MedUni Graz

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Kinderbetreuung

Erweiterung des kinderCampus an der MedUni Graz

In den letzten Jahren ist der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen stetig gestiegen. Um für möglichst vielen ihrer Mitarbeiter*innen und Studierenden ein optimales Umfeld zur Vereinbarkeit von Hochschule und Beruf zu schaffen, hatte sich das Rektorat der MedUni Graz dazu entschlossen, erneut in die Erweiterung und den Ausbau der Kinderbetreuung zu investieren.

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Dermatolog:innen: Kaum Zeitdruck bei Psoriasis-Behandlung

Etwa zwei Prozent der Menschen leiden an Schuppenflechte (Psoriasis). Bei einem schweren Erscheinungsbild erfolgt die Behandlung auch mit hoch effektiven Biotech-Medikamenten. Laut einer neuen Studie von österreichischen Dermatolog:innen ist dafür aber kein Zeitdruck gegeben. Ein solches spezifisch wirksames Arzneimittel, der monoklonale Antikörper Tildrakizumab, wirkt unabhängig von der Krankheitsdauer.

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Fibrose nach Herzinfarkt: Forscher wollen Folgeschäden verhindern

Nach einem Herzinfarkt können schwerwiegende Vernarbungen des Herzmuskels auftreten, die durch entzündliche Reaktionen hervorgerufen werden. Forscher der Med-Uni Graz haben gemeinsam mit australischen Kolleginnen und Kollegen einen Faktor gefunden, der diese sogenannte Herzfibrose steuert. Gelingt es, ihn zu beeinflussen, könnten Herzinfarkte mit weniger Narbenbildung - die zu einer herabgesetzten Leistungsfähigkeit des Herzens führen - ausheilen.

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Bioprinting

EU-Projekt PULSE mit Med Uni Graz-Beteiligung gestartet

Bioprinting ist ein schnell wachsender und wichtiger Forschungsbereich in der Medizin. Vergleichbar mit dem 3D-Druck wird hier Zellmaterial verwendet, um organähnliche Strukturen oder ganze Organe zu erschaffen. Dies ist ein sehr komplexer Vorgang, der Präzision auf mikroskopischer Ebene erfordert. Das PULSE-Projekt, das von der Europäischen Union gefördert wird und an dem auch die Med Uni Graz beteiligt ist, will den Bioprinting-Prozess von der Erde in den Weltraum transportieren und dort neue Bioprinting-Methoden erforschen, um das Leben sowohl auf der Erde als auch für Besatzungen von Weltraummissionen zu verbessern. Führend für die Med Uni Graz ist die Arbeitsgruppe von Nandu Goswami vom Lehrstuhl für Physiologie & Pathophysiologie an dem Projekt beteiligt.

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Medizinstudium

MedUni Wien: 86 Prozent der Studienplätze gehen an Österreicher:innen

An der Medizin-Uni Wien gehen heuer 86 Prozent der Studienplätze in der Humanmedizin an Bewerber:innen aus Österreich. Damit übertrafen sie aufgrund guter Testergebnisse die mit mindestens 75 Prozent festgelegte Quote für Personen mit österreichischem Maturazeugnis deutlich, hieß es aus der Medizin-Uni zur APA. Auch in Graz sorgten die Testergebnisse dafür, dass die Österreicher-Quote überschritten wurde. Anders ist das Bild in Linz und Innsbruck.

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Universitäten

Med Uni Graz wird Gehälter an KAGes-Erhöhungen anpassen

Nach den Mitarbeitern der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) bekommt auch das Personal der Medizinischen Universität Graz Gehaltserhöhungen: Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) hat Rektor Hellmut Samonigg bei einem Treffen am Mittwoch zusätzliche Gelder in der Höhe von 19,2 Mio. Euro zugesagt, um das Gehalt an jenes der KAGes anzupassen. „Somit bleiben wir weiterhin konkurrenzfähig“, bestätigte Samonigg am Donnerstag Medienberichte.

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Inputs von der Expertin

Sommerzeit ist Eiszeit: So trotzt man der Hitze

Eiswürfel im Apfelsaft, kühle Cocktails und danach noch eine Kugel cremiges Vanilleeis: Um die hohen Temperaturen des Hochsommers erträglicher zu machen, gibt es zahlreiche Mittel – doch was bewirken diese Formen der Abkühlung im menschlichen Organismus eigentlich? Die Antworten und einige Hitzetipps hat Expertin Sandra Holasek von der MedUni Graz parat.

