegen Impfstoffhersteller zugesprochenen Schadenersatzzahlungen zu übernehmen, schreibt Francine Brogyanyi, Partnerin und Leiterin des Bereichs Life-Sciences bei Dorda Rechtsanwälte, im "Standard"..

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Impfstoffe für mehr als 30.000 Personen ausgeliefert

Laut Gesundheitsministerium sind bis Freitag österreichweit an 30.150 Personen Covid-19-Impfstoffe ausgeliefert worden. Diese sind bereits in Pflege- und Altersheimen sowie auf Covid-Stationen - etwa in der Klinik Favoriten - verimpft worden bzw. werden noch am Wochenende verimpft. Für die kommende Woche ist die Auslieferung weiterer 64.525 Impfdosen vorgesehen, teilte das Ministerium auf APA-Anfrage mit.

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Weitere Vorgehensweise der Bundesländer

In Kärnten sollen über 80-jährige Menschen, die nicht in Alters- und Pflegeheimen leben, ab 16. Jänner gegen das Coronavirus geimpft werden. Wie Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) am Freitagnachmittag in einer Videokonferenz mit Journalisten sagte, soll die Impfung in den Servicestellen der Österreichischen Gesundheitskasse ÖGK in den Bezirkshauptstädten durchgeführt werden.

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EU sichert sich weitere 300 Millionen Dosen Biontech-Vakzin

Die EU kann im laufenden Jahr auf weitere bis zu 300 Millionen Dosen Corona-Impfstoff der deutschen Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer zurückgreifen. 75 Millionen Dosen davon sollen bereits bis Ende des zweiten Quartals zur Verfügung stehen, sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Freitag in Brüssel. Die europäische Arzneimittelagentur EMA erlaubt zudem ab sofort, dass aus einem Biontech-Impffläschchen sechs statt bisher fünf Impfdosen genommen werden.

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Länder koordinieren Corona-Impfungen, Bundesheer soll helfen

Nach Kritik an dem zu langsamen und unkoordinierten Start der Corona-Impfungen in Österreich haben Bund und Länder am Freitag eine Videokonferenz abgehalten und sich darauf geeinigt, dass die Länder das Verimpfen vor Ort - ähnlich wie bei den Massentests - selbst koordinieren sollen. Davor hatten sich einige Landeshauptleute über die „sinnlose Zentral-Bürokratie“ in Wien beschwert und darüber, dass sie keine Übersicht über die Impfungen in ihren Ländern hätten.

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Auch Moderna-Vakzine in Großbritannien zugelassen

Nach der EU hat auch Großbritannien den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna zugelassen. Die zuständige Behörde habe dem Vakzin eine Zulassung erteilt, teilte die britische Regierung am Freitag in London mit. Nach dem Vakzin von Biontech/Pfizer sowie dem heimischen Impfstoff der Universität Oxford und dem Konzern Astrazeneca ist es bereits das dritte Präparat, das im Land geimpft werden darf. Großbritannien hat 17 Millionen Dosen des Moderna-Mittels geordert.

 

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EMA: Zulassung von Covid-Vakzin von Astrazeneca im Jänner

Die Europäische Arzneimittel-Behörde EMA ist zuversichtlich, dass bereits Ende Jänner ein dritter Impfstoff gegen Covid-19 in der EU zugelassen wird. Nächste Woche werde der Antrag der Hersteller Astrazeneca auf eine bedingte Marktzulassung in der EU erwartet, teilte EMA-Chefin Emer Cooke am Freitag in Amsterdam mit. Ende Jänner könnte dann eine positive Empfehlung der EMA erfolgen. Anschließend muss die EU-Kommission noch zustimmen, das gilt als Formsache.

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Neue Virus-Varianten für Impfstoff-Wirkung wohl keine Gefahr

In etlichen Ländern wurde die Variante des Coronavirus namens B 1.1.7. inzwischen nachgewiesen, mehrfach auch schon in Deutschland. Sie ist nach derzeitigem Stand wahrscheinlich ansteckender als frühere Formen. Noch schlimmer aber wäre es, wenn die bisher verfügbaren Impfstoffe gegen B.1.1.7 und ähnliche Varianten wie 501Y.V2, kürzlich erstmals in Südafrika nachgewiesen, weniger gut oder gar nicht mehr wirken würden. Wahrscheinlich ist das aber nicht, wie eine aktuelle Analyse bestätigt.

