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Coronavirus

Lehrer fordern zusätzliche Schutzmaßnahmen und Prämie

Ein Offenhalten der Schulen trotz hoher Sars-CoV-2-Infektionszahlen sei nur mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen möglich, haben Lehrervertreter am Freitag erneut betont. Die Unabhängige Lehrergewerkschafter (ÖLI-UG) wünschen sich u.a. ein Maskenpflicht auch im Unterricht für Schüler ab zehn und in Kindergärten und Volksschulen die Installation von Luftfiltern. Der oberste Wiener Pflichtschullehrer-Personalvertreter Thomas Krebs (FCG) fordert eine Prämie für Lehrer.

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OECD-Experte: Lernverluste durch Schulschließungen kaum aufzuholen

Lernverluste durch die Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie sind nur schwer aufzuholen. Daher sollten Schulen so lange wie möglich geöffnet bleiben, betonte der OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher am Freitag bei einem Webinar der OECD. Die durch die Lockdowns in den einzelnen Staaten entstandenen Lernverluste bezifferte er mit einem Äquivalent von bis zu drei Prozent des Lebenseinkommens. In Österreich einigten sich die Bildungsreferenten der Länder, dass Schulen auch bei roter Corona-Ampel offen bleiben sollen.

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Neue Leitlinie für einheitliches Vorgehen an Schulen

Beim Umgang mit Coronafällen an Schulen soll es laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) künftig keine „Interpretationsunterschiede“ der Gesundheitsbehörden mehr geben. Zu diesem Zweck hat er mit Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Donnerstag einheitliche Leitlinien vorgelegt. Die Eckpunkte: Schnelleres Testen, schnellere Ergebnisse und dadurch weniger Quarantänemaßnahmen sowie einheitliches Vorgehen an jedem Standort. Für Unter-Zehn-Jährige gelten Sonderregeln.

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Steiermark bald mit mobilen Testteams für Schulen

Die Steiermark bekommt als zweites Bundesland nach Wien mobile Coronavirus-Testteams für Schulen und Kindergärten. „Das Schließen dieser Einrichtungen soll nur die letzte Konsequenz sein. Es muss unser gemeinsames Ziel sein, sie so lange wie möglich offen zu halten, um unseren Kindern ein umfassendes Bildungs- und Betreuungsprogramm bieten zu können“, meinte Bildungs- und Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) am Donnerstag.

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Schule: Raschere Tests und klarere Quarantäne geplant

Schnellere Covid-19-Testungen sowie raschere Information über Ergebnisse, bessere Erreichbarkeit der Gesundheitsbehörden für Schulen und keine unnötigen Quarantänemaßnahmen versprachen Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Donnerstag. Unabhängig vom Wohnort sollen für alle Schüler eines Standorts die gleichen Quarantäneregeln gelten. Schon bald sollen in allen Bezirken Antigen-Schelltests an Schulen durchgeführt werden.

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Wiener Schul-Cluster nun mit 44 Infizierten

Der Cluster rund um das Bundesinternat am Himmelhof in Wien-Hietzing ist größer geworden. Mittlerweile gibt es 44 infizierte Personen, wie ein Sprecher des medizinischen Krisenstabes am Donnerstag mitteilte. „Dabei handelt es sich um Angehörige.“ Ausgangspunkt war eine Lehrerin, die positiv auf das Coronavirus getestet worden war.

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Eltern wollen "soweit wie möglich Normalunterricht"

In der Diskussion darüber, wie Schule in Zeiten der Corona-Pandemie organisiert werden soll, haben die Elternvereine am Mittwoch erneut gefordert, dass es „soweit wie möglich Normalunterricht – d.h. Präsenzunterricht – für unsere Kinder“ geben soll. Müssten wegen aktueller Covid-19-Infektionen ganze Klassen oder Schulen von der Gesundheitsbehörde in Quarantäne geschickt werden, müsse ein gut vorbereitetes Distance-Learning-Konzept sichergestellt sein, so die Elternvertreter.

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Erneut Fernunterricht an Moskauer Schulen

Angesichts dramatisch steigender Corona-Zahlen in Russland muss ein Teil der Schüler in Moskau wieder zu Hause lernen. Die Klassenstufen sechs bis elf werden vom kommenden Montag an in den Fernunterricht wechseln, wie die Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte. Die jüngeren Schüler sollen nach den Herbstferien wieder zur Schule zurückkehren dürfen. Diese Regelung gilt demnach zunächst für zwei Wochen. Bereits im Frühjahr mussten in Russland alle Schüler zu Hause lernen.

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Deutliche Unterschiede bei Covid-Verdachtsfällen an Schulen

Deutliche Unterschiede gibt es in den einzelnen Bundesländern bei den Corona-Verdachtsfällen an Schulen. Das liegt einerseits an den Erhebungsmethoden und -zeitpunkten, spiegelt aber andererseits auch die unterschiedliche Infektionslage im Bundesgebiet wieder.

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Unmut über uneinheitliches Vorgehen an Schulen

Fast vier Wochen nach Beginn des neuen Schuljahrs haben die Gesundheitsbehörden in Österreich noch zu keinem einheitlichen und nachvollziehbaren Umgang mit Covid-19-Fällen an Schulen gefunden, beklagen Lehrervertreter bei einem Rundruf der APA. Die Entscheidungen seien nicht immer nachvollziehbar, in Ballungsräumen kämen erschwerend teils lange Wartezeiten bei Tests dazu.