Corona-Impfstoff

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Corona-Impfstoff
Corona-Impfung

Ärzte ohne Grenzen: EU hat 100 Mio. unverbrauchte Corona-Impfdosen

Über 100 Millionen COVID-19-Impfstoffdosen lagern laut unbestätigten Schätzungen der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ungebraucht in EU-Ländern. In Österreich stehen derzeit laut Gesundheitsministerium rund 19 Mio. Dosen zur Verfügung. Man erwartet 2023 im Rahmen der gemeinsamen Beschaffung die Lieferung von weiteren 12,4 Mio. Impfdosen, vorwiegend mRNA-Vakzine.

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Schwache Vakzin-Verkäufe belasten Ergebnis von Johnson & Johnson

Sinkende Verkäufe seines Corona-Impfstoffs haben dem US-Pharmakonzern Johnson & Johnson die Bilanz verhagelt: Im letzten Quartal des vergangenen Jahres ging der Umsatz um 4,4 Prozent auf 23,7 Milliarden Dollar (rund 21,8 Milliarden Euro) zurück, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, das war noch weniger als Analysten erwartet hatten. Der Gewinn schrumpfte sogar um 25,7 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar.

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Moderna will Zulassung von RSV-Impfstoff für Ältere beantragen

Das US-amerikanische Unternehmen Moderna will noch in der ersten Jahreshälfte eine Zulassung für einen RSV-Impfstoff für Erwachsene ab 60 Jahren beantragen. Der Impfstoff mit dem Namen „mRNA-1345“ habe „vielversprechende Ergebnisse“ in der für eine Zulassung nötigen Phase-3-Studie gezeigt, teilte das Unternehmen am späten Dienstagabend mit. Das Respiratorische Synzytialvirus (RSV) verursacht eine Atemwegserkrankung.

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Deutschland

Abnahmeverpflichtung für 375 Millionen Dosen Biontech-Impfstoff

Deutschland hat sich insgesamt verpflichtet, etwa 375 Millionen Dosen Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer abzunehmen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervor, die der Bundestag am Dienstag veröffentlichte. Demnach war die Bundesrepublik mit Stand 30. November 2022 vertraglich dazu verpflichtet, rund 283 Millionen Dosen abzunehmen. Zudem besteht der Antwort zufolge „für weitere“ 92,4 Millionen Dosen eine Abnahmeverpflichtung. Über den Preis pro Dosis machte die Regierung keine Angaben. Dieser unterliege der vertraglichen Vertraulichkeit und dürfe nicht öffentlich bekannt gegeben werden.

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Corona-Impfstoff
Coronavirus

EU bietet China kostenlose Impfstoffe an

Die Europäische Union (EU) bietet China zur Eindämmung der Corona-Welle einem Zeitungsbericht zufolge kostenlose Impfstoffe an. Die Initiative sei Teil der Bemühungen von EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides, eine europäische Antwort auf die drohende Infektionswelle zu finden, berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

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Corona-Impfung

Angepasster Impfstoff ab kommender Woche in Wiener Ordinationen verfügbar

 „Auch wenn der US-Präsident meint, die Corona-Pandemie sei vorbei, so ist aus medizinischer Sicht noch Besonnenheit geboten“, sagt Erik Randall Huber, Vizepräsident der Ärztekammer für Wien sowie Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte. Daher komme es sehr gelegen, dass ab kommender Woche in Wiener Ordinationen der an die Variante Omicron BA.4/5 angepasste COVID-Impfstoff verfügbar sein wird.

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Corona-Impfstoff
  (Update)

Impfung

AstraZeneca weist Zusammenhang mit Blutgerinnseln zurück

AstraZeneca hat seinen Covid-19-Impfstoff nach Berichten über Nebenwirkungen verteidigt. Man sehe kein erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln in Zusammenhang mit dem Vakzin. Eine Analyse aller Sicherheitsdaten von mehr als 17 Millionen Menschen, die in der EU und in Großbritannien mit dem Mittel geimpft wurden, habe keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko einer Lungenembolie, einer tiefen Venenthrombose oder einen Rückgang der Blutplättchen ergeben, so AstraZeneca am Sonntagabend.

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Studie: SARS-CoV-2-Mutationen können die Immunüberwachung von menschlichen T-Killerzellen erschweren 

Die körpereigene Immunantwort spielt beim Verlauf einer SARS-CoV-2 Infektion eine entscheidende Rolle. Neben den Antikörpern sind auch sogenannte T-Killerzellen dafür verantwortlich, Viren im Körper aufzuspüren und unschädlich zu machen. Forscher zeigten nun in einer Studie, dass SARS-CoV-2 sich durch bestimmte Mutationen für die Immunantwort durch T-Killerzellen unerkennbar machen kann. 

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Interview Corona-Impfstoff

„Als medizinischer Mensch sollte man mit gutem Beispiel vorangehen“

Ursula Wiedermann-Schmidt ist Professorin für Vakzinologie und Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUni Wien. Im Gespräch mit medinlive erklärt sie die verschiedenen Ansätze bei der Impfung gegen Corona, welche Anforderungen an den Impfstoff gestellt werden, wie es zu der schnellen Zulassung kommen konnte und warum noch viel Aufklärungsarbeit notwendig, es dennoch aber eine hoffnungsvolle Situation ist.