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Von der Leyen verteidigt EU-Impfstrategie

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die europäische Corona-Impfstrategie verteidigt. Kritik am schleppenden Impfstart in vielen EU-Staaten vermied die deutsche Politikerin am Freitag in Brüssel jedoch. „Ich bin der tiefen Überzeugung, dass dieser europäische Weg richtig ist und ich glaube, in der Rückschau wird sich das auch beweisen.“ Zudem gab sie bekannt, dass die EU sich weitere 300 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs der Mainzer Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer gesichert habe.

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Impfdosen für ärmste Länder in kommenden Wochen

Die ärmsten Länder der Welt sollen zwischen Ende Januar und Mitte Februar die ersten Dosen des Corona-Impfstoffs erhalten. Die im Rahmen der Covax-Initiative beschafften Impfdosen sollen in den kommenden Wochen verteilt werden, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag ankündigte. Insgesamt habe Covax Zugang zu zwei Milliarden Dosen Impfstoff.

 

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Biontech wirkt gegen Mutationen, negativer Test für Englandreisen nötig

Der Impfstoff der Partner BioNTech/Pfizer scheint laut einer vom US-Arzneimittelhersteller durchgeführten Studie gegen die in Großbritannien und Südafrika entdeckten Virusvarianten zu wirken. „Wir haben jetzt 16 verschiedene Mutationen getestet, von denen keine wirklich signifikante Auswirkungen hatte. Das sind die guten Nachrichten“, sagte einer der führenden Wissenschafter für virale Impfstoffe bei Pfizer. „Das heißt aber nicht, dass die 17. keine Auswirkungen haben wird.“

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Lockdown in Israel verschärft

In Israel ist der Corona-Lockdown verschärft worden. Die neuen Restriktionen traten am Freitag um 00.00 Uhr Ortszeit in Kraft. Das Parlament hatte die Maßnahmen am Donnerstag auf Drängen von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu beschlossen. In Israel gilt seit Ende Dezember der dritte Lockdown seit Beginn der Corona-Pandemie. Bisher durften Schulen und Geschäfte, die nicht für die Versorgung der Bürger essenziell sind, noch offen bleiben. Nun müssen sie geschlossen bleiben.

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Coronavirus

Kooperation Curevac und Bayer: Hoffnung auf baldige Impfstoff-Zulassung

Im Rennen um die schnellstmögliche Bereitstellung eines Corona-Impfstoffs hat sich der Tübinger Entwickler Curevac die Unterstützung des Pharmariesen Bayer gesichert. Die beiden Unternehmen gaben am Donnerstag ihre Zusammenarbeit an dem von Curevac entwickelten Mittel bekannt; nach eigenen Angaben schlossen sie einen Kooperationsvertrag ab. Das Tübinger Biopharmazie-Unternehmen baut durch die Unterstützung des Chemieriesen nun auf eine Zulassung seines Corona-Impfstoffs bereits im Sommer.

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Rendi-Wagner kritisiert schleppende Impfungen

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner hat am Donnerstag in einer Pressekonferenz den zögerlichen Impfstart seitens der Regierung kritisiert: „Impfen heißt Menschenleben retten. Da können wir uns keinen einzigen Tag Pause gönnen." Der davor geäußerten Rücktrittsforderung der NEOS Richtung Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) schloss sie sich jedoch nicht an. Der Minister sei in der Verantwortung, das Land so gut als möglich aus der Krise zu führen.

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Coronavirus

Bisher erst knapp 16.000 Österreicher geimpft

Bisher sind in Österreich für 15.905 Personen Covid-19-Impfstoffe zur Verimpfung ausgeliefert worden. Diese Zahl hat das Gesundheitsministerium auf APA-Anfrage bekannt gegeben. Bis Ende der Woche sollen rund 30.000 Personen geimpft sein. In der kommenden Woche sollen zumindest weitere 55.000 Impfungen stattfinden, gab das Ministerium bekannt.

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Südafrika importiert 1,5 Millionen Dosen aus Indien

Südafrika bezieht im Jänner und Februar 1,5 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca aus Indien. Sie sollen vor allem den 1,25 Millionen Mitarbeitern des öffentlichen und privaten Gesundheitssystems zukommen, gab am Donnerstag das Gesundheitsministerium bekannt. Eine Million Dosen sollen noch im Jänner eintreffen.

