Mutationen

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  (Update)

Corona-Mutation

Bisher gut 30 Fälle von neuer Delta-Unterart in Österreich

Eine neue Linie der Delta-Variante des Coronavirus, AY.4.2, stellt sich zunehmend „als noch ansteckender als Delta“ heraus, warnt Ulrich Elling, Gruppenleiter am IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie) der Akademie der Wissenschaften. Bisher seien aus Großbritannien mehr als 20.000 Fälle berichtet worden, in Kontinentaleuropa etwa 1.000 und in Österreich „gut 30“. Die WHO hatte heute bereits bekannt gebeben, die neue Virus-Variante zu beobachten.

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Britische Experten beobachten Mutante der Delta-Variante

In Großbritannien beobachten Experten derzeit eine noch weitgehend unbekannte Mutante der Delta-Variante des Coronavirus. Man habe die Mutante namens AY4.2 sehr genau im Blick, hieß es in dieser Woche aus dem Regierungssitz Downing Street. Die Variante weist zwei Mutationen auf, die bereits von anderen Versionen des Coronavirus bekannt seien.

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Corona-Mutation

Impfstoffentwicklerin: Gefährlichere Corona-Variante unwahrscheinlich

Sarah Gilbert, eine der Entwicklerinnen des Astrazeneca-Impfstoffs gegen Corona, hält die Entstehung einer noch gefährlicheren Variante des Virus als Delta aktuell für eher unwahrscheinlich. „Normalerweise werden Viren harmloser, während sie zirkulieren, und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass es noch eine bösartigere Version von Sars-CoV-2 geben wird“, sagte die Immunologin der Universität Oxford am Donnerstag bei einer Online-Veranstaltung der Royal Society of Medicine.