EMA

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EMA

Russische Forscher fordern Entschuldigung von EMA

Die Entwickler des russischen Sputnik-V-Impfstoffs haben die Europäische Arzneimittelagentur EMA kritisiert. „Wir fordern eine öffentliche Entschuldigung von Christa Wirthumer-Hoche von der EMA wegen ihrer negativen Bemerkungen zu der direkten Zulassung von Sputnik V in EU-Staaten", schrieben die Impfstoff-Forscher am Dienstag beim Onlinedienst Twitter. Die Vorsitzende des Verwaltungsrates der EMA hatte die vorzeitige Nutzung des russischen Vakzins vor einer EU-weiten Zulassung als „russisches Roulette“ bezeichnet.

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EMA
Corona-Impfung

EU-Behörde plant Entscheidung über Vakzin von Johnson & Johnson am 11. März

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) will bereits nächste Woche über die Zulassung des Corona-Impfstoffs des US-Herstellers Johnson und Johnson entscheiden. Die Empfehlungen solle am Donnerstag kommender Woche vorliegen, erklärte die Behörde nach einer Sondersitzung am Dienstag auf Twitter.

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Corona-Impfstoff

EMA widerspricht Sputnik-Hersteller: Kein Antrag auf Prüfung erhalten

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat bisher nach eigenen Angaben keinen Antrag zur Prüfung des russischen Impfstoffes Sputnik V erhalten. Die EMA widersprach damit am Mittwoch in Amsterdam erneut gegenteiligen Behauptungen des Herstellers, des staatlichen Gamaleja-Forschungszentrums. Es sei weder ein Antrag auf Prüfung der Daten eingegangen noch ein Antrag auf Marktzulassung in der EU.