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Multi-Center-Studie

Die Kleinsten retten, wenn die Lunge Unterstützung braucht

Wenn ein Kind vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommt, spricht man von einer Frühgeburt. Moderne Medizin macht die Versorgung der Frühgeborenen möglich, dennoch steht man – je nach Entwicklungsgrad des Babys – vor zum Teil großen Herausforderungen. Eines der größten Probleme stellt die Lungen(un-)reife dar, und damit die Sauerstoffversorgung der Kinder, die zu früh zur Welt kommen. In diesem Bereich haben Forscher:innen der Med Uni Graz im Rahmen einer Multi-Center-Studie große Fortschritte erzielt.
 

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Darm-Mikrobiom kann Ansprechen auf Krebs-Immuntherapie vorhersagen

Ein neues Verfahren identifiziert wesentlich genauer als bisherige Labortests jene Patient:innen mit Tumorerkrankungen, die auf die neuesten Immuntherapien (Immun-Checkpoint-Blockade) ansprechen werden. Ausschlaggebender Faktor ist offenbar das Darm-Mikrobiom. Das Testverfahren eines Wiener Biotech-Unternehmens wurde jetzt von österreichischen Onkologen geprüft und die Aussagekraft bestätigt.

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Gerät-Weiterentwicklung

Individuelle Risikobeurteilung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zählen weltweit nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen. Oft würde ein Bluttest ausreichen, um eine individuelle Risikobeurteilung durchzuführen, was aber sehr oft mit kostenintensiven Laboruntersuchungen verbunden ist, die nicht unmittelbar in einer Ordination durchgeführt werden können Im nun bewilligten EU-Projekt PoCCardio hat man sich unter der Projektleitung der MedUni Graz gemeinsam mit renommierten internationalen Partner:innen zum Ziel gesetzt ein Gerät weiterzuentwickeln, welches in seinen technologischen Grundzügen bereits besteht und in Ordinationen einfach eingesetzt werden kann. So soll es künftig möglich sein, bisher aufwändige Laborauswertungen direkt am „point of care“ – zB. in einer Allgemeinmedizin-Praxis oä. – durchführen zu können.

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Vier heimische Universitäten in „Junguni“-Ranking

Vier österreichische Universitäten sind beim am Montag veröffentlichten „Times Higher Education Young University Ranking“ auf Plätzen in der erweiterten Spitze gelandet. Beim Vergleich der in den vergangenen 50 Jahren „gegründeten“ Einrichtungen platzierten sich die Medizin-Unis Graz, Innsbruck und Wien auf den Plätzen 16, 21 und 22, die Uni Klagenfurt kam auf die Plätze 101-150.

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Medizin-Aufnahmetest - Weniger Bewerber, mehr Fragen zu Sozialem

15.400 Personen und damit etwas weniger als im Vorjahr haben sich heuer für den Aufnahmetest für das Medizinstudium am Freitag (7. Juli) angemeldet. Zu vergeben sind an den Medizin-Unis Wien, Innsbruck und Graz bzw. an der Uni Linz wieder 1.850 Studienplätze. Neu sind diesmal zusätzliche Fragen im Testteil zu den emotional-sozialen Kompetenzen - die (inklusive Mittagspause) rund achtstündige schriftliche Prüfung wurde damit also leicht verlängert.

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17,3 Prozent der österreichischen Covid-Spitalspatient:innen starben

Eine traurige Bilanz für die ersten beiden Jahre der Covid-19-Pandemie haben jetzt Wissenschafter aller drei österreichischen MedUnis vorgelegt. In einer in „Scientific Reports“ publizierten Studie berichten sie davon, dass zwischen 1. Jänner 2020 und 31. Dezember 2021 in Österreichs Krankenhäusern 17,3 Prozent der Covid-19 Patient:innen starben. Männer und Hochbetagte hatten ein extremes Risiko.

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Praevenire Gesundheitstage

Viele Diabetiker zu spät behandelt

Obwohl es die genauen Zahlen gäbe, kann die Verbreitung von Diabetes in Österreich weiterhin nur geschätzt werden: Rund 800.000 Menschen leiden an der viel zu oft zu spät erkannten und zu spät behandelten Erkrankung. Dabei erhöht die Teilnahme am Diabetes-Management-Programm (DMP) die Lebenserwartung der Patient:innen die Lebenserwartung, hieß es Montagabend bei den Praevenire Gesundheitstagen in Seitenstetten.

