Spitäler

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Spitäler
Gesundheitssystem

Zufriedenheit mit Gesundheitssystem leicht gestiegen

Das Corona-Jahr hat das Vertrauen der deutschen Bevölkerung in das Gesundheitssystem wachsen lassen - allerdings nur leicht. Waren laut Stada Health Report im vergangenen Jahr noch 80 Prozent der Deutschen mit dem Gesundheitssystem in ihrem Land zufrieden, so sind es nach einem Jahr Pandemie inzwischen 82 Prozent. Im europäischen Durchschnitt sank die Zufriedenheit mit dem jeweiligen Gesundheitssystem hingegen von 74 auf 71 Prozent.

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Spitäler
Corona-Pandemie

Ruf des Schweizer Gesundheitssystem leidet

Ein Jahr Corona-Pandemie hat am eigentlich sehr guten Ruf des Schweizer Gesundheitswesens genagt und die Meinung, dass die Medikamentenpreise zu hoch sind, verstärkt. Mehr Menschen in der Schweiz sind nun für eine einheitliche Spitalsfinanzierung und für mehr Leistungen der Krankenkassen.

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Spitäler
Coronakrise

Zahl der Spitalspatienten sinkt weiter

In Österreich sind am Mittwoch, exakt drei Wochen nach den Öffnungsschritten, 366 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 registriert worden, der Sieben-Tages-Schnitt lag knapp über 300. Die Sieben-Tages-Inzidenz lag nahezu unverändert bei 24 Fällen pro 100.000 Einwohnern, vor einer Woche lag der Wert noch bei 33,4. In ganz Österreich waren 4.850 aktive Fälle registriert. Die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern sinkt indes weiter.

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Spitäler
Coronavirus

7-Tages-Inzidenz weiter im Sinkflug

Die Coronavirus-Situation in Österreich entspannt sich weiter. Am Freitag wurden 333 Neuinfektionen gemeldet. Erstmals gab es mit dem Burgenland seit Sommer 2020 ein Bundesland, in dem in den vergangenen 24 Stunden kein neuer Fall hinzugekommen ist. Die Sieben-Tages-Inzidenz sank auf unter 30 und betrug am Freitag 27,6 Fälle pro 100.000 Einwohner. Rückläufig war weiterhin die Zahl der Covid-19-Patienten in Spitälern.

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Spitäler
Justiz

Erklärungsbedarf bei entlassenen Wiener Spitalsmitarbeiterinnen

Erklärungsbedarf hatten am Mittwoch am Wiener Arbeits- und Sozialgericht (ASG) 14 fristlos entlassene Mitarbeiterinnen der Klinik Hietzing, die diese Entscheidung nicht hinnehmen wollen und daher eine Klage auf Weiterbeschäftigung eingereicht haben. Die Stadt Wien hatte sich von den Hausarbeiterinnen und Abteilungshelferinnen getrennt, nachdem bekannt wurde, dass sie am 27. Februar 2021 bei der Pensionierungsfeier einer Kollegin gegen die Corona-Regeln verstoßen haben sollen.

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Coronavirus

Zwei Wochen nach Öffnungsschritten 400 Neuinfektionen

Genau zwei Wochen nach den großen Öffnungsschritten in Österreich sind am Mittwoch 400 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet worden. Das liegt geringfügig unter dem Schnitt der vergangenen Woche mit täglich 424 neuen Fällen. Weiter rückläufig ist auch die Zahl der Covid-19-Patienten in Spitälern, dort müssen insgesamt noch 409 Erkrankte behandelt werden. Und gesunken ist auch die Sieben-Tages-Inzidenz, sie betrug am Mittwoch 33,4 Fälle pro 100.000 Einwohner.

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Justiz

14 ehemalige Wiener Spitalsmitarbeiterinnen klagen gegen Entlassung

Am Wiener Arbeits- und Sozialgericht (ASG) bekämpfen am Mittwoch 14 ehemalige Mitarbeiterinnen der Klinik Hietzing ihre fristlose Entlassung. Die Stadt Wien hatte sich von den Hausarbeiterinnen und Abteilungshelferinnen getrennt, nachdem bekannt wurde, dass sie Ende Februar bei einer Pensionierungsfeier einer Kollegin gegen die Corona-Regeln - Abstandhalten, verpflichtendes Maskentragen - verstoßen haben sollen. Nun werden die ersten Betroffenen gerichtlich einvernommen.

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Coronapandemie

541 neue Fälle in Österreich, Patientenzahl sinkt weiter

Während die Zahl der Neuinfektionen in Österreich mit 541 am Freitag leicht über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage von 488 liegt, gehen sie in anderen kritischen Bereichen weiter zurück. Die Sieben-Tages-Inzidenz sank auf 38,4 Fälle pro 100.000. Mehre als 3,5 Millionen Österreicher wurden bereits geimpft. Erstmals seit fast acht Monaten gab es weniger als 500 Covid-19-Patienten im Spital. Es wurden 15 weitere Todesfälle nach einer SARS-CoV-2-Infektion vermeldet.

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Spitäler

Spitalsärzte sollen weiter länger arbeiten dürfen

Spitalsärztinnen und -ärzte sollen auch weiterhin bis zu 55 Stunden pro Woche arbeiten dürfen. Diese derzeit gültige Regelung würde mit Ende Juni auslaufen, dann wären nur noch 48 Stunden erlaubt. Die beiden Regierungsparteien ÖVP und Grüne bringen deshalb heute im Sozialausschuss einen Antrag ein, der die freiwillige, längere Arbeitszeit für weitere vier Jahre ermöglicht. Die Ärztekammer lehnt diese Pläne ab.

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Spitäler
Interview

„Wir haben schon vor Corona am Limit gearbeitet"

Das gesamte mediznische Fachpersonal der Wiener Spitäler ist durch die Corona-Pandemie seit Monaten massiv belastet. Um sich ein umfassendes Bild zu verschaffen, wie angespannt die Situation ist, wurde eine Umfrage über die psychischen und physischen Belastungen aller Wiener angestellten Ärztinnen und Ärzte gestartet. Darüber und was sich im Wiener Gesundheitssystem ändern muss, sprach medinlive mit Gerald Gingold, dem neuen Vizepräsidenten und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien.

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Spitäler

Hohe Spitalsbelastung: Ärztekammer für Finanzierungsumstellung

Wiens Spitäler sind durch viele Patienten überlastet, warnt die Wiener Ärztekammer. Hauptursache sei das Finanzierungssystem. Hier brauche es Änderungen, so die Kammer.