Tirol

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Tirol
Coronavirus

Reduktion des Antigentest-Angebots in Tirol

In Tirol wird es de facto zu einer Reduktion des Antigentest-Angebots kommen. Auf Antrag von Gesundheitslandesrätin Annette Leja (ÖVP) wurden am Dienstag weitere „Strukturanpassungen“ für niedergelassene Ärzte in Bezug auf Antigentestungen beschlossen. So werde es ab 1. Juli für Teststandorte außerhalb von Ordinationen und in einem Umkreis von fünf Kilometern zu öffentlichen Teststandorten keine Abrechnungsmöglichkeit mehr mit dem Land geben, hieß es in einer Aussendung.

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Tirol
Coronavirus-Tests

PCR-Angebot für neun Tiroler Gemeinden wegen Delta-Variante

Die Delta-Variante des Coronavirus hat in neun Tiroler Gemeinden im Umkreis von Innsbruck einen PCR-Testaufruf zur Folge. Bewohner der Gemeinden Birgitz, Götzens, Grinzens, Axams, Thaur, Hall, Absam, Rum und Mils haben von Freitag bis Montag die Möglichkeit, einen Test in der Olympiaworld in Innsbruck zu machen. Derzeit gebe es elf aktiv positive Verdachtsfälle, bei zumindest drei Delta-Fällen könne aber die Infektionsquelle nicht bestimmt werden, hieß es am Donnerstag.

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Tirol
Coronavirus

380 Mutationsfälle in Tirol durch Sequenzierung umgestuft

Nach dem Wirbel um offenbar teils falsche Mutations-Bewertungen bei den Tiroler PCR-Proben durch die Firma HG-Pharma im Zuge einer Voranalyse haben rund 380 Fällen nach einem vorläufigen Zwischenergebnis der bisherigen Sequenzierungen der AGES umgestuft werden müssen. Dadurch wurden insgesamt rund 70 Fälle der Fluchtmutante B1.1.7-E484K weniger verzeichnet als ursprünglich angenommen.

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Tirol
Coronavirus-Tests

HG Pharma: WKStA. prüft weiter, Entscheidung vorerst nicht absehbar

In der Causa rund um die Auftragsvergabe zur Durchführung von PCR-Tests in Tirol an die HG Pharma dauert die Prüfung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), ob ein Anfangsverdacht auf schweren Betruges gegeben ist, vorerst weiter an. Eine Entscheidung über die Aufnahme von konkreten Ermittlungen sei „vorerst nicht absehbar“, sagte ein Sprecher am Dienstag zur APA.

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Tirol
Kinder & Jugendliche

Aus für Tiroler Kinder-Therapiezentren sorgt für Debatten

In Tirol sorgt das Aus für die beiden Therapiezentren für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen, „Eule“ und „forKids“, für Aufregung. Die Einrichtungen, in denen derzeit rund 1.300 Klienten betreut werden, sollen laut schwarz-grüner Landesregierung in den niedergelassenen Therapeuten-Bereich überführt und die Betreuung künftig wohnortnah erfolgen. Der Grund sollen teils hohe Verluste, vor allem bei der „Eule“, sein.