EMA

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EMA
Corona-Impfung

EMA-Entscheidung zu Moderna-Booster am 25. Oktober

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA gibt das Ergebnis ihrer Überprüfung der Auffrischungsimpfung von Moderna voraussichtlich am 25. Oktober bekannt. Das teilt die Behörde mit Sitz in Amsterdam am Donnerstag mit. Derzeit gibt es in der EU nur für das Biontech/Pfizer-Vakzin eine Empfehlung zur Booster-Impfung. Zugleich soll nächste Woche die Rolling-Review-Prüfung des Mittels Molnupiravir von Merck (in Europa MSD) starten. Das Antivirusmittel wäre die erste Tablette gegen Covid-19.

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EMA
Corona-Impfung

EMA entscheidet wohl heuer nicht über Sputnik V-Zulassung

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA wird vermutlich nicht mehr in diesem Jahr über die Zulassung des russischen Covid-19-Impfstoffes Sputnik V entscheiden. Dies werde frühestens Anfang 2022 geschehen, sagte ein Insider der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Eine Prüfung bis Ende des Jahres sei unmöglich, da noch Daten fehlten. Sollten diese bis Ende November eingereicht werden, könne die EMA die Prüfung im ersten Quartal 2022 abschließen, sagte der Insider.

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EMA
AstraZeneca

EU-Arzneimittelbehörde prüft neues Corona-Medikament

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat das Prüfverfahren für ein neues Corona-Medikament gestartet. Der schwedisch-britische Hersteller Astrazeneca habe das Kombinationspräparat Evusheld entwickelt, das eine Erkrankung mit Covid-19 bei Erwachsenen verhindern soll, wie die EMA am Donnerstag in Amsterdam mitteilte. Erste Testergebnisse wiesen darauf hin, dass das Mittel wirksam sei als Schutz vor der Krankheit.

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Gutachten

Umzug der EMA von London nach Amsterdam wohl rechtssicher

Der Umzug der Europäischen Arzneimittelagentur EMA von London nach Amsterdam kann laut eines EU-Gutachtens rechtlich kaum erfolgreich angefochten werden. Mit ihrer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof haben Mailand und Italien nach einer Einschätzung von Generalanwalt Michal Bobek kaum Chancen, wie der Tscheche in seinem am Mittwoch veröffentlichten Gutachten schreibt. Mit einer Entscheidung des EuGH (Rechtssachen C-106/19 und C-232/19) ist erst in Monaten zu rechnen.

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EMA

EMA-Empfehlung für Drittimpfung am Montag erwartet

Für die Verabreichung einer dritten Dosis der Covid-Schutzimpfung wird am Montag die Empfehlung durch die EU-Arzneimittelagentur EMA erwartet, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Freitag bei einem Treffen mit Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) in Wien. Österreich hatte bereits begonnen, früh erstgeimpften Senioren und Gesundheitsangestellten einen dritten Stich anzubieten - das aber ohne Zulassung, also in einer sogenannten Off-Label-Anwendung.

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EMA

EU-Behörde EMA prüft dritte Dosis von Moderna-Impfstoff

Die europäische Arzneimittelagentur EMA prüft einen Antrag des Impfherstellers Moderna auf Zulassung einer dritten Dosis. Die vorgelegten Daten sollten nach einem beschleunigten Verfahren bewertet werden, teilte die EMA am Montag in Amsterdam mit. Der sogenannte Booster könnte Menschen ab zwölf Jahren mindestens sechs Monate nach der zweiten Impfdosis gespritzt werden, um den Schutz vor einer Corona-Infektion zu erhöhen.

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Corona-Impfung

Booster-Impfung: EMA- Entscheidung wird mit Oktober erwartet

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) wird voraussichtlich Anfang Oktober über Auffrischungsimpfungen mit dem Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer für Menschen ab 16 Jahren entscheiden. „Die verfügbaren Daten zeigen, dass die Immunität gegen Covid-19 nach den ersten Impfungen mit der Zeit nachlässt und der Schutz vor Infektionen und symptomatischen Erkrankungen in verschiedenen Teilen der Welt abnimmt“, sagte der Leiter für Impfstoffstrategie der EMA, Marco Cavaleri, am Donnerstag in Amsterdam.

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Corona-Impfstoff

EU-Arzneimittelbehörde EMA prüft dritte Dosis von Pfizer-Impfstoff

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft zur Zeit einen Antrag der Impfhersteller Pfizer und Biontech für eine dritte Impfdosis gegen das Coronavirus. Das teilte die Behörde am Donnerstag in Amsterdam mit. Dieser sogenannte Booster zum Schutz vor einer Corona-Infektion könnte vollgeimpften Personen ab 16 Jahre und frühestens sechs Monate nach der zweiten Impfdosis gespritzt werden. Nach Bewertung der vom Hersteller vorgelegten Daten will die EMA Anfang Oktober über den Antrag entscheiden.