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Wien plant bereits für Massenimpfungen im zweiten Quartal

Die Stadt Wien plant bereits für jene Phase, in der die Coronavirus-Impfungen nicht - so wie derzeit - nur bei speziellen Zielgruppen zum Einsatz kommt. Man werde wohl im zweiten Quartal mit der flächenmäßigen Impfung beginnen, sagte Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Donnerstag beim Medientermin anlässlich des bevorstehenden Starts der Massentests. Diese könnten eine Art Vorbild für die Massenimpfung sein.

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Impfstart in Deutschland unter Kritik

Die Kritik am Impfstart klingt auch in Deutschland nicht ab. Die SPD warf Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) abermals vor, zu zögerlich bei der Bestellung gewesen zu sein. Dieser wehrte sich gegen die Vorwürfe und bekräftigte am Mittwochabend: „Es ist am Anfang jetzt knapp. Das war klar, und das ist auch so.“

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Europäische Wissenschafter warnen eindringlich vor B 1.1.17

Die neue SARS-CoV-2-Variante B.1.1.7 beunruhigt europäische Wissenschafter massiv - auch, weil in Großbritannien die Infektionsrate unter SARS-CoV-2-Kontaktpersonen plötzlich um die Hälfte gestiegen ist. „Ich hoffe wirklich, dass wir das dieses Mal als frühes Läuten der Alarmglocken sehen“, erklärte Virologin Emma Hodcroft (Universität Basel) gegenüber der US-Wissenschaftszeitschrift „Science“.

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Kurz bestätigt erste Impfungen außerhalb der Heime

Neben den Impfungen in Alters- und Pflegeheimen sollen noch im Jänner bereits die ersten Impfungen außerhalb der Heime durchgeführt werden. Wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ankündigt, sollen nun auch über 80-Jährige geimpft werden, die sich zu Hause befinden oder familiär betreut werden.

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EU will Biontech-Impfdosen nachkaufen

Die Europäische Union verhandelt mit dem Mainzer Unternehmen Biontech und dessen US-Partner Pfizer über die Lieferung weiterer Impfdosen gegen das Coronavirus. Drei mit den Vorgängen vertraute Personen sagten Reuters am Dienstag, die EU wolle zusätzliche 50 bis 100 Millionen Impfeinheiten ordern.

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US-Arzneimittelbehörde mahnte zur Einhaltung der Vorgaben

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat davor gewarnt, bei den bisher zugelassenen Corona-Impfstoffen von der vorgeschriebenen Verabreichung der zwei Dosen abzuweichen. „Die verfügbaren Daten unterstützen weiterhin die Verwendung von zwei festgelegten Dosen jedes zugelassenen Impfstoffs in festgelegten Intervallen“, hieß es in einer Mitteilung der FDA vom Montag (Ortszeit).

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Mehr als eine Million Corona-Impfungen in Russland

In Russland sind nach offiziellen Angaben bereits mehr als eine Million Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Jeden Tag würden etwa 100.000 Impfdosen des Vakzins Sputnik V ausgeliefert, sagte der Chef des Gamaleja-Forschungszentrums für Epidemiologie und Mikrobiologie, Alexander Ginzburg, am Dienstag der Staatsagentur Ria Nowosti.

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Mexiko lässt AstraZeneca-Vakzin zu

Auch Mexiko hat den Coronavirus-Impfstoff des Pharmakonzerns Astrazeneca und der Universität Oxford zugelassen. Die staatliche Kommission zum Schutz vor Gesundheitsrisiken (Cofepris) erteilte am Montag nach eigenen Angaben eine Notfallzulassung des Vakzins. Großbritannien, das das Mittel als erstes Land zugelassen hatte, begann am Montag, Menschen damit zu impfen. In Lateinamerika hatten vor Mexiko bereits Argentinien und El Salvador das Präparat zugelassen.

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Österreich bekommt derzeit pro Kalenderwoche 63.000 Impfdosen

Pro Woche erhält Österreich gegenwärtig 63.000 Impfdosen zum Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus geliefert. Bis heute, Dienstag, wurden insgesamt 8.360 Impfdosen ausgeliefert. Bis Ende dieser Woche werden rund 126.000 Dosen Impfstoff angekommen sein. Diese Zahlen hat das Gesundheitsministerium Dienstagmittag auf APA-Anfrage bekannt gegeben.

