ELGA

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Elektronische Gesundheitsakte nach Störungen wieder stabil

Die Elektronische Gesundheitsakte ELGA läuft seit Mittwoch wieder stabil, das hat die ELGA GmbH am Donnerstag mitgeteilt. In den vergangenen Tagen war es zu Überlastungen und Verzögerungen im System gekommen, betroffen waren E-Impfpass, E-Medikation und E-Befund in Ordinationen und Apotheken. Das Problem trat nach einer Aktualisierung des ELGA-Berechtigungssystems am 4. November auf.

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ELGA

Überlastungen führen zu Verzögerungen bei ELGA

Bei der Elektronischen Gesundheitsakte ELGA kommt es seit der Vorwoche wegen Überlastungen zu Verzögerungen im System. Betroffen sind E-Impfpass, E-Medikation und E-Befund in Ordinationen und Apotheken. Damit können telefonische Medikamentenverschreibungen über E-Medikation beeinträchtigt und die Ausstellung von Impfzertifikaten verzögert sein.

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ELGA
ELGA

Corona-Selbsttests in Apotheken: Ärztekammer kritisiert Ausschlusskriterien

Heftige Kritik kommt von der Ärztekammer zu den Einschränkungen für viele Österreicherinnen und Österreicher hinsichtlich der Ausgabe von SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung („COVID-19-Selbsttests“). Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres spricht hier von einer „Zwei-Klassen-Gesellschaft und der Missachtung von Patientenrechten“, und er vermisst schmerzlich einen „Aufschrei der Patientenanwälte“.

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ÖÄK

ELGA noch nicht ausgereift

Die ÖÄK sieht große Mängel bei der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). Ausfälle bei der e-Medikation stünden an der Tagesordnung, konstatierte Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, am Freitag in einer Aussendung.