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Vier Bewerber bei Hearing für Rektorsposten

Vier Bewerber wurden von der Medizinischen Universität Graz zum uniinternen Hearing für den Rektorsposten am 17. Mai eingeladen. Namen wurden mit Verweis auf den Datenschutz nicht genannt, auch nicht ob es sich um externe oder interne Bewerbungen handelt. Aus internen Kreisen war zu vernehmen, dass es insgesamt vier Bewerbungen gegeben hat. Rektor Hellmut Samonigg ist bis Mitte Februar 2024 im Amt.

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Klinische Studie

Ultraschnelles Insulin an Med Uni Graz getestet

Während Typ-1-Diabetiker*innen ob des erhöhten Zuckerspiegels lebenslang auf eine Insulintherapie angewiesen sind, kann das Gros der Typ-2-Diabetiker*innen die Behandlungsziele mit einem gesunden Lebensstil und Tabletten vorerst gut erreichen. Mit Fortschreiten der Erkrankung nimmt jedoch die Insulinproduktion ab und auch sie brauchen zusätzlich Insulin. Durch den Anstieg an Adipositas werden immer öfter höhere Dosen benötigt, die dann nicht mehr in einer Injektion verabreicht werden können. Hersteller haben daher Insulinprodukte mit höheren Konzentrationen entwickelt. An der Med Uni Graz wurde kürzlich das neue hochkonzentrierte und ultraschnelle Insulinprodukt AT278 in einer klinischen Studie getestet.

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Leukämie-Forschung

Neue Therapieoptionen für bösartigen Blutkrebs entdeckt

Leukämie ist weniger eine spezifische Erkrankung, sondern vielmehr ein Überbegriff für eine Vielzahl an bösartigen Veränderungen im blutbildenden oder lymphatischen System des Körpers. Ebenso vielfältig wie die Krankheit selbst sind auch die Therapieformen. Eine Unterart der Leukämien ist die Gruppe der myeloproliferativen Neoplasien (MPNs). Jedes Jahr werden pro 100.000 Einwohner nur ein bis zwei Fälle diagnostiziert, somit stellen MPNs eine äußerst seltene, chronische Form des Blutkrebses dar. An der Med Uni Graz wurden nun neue Therapieoptionen bei myeloproliferativen Neoplasien entdeckt und im renommierten Journal Leukemia publiziert.

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Medizinstudierende gesucht: Startschuss für Stipendien in der Steiermark

Die Bewerbungsfrist für die ersten der im November vorgestellten Stipendienmodelle für Medizinstudierende in der Steiermark hat am Dienstag zu laufen begonnen. Die mit zehn Millionen Euro für die kommenden fünf Jahre budgetierten Stipendien sollen dafür sorgen, dass die angehenden Ärzt:innen auch nach ihrer Ausbildung einen gewissen Zeitraum in Spitälern der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) oder als Kassenärzt:innen arbeiten.

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Impulszentrum

Mehr Flächen für Start-ups in Medical Science City Graz

Das Grazer Impulszentrum für Life Sciences - das ZWT in der Medical Science City Graz - hat Nachwuchs bekommen: den ZWT Accelerator. Der Neubau bietet zu den vorhandenen 7.800 im ZWT nochmals 1.600 Quadratmeter Raum und Infrastruktur für Start-ups und Spin-offs aus dem Life Sciences-Bereich sowie für Unternehmen, die Forschungsprojekte mit der Med-Uni Graz umsetzen wollen. 11,6 Millionen Euro wurden in den Bau und Ausstattung investiert.

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Start einer Sudie

Pflaster als Fiebermesser soll Patientenbetreuung verbessern

Ein Pflaster mit Temperatursensor soll die Körpertemperaturmessung in Spitälern revolutionieren: Der smarte Patch erfasst die Temperatur mehrere Tage lang rund um die Uhr. Zugleich werden die Daten digital aufgezeichnet. So soll das Pflegepersonal entlastet und die Temperaturveränderung besser überwacht werden, hieß es am Donnerstag im Pressegespräch mit dem steirischen Jungunternehmen SteadySense. Am Grazer Uniklinikum startet dazu eine Studie an Patient:innen der Chirurgie.