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US-Apotheker zerstörte Vakzin wegen Verschwörungstheorie

Ein Apotheker im US-Bundesstaat Wisconsin, der absichtlich hunderte Dosen Corona-Impfstoff zerstört hat, war offenbar ein Verschwörungstheoretiker. „Seine Absicht war, sie unbrauchbar zu machen, weil er der Überzeugung war, dass sie unsicher waren“, sagte Bezirksstaatsanwalt Adam Gerol bei einer Anhörung am Montag. Demnach glaubte der Mann, dass das Vakzin der Firma Moderna die menschliche DNA verändern könne.

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Indonesien vor Immunisierung mit Mittel aus China

Mit einem Impfstoff aus China, dem CoronaVac der Firma Sinovac Biotech, will die indonesische Regierung von kommender Woche an die Bevölkerung gegen Corona impfen. Um Indonesiern Zweifel an der Sicherheit des Impfstoffs zu nehmen, solle am 13. Jänner als erster Präsident Joko Widodo geimpft werden, teilte Gesundheitsminister Budi Gunadi Sadikin am Dienstag mit.

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Bisher 8.360 Impfdosen an Heime ausgeliefert

Österreich bekommt derzeit pro Kalenderwoche 63.000 Impfdosen zum Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus geliefert. Bis Ende dieser Woche werden insgesamt rund 126.000 Dosen Impfstoff angekommen sein. Bis heute, Dienstag, wurden 8.360 Dosen am Heime ausgeliefert. Diese Zahlen hat das Gesundheitsministerium Dienstagmittag auf APA-Anfrage bekannt gegeben.

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Corona-Pandemie

Wien impft wieder weiter

In Wien wird ab morgen, Mittwoch, wieder gegen das Coronavirus geimpft. Wie ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) berichtete, werden in weiteren 15 Einrichtungen Vakzine verabreicht - vorrangig in Senioren- bzw. Pflegeeinrichtungen sowie Covid-Stationen in Spitälern. In Wien erfolgte der Start zur Impfkampagne am 27. Dezember. Auch das weitere Vorgehen wird schon geplant: Ab 18. Jänner soll es eine Anmeldeplattform für die Bevölkerung geben.

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Moderna-Zulassung bei EMA in Warteschleife

Die europäische Arzneimittel-Agentur EMA wird erst am Mittwoch über eine Zulassung des Corona-Impfstoffs des US-Konzerns Moderna entscheiden. Die Beratungen seien noch nicht abgeschlossen und würden morgen festgesetzt, teilte die in Amsterdam ansässige Behörde Montag Abend mit. In Israel wird bereits mit Moderna geimpft. Der AstraZeneca Impfstoff wird unterdessen in Großbritannien eingesetzt und bekam eine Notfallzulassung in Mexico erteilt.

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Israel startet mit Moderna-Vakzine

Die israelischen Gesundheitsbehörden haben nun auch den Einsatz des Corona-Impfstoffs von Moderna genehmigt. Man habe sechs Millionen Impfdosen gesichert und erwarte die ersten Lieferungen noch im Jänner, teilt das Gesundheitsministerium mit. Die Zahl der Neuinfektionen in Israel stieg indes erstmals seit Ende September auf mehr als 8.000. Wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 8.308 Fälle verzeichnet.

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"Staatsskandal" und "Fiasko": Ärger über Impfstart in Frankreich

In Frankreich wächst der Ärger über den extrem langsamen Impfstart im Kampf gegen das Coronavirus. Es handle sich um einen „Staatsskandal“, sagte der Präsident der an Deutschland grenzenden Region Grand Est, Jean Rottner, dem Sender France 2 am Montag. „Alles wird von Paris aus entschieden“, monierte er. Die Regionen würden nicht richtig eingebunden. Sich impfen zu lassen, sei komplizierter als der Kauf eines Autos. Die Region Grand Est ist schwer von der Covid-19-Pandemie getroffen.

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Tausende Pekinger stehen für Corona-Impfstoff Schlange

Zum Schutz vor der Corona-Pandemie insbesondere während des chinesischen Neujahrsfestes werden in der Volksrepublik derzeit massenhaft Menschen geimpft. In Peking standen am Wochenende Tausende Menschen für das Vakzin des chinesischen Herstellers Sinopharm Schlange, wie auf Bildern des staatlichen Fernsehsenders CCTV zu sehen war. Seit der Zulassung des Impfstoffs am Freitag seien bereits mehr als 73.000 Menschen geimpft worden, berichteten Staatsmedien am Sonntag.

