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Von FFP2 Maske bis Heparin: „Enorm viel gelernt"

Nur weniger SARS-CoV-2-Infektionen verhindern das Entstehen potenziell noch gefährlicherer Virusvarianten. Hygiene- und Quarantänemaßnahmen sowie die Covid-19-Impfung sind entscheidend. In der Therapie von schweren Covid-19-Erkrankungen hat die Medizin enorm viel gelernt, hieß es Donnerstagabend in einer Online-Fortbildungsveranstaltung der österreichischen Intensivmedizin-Fachgesellschaft ÖGARI. Ähnlich äußerte sich vor kurzem auch der Wiener Infektiologe Christoph Wenisch.

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Anteil der N501Y-Mutationen in Österreich weiterhin hoch

Der Anteil der N501Y-Mutationen in Österreich ist weiterhin hoch. In der vergangenen Kalenderwoche 14 machten diese Varianten mehr als zwei Drittel der positiven Fälle aus. Der Wert wird sich aber erhöhen, da noch nicht alle Fälle differenziert sind, berichtete die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am Donnerstag in ihrem Mutationsbericht. Vorerst betrafen 68,9 Prozent die britische Variante B.1.1.7 und 0,2 Prozent die südafrikanische Variante B.1.351.

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Neue Studien: Patienten mit B.1.1.7 haben höhere Viruslast

Die zunächst in Großbritannien entdeckte Corona-Variante B.1.1.7 ist aktuellen Studien zufolge ansteckender als die ursprüngliche Form. Allerdings fanden die Forscher keine Belege für eine höhere Tödlichkeit der Variante, wie aus zwei separaten Studien hervorgeht, die am Dienstag in den Fachmagazinen „The Lancet Infectious Diseases“ und „The Lancet Public Health“ veröffentlicht wurden.

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Was Viren immun gegen das Impfen macht

Während das Impfen Spritze um Spritze langsam vorankommt, mischt sich eine Befürchtung in die aufkeimende vorsichtige Hoffnung: Das Coronavirus könnte derart mutieren, dass weder die Impfstoffe noch eine überstandene Infektion vor Ansteckung und Erkrankung schützen. Kanzleramtschef Helge Braun hatte neulich der „Bild am Sonntag“ gesagt, wenn parallel zum Impfen die Infektionszahlen stiegen, wachse die Gefahr, dass die nächste Virus-Mutation den Impfstoff unwirksam werden lasse.

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Corona-Varianten: EU-Kommission gibt 123 Millionen Euro für Forschung

Im Kampf gegen gefährliche Coronavirus-Varianten stellt die EU-Kommission der Forschung 123 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld aus dem Forschungsprogramm „Horizont Europa“ solle dafür sorgen, dass den kurz- bis mittelfristigen Bedrohungen durch Mutanten begegnet werden könne, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

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Neue Variante in Afrika entdeckt - Dritte Welle rollt an

In Afrika ist laut der panafrikanischen Gesundheitsbehörde Africa CDC eine neue Corona-Variante registriert worden. Sie sei bei Reisenden aus Tansania in Angola entdeckt worden, teilte der Leiter der Africa CDC, John Nkengasong, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mit. Die neue Variante weise bis zu 40 Mutationen auf. „Das ist sicherlich eine Variante, die Anlass zur Sorge gibt“, sagte er.

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Der Brite mit dem Extra: Virologe Bergthaler warnt vor B.1.1.7 Variante mit Zusatzmutation

Ab Mittwoch gilt für ganz Nordtirol und den Bezirk Kufstein wegen des Auftretens der britischen Virusmutation mit dem E484K-Zusatz eine eigene Ausreisetestpflicht. Noch ist nicht bekannt, warum nach der Südafrika-Mutante diese Version nun ebenfalls in Tirol gehäuft auftritt, schrieb Virologe Andreas Bergthaler am Sonntag auf seinem Twitter-Account. Es gebe aber neue Hinweise, dass bestehende Impfungen nicht so gut gegen die E484K-Variante schützen könnten.

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„Die Faktenlage ist seit Wochen klar"

Die Überlegungen bezüglich neuer Maßnahmen vor allem im von der britischen SARS-CoV-2-Variante stark betroffenen Osten des Landes kommen für den Virologe Andreas Bergthaler erstaunlich spät: „Die Faktenlage ist seit ein paar Wochen klar“, auch wenn auf Bundesländerebene Überraschung signalisiert würde. Die Prognosen seien zumeist „erstaunlich treffsicher“ gewesen, dementsprechend sei auch klar, „wie sich das weiterentwickelt, wenn man jetzt nicht schnell Maßnahmen ergreift“.

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Ansteckender und tödlicher: Britische Variante dominiert

In Österreich wurde laut Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am 3. Jänner erstmals bei vier Personen die britische Variante des SARS-CoV-2-Virus (B.1.1.7) bestätigt. Mittlerweile hat sich diese Mutation stark ausgebreitet und ist aufgrund ihrer leichteren Ansteckung für fast die Hälfte der Neuinfektionen in Österreich verantwortlich.

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Neue Mutation in der Bretagne entdeckt

Frankreichs Gesundheitsbehörden haben eine neue Variante des Coronavirus gemeldet, bei der ein Nachweis über die herkömmlichen PCR-Tests erschwert sein könnte. Es habe mehrere Patienten gegeben, die typische Symptome von Covid-19 aufgewiesen, aber ein negatives PCR-Testergebnis erhalten hätten, teilte die Generaldirektionen des französischen Gesundheitsministeriums mit. Aufmerksam wurden die Behörden demnach bei einem Ausbruch in einem Krankenhaus in Lannion in der Bretagne.