ELGA

https://www.medinlive.at/stichworte/145
ELGA
ELGA

Medizinsoftwarehersteller fordern raschere Umsetzung

Sie verlangen, dass statt der derzeit 100 Mio. künftig 300 Millionen Euro pro Jahr in die Digitalisierung des Gesundheitswesens investiert werden. Und die künftige Bundesregierung soll den digitalen Gesundheitsstandort zur „Causa Prima“ erklären.

https://www.medinlive.at/stichworte/145
ELGA
ELGA

Probleme laut Biach und ELGA GmbH behoben

Bei der Einführung der E-Medikation in Wien hat es Probleme und Systemausfälle gegeben. Berichte der Ärztekammer darüber wurden sowohl vom Geschäftsführer der ELGA GmbH als auch von Hauptverbands-Chef Alexander Biach bestätigt. Diese seien in der Zwischenzeit aber behoben, versicherten die Verantwortlichen und wiesen die Forderung der Ärztekammer zurück, ELGA zu stoppen und neu aufzusetzen.

https://www.medinlive.at/stichworte/145
ELGA
ELGA

ÖÄK rät niedergelassenen Ärzten von Verwendung ab

Die Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) hat wiederholt scharfe Kritik an der Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) geübt. In einer Aussendung von Freitag rät die Kammer Ärztinnen und Ärzten von der Verwendung des fehlerhaften Systems ab. ELGA müsse „in ihrer derzeitigen Form gestoppt und neu aufgesetzt werden“, fordert Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte am Freitag per OTS. 

https://www.medinlive.at/stichworte/145
ELGA
Elektronische Gesundheitsakte

NEOS-Kritik an fehlender Deadline für Verbesserungen

ELGA sorgt weiter für Unmut. Nun üben die NEOS Kritik an einem fehlendem Zeitplan zur Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen für die elektronische Gesundheitsakte. In einem Evaluierungsbericht wurden unter anderem Maßnahmen zur Sanierung von e-Befunden beschlossen, eine Deadline dafür gibt es laut NEOS-Sozialsprecher Gerald Loacker allerdings nicht.

https://www.medinlive.at/stichworte/145
ELGA
ÖÄK

ELGA noch nicht ausgereift

Die ÖÄK sieht große Mängel bei der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). Ausfälle bei der e-Medikation stünden an der Tagesordnung, konstatierte Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, am Freitag in einer Aussendung.