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Erster Brite mit Astrazeneca-Vakzin gegen Corona geimpft

In England ist der erste Brite mit dem Impfstoff der Universität Oxford und des Pharmakonzerns Astrazeneca geimpft worden. Der 82 Jahre alte Dialyse-Patient Brian Pinker aus Oxford habe Montagfrüh den schützenden ersten Stich in der dortigen Uniklinik erhalten, teilte der britische Gesundheitsdienst NHS mit.

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Chinesischer Impfstoffkandidat kommt auf Wirksamkeit von 79 Prozent

Ein Impfstoffkandidat des chinesischen Herstellers Sinopharm kommt nach Ergebnissen einer Phase-3-Studie auf eine Wirksamkeit von 79 Prozent. „Der Schutzeffekt des Impfstoffes liegt bei 79,34 Prozent“, teilte das Sinopharm-Tochterunternehmen Beijing Institute of Biological Products am Mittwoch mit. Die Impfstoffe der Unternehmen Pfizer und Biontech sowie von Moderna kommen auf eine durschnittliche Wirksamkeit von 95 beziehungsweise 94 Prozent.

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Paul-Ehrlich-Institut: Corona-Impfungen auch für Allergiker geeignet

Menschen mit allergischen Erkrankungen haben generell kein höheres Risiko für schwerwiegende unerwünschte Wirkungen bei der Corona-Impfung. Das habe eine eingehende Prüfung der Datenlage durch Experten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Europäischen Arzneimittelbehörde ergeben, teilte das PEI mit. Bekannte Allergien gegenüber Lebensmitteln und Medikamenten seien deshalb laut der EMA-Zulassung keine Kontraindikation gegen den derzeit in Deutschland eingesetzten Impfstoff.

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Weitere Impfungen in OÖ-Heimen in erster Jänner-Woche

In Oberösterreich sollen in der ersten Jänner-Woche die Corona-Impfungen in Altersheimen fortgesetzt werden. Neben dem Bezirks-Alten- und -pflegeheim Sierning, wo am Sonntag die ersten Impfungen des Bundeslandes verabreicht worden sind, kommen auch Bewohner und Mitarbeiter der Heime in Bad Kreuzen, Wolfern, Maria Schmolln und Pichling dran.

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Eine Frage der Dosis bei AstraZeneca-Vakzin

Nach der Zulassung des Impfstoffs von AstraZeneca am Mittwoch in Großbritannien sind noch viele Fragen offen. Vor allem bezüglich der Dosis ist der Hersteller noch Antworten schuldig. Bei der Verabreichung von zwei vollen Dosen, zeigte sich eine Wirksamkeit von 62 Prozent, bei der Verabreichung von zunächst nur einer halben Dosis und dann einer vollen wurden 90 Prozent erreicht. „Dafür fehlt jegliches Rational“, meinte der österreichische Wissenschafter Markus Zeitlinger.

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Israel überschritt Ziel von 150.000 Impfungen am Tag

Israel hat sein Ziel von 150.000 Impfungen am Tag bereits überschritten. Gleichzeitig ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in dem Land auf dem höchsten Stand seit Oktober. Gesundheitsminister Juli Edelstein teilte am Mittwoch mit, am Vortag seien 152.000 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Seit Beginn der Impfkampagne am 19. Dezember seien es bereits 650.000. Die Zahl der neuen Corona-Fälle binnen 24 Stunden lag nach Angaben des Gesundheitsministeriums bei 5.585.

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Corona-Impfstoff soll im Tourismus für Entspannung sorgen

Die Stimmung im Tourismus ist angespannt, alle Hotels und Restaurants sind zu. Der Start in die Wintersaison hat wegen des Corona-Lockdowns de facto noch nicht stattgefunden. Mitte Jänner soll es losgehen - so es die Infektionslage erlaubt. „Dazu bauchen wir natürlich die Mithilfe der Bevölkerung“, betonte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger im Gespräch mit der APA. „Wir sind zuversichtlich, dass bis zum Sommer mit Impfen und Massentests Normalität ins Haus steht.“

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Popper plädiert für nüchterne Analyse nach Todesfall

Im Zusammenhang mit dem Tod einer Person nach einer Impfung gegen das Coronavirus in der Schweiz plädiert der Simulationsexperten Niki Popper für eine nüchterne Analyse des Falls. Natürlich sei es wichtig, Nebenwirkungen, Wirksamkeit und andere Eigenschaften der Impfung kritisch anzuschauen. Aber man müsse für eine seriöse Einschätzung „den wirklichen Grund“ für den Todesfall abwarten, erklärte er gegenüber der APA.

