Spitäler

https://www.medinlive.at/stichworte/48
Spitäler
Spitäler

Was bei einer Triage rund um Corona entscheidend ist

Angesichts der steigenden Zahl der Intensivpatienten wird immer häufiger eine Triage-Situation befürchtet. Prinzipiell gilt hier der Grundsatz, dass Leben nicht gegeneinander abgewogen werden dürfen, sondern die Überlebenswahrscheinlichkeit im Fokus steht. Da man sich in einem rechtsfreien Raum und in einer psychischen Extremsituation befindet, wird empfohlen, dass diese Entscheidungen nicht von Einzelnen, sondern von einem Kollektiv getroffen werden.

https://www.medinlive.at/stichworte/48
Spitäler
Spitäler

Finanzspritze für Tirols Kliniken

Die Tiroler Landesregierung hat am Dienstag in ihrer Regierungssitzung eine Finanzspritze für die Spitäler beschlossen. Für die Jahre 2020 und 2021 sollen zusätzlich 91,1 Mio. Euro bereitgestellt werden. Die Krankenanstalten müssten aufgrund von weniger Zahlungen der Sozialversicherungsträger und des Bundes mit einem Einnahmenrückgang von 3,8 Prozent rechnen, wurde der Beschluss begründet. Das Land will die Ausgaben jedoch nur als Vorfinanzierung verstanden wissen.

https://www.medinlive.at/stichworte/48
Spitäler
Spitäler

Initiative will Infektionen mit Keimen deutlich verringern

Eine neue Initiative fordert die Verringerung der Infektionen mit Krankenhauskeimen innerhalb von fünf Jahren um 15 Prozent. Die Corona-Pandemie zeige gerade, was zur Infektionsprophylaxe möglich ist. „Jetzt geht es darum, diesen Schwung zu nützen und bewährte Hygienemaßnahmen unabhängig von Covid beizubehalten und gegebenenfalls auf breiter Basis zu implementieren“, so Maria Kletecka-Pulker, Geschäftsführerin der Plattform Patientensicherheit am Dienstag in einer Aussendung.

https://www.medinlive.at/stichworte/48
Spitäler
Coronavirus

Tirols Intensivkapazitäten nicht an Überlastungsgrenze

In Tirol sind die Intensivkapazitäten vorerst noch nicht an der Überlastungsgrenze angelangt. Im ganzen Land würden insgesamt rund 200 Intensivbetten für alle Patienten zur Verfügung stehen. 136 waren belegt, davon wiederum 56 mit Covid-Patienten, teilte das Land am Montag auf APA-Anfrage mit. Auch an der Innsbrucker Klinik, der größten Krankenanstalt in Tirol, sah man keine Kapazitätsprobleme in Bezug auf Betten und Beatmungsgeräte.

https://www.medinlive.at/stichworte/48
Spitäler
Coronavirus

Privatklinik entlastet in Salzburg öffentliche Spitäler

Wegen der steigenden Anzahl von Covid-19-Patienten in den öffentlichen Krankenhäusern wird das Land Salzburg nun mit privaten Spitälern kooperieren. Dort sollen planbare Operationen stattfinden, die in den öffentlichen Spitälern verschoben werden müssen. „Wir beginnen mit der Privatklinik Wehrle-Diakonissen. Dort können ab 16. November planbare Operationen auch für Patienten der allgemeinen Klasse durchgeführt werden“, erklärte LHStv. Christian Stöckl (ÖVP) am Freitag.

https://www.medinlive.at/stichworte/48
Spitäler
Anschlag in Wien

150 Notärztinnen, Notärzte und Sanitäter im Einsatz

Der mutmaßliche Terroranschlag in der Wiener Innenstadt gestern hat mittlerweile vier Todesopfer und mehrere Schwerverletzte gefordert. Insgesamt sieben Personen befinden sich nach dem Anschlag in Wien in kritischem, lebensbedrohlichem Zustand. Das hat eine Sprecherin des Gesundheitsverbunds am Dienstag mitgeteilt. Über die Identität der Betroffenen wurden keine Angaben gemacht. Insgesamt werden 17 Opfer des Angriffs in mehreren Spitälern behandelt - vorwiegend mit Schuss-, aber auch mit Schnittverletzungen, sagte die Sprecherin.

https://www.medinlive.at/stichworte/48
Spitäler
Coronavirus

In Wien 550 Betten für Covid-Patienten sofort verfügbar

Zur Frage nach den vorhandenen Spitalskapazitäten für Corona-Patienten in der Bundeshauptstadt hat der Wiener Gesundheitsverbund auf APA-Anfrage einige Klarstellungen vorgenommen. Demnach stehen insgesamt 550 Betten für an Covid-19 Erkrankte unmittelbar zur Verfügung, davon 150 auf Intensivstationen, die jederzeit belegt werden können. Bei steigendem Bedarf kann diese Kapazität nahezu verdoppelt werden, hieß es.

https://www.medinlive.at/stichworte/48
Spitäler
Ärztekammer

Kritik an Verschiebung von Operationen, Alarm beim Ärztenachwuchs

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) hält wenig von der Verschiebung nicht lebensnotwendiger Operationen aufgrund der steigenden Covid-Fälle in Österreichs Spitälern. Manche Eingriffe verbesserten die Lebensqualität und würden Arbeitskräfte erhalten, argumentierte Vizepräsident Harald Mayer am Mittwoch in einer Pressekonferenz. Was allerdings angesichts der Coronapandemie drohe, sei ein Personalproblem.

https://www.medinlive.at/stichworte/48
Spitäler
Coronakrise

Oö. Spitäler verschieben geplante Eingriffe wieder

Die oberösterreichischen Spitäler beginnen wieder damit, elektive Leistungen herunterzufahren und Corona-Patienten gleichmäßig auf alle Häuser zu verteilen, um die medizinische Versorgung so lange wie möglich aufrechterhalten zu können. Zwar kann die Zahl der Intensivbetten noch deutlich aufgestockt werden, der Engpass ist aber das Personal, wurde in einem Hintergrundgespräch am Dienstag deutlich.

https://www.medinlive.at/stichworte/48
Spitäler

Hohe Spitalsbelastung: Ärztekammer für Finanzierungsumstellung

Wiens Spitäler sind durch viele Patienten überlastet, warnt die Wiener Ärztekammer. Hauptursache sei das Finanzierungssystem. Hier brauche es Änderungen, so die Kammer.