Spitäler

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Alpbacher Gesundheitsgespräche

Gravierende Unterschiede nach Bundesländern

In Österreich sind die Differenzen besonders groß, was den Gesundheitszustand der Menschen, die Struktur und die Ausgaben für das Gesundheitswesen betrifft. Das skizziert ein weiterer Schwerpunkt des am Dienstag in Alpbach präsentierten Teilberichts über „Leistungskraft regionaler Gesundheitssysteme“. Gesundheitsökonomin Maria Hofmarcher bezeichnete in diesem Zusammenhang die Spitäler als „Maschinenraum“ des Gesundheitswesens.

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Alpbacher Gesundheitsgespräche

Spitalausgaben verdoppeln sich

Die Ausgaben für die österreichischen Spitäler dürften sich von 2017 bis 2030 von 12,8 Milliarden Euro auf 24,6 Milliarden Euro fast verdoppeln. Dies stellten die Wiener Gesundheitsökonomen Maria Hofmarcher und Christopher Singhuber in einem neuen Projektbericht mit Unterstützung von Philips Austria fest, den sie am Dienstag bei den Alpbacher Gesundheitsgesprächen vorstellten.

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Johnson verspricht Milliarden für Gesundheitssystem

Der britische Premierminister Boris Johnson hat milliardenschwere Zuschüsse für das angeschlagene öffentliche Gesundheitssystem NHS angekündigt. Damit wolle er eines seiner Versprechen aus der Brexit-Kampagne des Jahres 2016 einlösen, schrieb Johnson in einem Artikel für die „Sunday Times“. Die Ankündigung nährt Spekulationen über mögliche vorgezogene Neuwahlen.

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Land Kärnten steigt beim Krankenhaus Spittal/Drau ein

Das Land Kärnten steigt über ein PPP-Modell (Public-Private-Partnership) beim privaten Krankenhaus Samonigg in Spittal/Drau ein. Der mit der Samonigg-Privatstiftung ausgehandelte Vertrag wurde am Dienstag von der Landesregierung beschlossen.

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Hohe Spitalsbelastung: Ärztekammer für Finanzierungsumstellung

Wiens Spitäler sind durch viele Patienten überlastet, warnt die Wiener Ärztekammer. Hauptursache sei das Finanzierungssystem. Hier brauche es Änderungen, so die Kammer.