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Behörde bestätigte Todesfall in Schweiz nach Covid-Impfung

In der Schweiz ist eine Person nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestorben. „Uns ist der Fall bekannt“, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsdepartements des Kantons Luzern am Mittwoch. Die Behörden hätten eine Meldung an das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic gemacht, das für die Zulassung vom Impfstoffen zuständig ist. Die Sprecherin nannte keine weiteren Einzelheiten. Sie machte keine Angaben, ob der Todesfall in Zusammenhang mit der Impfung stehe.

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Kuba will Bevölkerung bis Juni mit eigenem Vakzin impfen

Kuba will noch in der ersten Hälfte des kommenden Jahres seine gesamte Bevölkerung mit einem selbst entwickelten Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus schützen. Das Land könne „die kubanische Bevölkerung innerhalb des ersten Halbjahres 2021 gegen das SARS-CoV-2-Virus immunisieren“, sagte der Direktor des Finlay-Impfstoff-Instituts, Vicente Verez Bencomo, der Staatszeitung „Granma“ am Dienstag (Ortszeit).

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Fünf oder sechs Impfstoffdosen in der Ampulle?

Politiker und Gesundheitsexperten fordern eine bessere Nutzung des Impfstoffs von Pfizer und Biontech. Angesichts der knappen Verfügbarkeit solle die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) die Entnahme von sechs statt fünf Dosen aus den Impfstoffampullen zulassen, argumentierten sie am Dienstag.

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Keine EU-Zulassung von AstraZeneca-Impfstoff im Jänner

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hält eine Zulassung des Corona-Impfstoffes des britischen Pharmakonzerns AstraZeneca schon im Jänner für unwahrscheinlich. „Sie haben noch nicht einmal einen Antrag bei uns gestellt“, sagte der stellvertretende EMA-Direktor Noel Wathion der belgischen Zeitung „Het Nieuwsblad“. Die EMA habe zwar einige Informationen über den Impfstoff erhalten. Diese reichten aber nicht, um eine bedingte Marketinglizenz zu rechtfertigen.

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Argentinien startete Corona-Impfung mit „Sputnik V“

Argentinien hat mit dem russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ als weiteres Land in Lateinamerika mit der Impfung der Bevölkerung gegen das Coronavirus begonnen. „Der nationale Coronavirus-Impfplan wurde landesweit zeitgleich gestartet“, berichtete die argentinische Nachrichtenagentur „Telam“ am Dienstag. Der argentinischen Zeitung „El Clarin“ zufolge wurden fast 300.000 Impfdosen in allen Provinzen des südamerikanischen Landes verteilt.

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Virologe Krammer glaubt an Impfschutz für einige Jahre

Der am New Yorker Mount Sinai Hospital in New York tätige steirische Virologe Florian Krammer glaubt, dass der Schutz nach der Impfung gegen das Coronavirus für einige Jahre anhält. Zwar gibt es laut Krammer noch keine gesicherten Fakten. „Aber von der Antikörperantwort, die man jetzt sieht, und den Daten, die es bis jetzt gibt, also über vier Monate, nehme ich einmal an, dass der Schutz durch die Impfung schon für einige Jahre hält“, sagte er in einem Interview mit orf.at.

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FPÖ gegen Freitesten und Impfzwang

Die FPÖ hat sich am Dienstag vehement gegen das von der Regierung geplante „Freitesten“ und gegen einen Corona-Impfzwang ausgesprochen. Zur Finanzierung der Krise forderte Bundesparteiobmann Norbert Hofer bei einer Pressekonferenz eine Verwaltungsreform. Um den Ausbruch weiterer Pandemien zu verhindern sprach er sich außerdem gegen lange Transporte von Lebendtieren aus.

