Spitäler

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Spitäler
Corona

Spitalsärzte fordern Maßnahmenplan von Stadt Wien

Aufgrund der schon vor Wochen erwartbaren und nun durch das GECKO-Konsortium bestätigten katastrophalen Prognosezahlen von mehr als 70.000 Fällen täglich sieht die Ärztekammer es „höchst an der Zeit“, dass die Stadt Wien einen Maßnahmenplan aufstellt.

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Spitäler
Coronavirus

Vorbereitung auf nächste Welle in den Spitälern

Die nächste Welle der Corona-Pandemie rollt, und das erstmals im Sommer. Nach den Infektionszahlen steigen mittlerweile auch jene der mit Covid-19 hospitalisierten Patient:innen. Beratungsgremium Gecko hält einen Spitalsbelag von 2.500 bis 4.000 Patient:innen auf dem Peak der Welle für möglich. Das würde die Krankenhäuser sehr wahrscheinlich mitten in der Ferien- und Urlaubszeit treffen. Die APA hat in den Bundesländern nachgefragt, wie sich die Spitäler auf die Welle vorbereiten.

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Spitäler
Wiener Spitäler

Warnung vor Urlaubssperren für Ärzt:innen

Die Ärztekammer warnt vor Urlaubssperren in Wiens Spitälern. Mit großer Sorge beobachtet George Zabaneh, Obmann der Sektion der zur selbstständigen Berufsausübung berechtigten Ärzte der Ärztekammer für Wien, die Ignoranz der Politik in puncto Corona-Pandemie, hieß es in einer Aussendung. Die Fallzahlen steigen derzeit stark an. „Die Situation ist also bereits jetzt absolut vorhersehbar. Ich warne die Politik davor, dies zu unterschätzen“, forderte Zabaneh.

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Spitäler
  (Update)

Exit-Strategie

US-Patient mit Affenpocken floh aus mexikanischem Krankenhaus

Ein an Affenpocken erkrankter US-Bürger hat sich in Mexiko den Anweisungen der Behörden widersetzt und zunächst das Krankenhaus und dann das Land verlassen. Der 48-jährige Mann aus Texas sei am vergangenen Wochenende aus dem Krankenhaus in Puerto Vallarta an der mexikanischen Pazifikküste geflohen, erklärten die mexikanischen Gesundheitsbehörden am Mittwoch. Bevor sie ihn aufspüren konnten, nahm er einen Flieger zurück in die USA.

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Warnung

Mediziner:innen sehen Gesundheitssystem durch Klimawandelfolgen belastet

Die Ärzt:innenund Sanitäter:innen werden durch den Klimawandel etwa wegen vermehrter Hitzeperioden und Extremereignisse stark gefordert, sagte der Wiener Umweltmediziner Hans-Peter Hutter Donnerstag vor Journalist:innen. Das österreichische Gesundheitssystem habe zudem die Verpflichtung, seinen extrem hohen CO2-Fußabdruck zu verringern. Als Unterstützung schickt die Österreichische Ärztekammer den 47.000 hiesigen Mediziner:innen einen neuen Praxisleitfaden in Buchform: „Medizin im Klimawandel“.

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Spitäler
Wiener Spitäler

Ferenci: „Bei Modernisierungsoffensive nicht auf Personal vergessen"

Stefan Ferenci, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, zeigt sich erfreut, dass die Forderungen der Ärztekammer für eine Verbesserung der Spitalsinfrastruktur nun endlich durch das angekündigte Investitionspaket für die Sanierung und den Umbau der Spitäler des Wiener Gesundheitsverbunds (WIGEV) erfüllt wird, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass es hierfür ausreichend Personal benötige.

 

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Spitäler
Interview Global Health

„Wir agieren beim Thema Gesundheitswesen extrem national"

Ökonomische Zusammenhänge von Gesundheit und Krankheit, blinde Flecken in der so genannten Biomedizin und die Hoffnung, ob Corona strukturell etwas am großen Ganzen ändern kann: medinlive sprach mit der Global-Health-Expertin Janina Kehr im zweiten Teil des Interviews unter anderem über die Sichtbarkeit von Krankheit, sich verändernde Bedeutungen von „gesund“ und „krank“ und die Rolle des Einzelnen, wenn es etwa um Prävention geht.

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  (Update)

Spitalsärzt*innenkongress

„Ohne den Menschen dahinter bleibt es ein Papiertiger“

Wiener Spitalsärzt*innenkongress, die dritte. Im Museumsquartier wurde vergangenen Freitag unter dem Motto „Digitales Krankenhaus – Realität und Vision“ Speakern aus dem In- und Ausland gelauscht und angeregt debattiert. Fazit: Österreich hat eindeutig noch Luft nach oben in Sachen Digitalisierung. 

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  (Update)

Wiener Ärztekammer

Eile beim dritten Stich in Spitälern dringend geboten

Die Wiener Ärztekammer zeigt sich besorgt, dass noch keine dritte Corona-Impfung für das Gesundheitspersonal in den Wiener Spitälern angekündigt wurde. Gerald Gingold, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, fordert angesichts der bereits eingetretenen vierten Welle von den Verantwortlichen in der Politik und den Krankenanstaltenträgern „raschest, mit der Organisation der dritten Impfung zu beginnen“.

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Spitäler
  (Update)

Spitalsärzte sollen weiter länger arbeiten dürfen

Spitalsärztinnen und -ärzte sollen auch weiterhin bis zu 55 Stunden pro Woche arbeiten dürfen. Diese derzeit gültige Regelung würde mit Ende Juni auslaufen, dann wären nur noch 48 Stunden erlaubt. Die beiden Regierungsparteien ÖVP und Grüne bringen deshalb heute im Sozialausschuss einen Antrag ein, der die freiwillige, längere Arbeitszeit für weitere vier Jahre ermöglicht. Die Ärztekammer lehnt diese Pläne ab.

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Interview

„Wir haben schon vor Corona am Limit gearbeitet"

Das gesamte mediznische Fachpersonal der Wiener Spitäler ist durch die Corona-Pandemie seit Monaten massiv belastet. Um sich ein umfassendes Bild zu verschaffen, wie angespannt die Situation ist, wurde eine Umfrage über die psychischen und physischen Belastungen aller Wiener angestellten Ärztinnen und Ärzte gestartet. Darüber und was sich im Wiener Gesundheitssystem ändern muss, sprach medinlive mit Gerald Gingold, dem neuen Vizepräsidenten und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien.

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Spitäler

Hohe Spitalsbelastung: Ärztekammer für Finanzierungsumstellung

Wiens Spitäler sind durch viele Patienten überlastet, warnt die Wiener Ärztekammer. Hauptursache sei das Finanzierungssystem. Hier brauche es Änderungen, so die Kammer.