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Infektiologe Wenisch führt Impftagebuch: „Beschwerden null“

Sichtlich erleichtert hat sich der Wiener Mediziner Christoph Wenisch, Leiter der Infektionsabteilung an der Klinik Favoriten - dem ehemaligen Kaiser-Franz-Josefs-Spital - in Wien nach seiner Impfung gegen das Coronavirus am Sonntag gezeigt. In einem Impftagebuch, das er nun am Twitter-Account des Wiener Gesundheitsverbundes führt, hat er sich in einem Video strahlend 20 Minuten nach der Injektion filmen lassen. Es gehe ihm gut, meinte der Mediziner. „Beschwerden null."

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Rege Debatte in Italien über Corona-Impfpflicht

Freiheit oder Zwang: In Italien, dem ersten europäischen Land, in dem die Coronavirus-Pandemie im Februar ausgebrochen ist, wird über eine Corona-Impfpflicht heftig diskutiert. Die Regierung in Rom hat zwar versichert, dass sie den Italienern Impffreiheit garantieren will, sollten sich jedoch wenige Personen zur Impfung melden, wird eine Impfpflicht für Beamte, Lehrer und das Gesundheitspersonal nicht ausgeschlossen.

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Deutschland: Stimmen gegen Privilegien für Geimpfte mehren sich

In der deutschen Bundesregierung mehren sich die Warnungen vor Privilegien für Menschen mit Corona-Impfung. „Gegen die Pandemie kämpfen wir gemeinsam – und wir werden sie nur gemeinsam überwinden“, sagte der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. Eine beschleunigte Herstellung des Impfstoffs etwa durch Lizenzproduktion bewertete Spahn zurückhaltend.

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Biontech: "Komplexes Netzwerk" an Produktionskapazitäten

Der Corona-Impfstoffhersteller Biontech verfügt nach eigenen Angaben über ein „komplexes Netzwerk an Produktionskapazitäten in Europa“. Neben der Herstellung des Ausgangsstoffs im eigenen Werk in Mainz liefen Teile der Produktion beispielsweise auch bei Partnerunternehmen wie Dermapharm in der Nähe von Halle in Sachsen-Anhalt und Polymun bei Wien, sagte eine Unternehmenssprecherin am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

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Sechs statt fünf Corona-Impfungen mit einem Fläschchen möglich

Mit den nun ausgelieferten Fläschchen des Corona-Impfstoffs von Biontech und Pfizer können mehr Menschen geimpft werden als erwartet. Eine Sprecherin des deutschen Bundesgesundheitsministeriums bestätigte am Montag einen Bericht von „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“, wonach aus einer Ampulle unter bestimmten Voraussetzungen auch sechs statt der vorgesehenen fünf Impfdosen entnommen werden können.

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Anschober möchte nach Impfstart „Unentschlossene“ gewinnen

Nach dem Beginn der Impfungen gegen das Coronavirus will Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) „möglichst viele Menschen“ dafür gewinnen, diesen „Schlüssel für die Wende“ ebenfalls zu nutzen. Das kündigte Anschober nach dem „großen Tag im Kampf gegen die Pandemie“ am Montag bei einem Medientermin in Wien an. Als „europäische Erfolgsgeschichte“, die im Juni noch unvorstellbar gewesen wäre, bezeichnete Covid-Sonderbeauftragter Clemens Martin Auer den Impfbeginn.

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Corona-Impfkampagne EU-weit gestartet

Wie in Österreich hat auch in den übrigen EU-Staaten am Sonntag die offizielle Impfkampagne gegen das Coronavirus begonnen. Führende Politiker der EU und ihrer Mitgliedstaaten begrüßten den Impf-Start mit dem Vakzin der Firmen Biontech und Pfizer. Sie riefen die Bevölkerung dazu auf, sobald wie möglich vom Angebot der Impfung Gebrauch zu machen.

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Impfpremiere

Erste Sars-CoV-2 Impfung an Wiener Med Uni verabreicht

Der Biontech/Pfizer Impfstoff BNT162b2, der Samstag Nacht die österreichische Grenze passierte, wurde heute vormittag an fünf Freiwillige verabreicht. Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres hat die Impfung im Vorfeld als „Gamechanger“ bezeichnet. Unter den ersten fünf Menschen, die gegen Covid-19 in Österreich geimpft wurden, war neben zwei Seniorinnen und einem betagten Mann auch ein Mitglied des Gesundheitspersonals, Leiter einer Covid-Station.

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Allergiker sollten wegen Impfung „nicht nachhaltig verunsichert sein“

Berichte über allergische Reaktionen auf den Biontech-Impfstoff sollte Allergiker nicht allzu sehr beunruhigen, findet Prof. Ludger Klimek, Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen. „Allergische Reaktionen auf Impfstoffe sind nicht ungewöhnlich, kommen glücklicherweise aber sehr selten vor“, sagte der Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen, am Mittwoch in Wiesbaden.

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EU-Belieferung mit Corona-Impfstoff aus Belgien hat begonnen

Der US-Pharmakonzern Pfizer hat mit den ersten für EU-Länder bestimmten Auslieferungen des gemeinsam mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Corona-Impfstoffs begonnen. Drei Tiefkühllaster verließen am Mittwochmorgen das Pfizer-Werk im belgischen Puurs, wie eine AFP-Reporterin vor Ort feststellte. Die Transporter wurden demnach von einem großen Polizeiaufgebot begleitet.

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Corona-Impfung

Doskozil plant eigene Aufklärungskampagne im Burgenland

Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) will mit Jahresbeginn eine eigene Aufklärungskampagne zu den Corona-Impfungen starten. Diese solle zusätzlich zu den Informationen des Bundes gemeinsam mit Spezialisten durchgeführt werden, sagte Doskozil, der am Dienstag angekündigt hatte, nicht bei den „Show-Impfungen“ des Bundes mitmachen zu wollen. Der Impfauftakt am kommenden Sonntag werde im Burgenland deshalb „symbolisch“ und „ohne politische Inszenierung“ erfolgen.

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Pfizer-BioNTech-Vakzin wirkt schnell

Österreich steht unmittelbar vor der Lieferung des ersten Covid-19-Vakzins von Pfizer-BioNTech mit 26. Dezember. “Es kommen 9.750 Dosen. Die Belieferung erfolgt gleich an alle Bundesländer. Einen Tag später kann mit dem Verimpfen begonnen werden“, sagte Pfizer-Austria-Chef Robin Rumler in einem Gespräch mit der APA. Österreich könnte zunächst bis zu 3,5 Millionen Dosen der Vakzine beziehen. Ein gewisser Schutzeffekt ist schon sieben Tage nach der ersten Teilimpfung gegeben.

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Coronavirus

AUA in Vorbereitung für Transport von Impfstoff

Corona-Impfstoff könnte auch von Austrian Airlines nach Österreich transportiert werden. Entsprechende Vorbereitungen seien im Gang, sagte Christian Steyer, bei der AUA für Fracht verantwortlich, am Dienstag im Gespräch mit der APA. Als Herausforderung bezeichnete er die Kühlung mit Trockeneis. Impfstoff-Transport würde ausschließlich im Frachtraum von Maschinen erfolgen.

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Interview Corona-Impfstoff

„Als medizinischer Mensch sollte man mit gutem Beispiel vorangehen“

Ursula Wiedermann-Schmidt ist Professorin für Vakzinologie und Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUni Wien. Im Gespräch mit medinlive erklärt sie die verschiedenen Ansätze bei der Impfung gegen Corona, welche Anforderungen an den Impfstoff gestellt werden, wie es zu der schnellen Zulassung kommen konnte und warum noch viel Aufklärungsarbeit notwendig, es dennoch aber eine hoffnungsvolle Situation ist.

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Impfungen starteten am 27. Dezember

Wien begann am 27. Dezember damit , Risikogruppen gegen das Coronavirus zu impfen. Die ersten Immunisierungen wurden in einem Pflegewohnhaus und auf der Covid-Station in der Klinik Favoriten verabreicht. Erreichen wolle man zuerst die Hochrisikogruppe. Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) zeigte sich im Gespräch mit dem Ö1-Morgenjournal optimistisch, dass die Impfbereitschaft nach ersten Erfahrungsberichten steigen werde.

 

 

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EU-Kommission genehmigt Corona-Vakzine von Biontech/Pfizer

In der Europäischen Union ist der erste Impfstoff gegen das Coronavirus zugelassen worden. Die EU-Kommission erteilte dem Präparat des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer die bedingte Marktzulassung, wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag sagte. Somit können die Impfungen gegen das Coronavirus jetzt auch in der EU beginnen.